Anonym und Neugierig

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Anonym und NeugierigMitwirkende:ErzählerLindsay, meine TochterKristy, beste FreundinAmy, StudienfreundinElisabeth, ihre jüngere SchwesterAnne, weitere StudienfreundinAlle Personen sind selbstverständlich über 18.1 – Planungen”Hallo? Ist jemand zuhause?”Meine Tochter hatte gerade mit mir über ihre geplante Schlafanzug-Party gesprochen, doch meine Gedanken waren abgelenkt gewesen. Daher ihre direkte Ansprache und das fragende Lachen in ihrem Gesicht.Sie war gerade dabei mir zu erklären, |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|dass ihre beste Freundin Kristy demnächst die Uni verlassen würde um woanders zu studieren und sie deshalb erstens so viel Zeit mit ihr verbrachte wie möglich und zweitens die Party ein Abschiedsgeschenk werden sollte.”Es tut mir leid, mein Schatz, aber ich kann mich momentan nicht recht konzentrieren.””Mhmmm”, schaute sie mich mit ernstem Blick an. “Scheint mir, du brauchst mal wieder Sex!”Damit hatte meine Tochter den Nagel auf den Kopf getroffen und ich konnte nur stumm nicken.Meine Frau ist eine fantastische Frau! Sie war im wahrsten Sinne des Wortes hübsch, intelligent, humorvoll und liebenswürdig. Das einzige, was zwischen uns nicht stimmte war der Sex.Als wir in den Dreißigern waren, kam unsere Tochter zur Welt. Wir waren endlich “aus dem Gröbsten heraus”, hatten mehr Geduld und waren bereit für ein Kind. Was ich nicht ahnte, waren die Folgen für unser Sexleben.Seit zwölf Jahren waren wir bereits verheiratet und unser Sexleben war von je her “rudimentär” gewesen. Es beschränkte sich auf einige Male im Jahr. Als Lindsay geboren wurde, zog meine Frau aus dem Schlafzimmer aus und widmete sich ganz unserer Tochter. Als sie acht Jahre alt wurde, wollte sie allein schlafen, doch meine Frau wollte nicht wieder zurück in das elterliche Schlafzimmer. Wir hatten noch weniger Sex als vorher, weil meine Frau immer Angst hatte, Lindsay könnte uns erwischen und bleibenden Schaden davontragen. In der Folge schlief sie im Wohnzimmer auf der Couch und ich allein im großen Ehebett.”Glaubst du nicht, dass es unpassend ist, mit deinem Vater über sein Sexleben zu sprechen?” fragte ich Lindsay. Ich wollte ihr so vieles sagen. Ich wollte ihr erklären, dass “Sex haben” nicht mein eigentliches Ziel war. Ich wollte eine echte Familie, mit Zusammenleben, Kuscheln und ja, natürlich auch befriedigenden Sex. Aber das letzte was ich wollte, war, mit meiner Tochter darüber zu reden.”Und woher weißt du das alles?””Ach, komm schon”, erwiderte meine Tochter. “Wir waren immer offen in der Familie und ich bekomme ja auch einiges mit, wie du dir denken kannst. Und ja, Mama und ich reden auch gelegentlich über Sex und Jungs. Aber du hast Recht, einmal Sex zu haben, heißt noch nicht ein richtiges Sexleben zu haben.””Hör zu”, seufzte ich, “ich finde es toll, dass wir miteinander über alles reden können. Aber das Sexleben deiner Eltern sollte dabei tabu bleiben.”Lindsay sah mich mit ernsten Augen an. “Ich meine ja nur… du wärst nicht die ganze Zeit so unausgeglichen, reizbar und so müde durch nächtliche Besuche von Sexseiten auf dem Computer.”Verflucht, woher wusste die das?„Lass den Spaß und die Aufregung in dein Leben zurückkommen! Lass dein Blut wieder pulsieren!”Ich wusste, dass vom Tag der ersten Blutung an meine Frau unsere Tochter übermütterlich unter Schwangerschaftsschutz gestellt hatte. Das hielt, bis sie ins Studentenheim zog, womit meine Frau den direkten Zugriff verlor.Unsere Tochter war nicht naiv, schüchtern und auch nicht dumm. Ich war mir sicher, dass sie schon einige Erfahrungen gemacht hatte, ohne dabei übertrieben zu haben und eine Schlampe zu sein. Ich schätzte auf jeden Fall, dass sie keine Jungfrau mehr war.Lindsay beobachtete mich und ich war gespannt, wie weit sie unsere Diskussion führen würde. Plötzlich ging ein Grinsen über ihr Gesicht.”Wie dem auch sei, Paps, ich möchte, dass die Party für Kristy ein perfekter Tag wird. Bitte sag mir, dass ich auf deine Hilfe zählen kann.” Ihre Fähigkeit zum abrupten Themenwechsel hatte mich schon öfter überrascht.Eigentlich hatte ich dazu wenig Lust, doch meine Frau hatte beruflich einen Termin außerhalb der Stadt und irgendeine eine Aufsichtsperson musste das Ganze ja haben. Es war also reines Pflichtgefühl, was mich dazu brachte meiner Tochter zuzustimmen. Dass sie für mich eine ganz andere Rolle vorhatte, behielt sie zunächst noch wohlweislich für sich.Auf der anderen Seite gab es da den Perversling in mir, der es sich ganz interessant und aufregend vorstellte, dass eine ganze Horde junger Damen — inklusive meiner Tochter — einen ganzen Tag lang im Schlafanzug durch unser Haus laufen würden. Gleichzeitig machte ich mir auch schonungslos klar, dass eine Horde spärlich bekleideter Mädchen wahrscheinlich nicht scharf darauf war, um einen alten Mann in den Vierzigern herum zu tanzen, der ihnen die ganze Zeit nur auf die Brüste und Ärsche gaffte.Etwas widerwillig sagte ich daher: “Sicher, Schatz. Alles was du willst.””Alles was ich will? Bist du sicher?” versicherte sie sich.”Versprochen!”Dabei übersah ich ihren merkwürdigen Gesichtsausdruck.1.1Die ganze Nacht musste ich daran denken, wie es sein würde, eine ganze Nacht mit fünf jungen Hüpfern zu verbringen. Was sie wohl tragen würden? Wahrscheinlich übergroße Pyjamas von ihren Opas. Mit ein bisschen Glück würde ich vielleicht das eine oder andere Stückchen sexy Haut sehen können. Bei den Gedanken an ihre strammen Hintern und ihre vermutlich knackigen kleinen Brüste wichste ich mir genüsslich einen.Meine Frau lag wie üblich auf der Couch und so hatte ich das Schlafzimmer für mich allein. Wie üblich schlief ich nur mit einer Unterhose bekleidet. Es war warm und ich hatte die Decke beiseite geschoben.In meinen Träumen sah ich die spärlich bekleideten Mädchen, wie sie sich an sich kuschelten, kleine Zärtlichkeiten austauschten und viel lockeren Spaß miteinander hatten.Was ich nicht mitbekam, war, dass ich angefangen hatte, laut zu reden und die Szenen zu begleiten, während ich mich weiter intensiv wichste.In meiner Fantasie berührte ich die eine oder andere junge Frau “zufällig” oder sie berührten mich. Schnell stand ich vor dem Kommen und schoss meinen Saft auf meinen Bauch und meine Brust. Genüsslich wichste ich den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, als ich den Schatten an der Tür wahrnahm.Lindsay stand mit offenem Mund und aufgerissenen Augen in der Schlafzimmertür. Ich war so überrascht, dass ich einen kurzen Schrei ausstieß. Hektisch griff ich nach der Bettdecke, um sie über meinen besudelten Körper zu ziehen und herrschte sie an, ob sie den nicht anklopfen könne.”Du hast die Tür offengelassen”, antwortete sie tonlos.”Oh, Lindsay, es tut mir leid, das hättest du nicht sehen sollen. Es war nur so… ich…” Ich konnte den Satz vor meiner Tochter nicht beenden.Meine Tochter nahm sich zusammen und sah mich freundlich lächelnd an. “Es tut mir leid, Paps. Ich hätte nicht hereinplatzen dürfen. Aber du hast etwas gesagt und ich wollte wissen, ob du etwas benötigst…”Sie machte eine Pause und überlegte kurz.”Egal, als ich dich so gesehen habe… konnte ich nicht wegschauen…” Sie machte eine Wichsbewegung mit der Hand. “Es war so… überraschend zu sehen… wieviel du… du weißt schon.””Äh.” Der Kloß im Hals verhinderte, dass ich etwas sagen konnte.”Ist schon gut, Paps. Wenn Mama sich schon nicht um dich kümmert… ist es okay… wenn… naja… du es dir selbst machst, denke ich.” Sie kicherte in sich hinein. “Wir sind alle nur Menschen!” Mit diesen Worten drehte sie sich um und ließ mich allein.Für eine Weile lag ich da, erholte mich langsam von dem Schock von meiner Tochter “dabei” erwischt worden zu sein. Es war geschehen und ich konnte nichts mehr tun, um es wieder gut zu machen.Ich hätte zu gerne gewusst, wie viel sie wirklich gesehen und wie lange sie mir zugeschaut hatte. Am wichtigsten aber war: was hatte sie gehört? Was hatte ich in meiner Fantasie laut ausgesprochen?Hoffentlich hatte ich nicht zu schmutzig über ihre Freundinnen gesprochen. Mit diesen wirren Gedanken im Kopf schlief ich ein.1.2Am nächsten Morgen tat meine Tochter so, als sei nichts gewesen. Nach dem Frühstück umarmte sie ihre Mutter und wir verabschiedeten sie zu dem Seminar in der Ferne, das eine Woche dauern würde. Dann ergriff Lindsay ihre Jacke und Handtasche und verschwand Richtung Haustür.”Wohin gehst du?” wollte ich wissen.”Zu Kristy”, antwortete sie. “Wir wollen noch mal bequatschen, ob wir alles für morgen haben.””Hoffentlich plant ihr nichts Wildes”, grinste ich ihr zu.”Kommt darauf an. Was du unter wild verstehst”, gab meine Tochter süffisant lächelnd zurück. “Ich habe vor, die Girls zu überraschen und dafür brauche ich dich. Ich bin um vier zurück und dann besprechen wir alles.”Mit einem Nicken verabschiedeten wir uns und mir blieb reichlich Zeit zum Nachdenken, was meine Tochter wohl mit mir vorhatte.Meine Vorstellung war, dass sie tuscheln, quatschen, jede Menge Kichern, über Jungs herziehen, langweilige Filme gucken würden und ähnlichen Mist, doch offenbar plante meine Tochter etwas anderes. Ich war gespannt und verbrachte den Tag mit Hausarbeit, wobei ich den Blick nicht von der Uhr lassen konnte. Wann war es endlich vier?2 – VorbereitungenEs war Punkt 4 als Lindsay durch die Tür kam. Ich hatte gerade die Garage aufgeräumt und saß ziemlich erschossen im Wohnzimmersessel, als sie hereinkam.”Paps!” rief sie. “Wie siehst du den aus? Diese dreckigen Klamotten! So will ich dich morgen aber nicht sehen!””Wieso”, entgegnete ich überrascht. “Ich werde eh den ganzen Tag in meinem Zimmer bleiben.””Auf gar keinen Fall! Ich habe Pläne für dich.””Das hört sich gar nicht gut an”, seufzte ich ergeben.”Keine Angst, ich denke, es dürfte dir gefallen”, erwiderte sie grinsend, dann setzte sie einen kommandierenden Ton auf. “Ich will dich geduscht, rasiert, gut riechend und chic angezogen. Inspektion in 30 Minuten!”Ich war verdutzt. “Wirklich? Ich hatte eigentlich etwas anderes vor…””Na, ich kann mir ja denken was”, deutete sie eine Wichsbewegung an und zog mich mit den Vorkommnissen von gestern Abend auf. “Aber ich brauche dich morgen auf meiner Party für etwas Besonderes. Und ich denke, es wird dir mehr Spaß machen als in deinem Zimmer zu bleiben und dir einen runterzuholen.”Ihre Worte trafen mich wie spitze Pfeile und ich verzog mich wie ein geprügelter Hund nach oben um mich ihren Anweisungen zu