Annas erwachen

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Annas erwachenHier noch eine Leseprobe aus der Serie. Ab sofort auch als Taschenbuch bei Amazon alle drei Bände zusammen als ein Buch. Anna und Jana sind von der Polizei kontrolliert worden und verabreden sich zu einen gemeinsamen Bad im See. Aber lest selbst und habt Spass dabei. Für alle die es wissen müßen und noch nicht wissen. Alle dürfen machen was sie machen und haben auch noch Spaß dabei.„Wie cool, ihr habt essen mitgebracht. Wartet wir kommen auch ins Wasser.“ Die Polizistin strahlte förmlich vor Begeisterung und machte sich ohne Zögern frei. Ihr Kollege stand am Ufer und schien noch zu überlegen, ob das eine gute Idee ist.„Na, was wird denn das jetzt, erst versprechen und dann kneifen ist nicht.“ Jana winkte ihn zu uns ins Wasser.„Ich weis nicht, ich bin verheiratet und meine Frau ist da etwas komisch.“ ruft er zurück.„Was im See passiert bleibt im See! Versprochen, wir erzählen keinen was.“ Jana war scharf auf den und wollte unbedingt, dass er auch reinkommt.„Komm schon Ralf, du hast doch gesagt, dass die beiden heiß sind. Ich sag keinem was und wir haben eine der geilsten Pausen.“ Mit den Worten ging sie ins Wasser und kam auf uns zu. Wie von mir gehofft, direkt zu mir. Jana war das zu dumm und so ging sie zu diesen Ralf. Sie stand vor ihm und so nackt wie sie war konnte er nicht wiederstehen. Schnell, bevor er es sich anders überlegt zog sie ihm die Klamotten aus und zog ihn hinter sich her ins Wasser.Ich sah mir die Frau an, die da auf mich zukam. Sie hatte die Haare offen und sie fielen ihr zauberhaft über die Schultern. Die musste gerade erst fertig sein mit der Ausbildung und war höchstens 30 Jahre und gut trainiert. Ihre Brüste waren irgendwo zwischen B und C Körbchen und sie war rasiert. Am ganzen Körper war nicht ein Haar. Da ich die ganze Zeit im Wasser gehockt hatte konnte sie von mir nicht viel sehen. Ich wollte aber, dass sie mich sieht und stellte mich hin. Wir sahen uns an und es war als treffen sich hier alte kaş escort Bekannte. Keine Scham, kein verdecken irgendwelcher Körperregionen und keine Zurückhaltung, einfach nur freute sich zu sehen und gesehen zu werden. Jetzt stand sie vor mir, dass Wasser ging bis knapp an die Knie und wir sahen uns nur an.„Du bist noch schöner als ich es vermutet habe. Ach was, du bist viel schöner.“ Sie streichelt mir vorsichtig meine Tittis. „Die sind so schön klein und süß, darf ich?“ Ich sage nichts, sondern nicke nur. Langsam und vorsichtig beginnt sie mit meinen kleinen Tittis zu spielen und beugt sich runter, um sie zu küssen. Ich fahre mit meinen Händen über ihren Rücken und den Kopf. Vorsichtig knappert sie an meinen Nippeln und mir geht ein Schauer durch den Körper. Mit der Hand drück ich ihren Kopf gegen meine Tittis. Sie versteht und saugt und massiert meine Tittis das mir hören und sehen vergeht. Mit einer Hand streift sie meinen Körper nach unten und streichelt mich an den Oberschenkeln und dem Arsch. Um ihr meine Bereitschaft zu zeigen, setze ich die Beine auseinander. Was sie als Einladung versteht und anfängt meine Innenseite der Oberschenkel zu streicheln. Das alles so vorsichtig und doch intensiv, dass ich schon wieder am auslaufen bin. Mit zwei Fingern erkundet sie meine Schamlippen und streicht zwischen ihnen hin und her. Mein Gott haltet die Zeit an, denke ich bei mir und lass es einfach geschehen. Hier ist eine Meisterin am Werk und ich darf es genießen. Sie hört auf meine Büste zu bearbeiten und küsst sich, in die Hocke gehend, nach unten. Verdammt langsam macht sie das und ich werde total irre und hoffe nur, dass sie bald da unten ankommt. Sie lässt sich aber bewusst Zeit und macht noch einen Zwischenstopp an meinem Bauchnabel. Den leckt sie wie ein schönes Eis, während ihre Hände jetzt meinen Arsch und Muschi liebkosen. Ab und zu kommt nochmal eine Hand und knetet meine Tittis, wie um zu schauen ob sie wirklich noch da sind. Ich escort kaş bin längst nicht mehr wirklich da, sondern schwebe in ganz