Hiko Teil 3

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Hiko Teil 3Hiko Teil 3Natürlich hatte ich nun Angst. Angst überhaupt noch einmal vor die Tür zu gehen. Ständig kreisten meine Gedanken um Hiko und ihr seltsames Benehmen. Zum Wäsche aufhängen schickte ich meinen Mann in den Trockenkeller. Aber das war ja keine Dauerlösung. Es war gar keine Lösung.Ich überlegte Pascal alles zu erzählen, doch ihre Drohungen ließen mich zögern. Ich hatte keine Ahnung, was sie wirklich wollte. Etwas von zukünftigen Treffen hatte sie gesagt, davon erzählt, Teil meines Lebens werden zu wollen. Aber warum?! Was sollte das Ganze?Warum hatte sie mich gegen die Wand gedrückt? Mich regelrecht immer und immer wieder durch ihre wuchtigen Stöße dagegen geschlagen, so heftig, dass ich jetzt noch leichte Schmerzen am Hinterkopf hatte. Wo war der Sinn und Zweck?Sie wollte mich einschüchtern. Mir zeigen, dass sie mir überlegen war. Soweit konnte ich es mir erklären. Aber logische Gründe dafür fand ich nicht. Denn sie wollte ja kein Geld oder Anderes von Wert.Ich musste mit ihr reden. Sie fragen, warum sie so handelte. Nur so war es möglich, wieder die Kontrolle zu erlangen und auf sie zu reagieren. Nur so würde ich die Situation in den Griff bekommen. Aber das konnte ich nur alleine tun. Jetzt über das Wochenende, versuchte ich meiner Familie gegenüber so normal wie möglich zu wirken und Hiko aus dem Weg zu gehen. Wenn ich Glück hatte, war sie am Montag morgen zu hause und ich konnte die Sache ein für allemal regeln.Aufgeregt, mit klopfendem Herzen und einem krampfenden Bauch, ging ich die Stufen zu ihrer Wohnung hoch. Meine Familie war endlich aus dem Haus und ich hatte bis eben still auf der Couch gesessen und auf irgendwelche Geräusche von oben gelauscht. Lange war es vollkommen still geblieben. Doch dann hörte ich ganz leises Stuhlrücken und noch leisere Schritte. Sie war also da. Sie oder auch ihre Mutter. Denn den Quatsch mit den USA glaubte ich nicht.Lange hatte ich überlegt, was ich ihr sagen wollte, nachts kaum nevşehir escort bayan geschlafen. Jetzt war ich so nervös, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Ich klingelte mit eiskaltem, zitternden Finger. „Familie Yang“ stand auf dem Klingelsc***dchen.Ich hörte Schritte und gefühlt nach einer halben Ewigkeit öffnete sich die Tür. Sie stand da in kurzen weißen Pyjamashorts mit Teddybären drauf und einer, mit nur einem Knopf geschlossenen, weißen Bluse. Ihre kurzen, dichten Haare zerzaust und wild. Sie war Barfuß.„Guten morgen Hiko!“, begann ich und meine Stimme klang fürchterlich dünn und zurückhaltend.„Oh! Was für eine schöne Überraschung am frühen Morgen! Komm rein Doreen!“, erwiderte sie und noch bevor ich irgendwie verbal reagieren konnte, war ihre kleine rechte Hand fest um mein graziles, linkes Handgelenk geschlossen und sie zog mich sanft aber bestimmt in den winzigen Flur. Sie machte die Wohnungstür hinter uns zu und lotste mich ins kleine Wohnzimmer.„Setzt dich. Ich mach gerade Kaffee.“, lächelte sie. Ich war plötzlich hellwach und realisierte was da vor sich ging. Schon wieder bestimmte sie. Erneut war sie es, die handelte und ich nur diejenige, die reagierte. Das durfte nicht wieder passieren! Ich musste jetzt die Initiative ergreifen!„Nein Hiko! Ich will mich jetzt nicht setzen! Ich will das du mir zuhörst und mir Antworten gibst!“, erwiderte ich so fest und bestimmt wie es meine Aufregung zuließ. Sie blieb auf ihrem Weg in die Küchennische stehen und drehte sich um. Ihr Blick traf meinen sofort und sie schien nicht überrascht über meine Intervention. „Ich möchte wissen, warum du mich vorgestern morgen wie eine Wahnsinnige gegen die Wand gedrückt hast! Warum du mir weh getan hast und mich mit…mit meiner Familie unter Druck setzt! Ich möchte nur diese Antworten von dir. Dann bin ich wieder weg und ich hoffe ich muss dann so schnell nicht wieder mit dir reden!“, erklärte ich laut mit zitternder Stimme. escort nevşehir „Ich lass sowas nicht mit mir machen!