fügen.Als ich an ihr vorbeiging, schlug sie mir voller Übermut auf meinen Hintern und rief mir ein “Husch! Husch!” hinterher. “Nur zu, alter Mann! Und denke daran: kein Wichsen unter der Dusche.”Ich hörte ihr lautes Lachen, das mich auf dem Weg nach oben begleitete.Meinen Ärger hinunterschluckend bemühte ich mich, in den dreißig Minuten alles zu tun, um ihre “Inspektion” anstandslos zu überstehen. Wenn schon nicht für die Mädels, dann wollte ich wenigstens für Lindsay so aussehen, wie sie es wollte. Und als ich mich nach getaner Arbeit im Spiegel besah, war ich doch ein wenig stolz auf mich. Ich war adrett gekleidet, roch gut und sah für meinen Geschmack einigermaßen gut aus. Älter als zwanzig, aber gut.Nach fünfunddreißig Minuten erschien ich vor ihm Wohnzimmer, wo sie lässig auf einem Sessel saß und auf mich wartete.”Tut mir leid, es hat etwas länger gedauert”, entschuldigte ich mich.”Mhmm, ist schon okay”, erwiderte sie, “dafür kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.”Sie selbst hatte die Zeit genutzt einen Eyeliner aufzulegen, Lippenstift und etwas Rouge. Außerdem trug sie eine Schulmädchenuniform mit einer nicht zugeknöpften, aber zugebundenen weißen Bluse. Ich konnte die Ränder ihres pinkfarbenen Büstenhalters erkennen.”Danke, Paps”, deutete sie einen Knicks an.”Ich bin bereit für das Britney-Spears-Comeback-Konzert”, grinste ich.Erschrocken winkte Lindsay ab. “Oh Gott, Paps! Du musst mir nicht zeigen, wie alt du bist!”Autsch. Das tat weh!”Das ist Teil meiner Überraschung für die Mädels”, erinnerte sie mich. “Davon einmal abgesehen, würdest du Kristy nicht auch gern in… sagen wir mal… aufreizenderen Klamotten sehen, als die Schlabbersachen, die sie meistens trägt?””Das finde ich unpassend”, gab ich zur Antwort. “Ich bin doppelt so alt wie sie, Kristy ist deine beste Freundin und ich bin verhei…”Sie ließ mich den Satz nicht beenden. “Das habe ich gestern Abend gesehen”, gab sie verschlagen grinsend zur Antwort. Damit zog sie mich für meinen Geschmack inzwischen etwas zu häufig auf.”Hör mal, ich will nicht ständig daran erinnert werden…””Dann kläre ich dich mal auf, Paps. Gestern beim… na, du weißt schon… hast du gerade Kristys und Amys Namen genannt, als ich dich sah. Ich stand fünf Minuten in der Tür und muss sagen: Paps, du bist ein Mann mit schmutzigen Gedanken!” Sie schalt mich spielerisch mit dem rechten Zeigefinger.In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken und zwei standen dabei im Mittelpunkt. Erstens: sie hatte mich erwischt und wusste, dass ich beim Wichsen an ihre Freundinnen gedacht hatte und zweitens: sie hat mir geschlagene fünf Minuten zugesehen! Was hatte das zu bedeuten?Offensichtlich amüsierte sie mein überraschter Gesichtsausdruck.”Reg dich nicht auf, Paps. Ich werde niemandem davon erzählen. Meinen Mädels nicht und Mama erst recht nicht. Es ist deine Fantasie. Es ist okay!”Ich starrte sie sprachlos an. Waren das die Worte meiner Tochter?”Ganz nebenbei: warum wollte ich die Party wohl unbedingt zu der Zeit Machen, wenn Mama nicht da ist?” Sie grinste mich an.”Und was soll das heißen?””Dass sie versprochen haben, mir zuliebe sich sehr sexy anzuziehen. Sie wissen nicht, dass es auch dir zuliebe ist. Also haben wir in kleines Geheimnis.” Meine Tochter liebte Geheimnisse.So langsam ahnte ich, was meine Tochter damit meinte und ohne, dass ich es beeinflussen konnte, poppten Bilder von leicht bekleideten jungen Frauen in meinem Kopf auf und mein Schwanz begann sich zu versteifen.Sehr langsam und absichtlich sah sie auf die Ausbeulung in meiner Hose und grinste. “Ich sehe schon, du verstehst langsam. Und es scheint dir zu gefallen.”Sie überlegte kurz, dann fuhr sie fort: “Nun gut. Ich übernachte bei Kristy. Morgen früh bin ich wieder da und dann bereiten wir alles vor. Die Mädels kommen um sechs.”2.1Zusammen bereiteten Lindsay und ich am nächsten Tag das Wohnzimmer vor. Mit zwei Bettlaken sperrten wir einen kleinen Bereich vor der Terrassentür ab und breiteten auf dem Boden jede Menge Kissen aus, die wir aus dem ganzen Haus zusammensuchten. Dazu noch eine Futonmatratze aus dem Gästezimmer und alle möglichen Schlafsäcke.”Wozu brauchst du den Vorhang?” wollte ich wissen, während wir arbeiteten.”Dazu kommen wir später”, grinste sie. Als es klingelte meinte sie: “Oh, hoffentlich hat keiner gekniffen.””Gekniffen?” fragte ich überrascht.Das Grinsen von Lindsay wurde breiter. “Wirst schon sehen, was ich meine.”Sie umarmte mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange. “Danke für deine Hilfe, Paps.”Ich ging in die Küche und meine Tochter begrüßte an der Tür die Gäste. Dem Lärm nach zu urteilen waren sie alle gleichzeitig und pünktlich gekommen. Plötzlich wurde es leise und sie schienen zu flüstern.”Weiber!” dachte ich grinsend, als ich ein lautes Gelächter hörte. Lindsay steckte den Kopf durch die Tür und meinte, ich solle die Pizza ins Wohnzimmer bringen, wenn sie geliefert würde.Ich nickte ergeben.Als die Pizza geliefert wurde verteilte ich sie auf die Teller, nahm das Besteck und die Servietten und machte mich auf den Weg ins Wohnzimmer. Aus den Augenwinkeln nahm ich zwei Gestalten wahr, die schnell den Raum durch die andere Tür verließen und stellte die Sachen auf den Esszimmertisch. Der Raum war leer, dafür hörte ich Geflüster in dem Bereich, den Lindsay und ich vorhin mit Bettlaken abgeteilt hatten.”Bist du verrückt!?” hörte ich Kristy flüstern. “Was, wenn dein Vater ins Zimmer kommt.””Beruhige dich”, hörte ich Lindsay erwidern. “Er hat Pläne für heute und wird nicht da sein.”Das war merkwürdig. Warum belog sie ihre Freundin? Sie wusste doch, dass sie mir das Versprechen abgenommen hatte, die ganze Zeit im Haus zu sein.”Pizza ist fertig!” rief ich laut um mich bemerkbar zu machen.Ich hörte ein lautes Gekicher und meine Tochter steckte den Kopf durch den improvisierten Vorhang.”Danke, Paps”, sagte sie mit einem bleichen Gesichtsausdruck. “Äh… Anne und Elisabeth sind kurz sich umziehen…”Von Anne wusste ich, dass sie eine von Lindsays Freundinnen war, Elisabeth sagte mir nichts. Wahrscheinlich waren das die beiden Gestalten, die vorhin so schnell das Wohnzimmer durch die andere Tür verlassen hatten.”Ist okay erst einmal”, fuhr sie fort. “Ich komme später nochmal in dein Zimmer, bevor du gehst.”Mit einem Winken schickte sie mich aus dem Raum.Ich trottete in mein kleines Büro und setzte mich vor den Computer, gespannt, was der Abend bringen würde.Ein bisschen enttäuscht war ich schon, dass ich immer noch keines der anderen Mädchen gesehen hatte, denn Lindsays Ankündigung hatte meine Neugier geweckt und ja, auch mein Kleiner wartete ganz gespannt auf das Erscheinungsbild der jungen Frauen.Nach etwa zwanzig Minuten erschien Lindsay und setzte sich auf meinen Lesesessel. Sie trug ein winziges Top, einen kurzen Rock und schwarze Nylonstrümpfe. Die Strümpfe waren eine meiner Schwächen. Ich liebe den Anblick von schönen Beinen in durchsichtigen Nylonstrümpfen.”So, ich werde also gehen, ja?” sprach ich sie an.”Was?” fragte sie irritiert.Ich erzählte ich, was ich im Wohnzimmer gehört hatte.”Ach so, das”, grinste sie. “Das ist nur, damit sie nicht wissen, dass du es bist.”Nun war ich irritiert. “Was meinst du damit, dass ich es nicht sei. Wer soll denn sonst bei uns im Haus sein?””Lass dich überraschen”, gab sie kurz angebunden zurück. “In einer Stunde will ich dich im Wohnzimmer hinter dem improvisierten Vorhang sehen. Komm über die Terrassentür rein und verhalte dich ruhig.””Okay”, sagte ich ergeben. “Noch etwas?”Sie überlegte kurz. “Sieh zu, dass du bis dahin gegessen und getrunken hast. Anschließend wirst du dazu keine Gelegenheit mehr haben.”Ich war komplett durcheinander, was man mir auch ansah. “Tu einfach das, was ich gesagt habe”, sagte sie aufstehend, “und vergiss nicht um das Haus herum zu gehen und nicht durch das Wohnzimmer.””Ja, ja, habe ich verstanden”, äffte ich etwas genervt zurück.Grinsend verließ sie mein Zimmer und ließ mich grübelnd zurück.3 — Der AbendNervös verbrachte ich die Stunde, aß etwas und machte mich frisch. Ein bisschen wacklig auf den Beinen schlich ich mich aus der Haustür und ging um das Haus herum, bis ich an der Terrassentür angelangt war. Die Jalousien waren heruntergelassen, so konnte man von außen nichts erkennen.Leise öffnete ich die Terrassentür und schlich hinter den Vorhang. Ich hörte den Fernseher und die Kommentare der Mädels.|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| Neugierig wollte ich durch den Vorhangspalt spähen um zu sehen, was die jungen Frauen dort sahen und wie sie angezogen waren, doch ich hielt mich zurück. Ich wollte meiner Tochter nicht die Überraschung verbergen.Fünf Minuten musste ich warten, ehe ich hörte, wie meine Tochter ihren Freundinnen verkündete, dass es nun gleich weiter im Programm gehen würde. Kurze Zeit später erschien sie hinter dem Vorhang.”Na, bereit?” fragte Lindsay mich lächelnd.”Wenn ich wüsste wofür…”, antwortete ich und zuckte die Schultern.”Lass mich deinen Atem testen.” Sie lehnte sich vor und ich hauchte ihr ins Gesicht.”Gut!” bestätigte sie. Dann schob sie mich durch die Terrassentür nach draußen.”Paps… ich weiß nicht, wie ich es dir anders sagen soll, daher spreche ich es direkt an.””Okay”, war ich bereit, den sie schien mir ebenso nervös wie ich zu sein.”Nun… Paps… ich habe diese Party für Kristy ausgerichtet, wie ich dir gesagt habe. Das stimmt auch, aber das ist nicht der einzige Grund.” Sie sah mir fest in die Augen.”Diese Party ist auch für dich. Du brauchst mal wieder richtigen Sex.””Was?!?” brachte ich nur ungläubig heraus.”Paps, wir wissen beide, dass Mama und du schon lange keinen Sex mehr haben. Du erinnerst dich doch noch an das Gespräch, was wir vor einiger Zeit hatten? Nachdem du…”Ich nickte stumm.”Und trotzdem weiß ich, dass du Mama niemals betrügen würdest, was ich toll finde. Als ich neulich mitbekam, wie du von Amy und Kristy fantasiert hast… na ja… da kam mir die entscheidende Idee. Ich weiß auch, dass du den beiden niemals etwas antun würdest und auch das liebe ich an dir.”Sie machte eine kurze Pause.”Aber gleichzeitig bist du auch ein Mann. Ich bin nicht dumm, Paps. Ich weiß was Männer wollen. Und du hast jahrelang darauf verzichtet. Mama zuliebe.”Da hatte meine Tochter recht. Aber was hatte das mit ihrer Party zu tun? Ich verstand es immer noch nicht so richtig, obwohl ich schon etwas ahnte. Wollte sie mir an diesem Abend die Chance einräumen, mit ihren Freundinnen Sex zu haben? Hatte