Die Party – Teil 4

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Die Party – Teil 4Und was passierte im Wohnzimmer:Leider musste Herr Oster jetzt doch seine Finger aus Marions Arsch ziehen. Aber er braucht jetzt beide Hände. „Mach Dein Maul auf!“, befahl er! Marion hatte ihren Vater schon öfters nackt gesehen, im Badezimmer z.B., und wusste, dass er sehr gut bestückt war. Aber jetzt seine pralle Erektion zu sehen, schockte sie doch. Er war vielleicht nicht sehr lang, aber wahnsinnig fett. Sie war sich sicher, dass dieser Schwanz nicht in ihren Mund passen würde. „Papa, der ist viel zu groß!“ Aber aller Protest half nichts. Ihr Vater griff mit beiden Händen von hinten in ihr Gesicht, schob die Finger in ihren Mund und bog ihr Gebiss auseinander. „Zunge raus!“ Dann schob er seinen Kolben in ihre Mundhöhle, nein, eher war es so, dass er ihren Kopf in beiden Händen hielt und ihn einfach über seinen Kolben stülpte. Marion brauchte ein bisschen, bis ihr Kiefer sich entspannte und die pralle Masse aufnehmen konnte. Aber von Entspannung konnte keine Rede sein, denn jetzt fickte ihr Vater sehr grob drauf los und drückte dabei auch ihren Kopf nach unten, dem Penis entgegen. Sie sah Melanie zwischen den Schenkeln knien und die Eier ihres Vaters lecken, aber sie konnte sich sonst kaum auf etwas konzentrieren, denn sie hatte gut zu tun, nicht gleich wieder zu kotzen und ausreichend Luft zu bekommen. Ihr Vater nahm auf solche Befindlichkeiten gar keine Rücksicht. Der fickte sie einfach dampfhammermäßig in den Rachen und stöhnte dabei wie ein Walross. Jetzt zog er endlich seine Hände aus ihrem Mund, aber die Erleichterung darüber währte nur kurz, denn jetzt konnte er seinen Penis noch weiter reinstoßen. Außerdem krallte er sich jetzt mit einer Hand ihre Haare und riss sie daran hoch und runter. Mit der andern Hand fand er wieder den Weg in ihren Arsch, den er gleichzeitig mit mehreren Fingern durchpflügte. Endlich riss er sie an den Haaren so weit hoch, dass sie frei Luft atmen konnte. Der Mund war voller Schleim, den sie rasch auf den Schwanz ausspuckte. Sie musste sich beeilen, denn sie spürte, dass ihr Vater gleich weiter ihre Mundhöhle ausfüllen wollte. Aber Melanie funkte dazwischen, vielleicht um ihr zu helfen. Jedenfalls griff die sich schnell den schleimigen Riesen und schleckte ihn ab, nahm ihn auch in ihren Mund, soweit das bei den Ausmaßen eben ging. Herr Oster ließ das zunächst willig geschehen, denn Melanie konnte das gut. So fett wie der Prügel war, wollte Melanie ihn am liebsten ficken, aber der Vater hatte es gerade voll auf seine Tochter abgesehen. Schon allein, wie er ihren Arsch fingerte, jagte heftige Schauer von Schmerz, aber auch Lust in Marion hinein. Melanie machte dann Pause mit ihren Leckkünsten und hielt Marion den Schwanz weder hin. Sofort presste Herr Oster Marions Kopf dem Kolben entgegen und versenkte ihn wieder in ihrer Mundhöhle. Stoßweise versuchte er,immer tiefer vorzudringen. Schon spürte sich Marion wieder mit aufkeimender Übelkeit kämpfen. Herr Oster bemerkte in diesem Moment, dass Stefan sich hinausstehlen wollte, nachdem er ja zuvor eine große Ladung in Marions Mundfotze abgespritzt hatte. „Hey, hiergeblieben!“, befahl Herr Oster. „Wo willst du hin?“ „Sorry, ich muss aufs Klo!“ „Nichts da!“ „Ich muss aber dringend!“ „Das kannst du auch hier verrichten! Stell dich hier vor mich und piss drauf los! Meine versaute Tochter braucht dringend eine Lektion!” Für Stefan war das wirkliche kocaeli escort eine komische Situation. Erstens war er nach seinem Mörder-Cumshot nicht besonders erregt, sonst hätte er das vielleicht geil gefunden. Zweitens war es nicht unbedingt sein Ding, einfach im Wohnzimmer zu pinkeln. Entweder Klo oder -falls draußen in der Natur- ein schöner Baum! So hielt er das normalerweise. Andererseits: Der Hausherr persönlich forderte ihn auf, sein Töchterchen anzupissen. Da kann man sich doch nicht einfach verweigern! Und wegen des Sofas musste er sich auch keine Gedanken machen. Das schwarze Leder würde es schon aushalten. Also was solls. Er platzierte sich direkt am Sofarand und brachte seinen Schlauch in Position. Dann kam der goldene Strahl! Plätscher, Plätscher! Herr Oster spürte die warme Flüssigkeit auf seinem Schwanz und befahl: “Piss ihr aufs Gesicht!” Stefan zielte auf Marions Gesicht und es floß ein Strom über ihr Gesicht in die Haare, auf Herrn Osters Schwanz, der sie weiter damit fickte, und hinunter zu Melanie, die weiter vor der Couch kniete und die Eier von Herrn Oster leckte. Melanie grinste geil und streckte extra die Zunge weit raus, so dass Stefan auch auf ihren Mund, ihre Haare und ihre strammen Titten zielte. Er machte einen richtig schönen Schwenk hin und her, wie ein Feuerwehrmann. Marion reagierte kaum auf die Dusche, sie war viel zu sehr damit beschäftigt, den Rachenfick ihres Vaters zu überleben. Dass der fette Prügel jetzt auch noch pissegetränkt war, machte für sie keinen großen Unterschied mehr. Sie war sowas von erniedrigt, dass sie lethargisch alles über sich ergehen ließ, auch die Schläge auf den Arsch und die mittlerweile vier Finger hinten drin. Als Stefan fertig war, gab es für ihn keinen Grund mehr, abzuhauen. Er haute sich einfach auf einen Sessel und sah sich entspannt das Schauspiel weiter an. Herr Oster riss nun Marions Kopf an den Haaren hoch. Sie sah völlig derangiert aus. Ihr Lippenstift verschmiert, die Haare klebrig nass, Kotze am Ohr, Schleim und Speichel im Gesicht. Herr Osters Schwanz war gar nicht zu beschreiben. Ein total schleimmarinierter Pfahl fettes Fleisch, der wie ein Pflock nach oben stand, verklebt von der Eichel bis runter zum fetten Sack. Melanie, die Drecksau, beugte sich gleich drüber und nahm das Monster in die Hände, denn eine Hand alleine hätte gar nicht gereicht. “Oh, jahh!”, stöhnte sie beim Anblick. “Bitte, Herr Oster, bitte ficken Sie mich damit. Bitte, bitte, bitte! Ich brauch das so sehr, meine Fotze ist sooo geil”, und gleich nahm sie das vollgeschleimte Teil in ihren aufgerissenen Mund, saugte sich die Soße in den Mund mit einem lauten Schlürfgeräusch. Wow, Stefan beobachtete mit Begeisterung die Show. Und diese Melanie war wirklich das geilste, was er je gesehen hatte. Herr Oster aber ging auf die flehentliche Fickbitte nicht ein. Stattdessen meinte er: “Jetzt muss ich erstmal mein versautes Töchterchen einreiten!” Er drängte Marion zur Seite und stand ein wenig schwerfällig aus seiner halbliegenden Position auf. Er kommandierte sie, sich auf das Sofa zu knien, vorüber gebeugt, und ihm den Arsch entgegen zu strecken. “So, Kleine, jetzt zeigt dir Papa mal, wo es lang geht! Du bist ja schon groß. Da wird nicht mehr der Arsch versohlt, sondern gepfählt!”, lachte er dreckig. Marion fiel sofort an zu wimmern, als Herr Oster ihren Anus berührte. “Nein, Papa, bitte escort kocaeli nicht!” Mit einem Wechsel aus Vorwärtsdruck und Rückzug schaukelte