“, fügte ich entschlossen hinzu.Sie kam wieder zurück gelaufen und stellte sich mir direkt gegenüber. Sie sah mich ganz fest an. Es kostete mich meine ganze Willenskraft ihrem Blick stand zu halten. Woher nahm dieses kleine Gör nur ihr Selbstbewusstsein und ihre Souveränität?! Was sie nun tat, brachte mich vollkommen aus dem Konzept. Ich hatte darauf keine Antwort, wusste nicht wie ich reagieren sollte. Sie legte mich vollkommen lahm damit!Ganz ruhig und mit langsamen Bewegungen knöpfte sie grinsend den einzigen geschlossenen Knopf ihrer Bluse auf und ließ diese über ihre femininen, aber durchaus kräftigen Schultern zu Boden gleiten. Entsetzt starrte ich sie an. Mein Blick wanderte nervös von ihrem süßen, runden, hämisch grinsenden Gesicht hinunter zu ihren nackten Brüsten und wieder zurück. So ging das ein paar mal und zwar solange, bis ich wieder fähig war zu reagieren und zu agieren. Ihre runden, hohen Brüste schienen aus Bronze zu sein. Perfekt symmetrisch, mit kleinen dunkelbraunen Höfen und enorm dicken, steif erigierten Nippeln. Es schien für sie trotz ihrer stolzen C-Größe keine Schwerkraft zu existieren. Es waren goldbraune, perfekte Hemisphären weiblicher Schönheit. Als ich wieder aus meiner erschrockenen und stierenden Starre herauskam, wirbelte ich herum und lief Richtung Wohnungstür. Ich war völlig konzeptlos und durcheinander. Mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Ich schämte mich in Grund und Boden für meine starrenden Blicke.„Du wolltest es doch wissen warum ich dich unten im Keller angefasst habe. Und jetzt hast du dir deine Frage gerade selbst beantwortet mit deinen sehnsüchtigen, schmachtenden Blicken! Ich habe schon bei unserem ersten kurzen Treffen an eurer Tür gewusst, dass du auf mich stehst Doreen! Du bist scharf auf mich Frau Nachbarin!“, hörte ich sie fest und laut sagen. „Auch nevşehir escort da hast du mich nämlich schon abgecheckt!“Ich blieb stehen und drehte mich wütend über sie, aber auch über mich selbst, zu ihr um. „Was bildest du dir ein mir zu unterstellen ich hätte Interesse an dir?! An Frauen wie dir, die nicht mal fähig sind sich anständig anzuziehen und respektlos andere angreifen und festhalten! Das ist eine bodenlose Frechheit und Beleidigung! Ich möchte in Zukunft nichts mehr mit dir zu tun haben!“, schrie ich schäumend vor Wut.„Du darfst sie sogar anfassen! Ich hab da nichts dagegen! Im Gegenteil! Deine langen, schlanken Finger fühlen sich bestimmt göttlich an!“, erwiderte sie und blieb völlig ruhig. Sie ging gar nicht auf meine Worte ein. Ignorierte sie und meine Wut völlig. „Ich wette sogar, wenn du deinem buckligen Mann zur Begrüßung heute Abend ein Küsschen gibst, haben deine schmalen, feinen Lippen meine Brustwarzen schon zum ersten mal geküsst.“ Sie fuhr sich mit ihren kleinen Händen nun unter die unteren prallen Kurven ihrer Brüste, hob beide leicht an und ließ sie wieder los. Sie sprangen sofort und leicht bebend in ihre perfekte Form zurück.Ich glaubte meinen Ohren und Augen nicht zu trauen! Dachte sie ernsthaft, ich würde sie je im Leben küssen? Ihre Brüste küssen?! Ich stampfte wütend, verwirrt und mit einem Gefühl von Übelkeit zur Tür.Nie hätte ich so ein Benehmen bei irgend jemandem und schon gar nicht bei einer Frau für möglich gehalten. Ich war bestürzt, fassungslos und wollte nur noch weg. Ich bebte innerlich.Ich riss die Tür auf und stürzte halb fallend die Stufen zu unserer Wohnung hinunter. Als ich versuchte den Schlüssel ins Schloss der Tür zu bekommen, zitterte ich so heftig, dass es mir erst nicht gelang, bis sie, noch immer obenherum völlig nackt, oben an der Treppe auftauchte. Ich sah sie nicht mehr direkt an, nahm sie nur erschrocken aus dem Augenwinkeln zur Kenntnis. Aber das reichte, um ihre nackten, festen, runden Brüste deutlich wahrzunehmen. Endlich schaffte ich es den Schlüssel ins Schloss zu manövrieren und öffnete den Zugang zur rettenden Wohnung. Ich schlug die Tür hinter mir zu und setzte mich vollkommen erschöpft und zitternd in die Küche an den Esstisch.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir