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Migration1. PrivatunterrichtHerbert hatte sich gerade den Bademantel übergeworfen, als es läutete. Azad stand vor der Tür, zwei Stunden früher als üblich.„Du bist schon da?”, fragte Herbert überrascht.„Ja, heute ist Unterricht ausgefallen”, teilte der Besucher mit. Dann schien ihm Herberts Bekleidungszustand aufzufallen. „Ah, nicht gut gerade, gehe wieder?”, schlug er vor.„Nein, nein, bleib mal da”, entschied Herbert. „Das geht schon, du musst dich jetzt nur etwas gedulden, bis wir soweit sind. Du kannst dich so lange ins Wohnzimmer setzen.”Herbert war auf dem Weg in die Sauna gewesen, die sie sich nach Beginn seines Ruhestands in ihren Kellerräumen hatten einbauen lassen. Marlene und er hatten es sich seitdem zur Gewohnheit gemacht, die Sauna immer regelmäßig am Spätnachmittag vor dem Abendessen aufzusuchen. Das war so etwas wie ein Symbol gemeinsamer Intimität, an dem sie gern festhielten. Schließlich gab es nach einer langen Ehe nicht mehr allzu viel, das man als Intimleben bezeichnen konnte. Sexuelle Gedanken etwa ließ natürlich auch der gemeinsame Saunagang nicht aufkommen, aber das tägliche Ritual gemeinsamer Nacktheit hatte immerhin etwas Verbindendes, etwas Privates, das sie miteinander teilten. In der Hauptsache allerdings verfolgten sie damit auch den Gedanken, ihrem Körper etwas Gutes zu tun.Dieser Tagesablauf hatte sich etwas geändert, seit Azad nahezu täglich bei ihnen zu Gast war. Der junge Iraker war Herbert aufgefallen, als er einmal wieder bei seiner alten Wirkungsstätte, der Schule, vorbeispaziert war. Die Turnhalle war als Übergangslösung zur Unterkunft für Flüchtlinge umfunktioniert worden. Davor hielt sich eine Reihe von jungen Männern auf, die größtenteils mit ihren Smartphones beschäftigt waren. Wahrscheinlich stehen sie gerade in Kontakt mit ihren Familien in der Heimat, vermutete Herbert. Ein Mann jedoch saß abseits auf der niedrigen Mauer, die den Schulhof begrenzte, und war in das Lesen eines Buches vertieft. Als Herbert an ihm vorbeiging, erhob sich der Mann, den er auf höchstens dreißig Jahre schätzte, und sprach ihn an. Es stellte sich heraus, dass er intensiv am Erlernen der deutschen Sprache arbeitete und Gelegenheiten suchte, möglichst oft deutsch zu sprechen, um seine Kenntnisse zu verbessern. So viel Zielstrebigkeit beeindruckte Herbert, der sich zu Zeiten seiner Lehrertätigkeit eher mit dem Desinteresse vieler Schüler am Lernstoff hatte auseinandersetzen müssen. Außerdem weckte die äußere Erscheinung des jungen Mannes sein Mitgefühl. Er machte einen ausgemergelten, unterernährten Eindruck. Seine Jeans schlotterten geradezu um Hüften und Beine. Obwohl er nicht sonderlich klein war, konnte der Mann kaum mehr als 50 Kilo wiegen.So kam es, dass der ehemalige Lehrer beschloss, sich ein wenig um den jungen Mann zu kümmern, und ihn zu sich nach Hause einlud. Schließlich kannte er sich mit Unterrichten aus. Marlene, Herberts Frau, war erschüttert über den körperlichen Zustand des Flüchtlings. Sie erfuhren, dass Azad monatelang in Gefangenschaft des IS zugebracht hatte, bis er befreit wurde und auf dem Fluchtweg nach Deutschland gelangte. Nächste Verwandte hatte er nicht mehr.Von nun an verbrachte Azad im Anschluss an seine Volkshochschulkurse die Spätnachmittage mit Privatunterricht bei Herbert, wo er auch regelmäßig mit zu Abend aß. Marlene setzte alles daran, „dass der Junge wieder etwas auf die Rippen bekam”, was allerdings bislang von wenig Erfolg gekrönt war. Azad war so sehr an das entbehrungsreiche Leben gewöhnt, dass er nur geringe Mengen zu sich nehmen konnte. Als Schüler war er jedoch ein Erfolgserlebnis. Keine zwei Wochen nach seinem ersten Besuch bestand er die Sprachprüfung A2 ohne Probleme und bereitete sich jetzt auf B1 vor. Darüber hinaus war er sehr bemüht, sich möglichst vielen Lebensgewohnheiten seines Gastlandes anzupassen. Er achtete sehr darauf, wie sich Herbert und Marlene verhielten, was ihnen wichtig zu sein schien, was ihren Alltag bestimmte.Weil nun Azads Aufenthalte in die Stunden fielen, die Herbert und Marlene zuvor für ihre Saunaaufenthalte genutzt hatten, waren diese neuerdings auf den früheren Nachmittag verschoben worden. Daher hatte sich Marlene bereits in die Sauna begeben und Herbert wollte ihr gerade folgen, als Azad an diesem Tag so unerwartet vor der Zeit eintraf. Diesem war es sichtlich unangenehm, Herbert durch sein verfrühtes Erscheinen gestört zu haben. „Bett?”, fragte er irritiert, vermutlich wegen Herberts Bademantel, und vergaß dabei offenbar, dass er längst in der Lage war, solche Fragen in ganzen Sätzen zu formulieren.„Nein, nein, Sauna”, erklärte Herbert. „Wir gehen um diese Zeit immer in unsere Sauna. Die ist unten, im Keller.”„Sauna?” Das Wort war zweifellos neu für ihn. „Ja, das ist gesund. Sehr heiß, ein Raum, in dem man schwitzt, und danach geht man am besten unter kaltes Wasser. Hört sich vielleicht nicht angenehm an, ist aber eben gesund.”„Ihr macht oft?”„Wenn es geht, sogar täglich”, gab Herbert Auskunft.„Darf ich auch in Sauna, wenn so gesund?”, wollte Azad wissen.„Das kann jeder, wenn er will”, war die noch arglose Antwort.„Ich kann mit also, jetzt?”„Ach so, du meinst jetzt hier, bei uns?” Herbert fühlte sich etwas überfahren. Grundsätzlich konnte er dem jungen Iraker die Frage ja nicht übel nehmen, nachdem er ihm die Sauna gerade als so gesund angepriesen hatte. Und unter anderen Umständen wäre ein solchen Ansinnen auch kein unüberwindliches Problem. Als sie noch nicht über ihre eigene Keller-Sauna verfügten, hatten sie auch gelegentlich eine öffentliche Sauna besucht. Nackt mit Fremden zusammen zu sein war für sie also keine Schreckensvorstellung. Marlene wäre sicher überrascht, aber nicht unbedingt schockiert. Azad allerdings gewiss umso mehr. Für ihn könnte es ein Kulturschock sein, fürchtete Herbert.„Hm, ich weiß aber nicht, ob es dir gefallen würde. Es ist nämlich so, dass man in einer Sauna nichts anhat. Also keine Kleidung. In der Sauna sind alle nackt, verstehst du? Jedenfalls hier in Deutschland und in den Ländern, wo die Sauna ihren Ursprung hat, ist das so üblich. Du müsstest dich also ganz ausziehen und siehst auch Marlene und mich nackt”, versuchte er dem jungen Mann seine Bedenken klarzumachen. „Würde dir das nichts ausmachen?”Azad wirkte konsterniert. Man sah, wie es in ihm arbeitete. „Alles ausziehen?”, überlegte er zweifelnd. Und nach einer Weile:„Aber wenn du und Marlene sagt, Sauna ist gut, und ihr macht jeden Tag Sauna und seid nackt, dann kann nicht falsch sein für mich, oder?”„Nein, falsch ist es natürlich nicht.” Herbert wusste nicht, ob er Azad einen Gefallen tat, sich so auf das Thema einzulassen. Hätte er nicht besser gleich klarstellen sollen, dass er noch etwas vorhatte, bei dem der junge Iraker außen vor bleiben musste?Der hatte sich jedoch schon entschieden. „Dann ich mit in Sauna, bitte.”Herbert war nicht begeistert von Azads Bitte, die ihm doch etwas zu naiv schien. Aber er mochte sie ihm auch nicht abschlagen. Vielleicht erledigte sich die Sache ja auch von selbst, wenn es wirklich Ernst wurde mit dem Ablegen der Kleidung.