Die Abiturvorbereitung

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Die AbiturvorbereitungHi, das ist meine erste selbst geschriebene Geschichte – ich hoffe sie gefällt 😉 Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, ist aber natürlich ein wenig schärfer gewürzt 😉 Über Kommentare freue ich mich und bei positivem Feedback schreibe ich gerne an Fortsetzungen.Er konnte wirklich gut erklären. Geduldig zeigte er mir, worauf man bei den Aufgaben achten musste und wie man eine gut gegliederte Arbeit abgeben konnte.Wenn er so in seiner Materie vertieft war, wirkte er überhaupt nicht mehr schüchtern sondern sehr engagiert und fast schon forsch. Martin war – genau wie ich – gerade 18 geworden und wir standen beide vor den Abschlussklausuren im Abiturjahrgang. Es tat mir fast schon leid für ihn, dass ihn noch keine Frau verwöhnt hat und er noch nicht den Genuss körperlicher Liebe erfahren durfte.Der Gedanke, Martin als erste Frau in die Welt der Lust zu verführen, ließ mich nicht mehr loß. “Lisa? Lisa?” Erschrocken blickte ich Martin an. Er guckte mich fragend an: “Träumst du? Die Stadtentwicklung wird ein großes Thema in der Abiturprüfung sein, das Thema ist wichtig!”. “Entschuldige, ich war ein wenig mit den Gedanken woanders”, hörte ich mich sagen. Wir widmeten uns wieder den Klausurthemen zu, der Gedanke Martin hier und jetzt zu verführen, war jedoch stärker als ich.Ich spürte dieses leichte Kribbeln im Unterleib, das Ausbreiten der Hitze im Schoß und wie mein Schamlippen langsam feucht wurden. Ich guckte Martin länger an.So schlecht sah er gar nicht aus. Er war schlank aber nicht zu dünn, hatte einen schönen Mund und ein freches Lachen.Martin bemerkte nach einer Weile, dass ich nicht mehr die Unterlagen sondern ihn anstarrte. Unruhig rutschte er auf seinem Stuhl hin und her und traute sich offensichtlich nichtmal zu fragen, was los sei.Ich blickte ihm direkt in die Augen. Er war so schüchtern, dass er meinem Blick auswich. Die plötzliche Dominanz der Situation machte mich nur noch mehr an und unbewusst atmete ich nun mit leicht geöffnetem Mund.Ich wollte ihn nun küssen, seine Errektion spüren, seine Lust und sein Verlangen ins unermessliche steigern und mich an seiner Unerfahrenheit aufgeilen. “Sorry, ich hab oben noch was liegen lassen, bin gleich zurück” hörte ich mich sagen. Martin murmelte ein kurzes “ja klar” und guckte schnell wieder in seine Unterlagen.Sein roter Kopf war mir aber nicht entgangen. Mit einem Lächeln auf den Lippen flitzte ich nach oben und machte die Tür hinter mir zu. Ich atmete einmal tief durch und zog mich einfach komplett aus.Nackt stand ich in meinem Zimmer diyarbakır escort und betrachtete mich ausgiebig im Spiegel. Angefangen bei meinen schlanken Füßen mit den pink lackierten Nägeln ging mein Blick zu meinen vom vielen Tennis strammen und wohlgeformten Beinen, meinem flachen Bauch und schön geformten Hüften.Blank rasiert und mit deutlicher Feuchte präsentierte sich meine Muschi. Voller Lust spielte ich ein wenig an meinem Kitzler herum und zog meine Schamlippen weit auseinander. Der Anblick meiner engen, rosafarbenen Öffnung ließ meinen Puls weiter nach oben steigen. Meine kleinen aber schön geformten Brüste bearbeitete ich prüfend mit meinen Fingern, bis die Nippel so hart waren, dass die Berührung lustvoll schmerzte.Ich war wortwörtlich geil wie selten zuvor und wollte Martin das beste erste Mal verpassen, dass ein Junge sich nur vorstellen kann. Ich atmete noch einmal tief