Eine Reise mit Hindernissen 9

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Eine Reise mit Hindernissen 9Alter SackIch war wirklich gelaufen. Als ich auf die Straße trat, war es fast schon dunkel. Überall, wo ich hinsah, standen Zwielichte gestalten. Wenn ich hier auch nur kurz warten würde, wäre ich schneller in einer dunklen Ecke und würde das Opfer mehr als eines Mannes, als ich Hilfe schreien könnte. Wahrscheinlich würde das diese Typen hier sogar antörnen. Also rannte ich los. Ein kurzer Blick zum Himmel hatte mir gesagt, wo Norden war und ich nahm meine Beine in die Hand. Und auch wenn es jetzt im Nachhinein fast unwahrscheinlich klingt. Ich kam unbeschadete aus dem Viertel heraus, in das mich Antoni verschleppt hatte. Mir liefen im laufen die Tränen aus den Augen, als ich an ihn dachte. Ich hatte ihn wirklich geliebt und er hatte nur noch Hass für mich empfunden. Und er hatte mir dann so weh getan, wie noch kein andere Mensch in meinem Leben. Und zum ersten Mal in meinem Leben dachte ich an meinen Vater als jemanden, der mich nur hatte beschützen wollen. Ich war ja so dumm.Aber ich durfte mir keine Schwäche erlauben. Ich musste die Gedanken verdrängen. Ich war mitten in einem Fremden Land, hatte nichts dabei, mit dem ich beweisen konnte, wer ich war und ich hatte weder Geld noch anständige Klamotten. Bis darauf, dass ich gute Schuhe hatte mit denen ich sehr lange und gut laufen würde, war meine Situation zum verzweifeln. Das waren von hier aus gute 700 Kilometer durch die Schweiz und etwa 850 ohne Grenzen. Selbst wenn ich jeden Tag 16 stunden laufen würde, wäre ich Wochen unterwegs, ohne Essen und trinken. Ich war auf einem Feld zwischen zwei Vororten, als mich die Wucht dieser Erkenntnis voll traf. Plötzlich fühlte ich mich richtig alleine. Ich war vollkommen verlassen. Niemand war mehr bei mir. Und ohne Geld konnte ich noch nichtmal um Hilfe bitten. Eigentlich hätte ich schon heute bei Heidel anrufen müssen, aber auch das war mir nicht möglich. Würde sie direkt reagieren, wenn ich es nicht tat? Oder würde sie ein paar Tage warten und denken, dass ich es aus lauter verliebtheit vergessen hätte. Und selbst wenn sie nach mir suchen würde, wie sollte sie mich jetzt noch finden. Ich hatte ihr zwar die Adresse von Antoni gegeben, aber ich war ja nicht da. Jetzt wurde mir aber bewusst, dass ich ihr die Adresse eines Mafiosie gegeben hatte, der mich kaltblütig in eines seiner Bordelle gesteckt hatte und mir wurde übel. Ich musste an etwas Geld kommen, irgendwie. Ich musste sie davon abhalten, nach mir zu suchen, koste es was es wolle. Ich richtete mich auf und schaute mich um. Vor mir ragte in der Dunkelheit etwas auf, das mich an eine Kirche erinnerte. Ich ging darauf zu. Es war eine große Häuseranordnung, die Teilweise mit Gerüsten umstellt war und wie eine Klosteranlage wirkte. Es schien aber, als würde hier niemand mehr wohnen. Leise schlich manisa escort ich umher, um niemanden zu wecken. Ich konnte mir vorstellen, dass auch solche Baustellen nachts bewacht würden und ich wollte in meinem Zustand keinem Wache begegenen. Ich entdeckte einen Bauwagen und zu meiner Verwunderung war dieser nicht verschlossen. Drinnen war es dunkel und es roch nach Käsefüssen und Männerschweiß. Das war mir gerade aber lieber als weiter draussen herum zu irren. In einer Ecke entdeckte ich ein Ansammlung von Spinden und gegenüber ein kleines Sofa. Ich ging darauf zu und setze mich darauf. Ich fühlte mich unglaublich müde. Tatsächlich musste es jetzt schon weit nach Mitternacht sein und ich war heute schon lange auf den Beinen gewesen sein. Ich schlief auf dem Sofa sehr schnell ein. Ich wurde sehr früh am Morgen geweckt, als ich das Geräusch eine Motors hörte. Ich schrack hoch und wusste erst nicht, wo ich war. Dann horchte ich und erkannte den Motor eines kräftigen