Lederhandschuhfetisch – Teil 4 – Der Wichspartner

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Lederhandschuhfetisch – Teil 4 – Der WichspartnerUnterwegs hielt ich in einem Waldstück an und holte meine langen Lederhandschuhe hervor. Die zog ich schnell an. Jacke drüber und los ging es. Es war schon ein komisches Gefühl, wie ich durch die Stadt fuhr und Lederhandschuhe trug. Das glatte Leder, dass meine Finger umspannten, erregte mich und ich fasste mich mit der linken Hand in den Schritt und massierte meinen Schwanz schon einmal. Immer wieder ríeb ich mich mit dem weichen Leder über meine Wange und roch an dem Handschuh. War schon komisch, so mit Damenhandschuhen bekleidet durch die Stadt zu gehen, deshalb steckte ich die Hände in die Jackentaschen. Am Kino angekommen, klopfte mein Herz, noch konnte ich umkehren, aber das Bild von Bernd und die Vorstellung, endlich mal einem anderen Mann so viel Lust mit meinen Lederhandschuhen zu bereiten und bereitet zu bekommen, ließ mich hineingehen. An der Kasse musste ich bezahlen und dachte, dass es komisch aussehen würde, wenn ich mit Lederhandschuhen bekleidet mein Geld auf den Tresen legen würde. Aber es war zu spät, denn die Handschuhe gingen mir bis zum Oberarm. Die konnte man nicht so einfach ausziehen. Nun gut. Ich bekam als ich bezahlte eine etwas andere Hautfarbe im Gesicht, aber der Kassierer ließ sich nichts anmerken und gab mir mein Ticket. Mein Herz schlug vor Aufregung, als hätte ich gerade einen 100m Sprint hinter mir. Es waren nur zwei Männer in den Gängen, sie schauten sich gerade das Programm in den Kabinen an und schauten mich nicht an. Also suchte ich Kino 2 und ging hinein. Es war ein kleines Kino und auf der Leinwand lief gerade eine Szene, wo ein Teenie vor einem älteren Mann kniete und dessen Schwanz zärtlich blies. Na, wenn das mal nicht passt, dachte ich noch und schaute in den Saal. Zwei Zuschauer. Einer saß in der Mitte des Kinos und schaute nicht zu mir hin, sondern schien gerade seinen Schwanz zu bearbeiten. Ich zog meine Jacke aus, so dass meine langen Lederhandschuhe gesehen kırşehir escort werden konnten. Der Mann in der letzten Reihe sah zu mir und hob seine Hand. Es war eine Hand, die ebenfalls in Handschuhen steckte. Er war ein paar Jahre älter als ich, aber machte einen vertrauenswürdigen Eindruck. Ich ging zu ihm hin. „Bernd?“, flüsterte ich. „Ja, dann bist du Michael. Schön, dass wir uns einmal persönlich treffen. Willkommen. Hast du gewußt, dass das Kino 2 Gay-Filme zeigt?“ „Nein, ich war noch nie in dem Kino.“ „Mir geht es genauso, umso passender ist der Film. Bin schon ein paar Minuten hier. Meine Hose platzt bestimmt bald. Wow, deine Handschuhe sind echt geil. Ich bin froh, dass wir diesen Termin gemacht haben. Ich träume schon länger davon, einen anderen Mann mit meinen Lederhänden zu bearbeiten, aber ich habe mich nie so richtig getraut.“ „Mir ging es genauso. Bin jetzt aber froh, dass es bei uns beiden geklappt hat. Nicht der ideale Ort, aber das wird sich bestimmt ändern, wenn wir uns näher kennengelernt haben. Darf ich mal deine Handschuhe anschauen. Die sind ja total eng.“ „Stimmt, habe lange gebraucht, bis ich drin war, aber ich denke, es hat sich gelohnt.“ „Definitiv“, sagte ich wie abwesend, denn so enge glatte Lederhandschuhe habe ich bisher noch an keiner Hand gesehen. Selbst die Fingernägel zeichneten sich ab. Ich nahm seine linke Hand und roch am Leder. „Echt geil, ich habe noch nie so sexy Handschuhe gesehen. Wo hast du die gekauft?“ „Es ist eine Extraanfertigung bei einem Handschuhgeschäft in Berlin. Kann man online nach seinen Maßen bestellen. Waren recht teuer, aber es hat sich gelohnt.“ „Und weiß deine Frau….?“ „Nein natürlich nicht. Ich habe sie persönlich in Berlin abgeholt. Per Post hätte meine Frau es mitbekommen.“„Die Adresse musst du mir nennen. Die sind absolut spitze. Da kriegt man ja schon einen Steifen vom bloßen anschauen.“ „Apropo Steifen. Falls dein Schwanz noch nicht steif ist, könnte ich dich da etwas escort kırşehir unterstützen. Ich habe mir oft, wenn ich meinen Schwanz bearbeitet habe, vorgestellt, es wäre in fremder Schwanz.