er sich langsam in ihren Schließmuskel hinein. Immer mit jedem Stoß ein Stückchen weiter vor. Zum Glück war alles schon vorgedehnt und glitschig genug. Er ließ nicht nach, presste seinen Stahlhammer dagegen und der Schließmuskel gab ganz langsam immer weiter nach. Es fühlte sich bestimmt an wie die übelste Verstopfung aller Zeiten. Marion jammerte und gab schmerzverzerrte Töne von sich. Melanie saß da und flüsterte “Der Wahnsinn..”, hielt Marion die Hand, die sich in ihre Finger krallte. Letztlich war das Vorwärts-und Rückwärts schon ein langsamer Fick, der Herrn Oster höchstes Vergnügen bescherte. “Ahh, ja, ist das geil!”, grunzte er. Als Herr Oster so circa 2 Drittel drin war, gab er etwas mehr Gas und drückte den Kolben mit einem Ruck ganz hinein. Marion schrie erschrocken auf, aber jetzt hatte sie es geschafft, Monstercock war ganz drin! Herr Oster zog nun eine gutes Stück raus und stieß wieder hinein. Wieder. Wieder. So ging das immer weiter. Und immer schneller. Sein Sack knallte gegen ihre Fotze, immer wenn er zustieß. Marion lag mit ihrem Gesicht auf dem Sofa, in einer Pfütze aus Pisse, die bei jedem Stoß über ihr Gesicht wippte. Herr Oster, der ja auch auf dem Sofa stand, sah das und fand das so geil, dass er ihr mit seinem linken Fuß Pisse übers Gesicht rieb. Dann schob er sogar seinen großen Zeh in ihr Maul und ließ sie daran lecken. “Los, sauf die Pisse vom Sofa!”, stöhnte er, während er ihr Gesicht mit seinem Fuß richtig fest reindrückte. Marion schlürfte und schluckte, so hörig war sie jetzt! Melanie saß mittlerweile mit gespreizten Schenkeln auf dem Boden und konnte ihre Blicke nicht von den Osters lassen. Sie war schon fast verzweifelt, seit Stunden so wahnsinnig geil, dass sie es kaum aushielt. Ständig waren ihre Fingerchen in ihrer nassen Möse unterwegs, aber sie bekam einfach keine Entspannung. Sie hätte alles für einen Orgasmus gemacht. Obwohl sie sich gerade wie verrückt den Kitzler massierte, wurde sie nur noch rolliger. Aktuell lief sie förmlich aus, zwischen ihren Schenkeln hatte sich auf dem Teppich ein dunkler Fleck gebildet. Die einzige Möglichkeit sah sie in Herrn Oster, der den fettesten Schwanz aller Zeiten zu haben schien. Der erinnerte sie an einen fetten Dildo, den sie mal in England gekauft hatte. Size XXL und hartes Gummi. Aber den hatte sie leider auf einem öffentlichen Klo liegenlassen, wo sie sich selbst wund und besinnungslos gefickt hatte. Herr Oster war extrem grob und geil, so wie sie es sich ersehnte. Und konnte lange durchhalten. Sie musste es schaffen, dass er sie irgendwie danach fickte. Von ihr aus hätte er sie nackig an einer Leine durch die Straßen führen können. Wenn er wollte, dass sie an einem Baum ein Beinchen hebt und pisst: Sie würde es machen! Sie hatte ihm die ganze Zeit den Sack geleckt, aber er hatte sie kaum zur Kenntnis genommen. Vielleicht musste sie einfach noch mehr auf sich aufmerksam machen. Sie beschloss, auch auf das Sofa zu steigen, breitbeinig über Marion, so dass der Arschficker sie sehen konnte. Als sie dort war, wichste sie sich ihre Möse, so dass er sie gut sehen konnte. “Schau, Herr Oster, meine Möse ist so geil, die tropft!”, und dabei zog sie die Schamlippen weit auseinander. In der Tat sah Herr Oster einen kocaeli escort bayan nassen Glanz in ihrer Grotte und lachte. “Du bist echt ein extrem geiles Stück geworden. Ich weiß noch, wie du kaum Titties hattet und du mit Marion Seilspringen gespielt