Affaire mit Gay-Nachbar mit Riesenschwanz

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Affaire mit Gay-Nachbar mit RiesenschwanzEs war ein typischer verregneter Sonntag im Herbst. Ich – John – hatte keine Lust die Wohnung zu verlassen. Seit dem ich Single bin – das ist mittlerweile vier Monate her – bin ich in letzter Zeit sowieso oft zu Hause. Mit meinen 28 Jahren bin ich dann wohl doch eher der Langweiler, aber das ist mir egal. Also habe ich mir etwas leckeres gekocht und dann den PC hochgefahren. Ich hatte mal wieder Lust mir einen runterzuholen und habe schnell die Bestenliste meiner Lieblingsporneseite studiert. Doch irgendwie habe ich bereits nach dem dritten Video auf Pause gedrückt. Der Werbebanner an der Seite der Pornoseite lud mich mit dem Spruch ein “Finde deinen Sexpartner in der Nähe”. Mir war natürlich klar, dass es sich bei derartigen Anzeigen um Werbung handelte, aber ich fand die Idee dahinter doch sehr geil und interessant. Wieso nicht wirklich eine sexuelle Bekanntschaft machen, an so einem verregneten Tag? Also habe ich schnell die Suchmaschine aufgerufen und nach sexuellen Begegnungen im näheren Umfeld gesucht. Irgendwie konnte ich mich vor lauter Werbung und unseriösen Seiten kaum retten, aber dann stieß ich doch auf eine Seite, die mein Interesse weckte.Ich grenzte die Suche auf meinen Standort ein und stellte darüber hinaus im Filter ein, dass alle Ergebnisse angezeigt werden, also hetero und homo. Ich komme aus einen eher kleineren Stadt, daher habe ich keine riesige Auswahlliste erwartet, aber was dann geschah, überraschte mich dann doch sehr. Es gab keine einzige Anzeige von Frauen, aber dafür drei Anzeigen von Männern. Schade dachte ich mir, da ich mir in meiner Fantasie doch einen spontanen geilen Abend ausgemalt habe. Als ich den Browser-Tab gerade schließen wollte, fiel mein Blick auf das erste Ergebnis aus der Kategorie “Mann sucht Mann”. Es war ein Oberkörper eines kräftigen, großen Mannes zu sehen, der an einem Fenster anlehnte. Ich brauchte ein paar Sekunden bevor ich erkannte, was mir an diesem Bild so vertraut vorkam. Es war das Fenster bzw. die Aussicht dahinter. Die kenne ich doch! Neugierig habe ich das Profil des Mannes angeklickt. Es gab drei weitere Fotos, alle anderen Fotos war den “Premium Mitgliedern” vorbehalten. “Das gibt es doch nicht”, dachte ich mir als ich das Bild in der vergrößerten Darstellung inspizierte. Das ist die gleiche Aussicht, die auch ich habe. Das ist meine Aussicht, nur offensichtlich eine Etage über mir. Es muss mein Nachbar sein! Wir in unserem Haus sind nur vier Parteien. Zwei Familien, ich und in Etage 3 wohnt ein alleinstehender Mann, aber kann das wirklich sein? Ich erkannte aber die Elemente des Hauses, es ist ganz sicher mein Nachbar!Also studierte ich sein Profil. “Ich bin 51 Jahre, würde mir nach meiner Scheidung gerne mal wieder einen blasen lassen, von Mann oder Frau. Ich bin für alles offen. Meine Eigenschaften: groß, kräftig, Megaschwanz, männlich, meldet euch einfach bei mir”! Das war in der Kurzbeschreibung zu lesen. Ich klickte weiter, um ein weiteres Bild zu sehen. Hier war seine Boxershort zu sehen und natürlich auch die Beule zu erahnen. Aber aus dem Bild konnte man nicht ableiten, ob sein Schwanz wirklich groß oder klein ist. Also fasste ich in Gedanken meine Erkenntnisse zusammen: Mein alleinstehender Nachbar ist ebenfalls wie ich auf der Suche nach einer sexuellen Bekanntschaft oder Abenteuer. Das hätte ich ihm nicht zugetraut. Ich merkte, wie mich meine Entdeckung geil machte. Mein Schwanz wurde extrem hart. “Hey, ich bin doch nicht schwul, warum finde ich das geil?”, das waren meine ersten Gedanken. Der Umstand an sich hatte irgendwie meine sexuelle Neugier geweckt. Ich hatte in meiner Jugend zwar homoerotische Versuche mit meinem besten Kumpel gestartet, aber das würde ich eher als “Experiment” einstufen. Wir hatten