durch, öffnete die Tür und ging die Treppe hinunter.”Da bist du ja…..”, fing Martin den Satz an – weiter kam er nicht. Seine Augen quollen ihm fast aus dem Kopf als er mich splitterfasernackt im Türrahmen sah. Sein Mund stand weit offen und sein Kopf wurde schlagartig wieder knallrot.”Gefällt es dir?”, fragte ich ihn. “Ja, ja, ähmm ja natürlich”, stammelte er, “aber wieso”. “Psscchhhhh”, unterbrach ich ihn schnell. “Frag nicht, sondern genieß es einfach.”Wie festgewurzelt saß er nach wie vor am Couchtisch und konnte nicht glauben was er sah. Ich ging zu ihm hin, nahm seine Hand, zog ihn vom Stuhl und stellte ihn mit dem Rücken an die Wand.Sein Anblick und diese Verklemmtheit eines schüchternen Jünglings ließen mich vor Geilheit fast platzen. Ich drehte seinen Kopf zur Seite und küsste ihn zärtlich am Hals.”Lass deine Hände an der Seite Martin. Ich bestimmte hier wo es langgeht”, flüsterte ich ihm leise ins Ohr. Ich genoss es, ihn vollständig zu dominieren.Ich drückte eine Hand an seinen Hals und drehte sein Gesicht so, dass er mir direkt in die Augen sehen konnte. Langsam kam ich näher und knabberte leicht an seinen weichen Lippen.Meine Hand wanderte unterdessen von seinem Bauch weiter zu seinem Schwanz, den ich in seiner Jeans schon deutlich spüren konnte. Ich streichelte seinen Penis sanft mit den Fingerkuppen durch den dicken Stoff und genoss seine Reaktionen. Sein heißer Atem ging nun merklich schneller und sein Blick, der zwischen Unglaube und Geilheit schwankte, ermutigte mich weiterzumachen.Ich blickte ihm weiterhin in die Augen und glitt nun langsam an seinem Oberkörper hinab, bis mein Kopf genau vor seiner Beule escort diyarbakır war. Ich öffnete geschickt den Gürtel und seine Hose.Martin stöhnte bereits deutlich hörbar und ich wusste, dass er bei seinem ersten Mal nicht lange durchhalten würde. Schnell zog ich seine Hose und Boxershorts herunter und betrachtete sein Exemplar.Sein Schwanz war absoluter Durchschnitt, aber der Anblick seine prallen Eichel und die nur leicht zurückgezogenen Vorhaut erregten mich weiter. Martin bebte vor Geilheit und sein Penis wippte aufgeregte vor meinem Gesicht auf und ab.Wie ich es schon erwartete hatte, war er nicht rasiert und so beschränkte ich meine Aktionen auf seinen Schaft und Eichel und ließ seine Eier zunächst unbeachtet.Ich nahm sein Ding zärtlich in die Hand, streifte die Vorhaut zurück, öffnete den Mund, guckte ihn an und schob mir seinen Schwanz langsam in den Mund. Gleichzeitig fing ich an seinen Schwanz zärtlich zu wichsen.Martin stöhnte laut auf und schlug vor Erregung mit dem Hinterkopf an die Wand. Auch ich genoss den Geschmack und die Hitze seines harten aber gleichzeitig samtweichen Schwanzes in meinem Mund.Geschickt spielte ich mit meiner Zunge an der Unterseite seiner Eichel um sein Bändchen herum und saugte dabei immer stärker. Nur zu gerne hätte ich seine Zunge an meiner fast auslaufenden Muschi gespürt, aber das wollte ich mir für eine spätere Lektion aufheben.Ich kniete mich nun hin und nutze die frei gewordene rechte Hand um seine Eier zu massieren. Sein Sack fühlte sich prall gefüllt an und ich konnte seine Murmeln schön zwischen meinen Fingern hin und her wandern lassen.Martins Schwanz verhärtete sich nun weiter und ich spürte wie er seinen Orgasmus verhindern wollte. Ich konnte ihn gut verstehen, dass er sein erstes Mal länger als nur wenige Sekunden genießen wollte.Das ließ ich aber nicht zu. Ich wollte ihn so schnell wie möglich spritzen lassen und