ich das wirklich richtig verstanden?”Den endgültigen Hinweis las ich auf einer Internethomepage, bei der es um verschiedene Partyformate und Partyspiele ging. Eines erzeugte meine Aufmerksamkeit. Es nennt sich ‘Anonym und Neugierig’.”Meine Tochter trieb sich auf Sexseiten im Internet herum? Um Spiele zu suchen, die sie mit mir veranstalten konnte? Mein Kopf raste und ich bekam kein Wort heraus.”Das lara escort Spiel geht so: Der Mann sitzt die ganze Nacht ruhig auf einem Stuhl. Seine Arme sind festgeschnallt, so dass er die Mädchen nicht berühren kann. Er hat eine Gesichtsmaske auf, so dass er nicht erkannt wird. Es sind lediglich kleine Schlitze für die Augen vorhanden, damit er alles sehen kann. Die Mädels können mit dem Mann machen was sie wollen. Sie können ihn küssen, anfassen, streicheln, seinen Penis oder seine Eier in die Hand nehmen, sie kneten, in den Mund nehmen oder was immer sie wollen. Wenn sie wollen, können sie sich auch auf den Mann setzen und mit ihm… naja ficken…”Nun brach es aus mir heraus. “Und ich soll der Mann sein, an dem sie herumspielen? Was, wenn sie mir wehtun wollen.””Da brauchst du keine Angst zu haben. Wir haben alle wenig Erfahrung und sind einfach neugierig. Die Mädels wissen nur, dass ein Mann kommt, nicht welcher. Sie freuen sich auf das Spiel, weil sie endlich einmal alles ausprobieren können, ohne sich selbst dabei unter Druck zu setzen.”Ich musste das erst einmal verarbeiten, aber der Gedanke fing an mir Spaß zu machen und mein Schwanz regte sich bereits in der Hose.”Und wenn eines der Mädchen schwanger werden sollte?””Von den meisten weiß ich, dass sie die Pille nehmen. Wenn eine mit dir schlafen will, wird sie zusätzlich ein Kondom benutzen. Wir haben extra welche gekauft.””Dann hast du also an alles gedacht?”Lindsay strahlte mich an. “Ich hoffe! Ich denke, es wird dir genau so viel Spaß machen wie uns.”Das führte mich zu einem anderen Gedanken. “Wirst du mich auch anfassen?”Meine Tochter errötete, antworte aber nur einsilbig: “Vielleicht, wahrscheinlich aber eher nicht!”Eine Antwort von mir schnitt sie mit einer Handbewegung ab. “Dir wird auffallen, dass es ein Spezialstuhl ist. Er hat als Sitzfläche ein U. Damit haben dein Po und deine Oberschenkel Stützen, dein Penis und deine Hoden baumeln frei. Ein Anblick, den die Mädels sicherlich faszinierend finden werden.””Scheint so, als hättest du tatsächlich an alles gedacht”, sagte ich langsam. Mein Schwanz hatte sich bereits zu einer ordentlichen Latte gemausert bei dem Gedanken, dass gleich junge Frau daran herumspielen würden.”War nicht so viel Arbeit, fast alles stand auf der Homepage”, wiegelte meine Tochter ab. “Bereit?” sah sie mich mit großen Augen an.Ich suchte im Kopf noch nach einem Argument dagegen. Bis auf die Tatsache, dass meine Frau und Lindsays Mutter niemals davon erfahren durfte fiel mir nichts ein.”Kristy hat am Morgen schon zweimal masturbiert und wird sich wohl als erste auf dich stürzen”, teilte mir Lindsay grinsend mit. “Und Amy hat mir verraten, dass sie schon feucht war, als sie das Haus betreten hat.””Na, hoffentlich halte ich das durch”, grinste ich zurück. Längst hatte sich mein Widerstand in Lust aufgelöst. Wie wohl bei jedem heterosexuellen Mann auf diesem Planeten in dieser Situation.Lindsay um armte mich, gab mir einen untöchterlichen Kuss auf die Lippen und bemerkte meine gewaltige Erektion. “Na, da werden die Mädels aber mächtig etwas zu sehen bekommen”, gluckste sie erfreut.Sie schob mich durch die Terrassentür. Jetzt waren wir nur noch vom Vorhang von den Mädels getrennt.”Zieh dich aus, Paps”, flüsterte sie mir zu. Ich tat wie mir geheißen, unter den neugierigen Augen meiner Tochter. Sie schnalzte mit der Zunge, als sie meinen erigierten Schwanz sah und setzte mir die Maske auf. Sie saß perfekt. Fast mein gesamtes Gesicht war bedeckt. Nur der Mund war noch frei zugänglich.Sie setzte mich auf den Stuhl und schnallte mich an. Mehr als einmal berührte sie unabsichtlich meinen erigierten Schwanz und lächelte dabei. Meine Eier hingen tatsächlich frei herunter, ein ungewöhnliches und zugleich interessantes Gefühl.Ein letztes Mal flüsterte sie eindringlich auf mich ein. “Denk daran, du kennst keine Namen! Sprich nicht mit ihnen. Stöhnen oder leise loben ist okay. Sie dürfen nicht wissen, wer du bist!”Sie griff sich meinen steil abstehenden Schwanz, wichste ihn kurz einige Male und küsste meine Eichel. “Na dann, Paps. Habe Spaß!”3.1Sie schlüpfte durch den Vorhang und sprach zu den anderen Mädels. Sie sagte alles sei bereit. Der Schwanz inklusive Kerl sei bereit und ich außer Haus. Der Film würde noch fünf Minuten gehen, dann käme die Überraschung.Die Zeit bis zum Ende des Films erschien mir wie eine Ewigkeit. Ich hörte aufgeregtes Gelächter, Geflüster und hin und wieder einen Gluckser.Zeit, mir die Mädels, die ich kannte, noch einmal in Erinnerung zu rufen. Lindsay und Kristy waren gleich alt. Sie wohnte einige Häuser weiter, daher kannten sich die beiden schon als Kinder.Kristy war etwas größer und schmaler und hatte blonde Haare, die sie meist als Pferdeschwanz trug. Sie hatte eine sexy Figur, um die sie jedes Playboy-Model beneidet hätte. Sie war schmal in der Hüfte, hatten einen knackigen Arsch und große Brüste, die fast den Eindruck erweckten, als würden sie nicht zum Rest des Körpers gehören. Ich wusste jedoch aus sicherer Quelle, dass sie absolut echt waren. Ihre grünen Augen, ihre sinnlichen Lippen und ihr Lausbubengesicht waren ein echter Hingucker.Lindsay hatte den athletischeren Körper. Ihr mittellanges, dunkelblondes Haar stand in krassem Gegensatz zu ihren wunderschönen, leuchtend blauen Augen. Ihr Hintern war muskulös und kräftig, wie ich gelegentlich, wenn sie sich im Bikini auf unserer Terrasse gemeinsam sonnten, feststellen durfte. Die gerade noch so C-Cup-Brüste passten gut zum sportlichen Gesamteindruck.Amy war die schärfste der drei Freundinnen und das heißeste Gerät, das ich je im Leben gesehen habe. Sie war ein Erstsemester und gerade mal etwas über 1,50 Meter groß. Ihr Vater war Amerikaner, ihre Mutter Japanerin. Sie war das Beste aus beiden Welten: schulterlanges, pechschwarzes Haar und braune Augen mit einer Tiefe, die mich verrückt machten. Ihre Kurven waren nicht so heiß wie die der anderen beiden, aber ihr exotischer Gesamteindruck war atemberauend sexy.Die letzte aus ihrer Truppe, die ich kannte, war Anne. Sie war auch Erstsemester, aber Lindsay kannte sie bereits aus der Schule. Figürlich waren Anne und Lindsay sehr vergleichbar, mit einer Ausnahme: Ihre Brüsten waren klarer DD-Cup. Ihre rabenschwarzen Augen und ihr kess-unschuldiger Gesichtsausdruck konnten jeden Mann um den Verstand bringen. Auf Anne und ihre “Möpse” freute ich mich besonders.Von Elisabeth hatte ich bisher nur gehört.Insgesamt sorgten meine Gedanken dafür, dass mein Schwanz nicht an Stärke verlor, sondern nach wie vor kerzengerade abstand.3.2Gerade rechtzeitig hörte ich noch meine Tochter, die das Öffnen des improvisierten Vorhangs einleitete mit den Worten: “Und hier, Mädels, präsentiere ich euch… den PENIS!”Ich war froh, in dem Moment die Maske zu tragen. Nicht nur, weil ich tomatenrot anlief, sondern weil mir fast die Luft wegblieb und meine Augen zu Stielaugen wurden.Lindsay trug immer noch ihr Schoolgirl-Outfit, das sie bereits in meinem Zimmer getragen hatte. Die anderen Mädels zogen dagegen meine unmittelbare Aufmerksamkeit auf sich. Elisabeth trug nur einen weißen Tangaslip, der selbst für ihren Knackarsch zu klein schien. Jetzt, wo ich Anne und sie nebeneinander sah, wurde ich die Vermutung nicht los, dass sie Geschwister sein könnten.Ihr Slip verbarg kaum ihre kräftigen Schamlippen und man konnte deutlich den Schlitz ihrer Pussy erkennen. Ihr Oberkörper war mit einem einfachen weißen T-Shirt bedeck mit der Aufschrift “Scharfes Luder” in pinkfarbenen, riesigen Buchstaben. Dazu trug sie weiß-pink gestreifte Kniestrümpfe, was ihr ein sehr frivoles l****a-Aussehen verlieh.Anne trug das gleiche T-Shirt, das jedoch bei ihr weitaus mehr Mühe hatte, den massiven Inhalt unter Kontrolle zu halten. Statt einem weißen trug sie einen pinkfarbenen Slip, dafür weiße Nylonstrümpfe.Meine Augen wanderten zu Amy, die ein smaragdgrünes, durchsichtiges Babydoll trug. Ihre Haare hatte sie nach hinten gekämmt und mit einem Haarband zusammengebunden. Ein Hingucker waren ihre schwarzen Nylonstrümpfe. Mein Blick wurde von den Nippeln, die sich durch das T-Shirt drückten, magisch angezogen.Schließlich landeten meine Augen auf Kristy. Sie trug ein einfaches, durchsichtiges Seidenkleid. Es bedeckte ein schickes, weißes Bustier, einen passenden Slip und weiße Nylonstrümpfe mit weißen Streifen. Ein weißes Halsband mit einem Diamanten in der Mitte rundete das Bild ab. Ihr starrer Blick hing an meinem Schwanz und sie leckte sich die Lippen.Plötzlich schien der Raum seeeeehhhhhr warm zu sein.Obwohl es mir wie eine Ewigkeit vorkam waren nur Sekunden vergangen. Es war mucksmäuschenstill und alle Mädels glotzten auf meine Körpermitte. Nur Lindsay sah mir ins Gesicht und strahlte.”Wow, Lindsay!” rief Kristy aus. “Das ist aber ein herrlicher Schwanz. Warum nimmst du den nicht?””Glaub mir”, lächelte meine Tochter, “das würde nicht funktionieren.””Also damit würde ich es schaffen!” gab Kristy zur Antwort.”Ich habe niemals den Schwanz von einem älteren Mann gesehen”, kommentierte Amy, “nur den von meinem Freund. Und dieser hier ist größer!”Lindsay lachte. “Ich wusste, er würde euch gefallen.”Den Mädels zuzuhören machte mich fast verrückt.”Und er sitzt hier einfach die ganze Nacht?” versicherte sich Elisabeth.”Genau wie versprochen. Er sitzt da und du kannst mit ihm machen was du willst. Wenn du willst.” Es klang Stolz aus ihrer Stimme. Die Überraschung war ganz offensichtlich gelungen und ein Riesenerfolg.”Du musst nichts tun, was du nicht willst”, ergänzte Anne.”Nervös, Mädels?””Sie ist noch Jungfrau”, antwortete Anne aufrichtig.Das haute mich vom Hocker. Elisabeth war noch Jungfrau? Das hatte ich nicht erwartet, immerhin waren alle Mädels über zwanzig, und ich bekam etwas Panik. Lindsay bekam das mit und schritt ein.”Ganz ruhig, Elisabeth”, sagte sie, “Kristy hilft dir gerne bei allem was einen Penis angeht. Korrekt?””Sowas von korrekt!” antwortete die Angesprochene, ging vor mir auf die Knie und ohne die Hände zu benutzen stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an ihn zu blasen wie ein Profi.Die ganze Situation, meine Erregung, die halbnackten Mädels