uns damals gegenseitig den Schwanz gewichst. Was soll ich nun tun, ihn anschreiben oder die Entdeckung einfach ignorieren und in Vergessenheit geraten lassen? Was würde denn passieren, wenn ich ihn anschreibe? Mhh, nichts, oder? Ich konnte meine Identität vorerst ja verschleiern.”Hi, ich bin auf dein Profil gestoßen und finde deine Bilder sehr interessant. Versteckt sich unter deiner Boxershort ein großer Schwanz?”, das waren meine ersten Versuche, mit ihm auf dieser Sex-Seite ins Gespräch zu kommen. Ich konnte nicht davon ausgehen, dass er gleich Antwortet, also wechselte ich wieder zu meiner Pornoseite und begab mich dort auf die Suche nach Blowjob-Videos im Gay Bereich. Ich lies meiner Fantasie freien Lauf, warum auch nicht. Irgendwie bin ich doch auf den Geschmack gekommen, nachdem ich die anregende Entdeckung machte. Es dauerte keine 30 Sekunden und mein Handy vibrierte. Ich habe offensichtlich eine neue Benachrichtigung erhalten. Ein kurzer Blick auf das leuchtende Display verriet mir, dass kayseri escort ich eine Nachricht von der Sex-Seite erhalten habe – von meinem Nachbar!”Stimmt, auf den Bildern kann man das nicht sehen, gib mir doch deine Mail-Adresse, dann schicke ich dir mal mein Prachtstück.” Ich unterbrach ein weiteres mal meinen Porno und antwortete sofort. Wenig später erhielt ich Fotos, die ich gleich gespannt öffnete. Ein paar Oberkörperfotos des großen Mannes. Auf der Brust hatte er nur wenige helle Haare. Er war nicht dick oder fett, hatte aber trotzdem einen runden Bauch. Der restliche Körper war kräftig gebaut. Ein Foto stach aber heraus, denn hier war sein Schwanz zu sehen. Auf dem Foto war er im schlaffen Zustand. Ich konnte schnell erkennen, dass “Megaschwanz” in seiner Beschreibung nicht übertrieben war. Ich fragte mich, wie der Schwanz wohl aussieht, wenn er steif wird. Wir schrieben uns noch eine Weile hin und her. Er wollte auch Fotos von mir, aber ich versuchte ihn mit Detailbeschreibungen von mir abzulenken. Ich wollte keine Fotos schicken. Alles lief darauf hinaus, das wir uns bald sehen mussten. Er konnte ja nicht ahnen, dass ich eine Etage unter ihm wohne und während meiner Nachrichten meinen Schwanz in der Hand halte. Nun hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich spritze jetzt auf die Pornos, die ich mir ausgesucht habe und vergesse ihn oder ich lasse mich auf ein spontanes Treffen ein. Die Entscheidung ist schnell gefallen und ich habe meinen Schwanz wieder eingepackt, um meine Lust aufrecht zu erhalten.Wir verabredeten uns für den Nachmittag. Er teilte mir witzigerweise seine Adresse mit und freute sich auf meinen Besuch. “Du kannst mit meinem Schwanz machen was du willst, ich freue mich”, waren seine letzten Worte nach der Terminvereinbarung. Ich sprang nochmal unter die Dusche und versuchte mich abzureagieren. Eine Stunden später sollte es nun soweit sein, ich gehe nun eine Etage hoch. Die Aufregung war riesig und ich war mehrfach kurz davor, doch noch eine Absage zu verfassen und mich wieder auf meine Couch zu legen. NEIN! Ich war immer noch geil und er war offensichtlich locker drauf. Warum nicht einfach mal mutig sein. Dann ging es schnell, ich habe meinen gesamten Mut zusammengenommen: Tür auf, Etage hoch und Finger auf seine Klingel. Ich konnte schon im Hausflur einen angenehmen Geruch verspüren. Er hatte sich wahrscheinlich auch nochmal intensiv frisch gemacht. Die Tür öffnete sich. “Hey John, du? Ich habe gestern kein Paket für dich angenommen. Ich erhalte auch gleich Besuch, wenn ich entschuldigen darf?”