“„Ging mir genauso. Ich möchte deinen Schwanz auch in die Hand nehmen. Meinst du, wir können es hier hinten wagen unsere Schwänze gegenseitig zu wichsen?“ fragte ich etwas unsicher.„Ich denke schon und wenn jemand kommt, legen wir unsere Lederjacken darüber. Ich auch nicht unangenehm. Darf ich mal fühlen?“„Sehr gerne…. „Bevor ich etwas sagen konnte, ist er mit seiner linken Lederhand in meiner Hose verschwunden und berührte meinen Schwanz, der schon ganz steif war. „Hey du Schlingen. Keinen Slip an. Schlau. Kommt man gleich zum Wesentlichen. Ist das gut?“ fragte er mich, als er seine Lederhand in der Hose über meinen Schwanz rieb.Mein Stöhnen sollte eigentlich für sich sprechen, aber wahrheitsgemäß antworte ich nur.„Gut? Es ist ein Traum. Ich brauche nicht lange, dann spritze ich ab.“ Das kam genau passend zur Szene im Film. Denn der Teenie hatte den älteren Mann gerade soweit und spritzte ihm in den Mund. Man hörte nur ein lautes Stöhnen und sah den Teenie kräftig schlucken, aber es war zu viel, denn ein großer Teil des Samens floss aus seinen Mundwinkeln heraus. „Ja, auch so viel wie der Mann auf der Leinwand?“ fragte er mich, während er seine Lederfinger in meiner Hose um den Schwanz gelegt hat und leicht wichsende Bewegungen machte.„Keine Ahnung. Druck ist genug da.“„Das merke ich. Geht mir auch so.“ „Oh sorry“, sagte ich entschuldigend. „Ich habe dich ganz vernachlässigt. Aber deine Handmassage ist einfach phänomenal.“„Das freut mich. Aber mach dir keine Gedanken, du kannst meinen Schwanz auch gerne wichsen. Bei mir wird es auch nicht lange dauern. Wenn du etwas Zeit hast, können wir uns mehrmals befriedigen.“„Ich habe genug Zeit und werde dir den Samen aus dem Gehirn wichsen.:“„Das wäre super. Spritzt du viel und hoch?“„Nein, normal. Warum kırşehir escort bayan fragst du?“„Weil du keine Lederhose anhast wie ich und wenn du abspritzt, saust du dir eventuell deine Hose voll. Meine kann ich vollsamen. Kann man gut abwischen und sauber ist sie.“Jetzt erst bemerkte ich in der Dunkelheit, dass er eine schwarze Lederhose anhatte, deren Oberschenkel in dem halbdunkel des Kinos glänzten.„Geile Hose hast du. Aber vielleicht brauchst du die gar nicht vollsauen.“ sagte ich geheimnisvoll.„Ich spritze aber nicht wenig. Ca. 8-9 Samenstöße sind es schon. Habe auch schon 50 cm hoch gespritzt. Dürfte dir etwas schwer fallen, meine Hose nicht voll zu kleckern….“„Es sei denn, es macht dir nichts aus, in meinen Mund zu spritzen. Mir würde es nichts ausmachen und ich würde gerne mal erleben, wie ein fremder Schwanz in meinen Mund spritzt.“„Hast du schon mal einen anderen Schwanz geblasen?“„Nein, erst vor kurzem bin ich auf die Idee gekommen, als ich meinen Samen probiert habe. Seitdem stelle ich es mir vor, fremden Samen zu bekommen. Ich würde es gerne bei dir ausprobieren. Ich wichse dich so lange bis du kurz vor dem Spritzen bist, dann den Mund rüber – saugen – wichsen – und alles bleibt sauber.“„Da habe ich überhaupt nichts gegen. Im Gegenteil, das habe ich mir schon immer gewünscht, meine Frau mag blasen überhaupt nicht.“„Ist bei meiner ähnlich. Auch Handschuhmassagen Fehlanzeige.“„Na, dann vergnügen wir uns halt. Ich würde auch gerne mal deinen Schwanz blasen. Habe ich auch schon lange in meinem Kopfkino drin. Gut dass wir uns getroffen haben. Ich glaube, dass wir unsere Phantasien toll ausleben können.“„Das wäre klasse. Ich kann es mir auch gut vorstellen. Ich glaube, du musst aufhören, sonst spritze ich gleich los.“„Das sollst du auch, aber nicht in deine Hose. Wäre schade. Ich möchte sehen, wie dein Samen auf meine Handschuhe spritzt. Mach deine Hose auf, damit ich deinen Schwanz rausholen kann.“Das tat ich gerne und Sekunden später saß ich mit steifen Schwanz neben Bernd. Der machte zunächst nichts, sondern sah sich meinen Schwanz genau an. Dann berührte er mit der Handinnenfläche meine glitschige Eichel und rieb sie eine Weile, als die Tür aufging und ein ca. 30 jähriger Mann hereinkam.

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