und meine eigene Aufregung — das war zuviel für mich. Meine Eier fingen an zu brodeln, mein Körper spannte sich an und Kristy bewies, was sie im Umgang mit Schwänzen draufhatte. Ohne mit der Wimper zu zucken schob sie sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Mundfotze und schluckte einige Male.Mit einem lauten Stöhnen kam ich und schoss meinen heißen Saft direkt in Kristys wundervollen Mund bzw. Hals. Sie schnell und hart war ich schon lange nicht mehr gekommen. Das erinnerte mich an meine Jugend.Ohne Mühe schluckte Kristy meinen Saft hinunter und leckte anschließend meinen Schwanz sauber, immer noch ohne ihre Hände zu benutzen. Nur einige Tropfen meines Samens, die sich am Rande ihres Mundes angesammelt hatte, nahm sie auf ihren Zeigefinger, schaute ihn an und schob ihn zu Elisabeth.”Komm, Elisabeth, probier mal” sagte sie.Die Angesprochene sah abwechselnd auf den Finger, ihre Schwester und dann auf die anderen Mädels. Schließlich grinste sie, beugte sich über den Finger, schob ihn sich in den Mund und leckte ihn genüsslich ab.Mit aufgerissen Augen verfolgten die anderen Mädels die Szene.”Mhm, schmeckt eigenartig”, berichtete sie. “Etwas süßlich, gleichzeitig aber auch leicht salzig.”Sie grinste in die Menge. “Ich mag es!””Jeder Mann schmeckt etwas anders”, hörte ich meine Tochter dozieren.Moment mal, woher wusste Lindsay das denn?!?”Stimmt!” ergänzte Kristy. “Dieser unbekannte Freund von Lindsay scheint eine Menge süßen Fruchtsaft getrunken zu haben.”Amy sah meinen Schwanz an, der langsam schlaffer wurde. “Hey, was ist das denn?” fragte sie. “Wie lange müssen wir warten, bis er wieder einsatzbereit ist?””Das ist bei jedem Mann anders”, führte Lindsay aus und sah mir direkt in die Augen. “Ich denke, mit diesem hier werden wir keine Probleme haben!””Kann ich mal versuchen?” fragte Amy schüchtern.”Tu es einfach!” empfahl Kristy.Amy kam auf mich zu und nahm Kristys Platz ein.|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| Als sie meinen Schwanz zögerlich anfasste, zuckte er und erschrocken zog Amy ihre Hand zurück.Die anderen Mädels lachten. “Mach schon, er beißt nicht”, ermutigte sie meine Tochter. “Nimm ihn in die Hand und wichse ihn ein paarmal, er wird bestimmt schnell wieder hart.”Nervös griff sich Amy erneut meinen Schwanz. Kaum hatte sie ihn umklammert wusste ich, dass sie keine Probleme haben würde ihn wieder steif zu bekommen. Neugierig zuckte er bereits wieder.”Willst du ihr helfen?” fragte meine Tochter Elisabeth.”Im Moment nicht. Ich möchte erst zuschauen”, antwortete sie zurückhaltend.”Was ist mit dir, Anne?””Gut… okay”, erwiderte Anne schüchtern und kniete sich neben Amy.Amy begann meinen Schwanz zu wichsen und Anne streichelte geistesabwesend schüchtern über meine Oberschenkel. Eine unabsichtliche, aber sehr erregende Bewegung. Ich genoss die Aktivitäten der beiden Mädchen leise stöhnend.Während Amy weiter wichste, mal mit zwei Händen, mal mit einer Hand, hatte Anne zielgerichtet meine Eier erreicht und streichelte sie genüsslich und zärtlich.Auf Kristys anraten hin hatte Amy in die Hände gespuckt und setzte ihren Handjob fort. Ich war im siebten Himmel!Irritiert seufzte ich auf, als ich Annes Finger an meiner Rosette spürte. Während Amy sich weiter um meinen Schwanz bemühte, sah Anne ihr dabei zu und umkreiste spielerisch meine Rosette.Mein Schwanz wurde noch härter und stand nach wenigen Handgriffen kerzengerade und bretthart!Die beiden Mädchen lehnten sich zurück und begutachten begeistert ihr Werk.”Super Job!” lobte Kristy. “Nimm ihn mal zwischen deine Brüste!”Anne sah Kristy eine Sekunde lang an, dann meinen Schwanz. Offenbar war ihre diese Idee noch niemals zuvor gekommen. Schließlich grinste sie, zog sich ihr “Scharfes Luder”-T-Shirt über den Kopf und robbte in die richtige Position.Sie hatte keinen Büstenhalter an und meine Kinnlade fiel herunter, als ich die ganze Pracht sah. Sie waren noch größer, als ich vermutet hatte. Sie waren trotz ihrer Größe und Gewichts straff, ihre Nippel ragten steif aus der Mitte ihrer hellbraunen Brustwarze heraus. Mein Gott, was würde ich dafür geben, diese beiden Titten anzufassen, in den Mund zu nehmen, zu liebkosen!Langsam landete mein Schwanz zwischen ihren massiven Fleischbergen. Sie brauchte eine Weile, ihre Bewegungen des Drückens und Heben und Senkens zu koordinieren, doch dann bekam ich den besten Tittenfick meines Lebens. Nebenbei bemerkt: es war mein erster!Auf Kristys anraten hin leckte Anne jedesmal kurz über meine Eichel, wenn mein Schwanz zwischen ihren Fleischbergen auftauchte.Ich lehnte mich zurück und genoss.”Er scheint es zu mögen”, gluckste Lindsay. Ich blickte sie an und nickte. Anne lächelte glücklich und begann ihr Tempo zu steigern, während Lindsay Amy etwas ins Ohr flüsterte. Amy schaute erst schockiert, dann grinste sie verschlagen und nickte. Schließlich verschwand sie hinter meinem Stuhl aus meinem Beobachtungsfeld. Ich hatte keine Ahnung, was sie vorhatte, ich hatte keine Ahnung, was meine Tochter ihr gesagt hatte.Plötzlich spürte ich etwas Warmes an meinen Eiern. Meine Augen weiteten sich, als ich realisierte, dass sich Amy unter meinen Stuhl gelegt hatte und ich ihre Zunge an meinen Eiern spürte.Ich stöhnte laut und vernehmlich, was bei den Mädels gut ankam. Anne hatte inzwischen eine wahre Perfektion im Tittenfick erreicht und Amys Zunge wanderte zwischen meinen Eiern und meiner Rosette hin und her. Es war der Wahnsinn!Als Amy begann ihre Zunge in meine Rosette zu schieben und ich gerade Annes Zungenspitze an meiner Eichel spürte war es zuviel. Ohne Vorwarnung schoss und verteilte ich meinen Samen auf Annes Zungenspitze und ihre massiven Titten.Gierig leckte Anne alles auf, was mein Schwanz ihr auf die Zunge ergoss. Schließlich entließ sie meinen Schwanz aus ihren warmen Fleischbergen, während Amy gemein grinsend wieder auf der Bildfläche erschien.Gemeinsam mit Anne wischten sie meinen Saft von Annes gewaltigen Titten und leckten sich gegenseitig ihre Finger ab.”Mhm, du hast recht, Kristy. Es ist lecker”, bestätigte Anne.Amy beugte sich vor und leckte unter neugierigen Blicken ihrer Freundinnen den Rest direkt von Annes Titten. Jedesmal, wenn sie “zufällig” über Annes Brustwarzen fuhr, stöhnte die junge Frau auf. Sie hatte die Augen geschlossen.Als Amy fertig war, rückte sie näher an Anne heran, legte ihre Lippen auf die ihrer Freundin und begann sie zärtlich zu küssen. Die beiden verfielen in einen erregend anzusehnden Zungenkuss und als sie sich voneinander lösten, schaute Anne verwundert.”Hey, warum machst du das…””Warum, hat es dir nicht gefallen?” grinste sie Amy an.Nun wurde Anne rot.”Und war es nicht schön?” setzte Amy nach.Anne wurde noch roter.”Siehst du, meine Schatz, ein bisschen bi schadet nie”, erklärte Amy und alle Mädels lachten laut.”Du hast da noch etwas an der Wange”, hörte ich Lindsay Stimme. Etwas von meinem Saft hing dort noch.”Willst du es?” fragte Amy und bevor ich erschrocken reagieren konnte, sah ich schon Lindsays warnenden Blick.”Iiiih, ne lass mal!”Ich stöhnte innerlich beruhigt auf.Dabei blieb es aber nicht, denn Lindsay beugte sich vor und drückte Amy einen Kuss auf den Mund, den diesen dankbar annahm. Ich sah, wie sich ihre Zungen einen heftigen Kampf lieferten. Am Ende lösten sie sich voneinander und Lindsay strich sich über den Bauch, wie nach einer guten Mahlzeit. “Lecker!”Die Mädels kicherten und Lindsay zwinkerte mir heimlich zu.”Ich denke, wir sollten ihm eine Pause gönnen”, sagte Kristy. “Ich weiß, dass Lindsay meinte, dass wir keine Probleme bekommen würden ihn wieder hart zu bekommen, doch wir haben schließlich noch die ganze Nacht Zeit.””Ja, gute Idee!” meinte Lindsay und die Mädels zogen sich vor den Fernseher zurück.3.3Ich war ganz froh für die kleine Erholungspause, auch wenn ich gleichzeitig wollte, dass dieser Abend nicht endet. Ich musste erst einmal verarbeiten, dass vier sexy junge Frauen sich darum stritten, wer als nächstes meinen Schwanz in die Hand oder in den Mund nehmen durfte. Es war wie der Himmel!Lindsay machte mich mit einem Tuch sauber und gab mir einen heimlichen, flüchtigen Kuss auf die Lippen, bevor auch sie zu den anderen vor den Fernseher zurückkehrte.Lindsay hatte alles so arrangiert, dass ich die Mädels — von hinten — und den Fernseher von vorne sehen konnte. Der Film interessierte mich nicht besonders, es war irgendeine langweilige Romanze.Anne hatte darauf verzichtet, ihren Büstenhalter wieder anzulegen und bei jeder Bewegung schwangen die massiven Glocken hin und her. Ich sah hübsche, knackige Ärsche und junge, saftige Titten. Nur Lindsay war immer noch vollständig angezogen. Sie wollte wohl ebensowenig ein Vater-Tochter-Ding wie ich es wollte. Und ich war einerseits froh darüber, andererseits war da eine unstillbare Neugier, auch ihren Körper zu sehen und ja, auch ihre Hände an meinem Schwanz zu spüren. Ob sie auch so gut blasen konnte wie Kristy? Woher hatte sie die Erfahrung? Wer waren ihre Partner gewesen?Als der Film vorbei war, wandten die Mädels sich zu meiner Enttäuschung der Wii-Konsole zu. Ich hatte mich erholt und war gespannt, wie es weiter gehen würde.Sie spielten munter drauflos, nur ab und zu drehte sich mal eine zu mir um und beobachtete meinen Schwanz. Immer wieder meinten Lindsay oder Kristy, die Mädels sollten einfach zu mir hinübergehen und mit mir spielen, doch keine der anderen traute sich wohl alleine zu mir zu gehen und schüttelten den Kopf.Irgendwann meinte Lindsay, sie würde mal “nach dem PENIS” schauen und kam auf mich zu. “Wie geht’s dir?” flüsterte sie mir zu. Sie löste die Schnallen an meinen Armen, damit ich meine Hände mal rubbeln und etwas die Position verändern konnte.”Das ist das geilste, was ich je erlebt habe, Schätzchen”, flüsterte ich.”Das freut mich wirklich für dich”, sagte sie und mit einem Grinsen griff sie an meinen Schwanz und wichste ihn einige Male. “Bereit für die nächste Runde?”Nach meinem Nicken schnallte Lindsay wieder meine Arme fest. Anschließend setzte sie sich überraschenderweise auf meinen Oberschenkel. Dabei berührte ihr Hintern meinen Schwanz, was ihn gleich nach oben schnellen ließ.”Du machst einen guten Job”, flüsterte sie mir ins Ohr. “Außerdem schmeckst du gut.” Sie griff meinen Schwanz und wichste ihn behutsam.”Zeit zum Ficken, was meinst du?” Mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung, es möglicherweise gleich mit einem der Mädels machen zu können.Meine Tochter grinste mich verschlagen an. “Wen willst du? Wer soll zuerst deinen dicken Schwanz in sich spüren?””