„Na gut, komm mit”, stimmte er zu. Sie begaben sich in das Kellergeschoss. Der Raum, in dem die Sauna stand, war eine Art großes Bad. Linker Hand der Eingangstür hatte Herbert zwei offene Duschen einbauen lassen, an der rechten Wand gab es Regale mit Handtüchern und einige Garderobenhaken mit Kleiderbügeln. Die Saunakabine im hinteren Teil des Raums hatte eine Glasfront. Das Innere war bereits mit Dampf erfüllt. Dennoch war die nackte Frau gut zu sehen, die mit geschlossenen Augen entspannt auf einer der beiden sich gegenüberliegenden Bänke saß. Obwohl er ja vorgewarnt war, machte Azad bei Marlenes Anblick doch ziemlich große Augen. Herbert hängte seinen Bademantel auf und stand im Adamskostüm vor seinem Sprachschüler, den er nun abwartend anschaute. Dem fiel nach einem Moment der Untätigkeit offenbar ein, was von ihm erwartet wurde. Langsam, aber ohne innezuhalten, begann er sich auszuziehen. Er war demnach fest entschlossen, alle Hemmungen über Bord zu werfen, um sich den für ihn ungewohnten Sitten des Ehepaars anzugleichen.Der Junge sah wirklich zum Erbarmen aus, dachte Herbert. Nur Haut und Knochen. Allein ein Körperteil schien von der Mangelernährung ausgenommen zu sein. Azads Penis nämlich machte einen durchaus gesunden und wohlgenährten Eindruck, zumal er gerade im Begriff war, sich stramm nach oben zu recken. Körperlicher Gewichtsverlust zog offenbar nicht unbedingt die Geschlechtsteile in Mitleidenschaft — ein Umstand, über den sich Herbert bisher mangels Anlass nie Gedanken gemacht hatte. Nach den absoluten Maßen lag das Gemächt des jungen Irakers vielleicht gar nicht sehr weit über dem Durchschnitt. Aber in Relation zu der abgemagerten Gestalt wirkte sein Ständer, um den herum jegliches Schamhaar entfernt war, geradezu überdimensioniert.Wie es den Anschein hatte, brachte die Erektion Azad nicht einmal in Verlegenheit. Er hielt sie angesichts fremder Nacktheit, zumal in Gegenwart einer Frau möglicherweise für normal und dachte sich nichts dabei. Aus seiner Sicht hat er ja vielleicht auch nicht unrecht, dachte Herbert. Eigentlich ist es ja nur natürlich, wenn ein Mann beim Anblick einer nackten Frau an Sex denkt. Nur unsere westliche Zivilisation ist daran Schuld, dass wir das in gewissen Situationen unterdrücken. Er ist eben nicht so abgestumpft wie unsereins und dazu auch noch viel jünger. Trotzdem fand Herbert es bemerkenswert, dass der Anblick seiner Marlene noch eine solche Reaktion auslösen konnte. Schließlich war sie mit fast Mitte sechzig doch eine alte Frau, wenn man es uncharmant, aber ehrlich auf den Punkt bringen wollte. Er überlegte, ob er Azad klarmachen sollte, dass man in der Sauna anderen nicht so gegenübertrat. Aber dann sah er davon ab. Wahrscheinlich müssten sie eine ganze Weile warten, bis die Erektion des jungen Mannes abklang. Und hier in den Privaträumen erregte er ja kein öffentliches Ärgernis. Da musste Marlene halt durch. Es würde schon keinen Eklat geben. Mit gemischten Gefühlen öffnete er die Tür zur Sauna und gab Azad einen Wink, ihm zu folgen.Das Geräusch veranlasste Marlene, die Augen zu öffnen. Zu sagen, dass sie überrascht war, wäre stark untertrieben. Sie starrte den unerwarteten Besucher ungläubig an.„Azad ist heute früher da. Sein Unterricht ist ausgefallen. Und er wollte gern wissen, was es mit Sauna auf sich hat. Da habe ich ihn mal mitgebracht”, erklärte ihr Mann überflüssigerweise.„Das sehe ich”, meinte Marlene trocken. Ihr Blick blieb an Azads imposantestem Körperteil hängen. „Aber hat er da was falsch verstanden?”, schob sie hinterher.„Das vergeht sicher gleich”, beschwichtigte Herbert. „Er kennt eine solche Situation ja noch nicht. Also sich in Gegenwart anderer auszuziehen, vor allem wenn eine Frau dabei ist.”„Aber eine bestimmte Vorstellung scheint er schon zu haben”, stellte Marlene mit bedeutungsvollem Blick fest.Azad schien nicht so recht mitzubekommen, dass sein Zustand Befremden auslöste und Grund zur Diskussion lieferte. Unschlüssig stand er da, bis Herbert ihn anwies, sich neben ihn auf die freie Bank zu setzen. Marlene saß ihnen gegenüber, kaum mehr als ein Meter lag zwischen ihnen. Ihre erste Überraschung hatte sich schnell gelegt. Herbert beobachtete einigermaßen verblüfft, dass sich auf ihrem Gesicht eher Neugier als Missbilligung abzeichnete, während sie dem jungen Iraker ungeniert zwischen die Beine schaute. „Er ist ja wirklich entsetzlich mager”, versuchte sie offenbar vom eigentlichen Objekt ihres Interesses abzulenken, „das sieht man jetzt erst so richtig. Wir müssen dafür sorgen, dass er unbedingt etwas zunimmt.”„Dort wo du gerade hinschaust, ist er doch keineswegs mager.” Den kleinen Seitenhieb konnte sich ihr Mann jetzt nicht verkneifen. „Nein, da ist er sehr kräftig”, bestätigte sie.Herbert hoffte, dass Azad nicht genau verstand, was sie da über ihn sprachen. Es war schon bemerkenswert, dass dessen Schwanz nicht die geringsten Anstalten machte, sich wieder in Ruhestellung zu begeben. Gut, gemessen an ihrem Alter war Marlene nicht unansehnlich, aber sie war nun mal keine Schönheit mehr. Die Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen. Die Cellulite an den reifen Schenkeln war nicht zu übersehen. Dass dies auch ihren Hintern betraf, sah man jetzt natürlich nicht, weil sie saß. Die großen Brüste hatten längst den Kampf gegen die Schwerkraft verloren. Einzig die plastisch hervortretenden großen Brustwarzen mochten noch dazu angetan sein, lüsterne Gedanken zu wecken.Konnte ein solcher Anblick einen jungen Mann tatsächlich erregen? Herbert musste daran denken, dass er schon oft orientalische Frauen um die Vierzig gesehen hatte, die ihm wie mindestens sechzig erschienen waren. Wenn Azad aus seiner Heimat solche Frauen gewohnt war, wirkte Marlene auf ihn vielleicht gar nicht so alt, wie es ihrem Alter entsprach. War sie für ihn immer noch begehrenswert, durchaus „fuckable” wie es im englischsprachigen Raum gern etwas derb bezeichnet wurde?Herbert glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als seine Frau langsam, aber in unverhohlener Absicht ihre Beine auseinandernahm. Sie präsentierte den Männern ganz bewusst ihre weibliche Spalte. Marlenes dunkle Schambehaarung war nicht mehr so dicht wie in früheren Jahren. Die Schamlippen waren deutlich auszumachen, Was hatte sie vor? Wollte sie die Männer provozieren, in Verlegenheit bringen, als kleine Rache für die ungebetene Überraschung? Oder war das jetzt tatsächlich ein Zeichen, dass der steife Schwanz des jungen Irakers unwillkürlich Wirkung auf sie ausübte? Hatten sie etwa sexuelle Gelüste überkommen?Jetzt zog sie gar die Beine hoch, stellte die Füße auf die Bank, lehnte den Oberkörper nach hinten, soweit es ging. Der weibliche Intimbereich wurde nach vorn gerückt, noch deutlicher zur Schau gestellt, auseinander gespreizt. Weiter unten waren jetzt die Rundungen der Arschbacken und das Poloch zu erkennen. Kein Zweifel, sie führte dem jungen Mann bewusst ihre geheimsten Körperpartien vor.Herbert schielte kurz zur Seite. Azads Rohr stand unverändert prall hoch, zuckte leicht. Irritiert spürte Herbert, wie auch sein eigener Schwanz sich versteifte. Dass dies ohne manuelle Hilfe geschah, war seit Jahren nicht mehr vorgekommen. Gut, zwei oder drei Mal im Jahr noch ergab es sich, dass Marlene und er sich etwas Spaß im Bett gönnten, meistens nach einem etwas feucht-fröhlichen Abend. Aber das ging nie ohne geduldige gegenseitige Stimulation ab. Und jetzt bekam er schon vom Zusehen her einen Steifen, einfach so.Konnte es sein, dass die eigene Frau mit einem Mal wieder zu einem Lustobjekt für ihn wurde, nur weil ein anderer scharf auf sie war und sie sich den Blicken dieses anderen schamlos auslieferte? Es war nicht zu fassen, Azads Geilheit ließ Marlenes Körper in den Augen des alten Ehemanns tatsächlich wieder begehrenswert erscheinen. Marlene trieb es noch weiter. Sie verlor sichtlich alle Hemmungen. Sie führte eine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte ihre Scham. Herbert fielen fast die Augen aus dem Kopf. Was war mit ihr los?Seine Verwirrung stand ihm wohl ins Gesicht geschrieben.