anderen Regionen. Ich bekomme nichts, aber auch gar nichts von Jana und diesem Ralf mit. Es ist mir auch egal was die so treiben. Ich bin nur noch pure Hingabe und sauge jede Berührung von ihr in mich auf. Endlich, sie geht weiter runter und ich halte ihr meinen Venushügel entgegen. Sie küsst ihn mit vielen kleinen Küssen, oberhalb von Paul. Das halt ich nicht aus. Mit beiden Händen geh ich nach unten und ziehe meinen Schamlippen auseinander so dass sie Paul sehen kann. Langsam nimmt sie auch diese Einladung an und küsst Paul. Halleluja, was für ein Gefühl! Liebevoll und zart leckt und knappert sie den Kitzler und schiebt mir zwei Finger in die Muschi. Ich lass meine Schamlippen los und muss mich an ihrer Schulter festhalten. Von weit her höre ich, wie Jana anfängt laut zu stöhnen und spüre gleichzeitig, wie sich mir ein gewaltiger Orgasmus ankündigt. Meine Beine werden wacklig und um mich herum versinkt alles in purer Lust und Wellen der Ektase. Ich liebe diesen Moment, wo ich nicht mehr weis ob ich noch lebe oder wo ich bin. Diese kurze Zeit des dahingleiten, zwischen den Welten und fernab jeder Realität zu sein. Sie fängt mich auf und hält mich in ihren Armen und ich lasse es zu. Diese fremde Frau ist mein kleiner Kosmos, für eine kurze wunderbare Zeit. Sie ist mein Anker zur Welt und sie lässt mich zur Ruhe kommen.„Anna alles gut bei dir?“ Sie fragt das und hat einen so liebevollen Blick, dass es einen warm ums Herz wird. „Wollen wir wieder ans Ufer zurück? Die anderen sind auch schon raus.“„Ja, na klar. Wie heißt du eigentlich?“ Ich stehe auf und wir gehen zurück und setzen uns zu den anderen auf die Decke. Ich setze mich zwischen ihre Beine und kuschle mich mit den Rücken an Sie.„Du kannst Biene zu mir sagen und dass du Anna bist, weiß ich ja bereits. Geht es wieder bei dir? Ich hatte noch nie eine Partnerin, kaş escort bayan die sich so fallen lassen konnte, wie du. Also mir hat es sehr gefallen.“ Sie küsst mir auf den Kopf und das hat sowas vertrautes, einfach nur schön.„Ja, es war herrlich und ich möchte mehr davon und vor allen möchte ich mich revanchieren. Du hattest doch nichts davon.“ Ich dreh ihr den Kopf zu und sehe sie an.„Manchmal ist geben schöner und da braucht es kein nehmen. Dich würde ich gern mal wiedersehen. Ich gebe dir nachher meine Karte und solltest du mich vermissen, ruf einfach an. Du bist aber zu nichts verpflichtet und ich erwarte auch nicht die ewige Treue oder so Zeug. Übrigens ihr habt viel zu viel Essen gekauft. Das bekommen wir auf keinen Fall alles gegessen. Was machen wir mit dem Rest?“ Sie sah zu den verschiedenen Behälter, die alle noch fast voll waren.„Ist das vom Mühlengraben? Hatte ich auch auf der letzten Feier gehabt, die sind richtig gut da.“ Ralf oder wie der hieß sah auf das Essen und auf seinen Schoss saß Jana. Sie war auch noch etwas neben der Mütze und grinste zufrieden vor sich hin. „Solltest du mal wieder das Verlangen haben, ruf mich einfach an.“ Jetzt küssten die zwei sich nochmal innig und ich sah lächelnd zu. Der muss gut sein, denke ich bei mir. Biene sah auf ihre Uhr, danach sah Sie erst zu Ralf und Jana und dann zu mir. Etwas Trauriges lag in ihrem Blick.„Ralf, wir müssen wieder los. Wir sind schon 10 Minuten drüber und die warten auf unsere Rückmeldung. So Kleine, kommst du mit zum Wagen, da hab ich meine Karten.“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und wir standen auf.„Wir kommen auch gleich mit.“ Ralf und Biene zogen sich ihre Uniform an und wir blieben einfach nackt. Hand in Hand gehen wir das kurze Stück zurück und am Streifenwagen bekommen wir noch einen langen Kuss und ich die Karte von Biene. Die beiden steigen ein und fahren los.„Mann war der eine Nummer. Der hat Kraft, das ist der Wahnsinn. Der hat die ganze Zeit gestanden und mich richtig durchgenommen. Haste den Schwanz gesehen und wie leicht der mich getragen hat.“ Jana war also auf ihre Kosten gekommen.Alle Bücher von mir auf Amazon? Suche einfach Frank Hinz

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