Äh…” mehr fiel mir zu dieser plötzlichen Frage nicht ein.Meine Tochter half mir. “Vielleicht Amy? Du hast doch schon geträumt, mit ihr Sex zu haben.””Oh Gott!” murmelte ich. Für Lindsay reichte das wohl als Bestätigung. Sie stand auf, kicherte und ging zurück zu ihren Freundinnen.Ich sah, wie sie sich über Amys Schulter beugte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Amy sah zu mir. Ihr Gesicht war voller Überraschung, aber auch Ausdruck von Gier und Geilheit.Lindsay hob den Daumen hinter Amys Rücken und signalisierte mir damit Amys Zustimmung. Erneut zuckte mein Schwanz vor Freude und ich wartete gespannt, escort lara ob Amy das wirklich tun würde. Würde die junge Frau tatsächlich auf meinem — aus ihrem Blickwinkel uralten — Schwanz reiten wollen?Amy stand langsam auf und ging auf mich zu, während die anderen Mädels weiterspielten.”Viel Spaß!” sagte Lindsay gerade so laut, dass Amy und ich sie hören konnten.Als Amy vor mir stand wirkte sie wie in Trance. Sie starrte auf meinen Schwanz und kniete sich hin. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund. Ihre Hand wanderte unter den Stuhl zu meinen Eiern, die sie sanft kraulte, während sie mir einen fantastischen Blowjob gab. Immer wieder glitt ihre Fingerkuppe über meine Rosette, was mich noch schärfer machte.Amy war Weltklasse! Ohne größere Schwierigkeiten schob sie sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Immer wieder drückte sie ihre Fingerkuppe in meinen Po und reizte mich doppelt.Ich schloss meine Augen und genoss die unerwartete sexuelle Reizung, die mich schnell auf Touren brachte.Als ich Geräusche hörte, öffnete ich meine Augen wieder und sah, dass wir nicht mehr alleine waren.Elisabeth war zu uns gekommen und schaute zu wie Amy mich verwöhnte. Als Amy sie bemerkte fragte sie: “Willst du auch mal?”Elisabeth nickte schüchtern. Amy entließ meinen Schwanz mit einem lauten Plopp!Sie machte Platz für Elisabeth, die sich neben sie zwischen meine Beine hockte.Vorsichtig, fast ehrfürchtig fasste sie meinen Schwanz an mit ihren schlanken Fingern. Vorsichtig begann sie ihn zu wichsen.”Schon mal einen Schwanz geblasen?” fuhr Amy fort. Elisabeth schüttelte den Kopf.”Aber du hast schon mal einen Schwanz berührt?” Wieder schüttelte Elisabeth den Kopf.”Okay, pass auf”, sagte Amy und übernahm wieder die Führung. “Jeder Mann mag Blowjobs, aber jeder mag es anders. Manche mögen es, wenn man darauf spuckt, andere nicht. Manche mögen es mit Hand und Zunge gleichzeitig, andere nicht. Manche mögen es, wenn du gleichzeitig mit ihren Eiern spielst, manche mögen die Hand lieber am Po. Du musst halt alles versuchen und schauen, auf was er am ehesten reagiert.”Ich war erstaunt, was die junge Amy alles schon wusste und hätte zu gerne gewusst, woher sie ihr Wissen hatte.”Mit wie vielen Männern warst du schon zusammen?” fragte Elisabeth schüchtern.”Nur meinem Ex-Freund. Aber ich liebe Pornos. Wir haben sie oft zusammen geguckt und dann ausprobiert, was wir gesehen haben. Das war unglaublich aufregend und geil.””War dein Ex so groß?””Um Himmels Willen, nein!” rief Amy. “Ich und er waren um einiges jünger als heute und er war noch ein Jüngling.”Um ihren Ex-Freund zu verteidigen, sooo groß war meiner nicht. Aber trotzdem über Durchschnitt. Amy fuhr fort: “Hier sind einige Grundlagen. Etwas davon brauchst du immer, wenn du in Zukunft Schwänze bläst.”Der Gedanke ließ Elisabeth kurzzeitig erröten, doch sie hörte tapfer weiter zu.”Je tiefer du es schaffst, den Schwanz in den Mund zu nehmen, um so besser für ihn. Und je länger du ihn drinnen behalten kannst, um so besser für ihn. Damit er lange und tief drin bleibt, muss der Schwanz gut angefeuchtet sein. Das wird er aber schon durch deinen Speichel. Sieht ekelhaft aus, lass dich davon aber nicht aufhalten. Und hör um Gottes Willen nicht auf ihn zu blasen, bis er kommt! Die meisten wollen direkt in deinem Mund kommen und ihre Sahne in dich schießen. Und du musst schlucken, das ist ganz wichtig. Ich kenne nur wenige, die nicht darauf stehen. Wenn du es nicht magst bis zum Ende zu gehen, fang am besten erst gar nicht damit an.”So weit hörte sich alles gut an.”Das nächste ist der Augenkontakt. Die Kerle lieben es, wenn du ihnen dabei in die Augen schaust. Es lässt sie glauben, du seist unterwürfig. Die Kerle stehen wie verrückt darauf.”Elisabeth hörte aufmerksam zu, während sie mit der Hand an meinen Eiern spielte.”Und pass auf, dass es immer schön auf und ab geht. Bloß nicht vor und zurück. Du berührst ihn mit deinen Zähnen und das tut den meisten Kerlen weh. Das machen viele falsch, gerade am Anfang. Pass auf meine Zunge auf!”Elisabeth beugte sich vor, um noch genauer mitzubekommen, was Amy ihr einige Sekunden vorführte.”Und nicht vergessen, dass du noch zwei Hände hast. Umfasse den Schaft und wichse ihn dabei oder knete seine Eier.”Elisabeth war nun bereit und Amy machte ihr Platz. Vorsichtig stülpte Elisabeth ihren Mund über meinen Schwanz und begann mit den Bewegungen, die Amy ihr gezeigt hatte. Mein Schwanz war ihr erster Schwanz und dafür machte sie es sehr gut. Sie hatte halt auch eine ausgezeichnete Lehrerin.Mit großer Präzision arbeitete sie das Programm genauso ab, wie ihre Freundin es ihr geraten hatte. Immerhin schaffte sie meinen halben Schwanz in den Mund zu nehmen, bevor sie das erste mal würgen musste. “Mehr Spucke!” riet ihr Amy. Viel weiter kam Elisabeth in ihrem ersten Versuch trotzdem nicht.”Dann nimm den Rest in die Hand und wichse ihn”, schlug Amy vor. Elisabeth nahm sich das zu Herzen und es wurde ein wunderbarer Blowjob. Sie war fraglos ein Naturtalent und würde hoffentlich noch viele Männer mit ihren Künsten beglücken. Ich war froh und stolz, der erste zu sein.Als ihr T-Shirt von meiner Spucke durchtränkt war half Amy ihr beim Ausziehen und zog es ihrer Freundin über den Kopf. Das Mädchen hatte kleine, spitze, feste Brüste mit steil abstehenden Brustwarzen inmitten ihres dunkelbraunen Vorhofs.Elisabeth schien davon kaum etwas mitzubekommen, weil sie sich fieberhaft mit mir beschäftigte.”Hey, Anne!”, rief Amy über die Schulter. “Deine kleine Schwester wird bestimmt mal eine erstklassige Schwanzlutscherin!””Bleibt ja in der Familie”, rief Anne zurück und alle lachten.3.4″Langsam fängt meine Kinnlade an weh zu tun”, jammerte Elisabeth nach einigen Minuten.”Verständlich, er ist schon zweimal gekommen und hält das bestimmt noch stundenlang durch”, befand Amy. “Ich denke, wir sollten mal etwas anderes probieren.”Elisabeth machte Amy Platz, die aufstand und sich langsam auszog. Zuerst legte sie ihr smaragdgrünes Babydoll ab. Das entblößte ihre Brüste, die kaum größer waren als die von Elisabeth. Auch ihre Nippel waren dunkelbraun und steinhart.Sie zog ihren Slip aus und ein sauber getrimmter Venushügel kaum zum Vorschein. Ihre Spalte schimmerte vor Feuchtigkeit. Sie drehte sich um und ich bewunderte ihren festen Hintern. Sie brachte sich über meinem Schwanz in Position.”Willst du keine davon?” fragte Elisabeth und hielt ein Kondom hoch.”Nö”, erwiderte Amy und ließ sich langsam auf meinem brettharten Schwanz nieder, der sich tief in ihren enge, superenge Fotze schob. Sie bewegte sich einige Male sehr vorsichtig auf und ab, bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie machte eine kleine Pause, bevor sie anfing mich zu reiten. Ich hörte das rhythmische Schmatzen ihrer Fotze, während sie langsam das Tempo anzog.Da erste Mal seit Jahren steckte mein Schwanz wieder einmal in einer Frau und dazu noch in einer so atemberaubend schönen und erregenden. Danke, Lindsay!Ihre Fotze war eng, heiß und unglaublich begehrenswert. Amy ritt mich immer wilder, wobei sie sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich hörte sie murmeln: “Scheiß auf die jungen Kerle! Ab sofort ficke ich nur noch richtige Männer!”Im Namen aller “richtigen Männer” konnte ich ihr nur Recht geben. Gerne hätte ich Amys Titten angefasst, doch meine festgeschnallten Arme ließen das leider nicht zu.Amys Stöhnen wurde immer lauter, ihre Bewegungen hektischer. Die anderen Mädels hatten sich umgedreht und schauten ihrer Freundin dabei zu, wie sie mich fickte. Lindsay lächelte glanzvoll.Mit einer Hand begann Amy während ihres Ritts an meinen Eiern zu spielen. Elisabeth, die ihren Kopf genau in Höhe meines Schwanzes hatte, starrte fasziniert auf das Schauspiel, dass sich nur wenige Zentimeter vor ihr abspielte.Amy nahm Elisabeths Hand und führte sie an meine Eier. Elisabeth gehorchte und spielte etwa eine Minute an ihnen, bevor sie es sich anders überlegte. Sie ließ meine Eier los und fing stattdessen an sie zu lecken und in den Mund zu nehmen. Zu gerne hätte ich Amys zufriedenen Gesichtsausdruck gesehen.”Verflucht ist das geil!” hörte ich Amy rufen.”Scheiße, ich komme gleich…” fuhr sie mit kreischender Stimme fort.Elisabeth hatte aufgehört, meine Eier zu lecken und hatte instinktiv begonnen Amys Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Keine Ahnung wie sie das schaffte, so wild wie Amy auf mir ritt.”Scheiße… scheiße… scheiße…” hörte ich Amy keuchen.”Hey, ihr macht mich total nass”, hörte ich Kristys Stimme von hinten. Sie schob sich die Hand in den Slip und fing an sich selbst zu fingern.Ich spürte, wie sich Amys Fotze enger um meinem Schwanz zusammenzog, was auch mir den notwendigen Kick brachte. Meine Eier fingen nun ebenfalls an zu kochen.”Ich komme… ich komme… ja… ja…”, hörte ich Amy rufen. Unaufhaltsam bereitete sich auch mein Körper auf den Höhepunkt vor.”Scheiße, ich komme auch gleich”, stöhnte ich flüsternd.”Komm in mir! KOMM IN MIR!” schrie Amy und wir kamen tatsächlich gleichzeitig. Ich spürte, wie sich ihre Fotze noch enger zuzog, meinen Schwanz molk und wie mein Samen Eiern zu brodeln begann.Mit lautem Stöhnen kam ich, stieß ihr meinen Schwanz von unten so tief es ging in ihre Fotze und schoss meine Ladung in ihr schmatzendes Loch und überflutete es.”Verdammt! Es ist so heiß! Er füllt mich ab! Ist das geil! Er füllt mich ab”, quiekte Amy.Wir passten einfach perfekt zusammen. Mit jeder ihrer Bewegung schoss ich mehr Samen in sie, was sie wiederum mit einem lauten Stöhnen quittierte.Randvoll warfen meine Eier gewesen, nun schienen sie leer. Der erste Fick seit Jahren.Schließlich wurde sie langsamer und mein Schwanz verlor an Härte. Er rutschte aus ihrer Fotze und mein Eiercocktail lief aus ihrer Pussy, während sie sich schwer atmend an meine Schulter lehnte.Elisabeth stammelte: “Hey, es leckt aus der Pussy!” Dann handelte sie instinktiv und begann den Saft aufzulecken. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit der Zunge stöhnte Amy auf.”Sollen wir eine weitere Pause machen?” fragte Anne.”Scheiß drauf, ich bin geil und will ficken!” schrie Kristy. Sie masturbierte immer noch und ging mit der Hand im Slip auf uns zu.Der Tross folgte ihr. 3.5″So, jetzt zeige ich euch mal wie man richtig fickt”, stieß Kristy erregt hervor.”Ich glaube kaum, dass du das schlagen kannst”, kommentierte Anne und schaute in das mit unseren Säften verschmierte Gesicht ihrer kleinen Schwester Elisabeth.”Ach nein?” sagte Kristy mit fester Stimme. “Dann passt mal auf, Mädels!”Sie ließ ihr Seidenkleid fallen und legte ihr Bustier, ihren Tangsaslip und ihre Nylonstrümpfe frei.”Bitte hilf mir”, wandte sie sich an meine Tochter. Wenig später stand sie ohne ihr Bustier da und mir blieb der Mund offen stehen. Ihre Brüste waren perfekt! Eindeutig D und wunderbar geformt. Auf ihnen thronte jeweils eine wundervolle hellbraune Aureole mit einem leicht abstehenden Nippel.Sie beugte sich zu Lindsay und flüsterte ihr etwas zu. Es schien Lindsay gefallen zu haben, denn Lindsay grinste mir mit einem dicken Lächeln zu.Mit wiegendem Schritt spazierte Kristy auf mich zu. Ich konnte den Blick nicht von ihren wundervoll schwingenden Titten lassen. Mein Herz pochte wie wild. Hier kam das Objekt meiner Begierde und meiner feuchten Träume, setzte sich auf meine Oberschenkel und drückte mir ihre gewaltigen Brüste entgegen. Ich fühlte die Hitze ihrer Schenkel auf meinen.Kristy beugte sich vor zu den Schnallen, die meine Arme fixierten, wobei ihre Brüste gegen meine Brust drückten. Sie löste beide Schnallen, nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste.Sie waren warm und weich und ich begann sofort sie sanft zu drücken. Kristy setzte sich so hin, dass sie komplett auf einem Oberschenkel saß. Ich spürte jetzt nicht nur ihre Hitze, sondern auch die Feuchtigkeit ihrer Pussy.Plötzlich richtete sie sich auf und schob mir ihre Brustwarze in den Mund. Ich fing sofort gierig an zu nuckeln, zu saugen und sanft hineinzubeißen.”Mhm”, stöhnte Kristy. “Das kann er richtig gut! Er macht mich richtig geil!”In dieser Stellung bearbeitete ich sie einige Minuten bis ich fühlte, wie mein Schwanz wieder wuchs. Sie bemerkte es und half mit einer Hand nach. Ich nutzte die Gunst der Stunde und fuhr mit einer Hand über ihren knackigen Arsch und knetete ihre Arschbacken. Dass ihr das gefiel merkte ich daran, dass sie mich härter wichste und ein leichtes Stöhnen ertönen ließ.Unvermittelt stand sie auf und ohne zu zögern zog sie sich komplett aus. Ihre Pussy war komplett rasiert und roch verführerisch nach Moschus. Ihr Schlitz war schon etwas geöffnet und schien mir einladend zuzuwinken.Kristy griff nach meiner Hand und führte sie an ihre heiße, pochende Pussy. Sie war klitschnass und mein Finger glitt in ihren Schlitz wie in zerlassene Butter. Ihre Fotze war perfekt gebaut und wie für meinen Schwanz gemacht. Sie schrie förmlich danach, gefickt zu werden. Sie seufzte, als ich meinen Finger durch ihren Schlitz zog.”Ich will nicht länger warten!” sagte sie stöhnend, drehte sich zu mir, hockte sich über meine Schenkel und ließ sich dann langsam fallen, bis sie sich komplett auf meinem Schwanz aufgespießt hatte.”Oh Gott, vielen Dank, Lindsay”, stöhnte sie. Ich schaffte es ihre Nippel im Mund zu halten, als sie einen vielversprechenden Ritt begann. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und unterstützte sie bei ihrem Fickrhythmus.Mein Geist war fast nicht in der Lage zu begreifen, dass ich es war, die von dieser jungen Frau mit einer Playmate-Figur perfekt geritten wurde. Ich würde dieses Gefühl ihrer engen Fotze um meinen Schwanz niemals vergessen!Ihre Säfte rannen über meine Eier und tropften auf den Boden, so nass war sie.Ihr Ritt wurde immer intensiver und ihr Stöhnen immer lauter. Ich bemerkte, dass sie auf ihren Orgasmus zusteuerte und erinnerte mich daran, wie sie vorhin meine Hand in ihre Pussy geführt hatte. Also nahm ich meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Kitzler. Kaum hatte ich den Daumen auf ihn gesetzt und begonnen ihn zu streicheln, da ging Kristy ab wie eine Rakete. Sie wurde immer lauter, ihr Körper fing an unkontrolliert zu zittern und während sie von den Wellen ihres Orgasmus durchgeschüttelt wurde schrie sie laut “Ja! Ja! Geiler Fick!”.Es hörte gar nicht mehr auf. Immer wenn ich dachte, sie würde langsamer werden, erhöhte sie erneut das Tempo. Einen so langanhaltenden Orgasmus hatte ich noch bei keiner Frau erlebt.Nachdem sie bestimmt sechsmal gekommen war stand sie ohne Vorwarnung mit einem Ruck auf und ihr Saft lief über meinen Oberschenkel und tropfte auf den Boden.”Wow, Kristy!” rief Anne, “ich habe noch nie gesehen, wie eine Frau so heftig gekommen ist!””Na, dann müssen wir vielleicht häufiger zusammen üben”, gab Kristy lächelnd zurück und erzeugte bei Anne eine Errötung.”Wer ist die nächste?” fragte Kristy in die Runde. Sie griff in die Schüssel mit den Tempotaschentüchern, tupfte sich unsere Säfte von der Pussy und säuberte meinen Schwanz.Als sie damit zufrieden war gab sie einen Kuss auf meine Eichel, stand auf und zog ihr Seidenkleid wieder an. Das Bustier und die restliche Unterwäsche ließ sie unbeachtet auf dem Boden zurück.3.6″Ähm, ich hab ihn noch nicht gefickt”, antwortete Anne auf Kristys Frage.”Mach ihn hart, dann kannst du ihn haben”, antwortete Amy.”Vielleicht müsst ihr euch etwas anstrengen, aber das kriegt ihr bestimmt hin”, sagte Lindsay. Ich war noch nicht gekommen und schätzte die Situation eigentlich sehr vielversprechend ein.Anne drehte sich zu Elisabeth. “Was ist mit dir, Schwesterherz?”Elisabeth erblasste, fasste sich und stammelte: “ich weiß nicht, ob ich schon bereit bin dafür.”Ich war einerseits enttäuscht und andererseits erleichtert. |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|Natürlich hätte ich gerne eine Jungfrau gefickt und zur Frau gemacht, andererseits war es vielleicht auch nicht unbedingt der richtige Ort und die richtige Umgebung für ihr erstes Mal. Nachher war sie enttäuscht oder wütend, weil sie sich überreden ließ.”Du musst es nicht tun, keiner zwingt dich”, sagte Lindsay mit sanfter Stimme. “Aber da kommt mir eine andere Idee…” Sie flüsterte eine Weile mit Elisabeth, was diese erneut erst erröten und dann erblassen ließ. Schließlich nickte die junge Frau glücklich.Die Mädels näherten sich meinem Stuhl und legten mich rücklings auf den Boden. Die Hände fesselten sie oberhalb meines Kopfes und ein Mädchen setzte sich darauf, so dass ich sie nicht bewegen konnte.Lindsay nahm Elisabeth beiseite und zog ihr den Slip aus. Die junge Frau war nun komplett nackt. Ich konnte von unten ihren feuchtschimmernden Schlitz erkennen. Ihr Kitzler stand daraus hervor und schien aufgeregt auf das zu warten, was da kommen möge.Erneut bewunderte ich ihren festen, kleinen Hintern und wünschte ich könnte ihn anfassen und kneten.”Mach schon”, feuerte Lindsay sie leise an. “Setz dich über sein Gesicht. Er wird wissen, was zu tun ist!”Ich beobachtete, wie sie sich über mich hockte und der vielversprechend aussehende Schlitz sich langsam meinem Gesicht weiter näherte. Da ich nicht nur ein leidenschaftlicher, sondern wenn ich den Aussagen meiner früheren Exfreundinnen glauben darf, auch begnadeter Fotzenlecker bin, nahm ich gleich begeistert meine Arbeit auf.”Was meinst du, Elisabeth. Soll er seine Finger mitbenutzen oder nur seine Zunge?””Wenn sie noch Jungfrau ist am besten ohne Finger”, riet Kristy.”Sie ist keine Jungfrau mehr”, kommentierte Anne den Vorschlag. Alle sahen sie an.”Wir haben uns zusammen mit einem von Mamas Dildo gegenseitig befriedigt. Daher weiß ich es.”Alle Blicken waren auf Elisabeth gerichtet.”Macht seine Hände frei”, entschied die junge Frau.Ich war immer noch dabei mich durch ihre Pussy zu pflügen, die so anders roch und schmeckte als die Pussy der meisten erwachsenen Frauen, die ich kennengelernt hatte. Sie roch nach meiner Vorstellung irgendwie mädchenhaft und frisch, obwohl das vermutlich kompletter Blödsinn war. Sie hatte sich etwas tief auf mich gesetzt, so dass mir bald drohte die Luft auszugehen.Als meine Hände frei waren, legte ich sie daher als erstes auf Elisabeths Hüfte und hob sie leicht an, was sie verstand und ihren Hintern etwas anlüftete. Dadurch bekam ich besser Luft und konnte außerdem einen Blick auf ihre Rosette werfen, die für mich sehr einladend aussah. Wie jeder Mann träumte ich davon, mal einen echten Arschfick zu erleben. Meine Exfreundinnen und auch meine Frau waren dafür nicht zu haben gewesen.Ich begann den Wirkungskreis meiner Zunge auszuweiten und leckte über den Damm bis hin zur Rosette, die ich spielerisch umkreiste und dann wieder zurück zur Pussy und zum Kitzler.Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Elisabeth stöhnte. “Oh ja… da ist gut… ja… weiter… Oh Gott, er leckt mein Arschloch… oh…”Ihr Geruch wurde intensiver und ihre Bewegungen hektischer. Immer wenn ich über ihren Kitzler leckte und meine Zunge schnalzten ließ, zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf.Aber ich hatte ja nun keine Hände frei. Also nahm ich meinen rechten Mittelfinger, feuchtete ihn in ihrer Fotze an und schob ihn dann behutsam bis zum ersten Gied in ihre Rosette. Elisabeth stöhnte: “Ja! Mach weiter! Weiter…!”Dann lehnte sie sich plötzlich vor und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich leckte und fingerte sie weiter, während sie laut keuchend meinen Schwanz blies.So ging es eine Weile, bis sie sich keuchend aufrichtete. “Ohhh… ich komme gleich”, stöhnte sie. “Mach weiter!””Schaut euch unsere Kleine an”, sagte Anne mit einem Lächeln. Die anderen Mädels lächelten zurück und schauten dann wieder neugierig auf uns beide.Ich drückte meinen Finger bis zum Anschlag in Elisabeths Arsch, als sie aufheulte und schrie: “Ich komme! JAAAAA! ICH KOMME!”Ihr Hintern hüpfte über meinem Gesicht und ich hatte Mühe mit meiner Zunge an ihr dranzubleiben. Sie produzierte Unmengen Saft und nässte mein Gesicht damit bis auf den Bereich unter der Maske fast vollständig ein.Sie schrie und bockte in einer Tour, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit ruhiger und leiser wurde. Ich zog den Finger aus ihrem Arsch und streichelte damit nun kreisförmig über ihre Rosette. Meine Zunge machte ich breiter und unterließ die direkten Attacken auf ihren Kitzler.”Äh, ich habe mich umentschieden”, grinste Anne uns an. “Ich will kommen wie sie.”Die Mädels kicherten und ich hörte Kristy sagen: “Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die viel Saft ausstößt, wenn sie kommt.”Anne nickte. “Das passiert ihr immer wenn sie kommt.””Der ganze Boden ist nass”, stellte Lindsay fest, meinte das aber nicht vorwurfsvoll.Elisabeth stand auf und tupfte sich mit den Tempotaschentüchern trocken. Anschließend wischte sie mein Gesicht und den Boden sauber.3.7″So”, sagte Anne mit leuter Stimme. “Jetzt bin ich dran!”Nicht nur mein Schwanz, auch ich freute mich darauf, mit der knackigen Anne zu spielen. Ich war gespannt, wie weit sie gehen würde.Man setzte mich wieder auf den Stuhl und wollte gerade meine Arme wieder festschnallen, als Anne sie daran hinderte: “Nein, er soll mich anfassen können.”Sie trug nur noch ihr pinkfarbenes Höschen, das sie auf dem Weg zu mir auszog. Auch sie war komplett rasiert und ihre Schamlippen waren wulstig und sehr verlockend.”Willst du ein Kondom?” wurde sie lara escort bayan von ihrer kleinen Schwester gefragt.”Nein, da habe ich eine bessere Idee!” erwiderte Anne mit einem süffisanten Grinsen.”Oh, Okay”, antwortete Elisabeth mit einem ebensolchen Lächeln. Offensichtlich wusste sie, was ihre Schwester meinte.”Zeig mir deine Hände”, forderte mich Anne auf, als sie vor mir stand.Als ich meine Hände nach vorne schob drehte sie sich um und gab mir ihre festen Arschbacken zum Spielen. Ich massierte und knetete sie, was bei ihr ein wohliges Grunzen erzeugte.”Großartig!” murmelte sie. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und hatte einen großartigen Blick auf ihre Rosette und ihre feuchtschimmernde Pussy. Bei ihr schoben sich bei Erregung die inneren Schamlippen durch die dicken, äußeren, was ich nicht bei besonders vielen Frauen bisher gesehen hatte, mich aber außerordentlich antörnte.Ich spielte mit einer Hand an ihrer Pussy, mit der anderen umkreiste ich ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde lauter.Schließlich beugte ich mich vor und leckte den gesamten Bereich, von ihrer Pussy bis zu ihrem Arschloch. Dabei transportierte ich absichtlich ihren Pussysaft zu ihrer Rosette, was meinem Finger das Eindringen erleichterte.Sie wog ihr Becken langsam vor und zurück, was ich als Bestätigung für die Richtigkeit meines Tuns ansah.”Ja, leck meine Pussy! Und leck mein Arschloch!” murmelte sie immer wieder.Ich hatte inzwischen den Mittelfinger meiner rechten Hand bis zum zweiten Glied in ihrer Rosette und den Mittelfinger der linken Hand komplett in ihrer Pussy, während ich sie immer noch leckte.”Verdammt! Was ein verflucht guter Fotzenlecker!”Ich brachte Anne richtig auf Touren. Plötzlich stand sie auf, drehte sich um und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. So tief sie konnte nahm sie mich auf und schmierte meinen Schwanz mit ihrem Speichel dick ein. Es war unglaublich eng, heiß und geil in ihrem Schlund. Sie schien eine Menge Erfahrung darin zu haben.Offenbar zufrieden mit ihrem Werk stand sie wieder auf, bewegte sich rücklings auf mich zu und nahm über mir die entsprechende Position ein. Ich erwartete, dass sie sich gleich meinen Schwanz einverleiben würde.Das tat sie auch, aber nicht in der erwarteten Zielebene, stattdessen führte sie meine Eichel an ihre Rosette. Durch die gute Schmierung meines Fickstabes durchbrach er ohne Schwierigkeiten ihre Rosette und mit langsamen, immer tiefer gehenden Bewegungen, die erneut auf eine Menge Erfahrung schließen ließen, versenkte Anne meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Mein Gott, war das dort eng und heiß! Das war also mein erster Arschfick! Ich konnte es kaum glauben.Ich umfasste ihre Titten, massierte sie und spielte mit ihren steifen Nippeln. Anne legte einen nicht übermäßig schnellen, aber genüsslichen Ritt auf meinem Schwanz hin und wurde immer lauter.Instinktiv zwirbelte ich ihre Nippel, was sie offenbar noch zusätzlich in Fahrt brachte.Plötzlich schrie sie laut auf, griff mir an die Eier und drückte zu, während sie laut ihren Orgasmus feierte.Ich war ebenfalls kurz davor zu kommen und flüsterte: “Ich komme gleich!””Ja, komm in meinem Arsch!” schrie sie laut. “Komm, ich will deine heiße Sahne spüren!”Mein Verstand setzte aus. Ich war nur noch darauf konzentriert, abzuschießen. Ich spürte den Saft durch meinen Körper strömen und spuckte den Inhalt meiner Eier in Annes über mir tanzenden Arsch. “Oh ja, ich kann es fühlen”, stöhnte Anne. “Es ist so heiß und geil…”Ihr Darm schluckte alle meine Ladungen und als ihr eigener Höhepunkt abgeebbt war, richtete sie sich auf und ließ meinen Schwanz aus ihrem Hintern ploppen.”Wow, war das geil! Das wollte ich immer schon mal ausprobieren!”Wie, das war ihr erstes Mal? Da hatte sie auf mich aber einen ganz anderen Eindruck gemacht.”Ist alles eine Sache der guten Schmierung”, erklärte meine Tochter lächelnd. Sie nahm einen Lappen und säuberte meinen Schwanz und die Eier.„So, ich denke, wir gönnen ihm nochmal eine Pause”, befand sie und die Mädels nickten zustimmend.Es war schön, ihre behutsam arbeitenden Hände an mir zu spüren. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr: “Gut gemacht, Paps!””Du geiles Luder”, gab ich flüsternd zurück und erntete ein süffisantes Lächeln von ihr.Sie gab mir auf meine Bitte hin noch etwas zu trinken.Die Mädels gingen zurück zum Fernseher, wo sie sich irgendeinen Lesbenporno reinzogen und damit begannen sich gegenseitig auszuziehen, zu küssen, zu streicheln und zu fingern. Auch meine Tochter machte dabei mit.So erregend der Anblick auch war, irgendwann übermannte mich die Müdigkeit und ich schlief ein.3.8Als ich erwachte brauchte ich einen kleinen Moment um zu realisieren, wo ich war. Ich saß immer noch in dem Stuhl und meine festgeschnallten Arme waren eingeschlafen und ich musste durch Öffnen und Schließen der Hände die Durchblutung wieder anregen. Mein Körper war zwar einigermaßen gesäubert worden, vor allem in der Mitte, doch ich fühlte mich verschwitzt und verspannt. Was hätte ich im Moment für eine Massage gegeben!Ich drehte den Kopf. Durch das Oberlicht schimmerte die Dämmerung und ich vermutete, dass ich einige Stunden geschlafen hatte und es sehr früh am Morgen war.Ich sah mich um und erkannte die Mädels, die kreuz und quer verstreut auf der rieseigen Matratzenlandschaft lagen, die Lindsay und ich vorbereitet hatten.Soweit ich das in der Dämmerung erkennen konnte waren immer noch alle Körper nackt. Lindsay lag auf der Seite, Gesicht zu mir und ich sah die fein geschwungenen, kleinen Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Sie war wie die anderen ein echter optischer Leckerbissen.Mein Blick schweifte weiter und ich erkannte Kristy, die auf dem Bauch lag und den Kopf auf ihrem Ellenbogen gestützt hatte. Erst dachte ich, dass ich mich täusche, aber spätestens als sie mich anlächelte wusste ich, dass sie wach war, die Augen aufhatte und mich anstarrte.Wir wussten nun beide, dass wir wach waren und der Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht verwandelte sich in Vorfreude, so wie eine Katze zufrieden schnurrt, wenn sie einen Kanarienvogel entdeckt. Langsam stand sie auf, immer darauf bedacht keines der anderen Mädels neben ihr zu wecken.Ihre nackten Füße machten auf den Fliesen ein leicht schmatzendes Geräusch, als sie auf mich zukam. Ihr durchsichtiges Seidenkleid hing locker über ihre Schultern und ihre sexy wiegenden Hüften erfüllten ihren Zweck und mein Schwanz erwachte langsam zuckend zum Leben.Mein Blick wechselte ständig zwischen dem großartigen Anblick ihrer beim Gehen tanzenden Brüste und ihren wiegenden Hüften hin und her. Mein Gott, war diese Frau ein scharfer Anblick!Und ich hatte sie gevögelt! Auch wenn es nicht mein persönlicher Erfolg war, sondern der meiner Tochter, spürte ich eine gewisse Genugtuung. Und wenn alles gut lief, würde ich sie gleich ein zweites Mal spüren können.Kristy schaute mich an, jedoch interessierte sie nicht die Körpermitte, in der im Moment sowieso kaum etwas los war, sondern sie blickte mir direkt in das unter der Maske verborgene Gesicht.Hoffentlich erkannte sie mich nicht! Und hoffentlich nahm sie mir nicht die Maske ab, mit festgeschnallten Armen hätte ich nichts dagegen tun können.Doch Kristy berührte mich nicht, sprach nur leise zu mir: “Ich kenne Lindsay sehr gut und wir teilen viele Geheimnisse.”Kristy fing an sich lasziv vor mir zu bewegen. Sie streichelte sich über die Brüste, tanzte von einem Fuß auf den anderen und ihre Hand wanderte aufreizend langsam über ihren Körper, über den Bauch und die Hüfte, bis sie in ihrer Pussy angelangt war.Sie legte ihren Mittelfinger auf ihren Kitzler und massierte ihn langsam.”Und ich weiß auch”, fuhr sie mit einem diabolischen Grinsen fort, “dass sie nicht immer sauber nach den Regeln spielt.”Sie leckte sich mit der Zunge über die Lippen und blies mir einen Handkuss zu. Mein Schwanz hatte sich bei diesem erregenden Auftritt schon wieder bis zur Hälfte aufgerichtet.Ich wusste nun, was ihr Spiel war: Sie wollte mich ohne jegliche Berührung anheizen, mich in Fahrt bringen, was ihr zweifellos prächtig gelang.Ihr erotischer Tanz und die Tatsache, dass sie sich mit der einen Hand die großartigen Möpse massierte und mit der anderen ihre Spalte rieb, reichten für mein Erwachen.Sie griff in ihre Tasche und zog etwas hervor, was ich bald darauf als einen wie einen männlichen Schwanz geformten Dildo identifizierte.Kristy stellte sich vor mich, stützte einen Fuß auf meinem Knie ab und bot mir den erhabenen Anblick ihrer feuchtschimmernden Pussy, die schon wieder für alle Schandtaten bereit schien.Sie nahm den Dildo und fuhr sich damit über ihre Brüste, ihre Nippel, sie nuckelte daran und schob ihn sich schließlich vor meinen geweiteten Augen in die Fotze. Das Spiel wiederholte sie einige Male.Mein Schwanz reagierte wie beabsichtigt.Schließlich drehte sie sich um und bot mir den Anblick ihres begehrenswerten Arsches. Mit der linken Hand spreizte sie ihren Hintern, damit ich ihre kleine, pinkfarbene Rosette und ihre nasse Fotze noch besser sehen konnte und mit der rechten stopfte sie den Dildo immer wieder in sich und ließ mich teilhaben an dem schmatzenden Geräusch. Dabei blickte sie mich über die Schulter hinweg an.Was soll ich sagen, kurz darauf stand mein Fickstab wieder wie eine eins. Kristy hatte ihr Ziel erreicht. Und ich wollte sie ficken. Den Plastikschwanz durch meinen eigenen ersetzen.Die junge Frau richtete sich auf, drehte sich um und starrte auf meinen Schwanz.”So, so, das dachte ich mir”, sprach sie halblaut, nicht preisgebend, was sie damit meinte.”Keine Angst”, beruhigte sie mich, “dein Geheimnis ist bei mir in guten Händen.” Offenbar hatte sie mich irgendwie erkannt. Ich seufzte leise vor Erleichterung.”Vielleicht können wir den Rest der Nacht noch etwas interessanter für dich gestalten”, murmelte sie vor sich hin.Sie ging vor mir in die Knie und nahm mich in den Mund. Sie fing an mir einen grandiosen Blowjob zu geben, nicht ohne meine Augen eine Sekunde lag aus dem Blick zu lassen. Ihre Zunge vollführte wahre Wunderdinge an meinem Zepter, an meinen Eiern und besonders an dem kleinen Schlitz meiner Eichel.”Oh, verflucht, Kristy!” stöhnte ich laut.Kristy stoppte kurz damit mich zu verwöhnen und schaute mich mit einem belustigten Gesichtsausdruck an. Verdammt, ich hatte mich verraten! Damit hatte sie endgültig Gewissheit. Doch sie reagierte anders als erwartet.Schließlich lachte sie kindisch, gab meinem Schwanz einen Klaps und setzte ihren Blowjob fort.