. Er wollte die Tür gerade wieder schließen, als ich sagte: “Nein, ich will auch kein Paket abholen.” Es wurde kurz still und er schaute mich erwartungsvoll an. “Ich bin dein Besuch.”Ich merkte, wie mein Herz pochte. Ich war extrem aufgeregt. “Mein Besuch?”, er war sich noch nicht sicher, ob ich wirklich derjenige bin, der ihm schreib. “Ja, dein Besuch!”, bestätigte ich ihm gegenüber erneut. Er wurde kreidebleich und geriet in eine Art Schockstarre. “Ich habe deine Fotos erhalten, habe dich erkannt und würde mich auf einen schönen gemeinsamen Nachmittag oder Abend mit dir freuen.” Es war immer noch still. “Aber du bist doch mindestens 20 Jahre jünger als ich und das geht doch nicht. Ich, ich wollte das diskret halten.” Ich versicherte ihm, dass ich – auch im eigenen Interesse – es sehr diskret halten würde und einfach auf der Suche nach eine Abwechslung bin, um sich einen verregneten Sonntag zu versüßen. Warum denn auch nicht. “Lass mich erstmal rein, bevor nun alle Hausbewohner unsere Unterhaltung mitbekommen.” “Ja na klar, komm rein.” er hatte sich wirklich sehr frisch gemacht. Ein wohltuender Geruch umgab meine Nase.Er schloss die Tür hinter sich. “Und nun, ich bin mir noch unsicher, wie das werden soll.”, gab er von sich. Ich musste die Situation nun retten, um ihm keine Wahl zu lassen und ihm die Unsicherheit zu nehmen. Also entweder auf Diskussionen einlassen oder gleich seinen Schwanz in die Hand nehmen. “Pass auf, du bist jetzt ruhig, wir wollen doch jetzt Spaß haben”. Er nickte zustimmend. Er trug eine lockere Jogginghose und ein Poloshirt. Als er so vor mir Stande, wurde mir erst richtig bewusst, wie groß er wirklich ist. Aufgrund seiner Erscheinung war der Begriff “Riese” nicht untertrieben. Er führte mich in sein Wohnzimmer und bot mir einen Wein an. Ich freute mich und wir unterhielten uns doch fast eine ganze Stunde. Die Weinflasche haben wir in der Zwischenzeit auch geleert. Ich habe erfahren, dass er derzeit keine Lust auf eine Beziehung hat und die Anzeige geschalten hat, um mal wieder Abwechslung zu bekommen. Allerdings hatte sich noch kein Treffen ergeben. In der Vergangenheit hatte er noch keine Erfahrungen mit Männern gemacht und war einfach auf etwas Neues gespannt. escort kayseri Das hörte sich für mich sehr gut an. Ich rückte während unserer Gespräche etwas näher an ihn ran. Ich traute mich allerdings noch nicht, meine Hand auf seine Schenkel zu legen. Doch dann ergriff er die Initiative und stellte sich vor mir auf. Ich saß noch auf der Couch. “So, jetzt müssen wir mal die Situation etwas lockern.” sagte er, lachte laut und zog seine Jogginghose nach unten. Nun konnte ich seine Boxershort sehen und erkannte darunter einen halbsteifen Schwanz. Während ich auf die Silhouette seines Schwanzes starrte, zog er sein Shirt aus. “Nun kannst du loslegen.” So stand der wuchtige Mann fast komplett nackt vor mir.Ich war noch vollständig angezogen und wollte es erstmal noch bleiben. Aber der Anblick machte mich nun extrem geil. Ich freute mich auf den Moment, seinen Schwanz nun endgültig freizulegen und zu verwöhnen. Ich griff nach seinen Oberschenkeln und zog den Riesen an mich heran. Er folgte der Anweisung und machte einen großen Schritt auf mich zu. Mein Mund streckte ich gegen sein Glied, und küsste seinen halbsteifen Schwanz über der Short. Ich merkte dadurch, dass er immer härter wurde. Also zögerte ich nicht und zog wenig später seine Boxershort langsam hinunter. Sein Glied wurde kurz nach unten gedrückt und schnappte danach sofort nach oben. Ein herrlicher Riesenschwanz offenbarte sich mir. Er war wirklich groß, aber passte einfach zum Körperbau des Mannes. Er war beschnitten und hatte einen riesen Durchmesser. Mein Nachbar stand nun komplett nackt vor mir. Nun konnte ich loslegen. Ich traute mich noch nicht, sein Glied mit meiner Hand zu umschließen. Mit meiner Zunge leckte ich als erstes seine Eichel, erst kurz und schnell, danach langsam und sinnlich. Wenig später war er nun auf seine volle Größe angewachsen. Immer wieder vereinigten sich meine Zunge mit seiner Eichel. Ich leckte unten und oben und immer wieder schaute ich mir sein Glied aus der Ferne an. Ein Bilderbuchschwanz an einem sehr gepflegten, großen Mann. Also wird der Nachmittag ein