„Na was? Wenn du ihn in diese Situation bringst, soll er auch etwas davon haben”, rechtfertigte sie sich. Dann wandte sie sich an Azad: „Willst du zu mir kommen?” Sie winkte ihn zu sich heran.Azad erhob sich zögernd und tat die zwei Schritte zu ihr hin.Obwohl der junge Mann mit dem Rücken zu ihm stand, versperrte sein schmaler Körper Herbert kaum den Blick. Marlenes rechter Arm vollführte heftige Bewegungen. Das musste er aus der Nähe sehen. Herbert stand ebenfalls auf und ließ sich auf der anderen Bank neben seiner Frau nieder. Marlene brachte das nicht aus dem Konzept. Als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, bearbeitete sie Azads strammen Schwanz mit der Hand. Herbert fühlte sich um Jahrzehnte zurückversetzt. Es war ja nicht so, als hätte Marlene sich in ihrem Leben niemals mit anderen Männern eingelassen. Als sie ein junges Paar waren, standen gerade Partnertausch und Gruppensex hoch im Kurs. Auch im Kreis ihrer Freunde hatte es solche Experimente gegeben, an denen Marlene und er teilgenommen hatten. Er war nicht gerade versessen darauf gewesen, sie mit anderen Männern vögeln zu sehen, aber im Gegenzug hatte er natürlich seinen Spaß mit deren Frauen kadıköy escort gehabt.Es war schon eine wilde Zeit gewesen damals. Von Aids-Gefahr wussten sie noch nichts. Man musste lediglich sicher sein, dass die Frauen die Pille genommen hatten, dann gab es keine Hemmungen. Ihrer Ehe hatte es nicht geschadet. Sie hatten es wie eine Modeerscheinung betrachtet. Irgendwann hatten sie damit aufgehört, spätestens als die Kinder kamen.Das alles war lange her, nahezu vergessen. Er hätte nie damit gerechnet, dass sich Marlene für solche Eskapaden jemals wieder empfänglich zeigen könnte. Und jetzt saß sie hier, eine Frau am Beginn des Rentenalters, und widmete sich dem steifen Schwanz eines jungen Mannes, als habe es die dazwischenliegenden Jahrzehnte braver Bürgerlichkeit nie gegeben.Das Unglaubliche daran: Es erregte ihn über die Maßen, ihr dabei zuzusehen, weit mehr sogar als in jenen jungen Jahren. Damals hatte er ihr Treiben mit anderen hauptsächlich begrüßt, um guten Gewissens seinem eigenen Vergnügen mit den weiblichen Bekannten nachgehen zu können. Natürlich hatte er es auch irgendwie stimulierend empfunden, Zeuge von Marlenes enthemmter Sexualität zu sein. Aber eher als Nebeneffekt. Jetzt aber war es der eigentliche Auslöser seiner unvermuteten Geilheit.Mittlerweile glänzten ihre Körper vor Schweiß, bei Azad hielt es sich allerdings noch in Grenzen. Marlene und Herbert waren keine Hardcore-Saunierer, sie beließen es gern bei 70-80 Grad, aber auch das reichte, um ihnen im Moment ganz schön einzuheizen. Herbert stand auf und regelte die Temperatur herunter.Als er sich wieder gesetzt hatte, sah er, wie Marlene sich vorbeugte. Sofort ahnte er, was nun kommen würde. Und in der Tat stülpte sie ihre Lippen über Azads pralle Eichel. Mit einer Hand massierte sie sanft den festen Sack. Aus dem Mund des jungen Irakers kam ein lang gezogenes Stöhnen. Das hält er nur noch ein paar Sekunden durch, dachte Herbert. Marlene schien zu dem gleichen Schluss zu kommen, denn sie entließ den zuckenden Kolben wieder aus ihrem Mund. Sie begann wieder ihre Wichstätigkeit und schaute zu dem jungen Mann auf. „Im Moment kann ich dir leider nicht mehr bieten”, bedauerte sie. „Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.”Herbert konnte sich denken, was sie damit sagen wollte. Er zweifelte jedoch, ob Azad es auch verstanden hatte. Das war für diesen jedoch im Moment kaum von Bedeutung, denn der Junge begann wieder zu stöhnen. Das Unterbrechen der Mundtätigkeit hatte nicht viel Aufschub bewirkt. Marlene hielt ihn mit ihrem linken Arm umfasst, hatte eine der mageren Pobacken fest im Griff und zog den schmalen Körper an sich, während sie mit der Rechten ihr Werk vollendete. Als sie Azads Schwanz aus ihrer Hand entließ, waren ihre Brüste äußerst dekorativ mit Sperma verziert. Sie umschlang den schmächtigen Körper mit beiden Armen und presste ihn an sich. Fast sah es aus, hielt sie ein Kind in Armen. Nach einer Weile löste sie ihren Griff und schob den jungen Mann an ihrer freien Seite auf die Bank. Er atmete schwer, sein kräftiges Glied ragte immer noch nach oben, jetzt aber nur noch halbsteif, wie eine Bogenlampe nach vorn geneigt.Nun hatte es Herbert eilig, die Wollust zu nutzen, die ihn so unvorbereitet übermannt hatte.„Komm”, sagte er nur und zog Marlene auf sich. Sie verstand, stieg mit gespreizten Schenkeln über ihn und hieß seine so selten gewordene Versteifung in ihrer feuchten Höhle willkommen. Sie musste wirklich total heiß auf Azad geworden sein, so nass wie sie war, dachte ihr Mann. Wer hätte gedacht, dass die Unterstützung eines Flüchtlings derart schöne Begleitumstände mit sich bringen konnte?Der eheliche Ritt dauerte keine Ewigkeit, aber beide genossen ihn. Wann hatten sie zuletzt so intensiv miteinander gefickt? Als Herbert schließlich in seine Marlene hineingespritzt hatte, fühlte er sich um Jahre verjüngt. Zudem empfand er ein so zärtliches Gefühl für seine Frau wie schon lange nicht mehr. Er dirigierte sie zurück auf die Bank und ging vor ihr auf die Knie, schob sein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Aus den Augenwinkeln sah er, dass Azad sich mit den Händen ihren Brüsten widmete. Herbert leckte, was seine Zunge hergab. Und so setzten sie auch für seine Frau noch einen lustvollen Schlusspunkt.Minutenlang verharrten sie bewegungslos. Schließlich erhob sich Marlene.„Dann gehe ich mich jetzt mal etwas sauber machen”, erklärte sie. Mit einem verschmitzten Seitenblick auf Azad fragte sie leise ihren Mann: „Besorgst du morgen Kondome?”2. UntermieterWolfgang stand am Fenster und sah den drei k**s zu, die ausgelassen in seinem Garten spielten. Er lächelte. Kinder leben sich schnell ein, dachte er. Der Junge und die beiden Mädchen waren die Kinder von Sengar und Djamila. Er hatte die syrische Flüchtlingsfamilie vor einigen Wochen in sein Haus als Untermieter aufgenommen. Untermieter war natürlich nicht ganz richtig, denn er bot ihnen den Wohnraum, ohne etwas dafür zu nehmen. Solange der Asylantrag lief, hatte Sengar keine Arbeitserlaubnis, und von der staatlichen Unterstützung konnten sie gerade das Nötigste bestreiten. Sie erhielten zwar in bescheidenem Umfang Wohnkostenerstattung, aber auch dieses Geld ließ er ihnen. Sie konnten es besser gebrauchen als er.Wolfgang war seit drei Jahren Witwer. Das Haus war seit dem Tod seiner Frau zu groß für ihn. Die obere Etage ließ sich gut als eigene Wohnungseinheit verwenden. Ihm reichten die Räume im Erdgeschoss allemal. Da hatte es keiner langen Überlegung bedurft, einen Teil des Hauses als Flüchtlingsunterkunft anzubieten. Mit der fünfköpfigen Familie hatte er es gut getroffen. Die Eltern waren ordentliche ruhige Leute, mit den Kindern war endlich wieder Leben im Haus, und er hatte obendrein ein gutes Gefühl dabei. Das Leben des Mittfünfzigers hatte wieder mehr Sinn.Leichtes Klopfen an der Tür. Auf sein „Herein” betrat Sengar das Zimmer und blieb zurückhaltend an der Tür stehen. Er war ein etwas untersetzter, stets freundlich blickender Mann Mitte dreißig, wirkte jedoch älter, was sowohl auf seine Herkunft als auch auf Entbehrungen und Sorgen im Zusammenhang mit der Flucht zurückzuführen sein mochte.„Du bitte komm mit. Wollen reden.” Sein Deutsch war noch sehr holprig, aber immerhin ausreichend, dass sie sich verständigen konnten.„Was gibt es denn? Worüber möchtest du reden?”, fragte Wolfgang.„Miete. Geben für Wohnen”, erklärte der Syrer.„Nein Sengar, das haben wir doch schon geklärt”, schüttelte Wolfgang den Kopf. „Ihr müsst nichts bezahlen. Ihr könnt hier wohnen, solange es nötig ist, und meinetwegen auch, solange ihr wollt. Ich will kein Geld von euch. Ihr braucht jeden Cent für eure Kinder.”„Nicht Geld, aber anders”, beharrte Sengar. „Kein gut Gefühl, wenn alles nur schenken. Bitte komm mit.” Wolfgang glaubte zu verstehen. Sengar sah in Deutschland keineswegs, wie es manche Zeitgenossen gern propagierten, das Schlaraffenland, in dem er Anspruch auf eine komfortable Rundumversorgung hatte, die nichts kostete. Für den muslimischen Familienvater war es auf Dauer demütigend, verletzte seinen Stolz, ausschließlich auf Unterstützung angewiesen zu sein und keine Möglichkeit zu haben, selbst für seine Familie zu sorgen. Aber daran konnte so schnell niemand etwas ändern, Sengar musste Geduld haben. Wolfgang war stets bemüht, nicht den edlen Wohltäter herauszukehren, um Sengar nicht noch mehr zu beschämen.„Gut, ich komme mit”, stimmte er zu. Vielleicht wollte ihn die Familie ja anstelle einer Mietzahlung zu einem besonderen Essen einladen, spekulierte er. Das durfte er natürlich nicht ablehnen.Er folgte Sengar in die obere Etage. Djamila war nicht zu sehen. Zu seiner Verwunderung steuerte Sengar die Tür an, die zum Schlafzimmer führte. Diesen Raum hatte Wolfgang nicht betreten, seit die Familie hier wohnte. War das nicht so etwas wie der Harem? Seiner Vorstellung nach war man bei Muslimen doch sehr sensibel in solchen Dingen. Er fühlte sich etwas unsicher, als er Sengar in das Zimmer folgte, in dem es intensiv nach Rosennöl duftete.Wolfgang hatte die syrische Frau bisher nie ohne Kopftuch gesehen. Sie trug zwar keinen Schleier, hatte das Tuch aber stets so straff umgebunden, dass von ihrem Gesicht nicht wirklich viel zu sehen war. Er hatte Sengar einmal darauf angesprochen, ob die Befolgung ihrer religiösen Regeln diese Verhüllung wirklich erfordere. Der hatte ihm zu verstehen gegeben, früher sei Djamila nicht so streng damit umgegangen. Es sei vielmehr noch eine Folge der Bürgerkriegssituation in ihrem Heimatland. Da konnte es gefährlich sein, auf religiöse Fanatiker zu treffen, ohne so züchtig bekleidet zu sein, wie diese das laut ihrer Koranauslegung verlangten. Auf der Flucht sei es dann ebenfalls eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, wegen der vielen alleinstehenden jungen Männer, die oft um sie herum waren. Für die hätte eine weniger stark verhüllte Frau eine Verlockung bedeuten können. Diese Ängste hätte Djamila auch hier in Sicherheit noch nicht abgelegt.Daher hatte Wolfgang bisher auch nicht richtig einschätzen können, wie bildhübsch Sengars Frau tatsächlich war. Obwohl man bei orientalischen Frauen oft den Eindruck hatte, dass sie früh altern, war Djamila trotz ihrer drei Kinder vom Gesicht her noch eine richtige Schönheit. Vermutlich war sie auch einige Jahre jünger als ihr Mann. Sie stand mitten im Zimmer vor dem Bett, die langen schwarzen Haare offen, und sah ihnen entgegen. Von Hals bis Fuß war ihr Körper unter einem langen Umhang verborgen. Dennoch hatte Wolfgang unvermittelt den Eindruck, in eine seltsam erotische Atmosphäre eingetaucht zu sein, nicht nur des in seinen Augen zur Tabuzone zählenden Raums und des fehlenden Kopftuchs wegen. Dadurch, dass dieser lange Umhang offensichtlich nur am Hals mit einem Band zusammengehalten wurde, hatte er als Bekleidung etwas geradezu Frivoles. Man überlegte unwillkürlich, ob die Frau noch etwas darunter trug.Er sollte nicht lange rätseln müssen. Auf einen Wink ihres Mannes hin löste sie ohne Zögern das Band. Der Umhang glitt zu Boden, und Wolfgang starrte entgeistert auf eine völlig nackte Djamila. Nicht nur ihr Gesicht konnte sich sehen lassen, sondern auch ihr wohlgeformter schlanker Körper. Ihre Haut war glatt und makellos. Glatt und haarlos war auch der Venusberg, die weibliche Spalte offen zur Schau gestellt. Wolfgang glaubte sich zu erinnern, dass es bei Muslimen wohl religiöser Brauch war, die Schamhaare zu entfernen. Einziger Hinweis auf die Geburt der drei Kinder waren die ziemlich hängenden dicken Brüste mit ihren auffällig langen Nippeln und ein paar vereinzelte, erst bei näherem Hinsehen erkennbare Schwangerschaftsstreifen am Bauch.„Wir überlegt. Du keine Frau, darum das Miete für dich”, erläuterte Sengar und zeigte auf seine Frau. „Jetzt ist gute Gelegenheit, Kinder nicht in Haus.”Wolfgang wurde fast schwindelig. Das konnte nicht der Ernst der beiden sein. Einem anderen Mann seine Ehefrau anzubieten war gewiss nicht mit Sengars Religion in Einklang zu bringen. Heutzutage mochte eine solche Freizügigkeit zwar im christlichen Abendland gar nicht mal so ungewöhnlich sein, aber doch keinesfalls im Islam, dessen Angehörige nach seinem Wissensstand äußerst strengen Moralvorstellungen anhingen. Schon allein, dass die Frau sich ihm hier so zeigte, musste ein ungeheures Sakrileg sein. Wie hatten sich die beiden zu solch einem Schritt überwinden können?„Ich … aber …”, stammelte er. „Sengar, das geht nicht!”„Djamila nicht gut?”, fragte der Syrer.„Doch, natürlich, sie ist sehr schön. Aber … sie … ihr …”Auf einen weiteren Wink ihres Mannes hin legte sich Djamila auf das Bett, zog die Beine an und spreizte sie. Ihre Vulva öffnete sich leicht. Eine geradezu obszöne Einladung. Aber Wolfgang blieb wie angewurzelt stehen. Sengar überlegte. Dann schien ihm ein Gedanke zu kommen. Er lächelte verdutzt, schob dann mit einem Ruck seine Jogginghose nach unten und präsentierte einen kräftigen, halbsteifen Penis. Auch hier war jegliche Schambehaarung entfernt.„Du lieber mit Mann?”, bot er an.„Nein, um Himmels willen”, protestierte Wolfgang. „Das ist es nicht.”Der andere überlegte wieder. Er sprach ein paar Worte zu seiner Frau, die sich daraufhin umdrehte und, auf Knie und Hände gestützt, den Männern ihr ansehnliches Hinterteil hinhielt. Bis in die Pospalte schien die Entfernung der Schamhaare nicht konsequent fortgesetzt worden zu sein, denn dort lugten ein paar kecke dunkle Härchen heraus. Sengar trat hinzu und spreizte mit Daumen und Zeigefinger einer Hand die Backen, sodass der runzlige Hintergang sichtbar wurde, mit der anderen öffnete er ihre Schamlippen, durchpflügte sie ein wenig mit den Fingern, zeigte Wolfgang die Nässe, die daran haften blieb, und strich damit über ihr Poloch.„Oder hier?”, fragte er erwartungsvoll.Wolfgang wusste nicht, was er noch erwidern sollte. Allmählich setzte sich bei ihm die Erkenntnis durch, dass die beiden sogar gekränkt wären, wenn er ihr absurdes Angebot nicht annahm. Auch Djamila machte nicht den Eindruck, als füge sie sich nur gehorsam dem Befehl ihres Mannes, sondern biete sich dem Hausbesitzer aus voller Überzeugung an. Sengars Blick richtete sich auf Wolfgangs Körpermitte und er lächelte zufrieden. Wolfgang konnte sich denken, was da zu sehen war. Denn seine innere Blockade gab nach. Die massive Verlockung hatte über seine Hemmungen triumphiert. Er hatte eine Erektion, die sich in seiner Hose unübersehbar abzeichnete. Sein Körper hatte das Kommando übernommen. Wie viele Jahre war es her, dass er zuletzt eine nackte Frau vor Augen gehabt hatte? Erst recht, dass er mit einer Frau Verkehr gehabt hatte? „Ich weiß nicht”, versuchte er Zeit zu gewinnen. „Wollt ihr das denn wirklich?” Nach einigen Sekunden der Unentschiedenheit hörte er sich zu seiner eigenen Verwunderung hinzufügen: „Aber lieber auf normale Art”. Und er begann sich wie im Trance auszuziehen. Er wusste nicht, wann zuletzt sein Schwanz sich so hart angefühlt hatte. Sengar heftete seinen Blick darauf und nickte anerkennend. Dann holte er etwas aus seiner Hosentasche und drückte es Wolfgang in die Hand. Der staunte. Es war ein Kondom. Sengar hatte die ganze Sache anscheinend sorgfältig geplant. Denn in seinem kulturellen Umfeld gehörte Safer Sex doch wohl kaum zu den Gepflogenheiten eines Ehemannes.„Damit kein Kind”, grinste er.Als Wolfgang die Schutzvorrichtung mehr oder weniger ungeschickt übergestreift hatte und sich mit wippendem Schwanz Djamilas herausgestrecktem Hinterteil näherte, wurde ihm doch wieder etwas mulmig. Seine Bedenken, die Liebesdienste der schönen Syrerin anzunehmen, waren zwar dahingeschmolzen, aber er hatte so etwas noch nie in Gegenwart eines anderen Mannes gemacht, hier sogar ihres Ehemannes. Das war denn schon eine sehr spezielle Situation. Doch er war schon über den Punkt hinaus, an dem er noch zurückwollte. Außerdem festigte sich in ihm der Verdacht, dass allein das mietfreie Wohnangebot diese ungewöhnliche „Gegenleistung” des Ehepaars nicht erklären konnte. Selbst als Ausdruck der Dankbarkeit, und sei sie noch so tief empfunden, konnte es doch kaum mit dem Ehrgefühl eines Muslims vereinbar sein, einem Wohltäter seine Frau zur Verfügung zu stellen. War es vielleicht so, dass der Gedanke, seine Frau von Wolfgang besteigen zu lassen, Sengar erregte? Nutzte er hier die Gelegenheit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, nämlich sexuelle Gelüste mit der fraglos ehrlich gemeinten Dankbarkeitsbezeugung? Die inzwischen mächtige Ausbeulung in der Jogginghose des Mannes ließ jedenfalls wenig Zweifel an dessen Erregung aufkommen. Welchen Grund sollte es also für Wolfgang geben, sich in dessen Gegenwart zu genieren? Er kniete sich hinter Djamila aufs Bett, holte tief Luft und setzte seinen Ständer an der haarlosen Pflaume an. Ein wenig nervös war er immer noch, schließlich war er seit Jahren aus der Übung. Aber mühelos glitt er in die Frau hinein. In Erwartung des Kommenden mussten ihre Säfte bereits reichlich geflossen sein, was er mit Erleichterung zur Kenntnis nahm und als Beweis dafür interpretierte, dass sie nicht nur aus Pflichtgefühl oder Gehorsam handelte. Gleichzeitig steigerte es seine Erregung noch einmal.Fast andächtig verharrte er zunächst regungslos, kostete das fast schon vergessene Gefühl der Penetration aus. Vorsichtig ging er zu den ersten Bewegungen üsküdar escort über, konnte sich dann aber kaum noch beherrschen und nahm immer mehr Tempo auf. Sein Unterleib klatschte in schnellem Rhythmus gegen Djamilas weiche Arschbacken. Plötzlich stieß die Frau wimmernde Laute aus, die jedoch keineswegs Ausdruck von Schmerz oder Unbehagen zu sein schienen. Das spornte Wolfgang noch mehr an. Er gab kein Halten mehr. Jetzt wollte er es haben, endlich wieder haben — das Gefühl, in einer willig dargebotenen Fotze zum Schuss zu kommen. Ein letzter Stoß, ein Stöhnen, das schon eher einem Urschrei glich, und er entlud sich zuckend.Anschließend war er fast geneigt, sich auf die nackte Frau fallen zu lassen und eine Weile in enger Umarmung mit ihr zu verbringen. Aber er wusste nicht, wie Sengar darauf reagieren würde. So zog er schließlich seinen erschlafften Schwanz heraus. Das Kondom war so mit Sperma gefüllt, dass es vom Gewicht des weißlichen Inhalts nach unten gezogen wurde und wie ein Pendel hin und her baumelte. Ein wenig verlegen entledigte er sich des Anhängsels. Sengar streckt bereits die Hand danach aus, um es zu entsorgen. Er schien nach wie vor bester Stimmung.Niemand sprach ein Wort, als Wolfgang seine Kleidung aufsammelte. Nass geschwitzt, wie er war, verzichtete er jedoch darauf, sich anzuziehen. Erst einmal brauchte er jetzt eine Dusche, und dazu konnte er auch gleich nackt nach unten gehen, um sein eigenes Bad aufzusuchen. Als er sich zum Gehen wandte, brach Sengar das Schweigen.„Jetzt einmal in Woche Miete”, klang es halb wie eine Frage, halb wie eine Feststellung aus seinem Mund. Seine Augen blitzten geradezu schalkhaft, als er hinzufügte: „Wenn mal kein Lust auf Frau, geht auch mit Mann.” Wieder zog er seine Hose herunter und zeigte sein jetzt voll erigiertes Glied.Na, das wäre für ihn doch mehr als gewöhnungsbedürftig, dachte Wolfgang. Obwohl er sich eingestand, dass der Anblick des männlichen Geschlechtsteils seine Neugier geweckt hatte. Vielleicht ergab es sich ja mal, dass sie beide zugleich mit Djamila … War der Syrer möglicherweise ein wenig bi? Fiel es ihm deshalb nicht so schwer, die eigene Ehefrau auszuleihen?Wie dem auch sei, jedenfalls freute Wolfgang sich jetzt schon auf die nächste Mietrate.3. GesundheitsaspekteIch stehe da, vielleicht 5-6 Meter entfernt, schaue fassungslos zu. Ist fassungslos das richtige Wort? Eher nicht. Überrascht? Verwirrt? Verständnislos? Ungläubig?Was mich derart durcheinander bringt, ist zum einen ganz allgemein das Geschehen, zum anderen ihr Verhalten. Damit habe ich einfach nicht gerechnet. Obwohl ich es doch nicht völlig hätte ausschließen dürfen — so unwahrscheinlich es auch sein mag. Hatte ich nicht insgeheim gewusst, dass es ein Spiel mit dem Feuer sein konnte, und hatte mich nicht genau das gereizt? Hatte ich nicht auch schon einige Male Fantasien gehabt, in denen ich sie mir in genau solch einer Rolle vorstellte? Ja, hatte ich. Aber doch in dem — nun als trügerisch entlarvten — sicheren Gefühl, dass sie sich nie darauf einlassen würde.Spreche ich in Rätseln? Dann hier die Auflösung: Die Rede ist von meiner Frau. Von ihr und einem anderen Mann. Aber der Reihe nach.Rückblende — eine Woche zuvor:Kati legte die Frauenzeitschrift beiseite, in der sie gerade geblättert hatte.„Wir müssen etwas für unsere Gesundheit tun. Uns bewegen, abnehmen.”Derlei Mahnungen waren nicht neu. Meine Frau äußerte sie in regelmäßigen Abständen. Ich hatte diese Appelle bisher erfolgreich ausgesessen. Dabei hatte sie ja recht. Aber ich tat mich schwer, mir den berühmten Ruck zu geben. Diesmal war es anders. Zweifellos war es nur Zufall, dass ich mich an diesem Tag nach dem Duschen kritischer als sonst im Spiegel betrachtet hatte. Ich wirke nach außen hin vielleicht nicht wirklich dick, mir in unbekleidetem Zustand eine gute Körperform zu bescheinigen, erfordert jedoch viel Nachsicht. Der Spiegel warf ein alles andere als eindrucksvoll männliches Bild zurück.„Ich weiß”, seufzte ich einmal mehr. Angesichts der deprimierenden Erinnerung an meine morgendliche Körperbetrachtung setzte ich diesmal allerdings hinzu: „Wenn du eine vernünftige Idee hast, was wir machen können, soll es mir recht sein.”„Wir können uns doch mal informieren”, war ihr Vorschlag. „Es muss ja nicht gleich ausarten. Bestimmt gibt es irgendwelche Gruppen, denen man sich auch als Ungeübte anschließen kann. Und wenn es für den Anfang nur etwas mit Gymnastik oder Wandern ist. Oder Yoga, das soll ja gleichzeitig für körperliche und geistige Fitness gut sein. Wir kommen allmählich in ein Alter, in dem beides wichtig ist. Ich weiß zwar nicht, ob man dabei auch Gewicht verliert, aber Hauptsache, wir unternehmen erst einmal etwas.”„Außerdem”, setzte sie noch hinzu, „lernt man vielleicht auch wieder mal ein paar Leute kennen. Das kann auch nicht schaden.”Auch da konnte ich ihr nicht widersprechen. Vielleicht war dieser Wunsch für sie sogar noch ausschlaggebender als das Gesundheitsargument. Seit wir vor zwei Jahren dieses Haus gekauft hatten und 40 Kilometer von unserem früheren Wohnort entfernt lebten, waren auch unsere alten Kontakte weitgehend eingeschlafen, beschränkten sich auf gelegentliche Besuche. Die gesellschaftliche Einbindung war aufgrund der Distanz nicht mehr gegeben. Und hier hatten wir noch nichts Vergleichbares aufgebaut. Unser Sohn und unsere Tochter waren aus dem Haus und lebten weit entfernt. Mit den Nachbarn tauschten wir Grüße aus, mehr nicht.Nicht dass Kati an sehr engen Beziehungen gelegen war. Wenn es wirklich intim wurde oder andere ihr körperlich zu nah kamen, entzog sie sich gern. Es musste schon eher locker und unverbindlich bleiben. Aber zu einem ausgefüllten Privatleben gehörte für sie eben auch ein Bekanntenkreis, in dem man sich aufgehoben fühlte, sich austauschte, Gespräche führte.Was ihr Gewicht betraf, musste sie sich nämlich im Gegensatz zu mir keine so großen Gedanken machen. Fand ich jedenfalls, auch wenn sie selbst das nicht so sehen wollte. Wie so viele ihrer Geschlechtsgenossinnen griff sie sich häufig an Hüften und Po mit den Worten: „Das ist zu viel hier, da muss was weg.” Ich versuchte immer, ihr das auszureden. Gewiss, für ein Model ist sie, wie ich es gern formuliere, nicht dürr genug, sondern zu weiblich geformt. Um es mit deutlichen Worten zu sagen: Ihre beachtlichen Titten kann man mit „ganz schön Holz vor der Hütte” umschreiben, wenn sie auch nicht so übertrieben ausladend sind, dass sie unproportioniert wirken. Katis Hüften haben fraulichen Umfang, und wenn sie vor einem hergeht, sieht man Pobacken tanzen, die diese Bezeichnung auch verdienen. Dazwischen aber verjüngt sich das alles zu einer deutlichen Taille, sodass kein vernünftiger Mann auf den Gedanken käme, meine Frau als übergewichtig zu bezeichnen. Sie hat Kurven, aber sie ist nicht dick.Sie merken es schon: Ich bin von ihrem Körper trotz vieler Ehejahre nach wie vor angetan. Das hat immerhin zur Folge, dass wir in unserem Alter — gerade fünfzig und mehr als 25 Jahre verheiratet — noch einigermaßen regelmäßig miteinander bumsen. In altersgemäßen Abständen und nicht mehr so unermüdlich wie früher, aber immerhin. Fremdzugehen war nie eine Option. Für mich nicht und für Kati schon gar nicht. Also eine ganz brave, hinreichend funktionierende Ehe. Wie langweilig, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Oder gar: wie spießig. Aber uns war es recht so.Zurück zu unserem Gespräch. „Yoga klingt nicht schlecht”, brummte ich. Wobei ich vor allem dachte: Es klingt nicht so anstrengend. „Gut, dann machen wir uns auf die Suche”, verlor Kati keine Zeit. „Wir können es ja so machen, dass ich nach Zeitungsanzeigen Ausschau halte und du im Internet recherchierst.”Zwei Tage später legten wir die Ergebnisse auf den Tisch. Es war nicht gerade viel. Wir suchten ja etwas, das für uns ohne allzu großen Aufwand erreichbar war. Auf Volkshochschulkurse waren wir beide gestoßen. Aber ich hatte da etwas gefunden, das ich interessanter fand. Auch wenn auf der betreffenden Seite im Internet nicht viel Information preisgegeben wurde. „www.xmadchenx.xyz” war das Angebot betitelt. Näheres werde in einem persönlichen Vorstellungsgespräch mitgeteilt. Erst danach sei eine Anmeldung möglich. Als Kontaktdaten zur Terminabsprache waren lediglich E-Mail-Adresse und Telefonnummer angegeben.Natürlich fragte ich mich. Wozu so geheimnisvoll? Auch Kati schaute etwas skeptisch drein. Irgendwie machte die Sache mich jedoch neugierig. Jedenfalls las sie sich spannender als das Angebot der Volkshochschule. „Außerdem ist das beitragsfrei”, führte ich ins Feld. „Sie schreiben, dass lediglich dann Kosten umgelegt werden, falls hin und wieder Ausgaben gemacht werden, die gemeinsam beschlossen wurden. Warum nicht mal anfragen? Das verpflichtet ja noch zu nichts.” Kati ließ sich überzeugen. Sie war wohl froh, dass ich überhaupt Ernst machte.Drei Tage später saßen wir in einer ehemaligen Hofanlage, die mit sichtlich viel Geld restauriert worden war, Anil und Suri gegenüber. Die ausländischen Namen hatten ihre Berechtigung, denn es handelte sich tatsächlich um ein indisches Paar, das allerdings fließend deutsch sprach. Beide trugen ihre grauen Haare lang, wodurch vor allem der Mann an einen indischen Guru erinnerte. Ich schätzte sie etwa zehn Jahre älter als uns, was ich beruhigend fand. Da ging es vielleicht weniger ehrgeizig und schweißtreibend zu als bei jüngeren Trainern. Andererseits war ihr Yoga ja vielleicht besonders authentisch. Suri war eine zierliche Frau, wie man es oft bei Inderinnen sah. Auch Anil war schlank. Fit wirkten sie also durchaus.Bereits bei der telefonischen Terminabsprache hatte ich erklärt, dass wir völlige Anfänger waren. Das schien jedoch kein Hindernis zu sein. „Bevor wir hier auf Einzelheiten zu sprechen kommen, müssen wir eine grundsätzliche Frage klären”, begann Anil nach den üblichen Begrüßungsfloskeln, „weil sich sonst jedes weitere Gespräch erübrigen könnte. Haben Sie ein Problem mit Nacktheit?”Kati und ich sahen uns verblüfft an. Was hatte diese Frage mit Yoga zu tun? „Wir beide voreinander nicht”, wäre mir fast herausgerutscht. Aber ich verkniff mir die flapsige Antwort, denn darauf zielte die Frage wohl kaum ab. Abgesehen von unseren Bettaktivitäten und der Körperhygiene verbanden wir mit Nacktheit keine besonderen Ambitionen. Aber wir ereiferten uns auch nicht moralisch über nackte Tatsachen.„Eigentlich nicht”, war meine vorsichtige Antwort.„Ich sage Ihnen gleich offen, was hinter der Frage steckt”, erklärte Anil. „Wir führen unsere Yogaübungen nackt aus. Wer bei uns mitmachen will, kann sich davon natürlich nicht ausschließen.”Vermutlich wirkten wir jetzt ein wenig konsterniert.„Wir sind keine fanatischen Anhänger der Freikörperkultur, falls Sie das jetzt glauben. Die gehen mit ihrer Nacktheit ja auch oft sehr verklemmt um”, fuhr er fort. „Auch keine Sekte oder etwas in der Art. Wir haben einfach die Erfahrung gemacht, dass die befreiende Wirkung von Yoga und das Befreien von Kleidern ideal miteinander harmonieren. Das Körpergefühl ist intensiver und man ist entspannter, wenn man dabei nackt ist.”„Sehen Sie”, schaltete sich nun Suri ein, „bei uns findet Yoga ja in der Gruppe statt. Nackt sind alle gleich, in diesem Sprichwort steckt viel Wahres. Und das ist wichtig in unserer Gruppe, es verbindet. Nacktyoga im Kreise anderer baut gegenseitiges Vertrauen auf, ist aber auch gut fürs Selbstbewusstsein. Wenn alle nackt sind, gibt es keine Eitelkeiten, man kann nichts verstecken. Ihnen muss klar sein, dass wir dann sehr viel voneinander sehen, um nicht zu sagen alles. Das ist gerade für Frauen anfangs oft nicht so einfach.”„Wobei”, übernahm wieder der Mann, „sich eine gewisse erotische Seite auch gar nicht bestreiten lässt. Deswegen sitzt auch meine Frau mit am Tisch. Sonst könnte man vielleicht auf den Gedanken kommen, dass sich hier nur ein alter Mann einen Vorwand ausgedacht hat, um nackte Frauen zu begucken.”„Sind denn noch andere Paare dabei?”, wollte ich jetzt wissen.„Überwiegend Paare”, nickte Suri. „Wir haben nur wenige Einzelpersonen in der Gruppe. Dazu gehört zum Beispiel Milad, unser Sohn. Er ist in Afghanistan aufgewachsen und vor einigen Jahren als Jugendlicher nach Deutschland geflüchtet. Wir haben ihn damals adoptiert. Beim Nacktyoga haben wir ihn allerdings anfangs nur mitmachen lassen, wenn wir mit ihm allein waren. Wir wussten nicht, wie die anderen auf die Teilnahme eines Minderjährigen reagieren würden. Untereinander gehen Erwachsene ja schon mal recht ungezwungen miteinander um. Aber jetzt ist er immer mit dabei. Inzwischen ist er zwanzig.”Vielleicht hätten mir die letzten Sätze zu denken geben können, aber ich maß ihnen keine Bedeutung bei. Wie es schien, war damit erst einmal das Wichtigste gesagt. „Wenn Sie noch weitere Fragen haben, können Sie die gern stellen.”Von Kati kam keine Reaktion. So schüttelte auch ich den Kopf und meinte, im Moment hätte ich noch keine. „Wenn Sie wollen, können Sie übermorgen Abend gern einmal probeweise bei uns mitmachen. Sie wären uns jedenfalls willkommen”, bot Anil an. „Danach können Sie sich dann endgültig entscheiden.” Kati und ich sahen uns wieder an. Nach so vielen Ehejahren verrät oft schon der Gesichtsausdruck, was der andere denkt. „Entscheide du das”, besagte Katis Miene, „ich halte mich raus.”Nacktyoga — hatte ich nicht schon mal vor einiger Zeit in einer Fernsehsendung einen Bericht über Leute gesehen, die das machten? Also war es vielleicht gar nicht so abwegig was uns hier unterbreitet wurde, für uns aber sicher gewöhnungsbedürftig. Nackt zusammen mit und vor anderen Menschen alle möglichen Körperverrenkungen auszuführen, darauf lief es doch wohl hinaus. Seltsamerweise stellte ich mir nicht etwa die Frage, wie ich dann meine eigene Nacktheit empfinden würde. Halten Sie jetzt von mir, was Sie wollen, aber ich stellte mir in diesem Moment lediglich vor, wie meine nackte Frau den anderen Teilnehmern in allen möglichen Posen die intimsten Winkel ihres Körpers offenbarte — und ich fühlte schamloserweise Erregung in mir aufsteigen. „Ich denke, wir machen das”, sagte ich, möglicherweise eine Spur zu hastig. Vielleicht wollte ich mich selbst an längerem Nachdenken hindern, um mich nicht doch noch anders zu entscheiden. Anil und Suri lächelten freundlich. Anschließend zeigten sie uns ihren Yoga-Raum, der sich in einer aufwendig ausgebauten Scheune befand. Der Hauptraum besaß die Dimensionen einer kleinen Halle. Zusätzlich gab es dort Umkleideräume mit Duschen und den üblichen sanitären Anlagen. Wir waren beeindruckt. Nebenbei erfuhren wir, dass Anil viele Jahre Handelsattaché gewesen war, bevor er sich zur Ruhe setzte und die beiden sich ihrer Leidenschaft, dem Yoga, widmen konnten. Das erklärte den Wohlstand, den das ganze Anwesen ausstrahlte, und wohl auch, dass sie es nicht nötig hatten, ihre Yoga-Schule kommerziell zu betreiben.Zwei Tage danach stand unsere erste Yoga-Stunde an. Anil machte bei unserem Eintreffen den Vorschlag, uns erst einmal allein in einem eigenen Umkleideraum auszuziehen. „Wir holen euch dann, wenn alle anderen da sind. Es ist vielleicht für euch einfacher, wenn ihr gleich allen zusammen vorgestellt werdet.” Man war wie selbstverständlich zum Du übergegangen.Als wir uns ausgezogen hatten, stellte ich fest, dass meine Angetraute etwas mit ihren Schamhaaren angestellt hatte. Ihre Muschi präsentierte sich als eine in den Randbereichen sauber ausrasierte „Kurzhaarfrisur”. So etwas hatte Kati noch nie gemacht. Wir waren beide immer der Meinung gewesen, dass Schambehaarung etwas Natürliches und keineswegs Unschönes war, an dem man etwas ändern müsse.„Du hast da was gemacht?”, staunte ich und zeigte auf ihren Schoß. „Na ja”, wand sie sich etwas verlegen, „es ist doch heute regelrecht Mode, da unten die Haare zu entfernen. Ich dachte, das wird bestimmt auch hier bei vielen so sein. Da wollte ich sie bei mir wenigstens ein bisschen reduzieren.”Zugegeben, während wir nun nackt auf das Weitere warteten, waren wir wohl beide etwas nervös. Es dauerte aber nicht allzu lange, bis sich die Tür öffnete und Suri erschien, um uns abzuholen. Sie war ebenfalls bereits im Yoga-Dress, also nackt. Und in der Tat war bei ihr die blanke Spalte sichtbar, kein Härchen zierte ihren Schoß. Ich gab mir Mühe, sie tuzla escort nicht offen anzugaffen, aber ich kam einfach nicht umhin, den Anblick ihres nackten Körpers zur Kenntnis zu nehmen. Ihre Brüste waren nicht gerade groß, passten damit zu ihrem zierlichen Erscheinungsbild. Für ihr Alter hingen sie erstaunlich wenig. Anscheinend eignete Yoga sich tatsächlich dazu, den Körper in Form zu halten. Auf der braunen Haut der Inderin erschienen die Brustwarzen fast schwarz und beeindruckten mit dicken Nippeln.Ich versuchte so zu tun, als würde ich an ihr vorbeisehen. Suri hatte meine Blicke wohl trotzdem bemerkt, ging jedoch mit einem Lächeln darüber hinweg. Hier ging es wohl wirklich lockerer zu, als ich mir das unter Nackten in einem Nudisten-Club oder einer Sauna vorstellte. Denn auch sie musterte uns jetzt ganz unbefangen, um nicht zu sagen ungeniert. Dann führte sie uns in den großen Übungsraum, wo meiner ersten Schätzung nach knapp zwanzig nackte Menschen versammelt waren und lautes Stimmengewirr von angeregter Unterhaltung zeugte. Der Raum war von einem exotischen Duft erfüllt, der von Kerzen und Räucherstäbchen ausging.Den Anwesenden nun einzeln vorgestellt zu werden machte mir weniger aus, als ich angesichts des Bekleidungszustands gefürchtet hatte. Auch Kati wirkte nicht besonders verunsichert, wie ich mit einem Seitenblick feststellte. Es hatte wohl wirklich etwas für sich, dass sich hier alle nackt gegenübertraten und damit „gleich waren”, wie Suri es formuliert hatte. Es ging bei unserer Vorstellung weniger förmlich und gehemmt zu als bei so mancher gesellschaftlichen Veranstaltung in Abendgarderobe, an der wir teilgenommen hatten.Einigermaßen erleichtert nahm ich zur Kenntnis, dass etliche der Männer sich figürlich nicht sehr von mir unterschieden. Auch beim weiblichen Geschlecht war die Bandbreite groß und reichte von gertenschlank bis reichlich mollig. Insgesamt waren diejenigen, die wie Anil und Suri sportlich fit wirkten, eher in der Minderheit. Dazu gehörte allerdings auch Milad, der afghanische Adoptivsohn unserer Gastgeber. Er fiel schon allein durch seine Größe auf, mit der er alle Anwesenden überragte. Er war schlank und wirkte sportlich, ohne übertrieben muskelbepackt zu sein. Seine Haut war nicht so dunkel wie die seiner indischen Adoptiveltern. Soweit ich das als Mann beurteilen konnte, ein ausgesprochen schöner Junge. Ich taufte ihn insgeheim Adonis. Und Adonis sah nicht nur unverschämt gut aus, er beeindruckte — noch unverschämter — auch durch das, was zwischen seinen Beinen zu besichtigen war. Wo bei mir und den meisten anderen anwesenden Männern ein mehr oder weniger kurzes Anhängsel auf dem Hodensack schlummerte, baumelte bei diesem jungen Mann ein langer, dicker Schlauch, dessen Ausmaße mein Penis nicht einmal im steifen Zustand erreichte. Wie bei vielen der anderen war auch sein Unterleib von jeglichem Schamhaar befreit. Ich erwog ernsthaft, nach diesem Abend ebenfalls eine Intimrasur in Angriff zu nehmen, um zukünftig nicht zu sehr aus der Reihe zu tanzen.Anil klatschte in die Hände, und es ging zur Sache. Er und Suri bezogen an einer Kopfseite des Raums Position. Sie standen dem Rest der Gruppe gegenüber, der sich in Vierer-Reihen sortierte, jeder vor einer eigenen Gymnastikmatte. Als Anfänger hatte man Kati und mich in die Mitte der ersten Reihe gebeten, wo wir den besten Blick auf das hatten, was unsere indischen Übungsleiter demonstrierten. Links neben mir befand sich eine Blondine mit Rubensfigur, ihr Mann auf der Rechtsaußen-Position neben Kati. In der nächsten Reihe, direkt hinter meiner Frau, stand Adonis.Wir begannen mit dem „Sonnengruß”. Unsere Trainer unmittelbar vor Augen, fiel es nicht schwer, die Übungen nachzuvollziehen, auch wenn mein Rücken gleich bei einigen der ersten Stellungen protestierte. Jedenfalls verlangte mir das Nachahmen nicht allzu viel Konzentration ab. Daher konnten meine Gedanken abschweifen. Sie kennen diese Yogaübung namens Sonnengruß? Schon nach den ersten Bewegungen steht man für einige Sekunden mit abgeknicktem Oberkörper vornüber gebeugt, die Hände berühren den Boden. Können Sie sich vorstellen, welchen Anblick Adonis in diesem Moment — und auch bei einer ganzen Reihe der folgenden Körperhaltungen — vor sich haben musste? Ich konnte es jedenfalls. Wenn ich mich auch nicht traute, den Kopf zu wenden, um festzustellen, ob er wirklich hinschaute. Ich wusste nur zu genau, was man sieht, wenn Kati sich in nacktem Zustand so vorbeugt. Ihre Schamlippen neigen sogar dazu, dann etwas aufzuklaffen. Und dann hatte sie heute auch noch einen Großteil ihres Schamhaars entfernt. Mit anderen Worten, Adonis konnte meiner Frau geradewegs von hinten ins Allerheiligste starren. Für mich war unerheblich, ob es ihn tatsächlich interessierte oder ob ein solcher Anblick bei seiner Nacktyoga-Erfahrung schon längst Gewohnheit für ihn war. Für mich war es jedenfalls etwas Besonderes, dass sich Kati einem anderen Mann jetzt so zeigte, egal ob freiwillig oder nicht. Erschrocken spürte ich, wie sich zwischen meinen Schenkeln etwas versteifte, und versuchte krampfhaft, an etwas anderes zu denken. Aber die Gedanken kamen während der weiteren Übungen immer wieder. Ich durchlebte ein peinliches Hin und Her von Anschwellen und Abschwellen. Plötzlich war ich sicher, auch bei Anil eine leichte Erektion zu sehen, die irgendwann wieder nachließ, sich aber gelegentlich auch wieder hob. Und als ich einmal nach rechts schielte, entdeckte ich auch bei dem Mann neben Kati eine Versteifung. War das etwas ganz Normales hier? Anscheinend musste mir meine Reaktion nicht unangenehm sein. Mir begann es hier richtig zu gefallen.Schließlich war die Übungsstunde zu Ende. Jedoch niemand machte Anstalten, den Raum gleich zu verlassen. Man versammelte sich wieder zum lockeren Plausch, stand dicht beieinander. Immer wieder kamen Teilnehmer zu uns, fragten, wie es uns gefiele und bekundeten ihre Freude über neuen Zuwachs in ihrem Kreis. Jetzt fielen mir weitere Erektionen ins Auge, selbst bei einigen, die uns ansprachen. Mehr noch: Ich beobachtete in dem Durcheinander nackter Menschen körperliche Annäherungen, vereinzelt wurden Küsse getauscht. Und da uns alle vorgestellt worden waren, war ich sicher, dass es fast nie die zusammengehörigen Paare waren. Was war hier los? Ich fühlte mich keineswegs unbehaglich, aber ich glaubte mich in einem Traum zu befinden. Es hatte etwas Unwirkliches. Konnte einem der Duft von Räucherstäbchen derart die Sinne vernebeln?Suri stand jetzt bei uns, außerdem die üppige Blonde, die während der Übungen meine Nachbarin zur Linken gewesen war. Ich erinnerte mich, dass sie Vera hieß. Während die beiden Frauen mich ins Gespräch zogen, war ich für eine Weile abgelenkt. Vera rückte nah an mich heran. Ich fühlte, wie ihr haarloser Schoß leicht an meinem Schenkel rieb und ihr mächtiger Busen gegen meinen Arm drückte. Das war eine eindeutige Aufforderung, die mich im Normalfall zweifellos sofort erregt hätte. Nur Hemmungen wegen der Anwesenheit meiner Frau verhinderten vermutlich, dass ich wieder eine Latte bekam. Dann jedoch stellte ich fest, dass Kati nicht mehr bei uns stand.„Schön, dass es euch bei uns gefällt”, sagte Suri gerade. „Ihr werdet sehen, bei uns kann man viel Spaß haben.”Sie schaute an mir vorbei, hatte offenbar etwas entdeckt, das hinter mir stattfand. „Kati hat sich anscheinend auch schon gut eingelebt”, stellte sie fest. Ich drehte mich um, und da sah ich sie. Adonis presste sich von hinten an eine Frau, die er mit den Armen umschlungen hielt, seine Hände griffen an ihre Brüste. Es war MEINE Frau! Ende der Rückblende.Kati hat die Augen geschlossen. Nicht die geringste Spur von Widerstand. Gefällt ihr etwa, was er da mit ihr macht? Ich kann es nicht glauben. Aber es ist nicht zu übersehen: Sie nimmt die Sache ganz selbstverständlich, will das, genießt das. Ist das noch meine Frau, mit der ich seit vielen Jahren verheiratet bin? Nun ja, ich kenne Kati seit jeher als kontaktfreudigen Menschen. Sehr kommunikativ. Aber doch nicht so! Körperkontakt mit Fremden hat sie doch immer gern vermieden. Was ist da mit ihr geschehen? Was hat so plötzlich alles geändert? Ist es Adonis’ afghanische Jungmänner-Ausstrahlung, der sie nicht widerstehen kann? Hat er eine solche Wirkung auf Frauen, macht das gar sein großer Schwanz, der sich deutlich erkennbar gegen Katis weiche Arschbacken drückt, jetzt steif und damit in noch gewaltigeren Ausmaßen als zuvor?Oder ist es die ungewohnte