wichste seinen Schwanz nun unnachgiebig mit Druck und steigender Geschwindigkeit. Meine Zunge wirbelte um seine Eichel während ich gleichzeitig wie wild geworden an ihm saugte.Nichteinmal 30 Sekunden brauchte ich so, um seinen ersten Blowjob zu beenden. An meiner rechten Hand spürte ich, wie sich seine Eier zusammenzogen. Gleichzeitig verkrampfte Martins ganzer Körper und sein Schwanz spannte sich in meinem Mund noch einmal merklich an.Nur Bruchteile später war es soweit und er jagte mir sein Sperma in großen Schüben in den Rachen. Schnell schluckte ich die ersten Ladungen herunter und ließ dann seinen Schwanz gekonnt in meinem warmen Mund diyarbakır escort bayan auszucken. Ich saugte die letzten Reste seines Spermas aus seinem Schwanz und verteile es mit der Zunge in meinem Mund. Sein Saft hatte einen angenehmen, leicht süßlichen Geschmack und steigerte meine Lust auf mehr.Ich behielt den letzten Teil seiner Ladung im Mund und beschloss Martin an seinem leckeren Geschmack teil haben zu lassen. Als sich sein Ständer langsam in meinem Mund zurückbildete, entließ ich ihn in die Freiheit.Der Anblick seines gerade frisch gemolkenen, hochroten und vor Saft noch glänzenden Schwanzes ließ meine Beine leicht zittern. Ich spürte, wie sich die Hitze in meinem Schoß weiter ausbreitete.Schwer mitgenommen und ungläubig aber glücklich blickte Martin mich derweil an. Ich erhob mich, hielt seinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihm einen langen und feuchten Zungenkuss auf den Mund.Ich ließ ihn ausgiebig sich selber schmecken und spielte mit der rechten Hand noch ein wenig weiter an seinem mittlerweile nur noch halbsteifen Schwanz.Nach dem langen und innigen Spermakuss ließ ich von ihm ab. Ich trat einen Schritt zurück, schaute im erneut in die Augen und spielte dabei aufreizend an meiner Muschi herum.”Geh nach Hause und rasier deine Eier und deinen Schwanz. Morgen um 15:00 Uhr geht die Nachhilfestunde weiter.” Es tat mir fast selber Leid, ihn so unsanft vor den Kopf zu stoßen aber vor allem pochte das Blut in meinen Schwamlippen weiterhin heftig und forderte endlich Befriedigung.Ich wartete seine Antwort nicht ab sondern drehte mich auf der Stelle um und ging mit wippendem Hintern die Treppe hoch und in mein Zimmer. Ich warf mich auf mein Bett und ließ meiner Geilheit freien Lauf.Der nach wie vor vorhandene, leicht nussige Geschmack seines Spermas brachte mich fast um den Verstand und meine linke Hand wanderte umgehend zu meinen immer noch steil abstehenden Nippeln.Mit der rechten Hand spielte ich an meiner triefenden Muschi und rubbelte dann immer stärker an meinem Kitzler. Ich wollte einfach nur schnell und heftig kommen. Der Gedanke, dass Martin mit heruntergelassenen Hosen und schlaffen Schwanz unten im Wohnzimmer nach wie vor an der Wand stand, heizte mich weiter an. Ich spürte das Ziehen im gesamten Unterleib das meinen Orgasmus stets ankündigte.Hitzewellen brachen über mich herein und trübten meinen Blick. Ich schrie meinen Höhepunkt in mein Kopfkissen und fühlte die warme Nässe an meiner rechten Hand. Nach schier endlosen Sekunden anhaltenden Glücksgefühls, reduzierte ich das Tempo meiner Klitorismassage.Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schaute ich an meinem wohlgeformten Körper herunter und kostete von meinem eigenen Saft. Ich hörte, wie unten die Haustür ins Schloss fiel und freute mich innerlich auf den nächsten Tag.To be continued….

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