Wagens, mindestens V8. Das dunkle Brummen war unverkennbar, auch wenn ich sonst von Autos keine Ahnung hatte. Ich schaute vorsichtig aus dem Fenster des Bauwagens und sah vor der Tür einen schwarz glänzenden Amaron mit Deutschem Kennzeichen stehen. M für München stand da. Ein älterer Mann stand daneben und gestikulierte, während er laut in sein Telefon sprach. Ich konnte nicht viel verstehen, aber schien sich darüber zu beschweren, dass es vollkommen alleine auf der Baustelle stand, und dass er es eine Unerverschämtheit ansehen würde, ihn so zu verladen. Er hätte heute noch einen Termin in Insbruck und er würde auf keinen Fall stunden auf jemanden auf einer leeren Baustelle herumstehen. Ich wusste, er würde mein Ticket hier raus sein. Aber wie sollte ich das anstellen. Ich schaute zweifelnd an mir herunter. Ich sah aus wie eine zerrissene Straßennutte. Nein so konnte ich niemanden gegenüber treten. Vielleicht sollte ich mich anbieten? Nein, wie kam ich nur auf eine solche Idee? Ich schaute gegen die Spinde und fragte mich, was da wohl drin sein mochte. Sie hatten bis auf einen alle Vorhängeschlösser. Vorsichtig öffnete ich ihn und fand darin nicht außer einem alten Baumfällerhemd. Es musste schon lange darin hängen, den es stank kaum nach Schweiß. Mit etwas Überwindung zog ich es mir an und stellte fest, dass es deutlich zu groß war. Das war mein Glück. Es bedeckte mich wesentlich besser als das zerrissenen und verknotete Kleid. Ich zog es schnell aus und zog nur noch das Hemd an, dass mir bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Es hatte viele Taschen und ich überlegte kurz, was ich mit meinem Hemd machen sollte und stopfe es mir dann in die Tasche, man weiß nie was noch kommt. Danach schaute ich wieder aus dem Fenster. Der Amarok stand jetzt alleine da, von seinem Besitzer war nichts zu sehen. escort manisa Was sollte ich nun machen? Ich überlegte hin und her. Dann kam mir die Idee, konnte ich vielleicht mit ihm als Blinder Passagier mitfahren? Zum Beispiel in seinem Kofferraum? Ich schlich heimlich aus dem Bauwagen und zu dem Auto hin. Der Geländewagen ragte groß vor mir auf. Gott sei dank kein Pickup dachte ich. Auf einer Ladefläche ist eine Fahrt durch die Alpen bestimmt eine kalte Angelegenheit. Abgesehen davon würde mich jeder sehen. Ich probierte mein Glück und ich hatte es sogar, das Auto war auf.Vorsichtig öffnete ich den Kofferraum und schaute hinein. Er war voll. Neben einem Koffer und einer Kiste Wasser waren dort einige Gerätschaften, Stiefel und ein Helm. Dinge, die man auf einer Baustelle benötigte. Ich fühlte vorsichtig, ob ich überhaupt Platz finden konnte. Wenn ich alles nach vorne schieben würde, dann würde dahinter ein schmaler bereich sein, in dem ich liegen konnte. Ich schob es zurecht, kroch hinein und schloss hinter mir den Kofferraumdeckel. Da lag ich im Dunkeln. Ich hoffte inständig, dass alles gut gehen würde. Was ich hier tat, war verrückt. Aber meine Ganze Reise war bisher verrückt gewesen, beginnend mit der Vorstellung, dass Antoni, denn ich 2 Jahre nicht gesehen hatte, mich freudestrahlend in den Arm nehmen würde. Ich war ja so naiv gewesen. Nie wieder würde ich so etwas tun, nie wieder? Wenn ich zuhause im Kloster bin, dann gehe ich da nie wieder weg. Ich werde Nonne. Das wäre das Beste. Das waren meine Gedanken in diesem Moment. Und ich betete. Herr hilf mir. Ich will nach hause. Statt mir zu helfen, wurde plötzlich der Kofferraum aufgerissen. Der alte Mann stand mit seinem Handy in der Hand davor, sein Gesicht zeigte blanke Wut. „Wissen sie was“, schimpfte er. „Sie können mich,wie man bei und sagt, am Oarsch lecke.