Genuss und ich durfte nach knapp 15 Jahren das erste mal wieder einen Schwanz lutschen. Erst küsste ich seinen Schaft, dann wichste ich mit meinen Händen, während ich seine Eichel mit meiner Zunge verwöhnte und dann wichste ich wieder. Von seinen Eiern bis zur Eichel küsste ich alle Regionen. Ich habe mir Zeit gelassen und diesen prächtigen Schwanz genossen. Ich habe mal seine Hodensack im Mund massiert, danach wieder an seiner Eichel. Mit meinen Händen habe ich seine Eichel und den Schaft sanft gestreichelt. Plötzlich unterbrach mich der vor mir stehende Mann. “Das ist geil, aber ich leg mich jetzt hin. Dann kannst du weiter machen.” Er machte es sich gemütlich und ich richte mich entsprechend aus. Ich lutschte in aller Leidenschaft und konnte immer mal ein Stöhnen wahrnehmen. “So gut hat es noch niemand gemacht”, hat er vor sich hin genuschelt. Zugegeben, ich habe es genossen diesen Prachtschwanz zu lutschen, zu lecken, an ihm zu schmatzen und zu saugen. Wenig später unterbrach er mich erneut. “Wow, das war der Hammer. Du bist ein Naturtalent. Jetzt bist du dran, zieh dich aus.” Ich konnte seine Aussage nicht wirklich deuten. Meinte er, dass er meinen Schwanz ebenfalls lutschen will, also der gerechtigkeithalber ebenfalls seine Pflicht tun will oder mich als sein Objekt ansieht und ich jetzt gleich sein Objekt der Begierde sein darf? Egal, ich folgte seiner Anweisung und zog mich aus. Erst mein Shirt, dann meine Jeans und zuletzt Boxershort. Ich war deutlich kleiner und jünger als er. Er grinste mich an. “Dreh dich um, Mäuschen”, befahl er mir. Ich merkte auf einmal, wie er mich mit seinen großen Händen packte und meinen Oberkörper drehte. Ich konnte sein Glied sofort an meinem Arsch spüren. “Der will mich doch jetzt nicht einfach so ficken?”, dachte ich mir eingeschüchtert. Offensichtlich hatte er aber genau das mit mir vor. Ich wollte gerade etwas sagen, um ihn zu stoppen, doch er packte mich erneut mit seinen kräftigen Händen. Ich fühlte mich so zart, klein und hilflos aufgrund seiner Überlegenen Größe und Kraft. “Ich ficke dich jetzt richtig, Süßer”, flüsterte er mir ins Ohr während er seine Zunge hineinsteckte. Parallel dazu merkte ich, wie er mir eine kühle Flüssigkeit an meine Rosette rieb – offensichtlich Gleitgel oder Spucke, ich konnte es nicht richtig deuten. Er wollte mir tatsächlich seinen riesen Prügel in den Arsch drücken, um mich zu ficken. Ich habe noch nie eine derartige Erfahrung machen dürfen, aber ich war so erregt, dass ich es über mich ergehen lassen habe. Gleich werde ich von einem Mann gefickt!Bevor ich diesen Gedanken zuende denken konnte, spürte ich bereits seine Eichel an meinem Arschloch. Kurz darauf merkte ich, wie er mit Nachdruck kayseri escort bayan versuchte, sein Glied in mein enges Loch zu versenken. Am Arsch war ich noch Jungfrau, noch nie wurde ich von einem Mann gefickt. Ich war überrascht über das Gefühl. “Bitte mach langsam.”, forderte ich ihn auf. Er berücksichtigte meine Bitte und drückte sein Glied langsam in mein Loch, zog sein Schwanz wieder zurück und drückte es gleich darauf wieder etwas tiefer als zuvor herein. Ich konnte meine Gefühle und die Empfindungen noch nicht richtig einordnen. Finde ich das Gefühl geil oder ist es schmerzhaft oder eine Mischung aus Beidem? Sein fetter Schwanz versank immer tiefer in meinem Arsch und ich gewöhnte mich langsam an das Gefühl. Ich versuchte auch locker zu lassen und nicht zu verkrampfen. Aber seine sanften Berührungen ließen mich entspannen. Seine großen Hände umschlossen meine Hüften und massierten meine Arschbacken. Er war immer noch damit beschäftigt, sein Glied vollständig einzuführen. Gefickt hat er mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.Wenig später hatte er sein riesen Schwanz komplett in meinem Arsch versenkt. Nun begann er mit rhythmischen Bewegungen. Nun fickte er mich, als wäre ich seine kleine Prinzessin. Sein