Erfahrung, das Nacktsein zusammen mit vielen anderen? Die Körperbewegungen im nackten Zustand? Die exotischen Düfte, die den Raum erfüllen? Hat sie das in eine Stimmung versetzt, in der sie sich hier von jedem bereitwillig hätte anfassen lassen, und Adonis war nur derjenige, der sich als erster getraut hat? Waren solche Neigungen etwa immer schon in ihr angelegt, sind nur nie zum Vorschein gekommen? Und ich habe es nicht erkannt, nicht erkennen wollen?Bin ich entsetzt? Ich müsste entsetzt sein. Aber das Entsetzen bleibt aus. Dort geschieht etwas, von dem ich genau weiß, das es nicht geschehen sollte. Nicht sein darf. Ich bin ratlos. Überfordert. Aber nicht abgestoßen. Traue mich kaum, mir einzugestehen, dass der Anblick mich sogar reizt, eine voyeuristische Lust mich ergriffen hat. Ja, ich hatte schon ähnliche Fantasien. Ja, ich habe mich gelegentlich daran erregt. Aber nein, ich habe nie geglaubt, dass sie jemals Wirklichkeit würden. Inmitten meiner Faszination dämmert mir, dass ich mich Suri gegenüber ziemlich abweisend verhalte, indem ich mich so abrupt umgedreht habe und ihr den Rücken zukehre. Also wende ich mich der älteren Frau wieder zu, obwohl ich mich kaum losreißen kann von dem Bild entrückter Intimität, das Kati und Adonis bieten. Vera ist inzwischen mit einem anderen Mann im Gespräch. Suri schaut mich forschend an, sieht wohl meine Verwirrung.„Es stört dich doch nicht, oder?”, fragt sie leise.„Nein”, antworte ich verlegen. „Aber …” Wie soll ich ihr erklären, was genau ich empfinde? Ich weiß es ja selber nicht.„Ich sehe ihnen gern zu”, stellt sie fest. Ihr Blick wandert an mir nach unten. Ich sehe ebenfalls an mir herab. Mein Schwanz ist steif. Genau das ist es. Ich will Kati und Adonis zusehen, will alles sehen, nichts verpassen. „So etwas ergibt sich hier nun mal nach der Yoga-Stunde. Du siehst ja, was hier um uns herum passiert.” Das bedarf in der Tat nicht ihrer Erklärung. Inzwischen knutschen und fummeln bereits mehrere hier im Raum quer durcheinander. Und es liegt auf der Hand, dass es nicht zum ersten Mal so zugeht.„Unser Nacktyoga fördert eben auch erotische Gedanken, wie Anil schon angedeutet hat. Was ich übrigens schon während der Übungen auch bei dir nicht übersehen habe. Das ist gesund und das soll man nicht unterdrücken. Männer dürfen bei uns Erektionen haben, Frauen feucht werden. Wir machen in der Gruppe gemeinsam Yoga, wir sind in der Gruppe gemeinsam nackt, wir teilen in der Gruppe auch Erotik und Sex, so wie uns danach ist. Das ist eine Bereicherung für uns alle.”Mir drängt sich wieder die Überschrift der Internet-Seite auf: „www.xmadchenx.xyz.” Ja, das passt.Als ich mich wieder umsehe, kann ich Kati und Adonis nicht mehr entdecken. Ich werde unruhig. Nicht weil ich Angst um meinen Schatz habe, ich will nur mitbekommen, was zwischen den beiden geschieht. Suri versteht meinen Hilfe suchenden Blick. „Sie werden wahrscheinlich in einen der Umkleideräume verschwunden sein. Willst du sie sehen?”Ich nicke. Suri ergreift meine Hand und wir setzen uns in Bewegung. Ein seltsames Gefühl. Eine nackte ältere Inderin geht mir auf die Suche nach meiner Frau. Gleich im zweiten Raum werden wir fündig. Beim Auskleiden habe ich mich schon gefragt, weshalb in unserem Umkleideraum eine große bettartige Liege stand. Auch dieser Raum ist auf gleiche Art eingerichtet, und es zeigt sich, wozu die Liege gut ist. Meine Frau liegt da, auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Adonis liegt zwischen ihren vollen Schenkeln. Sie keuchen und stöhnen. Kati stößt hin und wieder spitze Schreie aus. Ich kenne das von ihr, wenn sie kommt. Die Liege quietscht unter heftigen Bewegungen. Haut klatscht auf Haut. Weibliche Rundungen werden bei jedem Stoß in heftige Schwingung versetzt. Die beiden ficken, was das Zeug hält.Ich bin nicht wirklich überrascht. Was hätte ich denn anderes erwarten sollen? Trotzdem überwältigt mich der Anblick. Wissen Sie, wie das ist, wenn man zum ersten Mal im Leben seiner langjährigen Ehefrau, seiner monogamen, sich stets zu sexueller Treue bekennenden Partnerin dabei zusieht, wie sie voller Lust mit einem anderen vögelt? Noch dazu mit einem Zwanzigjährigen, dessen Schwanz sich dadurch auszeichnet, dass er Ihren eigenen größenmäßig weit in den Schatten stellt? Ich vermute, es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Welt bricht für Sie derart zusammen, dass Sie, je nach Temperament, in lähmender Depression versinken, alternativ mit hemmungsloser Aggressivität reagieren. Oder aber diese Erfahrung fesselt Sie dermaßen, dass Sie in einen Zustand geraten, der mit dem Wort geil nur unzureichend beschrieben werden kann. Letzteres ist bei mir der Fall. Ich vergesse fast alles um mich herum, obwohl Suri sich leicht an mich drängt und ich einen ihrer dicken harten Brustnippel deutlich an meiner rechten Seite fühle.„Du musst dir keine Sorgen machen”, flüstert sie. Wir alle lassen uns regelmäßig untersuchen und können das belegen. Das solltet ihr jetzt auch tun, wenn ihr dabeibleibt.”Es dauert, bis in mein Bewusstsein dringt, was sie mir damit zu verstehen gibt. Ich erschrecke nachträglich, denn darauf habe ich keinen Gedanken verschwendet. Natürlich — die beiden ficken ohne jeden Schutz! Schwanger werden kann Kati nicht, sie nimmt immer noch die Pille. Aber die Möglichkeit einer Ansteckung! Ich bin Suri dankbar für den Hinweis und beruhige mich rasch, bin wieder ganz Auge für die Vorführung, die uns die beiden wie auf einer Bühne bieten.„Milad ist ein Naturtalent”, raunt mir seine Adoptivmutter zu, als sei das die beste Garantie, dass ich mir um Kati keine Sorgen machen muss. „Das weiß ich nur allzu gut.” Als ich ihr einen erstaunten Blick zuwerfe, sehe ich ein eigentümliches Lächeln um ihre Lippen spielen.Nur nebenher registriere ich, dass ein paar weitere Zuschauer hinzugekommen sind. Auch Anil steht jetzt mit steifer Rute neben uns. Er wichst und grinst mich dabei freundlich an. Ich habe meinen Schwanz den ganzen Abend über noch nicht angefasst. Ich vermeide es auch jetzt, obwohl der Drang übermächtig ist. Aber ich bin ohnehin schon übererregt. Das alles ist zu viel für mich und meinen Hormonspiegel. Die Bewegungen auf der Liege werden noch schneller, das gemeinsame Stöhnen immer lauter. Plötzlich ein Aufbäumen, und kein Beobachter kann daran zweifeln, was gerade passiert: Adonis pumpt den Inhalt seiner jungen Hoden in meine Frau. Erschrocken stelle ich fest, dass ich gleich ebenfalls kommen werde. Einfach so, ohne dass mein Schwanz berührt wurde. Wie es bestenfalls einem unreifen Pubertierenden widerfährt, der zum ersten Mal eine nackte Frau sieht. Und das vor den Augen anderer, während ich meiner eigenen Frau beim Fremdgehen zusehe — welches Bild gebe ich da ab!Merkt Suri es mir an? Sie legt ihre schmale Hand um meinen Schwanz, und ich bin ihr dankbar. Nicht etwa weil sie mir damit zum Orgasmus verhilft, sondern, im Gegenteil, weil sie damit vor den Augen der Anwesenden verbirgt, dass mir ganz von selbst einer abgeht. Ihr Griff täuscht vor, dass sie meinen Höhepunkt herbeiführt. Wild zuckend und unbeherrscht stöhnend, aber jetzt weniger von Peinlichkeit erfüllt, spritze ich ab wie schon lange nicht mehr. „Wir werden den Boden sauber wischen müssen”, ist das erste, was mir in den Sekunden danach durch den Kopf geht.Adonis und Kati lösen sich voneinander, er richtet sich auf und erhebt sich. Sein mächtiger, nur noch halbsteifer Riemen ploppt aus der Möse meiner Frau, glänzt von beider Intimsäften. Als Kati sich hochrappelt, rinnt ihr Sperma aus der Spalte. Sie schaut in meine Richtung. Ihr Gesichtsausdruck ist weder schuldbewusst noch trotzig, weder triumphierend noch entsetzt. Die Erregung sieht man ihr an, aber abgesehen davon wirkt sie nicht im Geringsten irritiert. Als sei etwas ganz Normales geschehen.Auf ihrem Weg zur Dusche kommt sie an mir vorbei, streicht mir liebevoll über den Arm. Ohne nachzudenken gebe ich ihr einen behutsamen Klaps auf den schwingenden Po. Es ist eine zurückhaltende, aber sehr zärtliche Geste der Zusammengehörigkeit und des gegenseitigen Verstehens. Kati wollte nette Leute kennenlernen. Das ist uns gelungen.

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