hast!” “Aber jetzt habe ich Titties! Schau mal, wie die stehen und wie fest meine Nippel sind!” Sie hob sie ihm entgegen. Während er weiter Marions Arsch weiter fickte, kniff er Melanie in die Nippel. “Ahh, geil!”, schrie sie, aber natürlich spitzte sie das noch mehr an. Sie hätte so dringend den Prügel in ihrer Lustkammer gebraucht. Herr Oster zog plötzlich seinen Prügel aus Marions Arsch und wichste ihn sich. “uhhh!”, Melanie schaute ihn mit einem heißen und kalten Schauder gleichzeitig an. Der Wahnsinn. Marions Arsch klaffte weit offen, man konnte fast hineinschauen und Schleimhaut wölbte sich hervor. Herr Oster spuckte darauf. “Los, Du auch!”, befahl er Melanie. Das tat sie sofort, ja beugte sich sogar vor und steckte zwei Finger rein. “Schieb ihr die Faust rein, du hast doch zarte Hände!” Das hätte Melanie auch nicht gedacht, dass sie ihre Freundin heute abend noch anal fisten würde. Aber sie tats, auch wenn Marion protestierte. Sie dachte nur ‘ich reiß dir den Arsch sogar ganz auf, wenn mich dafür dein Vater fickt!’. Herr Oster schaute das zufrieden an und wichste sich langsam den Schwengel. Dann zog er Melanie wieder hoch und schaute sie gierig an. Dieser Mann war wirklich eine Sexmaschine. Er packte ihr an die Gurgel und würgte sie ein wenig, bis Melanie speicheln musste. Das allein ließ ihren Geilsaft fließen und hielt die Erregungsmaschinerie am Laufen. Er steckte ihr mehrere Finger in den Mund, dann die ganze Hand und fickte sie über ihre Zunge. “Fick dir selbst das Maul mit deiner Hand!” Melanie tats natürlich. Sie speichelte heftig. So standen sie breitbeinig da, sich gegenüber, und unter ihnen kniete Marion und streckte ihren Arsch hoch. “Fick dich fester! Dann spuck auf Marions Arsch!” Ja, das tat Melanie. Schob sich die Hand ins Maul und spuckte dann Speichel aus. “Fick dich fester! Bis es dir hochkommt!” Melanie versuchte es, aber so leicht hob es sie nicht. Sie hatte immer wieder mit dem besagten fetten Dildo aus England blasen und Kehlenfick geübt, bis sie das Teil weit reinschieben konnte. Sie wusste, wie man daran vorbeiatmete und wie man den Würgereflex aushebelt. Zudem hatte sie das beim Herrn Pfarrer geübt, auch wenn dem sein Schwanz im Vergleich ein Würstchen war. Also musste sie sich jetzt wirklich die ganze Hand ins Mäulchen schieben, bis ihr endlich ein Schwung Magensaft hochkam. Sie schmeckte den scharften Geschmack von Schnaps, den sie vorher getrunken hatte. Sie kotzte es auf Marions Arschloch und Herr Oster stieß seinen Schwanz durch den Tümpel aus Kotze und Spucke, der sich in Marions Arschloch angesammelt hatte. Das wiederholte sie mehrmals. “Was hast Du noch zu bieten, kleine Sau? Bisschen Pisse vielleicht?” Auch das, warum nicht? Sie würde auch ihre Freundin anpissen, wenn es Fickmeister wünschte! Sie zog sich die Schamlippen schön auseinander und musste ein bisschen warten. Aber dann kam er, der goldene Strahl. “Schön aufs Arschloch zielen”. So genau schaffte das Melanie nicht, es spritze Marion auf den Rücken und irgendwie gelangte die Pisse dann auch zwischen ihren Arschbacken zum Darmausgang. Aber es lief auch überall sonst hin. Herr Oster fickte und fickte weiter. Dank diverser Flüssigkeiten war das Arschloch nun wirklich gut für ihn fickbar und er konnte ewig durchhalten. Für Melanie war es nun genug. Sie musste ihn nun endlich dazu bekommen, von dem Dreckloch seiner Tochter abzulassen. ….

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