Stöhnen wurde immer lauter und er krallte sich einem Arsch fest oder an meinem Bauch. Immer fester knallte er mich und ich fing an, jeden Stoß intensiv zu genießen. Ich versuchte ein Hohlkreuz zu machen, damit er die Kurven meines Arschs deutlicher zu spüren bekommt. Er krallte sich immer mehr fest und fickte mich deftiger und kräftiger. Es klatschte mittlerweile mit jedem Stoß und er stöhnte auch laut. Es kam mir so vor, als wäre er in einer anderen Welt. Er genoss mich und meinen Körper und konnte sich vollständig gehen lassen. Dieses Gefühl der Schwerelosigkeit übertrug sich auch auf mich. Auf einmal wurde er langsam und glitt seine Hände über meinen Rücken, dann über meinen Bauch. Er geilte sich regelrecht an mir auf. Parallel dazu fickte er mich in den Arsch, nun aber mit langsamen aber intensiveren Stößen. “Ich komme gleich und spritz dich voll, du Sau.” Ich war so geil, dass ich eigentlich wollte, dass er in mir kommt. So forderte ich ihn gleich auf: “Komm in mir, spritz in mein Loch. Zieh ihn nicht raus.”Offenbar haben ihn diese Worte so geil gemacht, dass er nicht mehr an sich halten konnte. Wenig später stieß er mich heftig und hob mich regelrecht an, als wäre ich ein kleines zartes Mädchen. Er drückte seinen Schwanz richtig tief rein und ich merkte, dass es soweit ist. Ich presste meine Rosette zusammen, um ihm ein noch engeres Gefühl zu geben. Er schrie auf und sein Penis pulsierte. Er spritzte mir die volle Ladung in den Arsch, fast eine halbe Minute spritze er mich Hieb für Hieb voll. Ich habe parallel immer meinen Schwanz gewichst, aber als ich das Pulsieren seines Schwanzes merkte, war ich so geil, dass ich ebenfalls gekommen bin. Ich spritzte auf sein Sofa. Danach ließ er sein Glied in meinem Arsch und wir beide mussten erstmal durchatmen. Ich musste realisieren, was passiert ist. Ich wurde knallhart von meinem Nachbar gefickt. Sein Sperma habe ich im Arsch und vorher habe ich an seinem Schwanz gesaugt. Das war vor zwei Stunden noch undenkbar.”Du warst eine richtig geile Sau, ich würde mich freuen, wenn wir das Aufrecht erhalten können” flüsterte er mir ins Ohr. “Oh ja”, antwortete ich ihm. Ich wusste, dass ich diesen Schwanz nicht das letzte Mal im Maul und im Arsch haben werde. Er zog sein Glied heraus und wir lagen noch eine Weile auf dem Sofa, bis er sagte: “Komm, lass uns duschen und dann gemeinsam ins Bett legen. Mal sehen was noch passiert.” Das war eine super Idee, dachte ich mir.Ich bin davon ausgegangen, dass der Sonntag “vorbei” war, aber wir haben uns nach dem Duschen schnell ins Bett gelegt – in sein Bett. An diesem Nachmittag war es schon dunkel. Er wollte keine großen oder tiefgreifenden Gespräche anfangen. Wir waren beide nackt, befriedigt und erschöpft. Auf einmal steckte mir seine Zunge in meinen Mund, erst ganz zärtlich, dann intensiver bis wir letztendlich leidenschaftlich knutschten. Ich muss es nochmal zusammenfassen: Er wollte mit mir Knutschen! Was? Ja, wir knutschten knapp zwei Stunden lang und tauschten Zärtlichkeiten aus. Zunge an Zunge haben wir uns geküsst. Ich spürte seine warme Haut an meiner Haut, seinen dicken Schwanz an meinen Bauch. Er drückte mich ganz fest an sich heran. Ich war an diesem Abend sein Eigentum. Immer mal verschwand ich unter der Decke und nahm seinen Schwanz kurz in den Mund und saugte noch etwas heraus. Wir haben einfach ungezwungen miteinander den Abend verbracht. Sein Schwanz war allerdings immer noch nicht aktiv nach unserer Fickerei am Nachmittag. Im Laufe des Abends sollte ich eigentlich wieder in meine Wohnung runter, allerdings wollte ich nicht so recht gehen. Er kuschelte sich an mich heran und ich spürte wieder sein dicken Schwanz an meinen Arsch. In dieser Stellung schauten wir nackt Fernsehen. Ein gelungener Wochenendabschluss und der Anfang einer nachbarschaftlichen Fickbeziehung.

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