Sex mir der Mutter meines besten Kumpels 3

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Sex mir der Mutter meines besten Kumpels 3Ich sehe Nina wie sie lächelnd im Bad verschwindet. Ich kenne das Badezimmer: Klein, aber zweckmäßig mit Toilette, Waschbecken, Wanne und Dusche ausgestattet. Nina hat die Tür nur angelehnt. Ich stehe da, mit halbsteifen Schwanz, von dem noch Reste meines Spermas tropfen; stehe da wie bestellt und nicht abgeholt. „ Wenn sie die Tür nicht abschließt… Selbst Schuld!“ grinse ich innerlich und gehe zur Badezimmertür und öffne sie einfach.Vor mir steht Nina, splitternackt, mit dem Gesicht mir zugewandt und reibt sich mit einem Handtuch die Reste meines Spermas von den Brüsten. Sie sieht auf und lächelt, tupft sich nun mit dem Handtuch ab, reibt über ihren Bauch.„Du hast mich ja ganz schön eingesaut. Du Ferkel!“ Sie wischt sich mit dem Zipfel des Tuches um ihre Warzenhöfe. Erregt und irgendwie peinlich berührt, aber auch auf eine gewisse Art stolz, schaue ich ihr zu wie sie sich nun noch zwischen den Beinen saubermacht.Sie reibt sich das Handtuch, leicht vornübergebeugt, zwischen ihren Schenkeln an ihrer Spalte hin und her, immer und wieder. Sie schaut auf und sieht mich dabei grinsend an, wartet auf meine Reaktion. In meinem Schwanz kribbelt es wieder, als ich ihr dabei zusehen muss. Plötzlich wirft sie das Handtuch mir entgegen  „Mach dein Teil auch sauber. Hier fang!“Ich kann es gerade noch auffangen, dass es nicht zu Boden fällt. Mit vor der Brust verschränkten Armen fang ich es auf. Nina huscht an mir vorbei und haucht mir einen Kuss auf die Wange „Schön sauber machen, ok?“ und geht lächelnd ins Wohnzimmer.Ich stehe da, mit dem Handtuch in der Hand, das voll mit meinem Sperma ist. Mit dem heißen Gedankendaran, dass Nina sich damit an ihren Titten und an ihrer Muschi abgewischt hat- es zwischen ihren Beinen war- säubere ich damit erregt meinen Schwanz. Viel länger als es eigentlich nötig gewesen wäre, mache ich mich sauber, schon wieder so geil, dass ich schon wieder mit Nina könnte…Als ich ins Wohnzimmer komme sitzt sie nackt, mit dem Rücken zur Tür auf der großen Couch. Seitlich kann ich einen Blick auf ihre Titten erhaschen, die Titten die ich vorhin besamt habe, von denen mein Samen tropfte.Ich trete hinter sie und umfasse ihr großen Brüste, knete sie leicht durch. Nina scheint es zu genießen, sie atmet schwer und ihre Nippel stellen sich auf. Als ich die Nippel zwischen meine Finger nehme werden sie steinhart. Ich beuge mich vor und küsse sie.  Ich lasse meine Hand runter zu ihrer Muschi gleiten und streichel sie da auch. Ich fass an ihre feuchte, haarige Spalte und dringe leicht mit einem Finger in ihre schlüpfrige Öffnung. So knutschen wir eine ganze Weile, bis mersin escort bayan Nina sich von mir löst und mit dem Finger auf die andere Couch zeigt.Gegenüber von ihr, vor der anderen Couch im Wohnzimmer, steht auf den Glastisch mein Getränk- wohl Aufforderung für mich dort Platz zu nehmen. Widerwillig tue ich es, säße ich doch viel lieber neben Nina um sie zu küssen, zu befummeln um alles mit ihr zu tun! Ich setzt mich hin und schau Nina an. Sie nimmt einen Schluck und sieht mich lächelnd an, lehnt sich zurück und öffnet leicht ihre Beine, gibt mir so Einblick in ihre Pussy”Willst du gern mal da rein. Mit deinem Schwanz?” sie zieht mit der einen Hand ihre Schamlippen auseinander, so dass ich nun absolut freie Sicht habe. Mir wird heiß und kalt zugleich. Mein Schwanz regt sich von neuem.Ich nicke zustimmend, den Blick auf ihre Möse gerichtet, die im Mittagslicht leicht feucht