“ Mit diesen Worten drückte er das Handy aus und warf es zusammen mit einem Aktenkoffer achtlos in den Kofferraum und knallte die Klappe zu. Nur mit Mühe hatte ich den Schmerzensschrei unterdrücken können als mich der Aktenkoffer am arm getroffen hatte. Schon hörte ich, wie er vorne einstieg und weiter fluchte. „Scheiss itaka. Nicht drauf verlassen kannst dich, machen was se wollen. Dreckssäcke verdamische.“Der Motor startete und ich spürte seine Wut auch im Gaspedal. Durch das Beherzte zurücksetzen wurde ich von dem Inhalt seines Kofferraum wurde ich regelrecht zerquetscht. Glücklicherweise gab er auch sofort wieder nach vorne gas und alles rutschte wieder nach hinten. Ich lag da und rieb mir Arme und Beine und konnte nur vermuten, dass ich mir einige blaue Flecken eingehandelt hatte. Aber das war egal. Ich hatte jetzt sein Telefon. Ich drückte auf das Display und sah, es war nicht gesperrt. Schnell tippte ich die Nummer ein und ließ wählen. manisa escort bayan Fast augenblicklich war Heidel am Telefon. „Hallo?“„Hallo, hier ist Jaqueline. Wollt mich nur kurz melden“, sagte ich leise.„Jaqueline, bist du es? Ich kann dich kaum hören, sprich lauter.“„Das kann ich nicht“, sagte ich, bevor mir auffiel,dass dies das falsche war. Ich wollte sie doch beruhigen. Sie sprang auch sofort drauf an.„Warum kannst du nicht reden? Ist was mit Antonie? Wo bist du? Geht es dir gut? Soll ich dich holen kommen?“ „Ich bin nicht mehr bei Antoni. Ich bin auf der Heimreise. Es hat nicht funktioniert. Ich muss Schluss machen, ich kann nicht mehr reden.“Ich legte auf.Zumindest würde sie jetzt nicht versuchen, mich bei Antoni zu suchen und sich dort wohl möglich in Gefahr begeben. Sie war damit sicher. Nur ich noch nicht. In meiner Hand vibrierte das Telefon und die Melodie erklang. Automatisch schaute ich auf das Display und erkannte Heidels Nummer. Oh, mist, sie ruft zurück. Wenn der mann das mitbekommt. Ich schaltete das Telefon aus. Dann horchte ich auf die Geräusche im Auto, aber ich konnte nur gleichmäßiges Brummen des Motors hören. Ich vermutete, dass er sehr zügig auf eine Autobahn gefahren sein musste. Das gleichmäßige Summen sorgte dafür, dass ich wieder bald einschlief.„Was machen sie in meinem Kofferraum?“Ich wusste zuerst nicht, was ich mit dieser Frage anfangen sollte. Ich blinzelte, um mich zu orientieren und schaut in das strenge Gesicht eines mittvierzigers. „Liegen?“ fragte ich ganz vorsichtig und auf Deutsch.„Das sehe ich, dass sie in meinem Kofferraum liegen, aber normalerweise liegen in meinem Kofferaum keine halb nackten Frauen.“Ich sah an mir runter und stellte fest, dass sich im Schlaf die Knöpfe des Hemdes gelöst hatten und ich dem mann freie sich von meinem Höschen bis hoch zu meinem Kinn bot. Mit rotem Kopf bedeckte ich mich schnell.„Komm erstmal raus da. Darin bleiben kannst du nicht.“ Er hielt mir eine Hand entgegen. Ich nahm sie und er zog mich beherzt aus dem Kofferraum. Etwas zittrig stand ich dann da und schaute mich um. Ich war wieder in den Alpen. Wir standen auf einem Parkplatz an der Autobahn, ich vermutete das es der Brenner war. Die Berge waren schon ziemlich hoch. „Wie heißt du“, fragte er. „Jaqueline K.“, sagte ich.„Wie der deutsche Botschafter in Italien?“ Gott, erkannte meinen Vater, ich war a sowas von am Arsch. „Ja,aber nicht verwandt“, log ich und wurde sofort rot. Er schien es aber nicht zu bemerken.„Was mache ich jetzt mit dir?“„Könnten sie mich vielleicht weiter mitnehmen?“„Warum sollte ich das tun?“„Weil…“ ich wusste eigentlich keinen wirklichen Grund, warum er es tun sollte. „Weil ich nett zu ihnen sein könnte?“Er schaute mich schief an. Dann nickte er langsam. „Okay“, sagte er. „Normalerweise mache ich das nicht, aber wenn du wirklich nett zu mir bist, dann werde ich es mir überlegen.“ Er ging mit mir zur Beifahrerseite und öffnete Die Tür und ließ mich einsteigen. Aber bevor er sie schloss, zeigte er mir durch öffnen seine Hose, was er sich unter nett vorstellte.

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