glänzt. “Ja und wie.” ich fass mein Teil an und fang an leicht zu wichsen, als Bestätigung meiner Geilheit und meiner Bereitschaft.”Ok. Darfst du auch… heute Abend.” ich machte mich Quai schon auf den Sprung, als ich die letzten beiden Worte hörte.”Wie heute Abend? Ich muss um 18 Uhr zu Hause sein. Ich kann nicht so lange bleiben. Ich könnte doch jetzt bei dir…” Nina unterbricht mich “Dann übernachte halt heute hier.””Ich kann doch nicht? Was soll ich meiner Mutter sagen? Komm lass uns jetzt.” ich sehe Nina an,bettele fast.”Deine Eltern wissen doch nicht, dass Steffen weg ist, also nicht hier ist. Sag du übernachtest bei ihm.” die Aussicht auf eine Nacht mit Nina lässt mich unwahrscheinlich geil werden. Wir könnten alles zusammen tun… immer wieder.. die ganze Nacht…”Und wenn es rauskommt, dass ich nur mit dir hier bin?” ich sehe Nina fragend an.”Wie sollte es? Ruf deine Mom einfach an und sag Bescheid. Du hast doch schon öfters hier übernachtet.””Mhmmmm… aber ich habe ja nichts dabei zum Anziehen und so..” sag ich weil ich echt Angst habe, dass es rauskommt, dass ich mit der Mutter meines Kumpels eine Nacht verbringe. Gleichzeitig will ich aber momentan um nicht in der Welt von hier weg. Nina sieht mich von oben bis unten an, bleibt mit ihrem Blick einen Moment auf meinem Penis haften “Was zum anziehen? Soso… Ich glaube das willst du gerade am wenigsten. Sag Steffen leiht dir was… Zum anziehen will er etwas…” lacht sie, steht auf und geht zum Telefon.”Ja ok. Ich mach es. Wo gehst du hin?” ich jubelte innerlich über den Plan.”Deine Mutter anrufen. Du traust dich ja nicht.” ruft mir Nina vom Flur aus entgegen.”Halt warte bitte, ich machs. Ich ruf selber an.” schnell renne ich zu Nina, die mir grinsend den escort mersin Hörer hinhält. Am tuten in der Leitung merke ich, dass sie schon gewählt hat “Hab schon mal gewählt.. ist glaub ich für dich.” neckt sie mich.Am anderen Ende der Leitung höre ich die Stimme meiner Mutter. Sofort beginn ich das Gespräch “Hi. Ma, ich bin es. Äh ich bin noch bei…. Steffen und wollte nur sagen… also fragen ob ich bei ihm übernachten kann?” ich stehe nackt da, telefoniere mit meiner Mutter und stehe gegenüber einer ebenfalls nackten Frau, die meine Mutter sein  könnte und mich angrinst dabei. Ich versuche das Gespräch kurz zu halten. In mir hat sich eine Mischung aus Geilheit, Verruchtheit und Scham breit gemacht. Natürlich gelingt es mir nicht “Nein, Frau Wenel ist einverstanden… ja wir haben gefragt, sie hat nicht dagegen.” Nina sieht mich lächelnd und auffordernd an dabei und positioniert sich so, dass ich einwandfreie Sicht auf ihren tollen, üppigen Busen habe.”Warum willst du sie sprechen? Sie hat gesagt es ist ok, Mama” in dem Moment schnappt  Nina sich den Hörer und geht ganz nah an mich. Ninas Brustwarzen berühren dabei meine, ganz leicht. Ungezwungen, als wäre diese Situation die normalste der Welt und fängt ein Gespräch mit meiner Mutter an.”Hallo! Na wie waren die Ferien? Ja habe ich schon gehört… schade dass er zu Ende ist…” Nina reibt sich förmlich an mir. Auf und ab geht ihr Körper, ihr Busen drückt sich gegen mich. “… die beiden wollen Steffen neues Computerspiel weiter spielen…. schon den ganzen Mittag sind die dran…” lügt Nina ohne rot zu werden meine Mutter an. Mit ihren mittlerweile hart gewordenen Nippeln  schrammt sie absichtlich über meine Brustwarzen- ich bin schon wieder steif.”Ganz bestimmt nicht…. die zwei sind für sich. Kein Problem, nein….. Steffen leiht sie ihm gerne.” Mein Schwanz ist an ihrem behaarten Dreieck. Ich höckele dagegen, spüre ihr krauses Schamhaar an meiner Eichel. Ich bin mächtig geil geworden. Nina zwinkert mir zu, greift mein Teil und reibt es nun selbst drüber “Also gut, lassen wir die Beiden hier spielen. Tschüss! Moment. Maik hat noch was auf dem Herzen.” Nina hält mir den Hörer ans Ohr, als ich ihn nehmen will schüttelt sie den Kopf und hält ihn fest, während die andere Hand meinen Prügel über ihr Muschihaar reibt.Ich weiß nicht was ich sagen soll, kann eigentlich auch nichts sagen, weil ich mich beherrschen muss. Bin total angespannt und heiß “Ja ich bins. Also gut, bis morgen dann…” Nina rubbelt meinen Schwanz jetzt geradezu. Immer wieder reibt sie meine empfindliche Eichel- die vor Erregung jetzt feuerrot geworden ist-  über ihr Schamhaar. mersin escort Ich schaue auf ihren geilen Schlitz, würde gerne… Oh Mann… was würde ich gern alles tun…Derweil muss ich mir von meiner Mutter noch Verhaltensregeln anhören, die ich einsilbig beantworte “Ja… ok… gut… bestimmt…”Nina kostet meine Lage genüsslich aus. Nie hätte ich geahnt, dass diese sonst so korrekte, brave Hausfrau ein so versautes Luder sein kann.An meiner Schwanzspitze bilden sich erste Lusttropfen. Nina nimmt es grinsend zur Kenntnis  und verteilt sie schön auf ihrem Dreieck. Mit den Lippen formt sie wortlos: Nicht Spritzen! Mein Blick geht runter auf ihren Busen. Wie es wohl wäre, ihn da dazwischen zu stecken? Kommt mir der Gedanke. Ich reiß mich zusammen und versuche nicht zu kommen, antworte meiner Mutter- steh nur da und lass geschehen was passiert  “… ja sag ich… Tschüss Mama.” , beende ich das Gespräch, gerade als ich bemerke dass es gleich sprudelt. Das hat wohl auch Nina am zucken meines Schwänze gemerkt… und lässt ihn prompt los!Ich keuch enttäuscht auf, ungefähr in dem Moment, wo es im Hörer “Klick” macht und meine Mutter aufgelegt hat. Ich stehe vor einer lächelnden Nina, die mir immer noch den Hörer ans Ohr hält und sagt “Hab ich dir doch gesagt, dass es in Ordnung geht, wenn du bei mir übernachtet.” und legt auf.Staunend, fassungslos über unsere dreiste Täuschung. Enttäuscht nicht zum Ende gekommen zu sein, blick ich Nina mit steifen Schwanz an, der mir immer noch kribbelt und ganz leicht zuckt, weil ich gerne gespritzt hätte, war ich doch nur Sekunden davon entfernt.”Will ich mal nicht so sein…” die geht vor mir in die Hocker, greift sich fest meinen Stab, ich zucke zusammen “Hast du ja ganz gut gemacht eben. Sieh es als Belohnung.” sie stülpt ihre Lippen über meine Eichel, bewegt sie mehrfach hin und her.. saugt dran… sieht zu mir hoch dabei.Es brauch nicht viel Zeit und ich spritze Schubweise unter lautem Stöhnen- ich kann mich nicht beherrschen- in ihren Mund ab.Nina fängt alles auf, kein Tropfen läuft aus ihrem Mund. Mein Stöhnen hallt durch den Flur, während Nina mich leer saugt. Schwer atmend stehe ich da, schau zu Nina, die meinen Schwanz ploppend aus dem Mund lässt und mir in die Augen sieht.Sie öffnet dabei mit, in den Nacken gelegten Kopf, ihren Mund und zeigt mir mein Sperma. Sie lächelt leicht als sie ihn wieder schließt und meinen gesamten Samen auf einmal runterschluckt und sich danach genussvoll über die Lippen leckt. “Mhmmm…lecker!”Mit weit geöffneten Augen schau ich ihrer Präsentation zu.Sie erhebt sich, fasst mir mit dem Arm um den Nacken, zieht mich leicht zu sich haucht “Das nächste Mal bist du dran.” sie küsst mich fest auf die Lippen. Erregt, geil und unglaublich neugierig darauf, was mich heute Nacht noch alles erwartet sehe ich Nina nach, wie sie mit wiegenden Gang verschwindet und mich erneut einfach stehen lässt.

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