„Willst du mich ficken?” fragte sie mit einer tiefen, sexy Stimme.Ich nickte. Mein Mund schien ausgetrocknet.Sie gab alles, als wäre es das letzte, was sie in ihrem Leben zu tun hatte. Sie brachte mich mehrmals an den Rand eines Orgasmus, was sie jedesmal geschickt dadurch verhinderte, dass sie sich wieder nur auf meine Eier oder einen weniger empfindlichen Teil meines Schwanzes konzentrierte.”Mhmmm”, war alles, was ich hervorbrachte. Ausdruck meiner tiefen Befriedigung, meiner Erregung, meines Wunsches sie endlich zu ficken.Wie ich es einmal in einem Pornofilm gesehen hatte, nahm Kristy meinen Schwanz aus dem Mund und schlug ihn sich einige Male gegen die Wangen und gegen ihre ausgestreckte Zunge. Sie brachte mich glatt um den Verstand!”Bereit zu teilen?” hörten wir plötzlich Amys Stimme, die sich nackt und mit neugierigem Gesichtsausdruck näherte.”Der frühe Vogel fängt den Wurm”, antwortete Kristy mit einem Achselzucken.”… oder die Morgenlatte”, vervollständigte Amy.Inzwischen waren alle Mädels wach geworden, räkelten sich auf den Matratzen und schauten uns zu.Kristy stand auf und pflanzte sich auf meinen Schwanz, während Amy sich neben mich stellte, meinen Kopf zu sich drehte und mir ihren steifen Nippel in den Mund schob, den ich gleich intensiv lutschte.Elisabeth und Anne kamen auf uns zu, begaben sich auf alle viere und schoben sich rückwärts auf mich zu, bis ihre Ärsche in Reichweite meiner Hände waren. Ohne ein Kommando abzuwarten nahm meine linke Hand und legte sie auf Elsabeths Arsch, die neben ihr hockte. Ich begann ihn zu kneten und ließ auch ihre Furche nicht aus. Sie schnurrte wie eine Katze. Auf der Anderen Seite vollführte ich das gleiche bei Anne, die rechts von mir hockte.Die beiden wackelten aufreizend mit den Hintern und ich wurde mutiger und schob beiden meinen Mittelfinger in die Pussy. Sie benutzten meinen Finger wie einen kleinen Dildo und fickten sich selbst damit. So etwas geiles hatte ich noch nicht erlebt. Vier Frauen ließen sich gleichzeitig von mir verwöhnen.Kristy ritt mich immer noch und stöhnte laut ihre Erregung heraus.”Wow, ihr seid ja ein fantastischer Anblick!”, hörte ich Lindsays Stimme. “Lasst euch alle vier auf einmal verwöhnen!”Und ich, ich war der glücklichste Mensch auf dem Planeten. Lindsays Idee einer Sex-Party war sowohl für mich als auch für die Mädels ein voller Erfolg!Kristy steigerte das Tempo und ihr Ritt wurde immer wilder, bis sie schließlich ihren Höhepunkt lautstark mitteile. Ich spürte die Kontraktion ihrer Fotzenmuskeln um meinen Schwanz und genoss die heiße Enge. Mit dem Abklingen ihres Höhepunkts wurde sie langsamer, stand auf und meinte: “So, wer will den letzten Ritt?”3.9Kristys Einschätzung war richtig. Ich würde nur noch einen Fick durchhalten, einen letzten.Die Mädels schauten sich unschlüssig an. Der Saft lief Kristy die Beine herunter. Davon unbeeindruckt ging sie zu Lindsay, gab ihr einen Kuss auf den Mund und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich hatte Gelegenheit, meine Tochter zum ersten Mal nach vielen Jahren, als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war, komplett nackt zu sehen. Ihre wundervoll geschwungenen, kleinen Brüste, ihre schmalen Hüften und ihren Knackarsch kannte ich vom Sonnenbaden. Aber woher sollte ich wissen, dass sie komplett rasiert war? Ihr Schlitz war lang und vielversprechend. Ein kleiner, unscheinbarer Teil ihrer Schamlippen war nur zu sehen und ich war, obwohl es meine Tochter war, wie vernarrt in den Gedanken, wie es wohl in dieser Pussy aussah, die sich vor der Welt versteckte.Lindsay zuckte erschrocken zurück. Erneut flüsterte ihr Kristy ein paar Worte zu und Lindsays Miene veränderte sich. Aus ihrer Ablehnung wurde zunehmend Zweifel, schließlich Neugier. Aber noch zögerte sie. Sie würde doch nicht das Verbotene tun wollen? Doch wer von den Anwesenden wusste, dass es etwas Verbotenes war? Nur Kristy kannte die Wahrheit. Und vielleicht sollte das eine ihrer intimen Geheimnisse sein, die sie weiter zusammenschweißte.Kristy nahm Lindsays Hand und legte sie um meinen pochenden Schwanz. Erneut wollte Lindsay zurückzucken, doch Kristy hielt die Hand fest und bewegte sie einige Male auf und ab.Die anderen Mädels schauten zu, spürten aber natürlich nichts von der besonderen Spannung, die gerade zwischen Tochter und Vater entstand. So lange hatte meine Tochter dafür gesorgt, dass zwischen uns nichts passierte und nun blickte mich Lindsay an und suchte in meine Augen nach einer Antwort. Ich sah ihre stumm ausgesprochene Frage. Sie war sich unschlüssig, verwirrt und doch aufgeregt und aufgekratzt. Sie schien es nicht mehr auszuschließen, wollte es. Genau wie ich, wenn ich ehrlich war. Hatte nicht gerade das Verbotene den größten Reiz? War es nicht unsagbar geil, die Hand der Tochter am eigenen Schwanz zu spüren?Kristy flüsterte ihr etwas ins Ohr und Lindsay ging nach kurzem Zögern vor mir in die Knie. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz vorsichtig. Sie tat es fast quälend langsam und wie gerne hätte ich ihr zugerufen, schneller zu machen.Sie schaute mir in die Augen. Ich sah die Neugier, die Erregung, die sich den ganzen Abend in ihr aufgestaut hatte. Sie schien mich um Verzeihung zu bitten. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen, dann beugte sie sich vor, leckte den Vorsaft von meiner Eichel und stülpte ihre Lippen um meinen Schwanz.”Oh scheiße, ist das geil”, hörte ich Kristy aufgeregt rufen.Lindsay zeigte mir, dass sie eine nicht ganz unerfahrene Schwanzlutscherin war, auch wenn sie nicht an die Klasse von Kristy oder Amy herankam. Sie sah mir ständig in die Augen, weidete sich an meiner wachsenden Erregung und genoss, wie sie mich in der Hand hatte.Sie unterbrach ihr Tun, sah mich an und hob die Augenbrauen, wie um sich damit mein Einverständnis einzuholen. Ich war längt von der ganzen Situation gefangen und wollte nur noch eines: meine Tochter spüren. Es war egal, dass es Inzest war. Es war Sex zwischen zwei Erwachsenen, die geil waren. Aufeinander. Fast unmerklich nickte ich.Ein zufriedenes kurzes Lächeln, dann stand Lindsay auf und setzte sich mit dem Rücken zu mir gewandt auf meine Oberschenkel, mein hartes Rohr an ihren Arschbacken.Kristy ging vor uns auf die Knie und leckte Lindsay durch die Pussy, was meine Tochter wohlig aufstöhnen ließ. Dann bedeutete Kristy ihr sich hochzudrücken, was sie auch tat. Kristy angelte sich meinen Schwanz, zog ihn zu sich und nahm in den Mund.Sie blies ihn einige Sekunden, dann platzierte sie ihn direkt vor Lindsay pochender Pussy.Meine Tochter, die sich mit dem Kopf rückwärts gegen meine Schulter gelehnt hatte, flüsterte ein “Ich liebe dich, Paps!”, dann ließ sie sich fallen und spießt sich auf meinem väterlichen Schwanz auf.”Oh, geil!”, rief sie, als mein Schwanz komplett in ihr steckte.Sie war aber auch verflucht eng, enger als alle anderen, ausgenommen Amys Arsch. Meine Erregung stieg schnell.Sie begann einen gemächlichen Ritt, unterstützt von Kristys Zunge, die abwechselnd über ihren Kitzler und meine Eier leckte.Wir beide, Vater und Tochter, genossen jede Sekunde unseres Liebesaktes.Lindsays Erregung stieg schnell, sie war in höchstem Maße erregt. Ihr Keuchen wurde lauter, die Bewegungen hektischer. “Oh… ich komme gleich…”, stöhnte sie.Sie ritt mich wie eine Furie und meine Eier standen nun ebenfalls kurz vor der Explosion. War es richtig in meiner Tochter zu kommen?Mit einem Mal schrie sie laut: “Jaaaaa! Ich komme…!” Ich spürte, wie sich ihre Fotze enger um meinen Schwanz spannte und das war der entscheidende Kick.”Ich komme!” flüsterte ich meiner Tochter mitten in deren Orgasmus ins Ohr und Lindsay schrie: “Ja, ich will mit dir kommen! Komm!”Das war’s! Mit einem lauten Stöhnen kam ich und schoss meiner Tochter die kümmerlichen Reste meines Saftes in die Fotze, die jeden Schuss quiekend aufnahm und sagte: “Ich fühle es! Wahnsinn! Ich spüre den heißen Saft!”Ich hämmerte von unten meinen Schwanz in ihre Fotze und Schub um Schub spritze ich in sie, bis meine Eier komplett leer waren.Langsam ebbte auch Lindsays Orgasmus ab und sie kam immer mehr zur Ruhe. Von den anderen unbemerkt lehnte sie ihren Kopf zurück und flüsterte mir ins Ohr: “Das war Wahnsinn, Paps! Ich will noch oft mit dir ficken! Bitte ficke mich jeden Tag! Das ist so geil!”Schließlich stand sie auf. Ihr Körper war verschwitzt und gerötet, ihre Schamlippen schauten jetzt deutlich aus ihrer Fotze hervor. Sie setzte ein breites Grinsen auf.”Verflucht, Lindsay, das hattest du wohl echt nötig!” kommentierte Amy und die anderen Mädels nickten zustimmend.”Du weißt gar nicht, wie sehr!” antwortete meine Tochter und zwinkerte mir zu.Das war der Schlusspunkt der Party. Die Mädels machten mich sauber und verabschiedeten sich mit einem Kuss auf meinen Schwanz oder meine Eier von mir, dann schloss Lindsay den Vorhang und ich zog mich an und verließ das Haus durch die Terrassentür, nur um es sehr leise durch die Haustür wieder zu betreten.Lindsay sorgte dafür, dass alle im Wohnzimmer damit beschäftigt waren, aufzuräumen, bevor sie sich für den Rest der Nacht versammelten und noch einige Stunden schliefen.4 – EpilogIch kletterte selig in mein Bett, nicht ohne in Gedanken den ganzen Abend noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich hatte unzählige Blowjobs bekommen. Jedes der Mädchen hatte mich im Mund gehabt. Zweimal hatte ich in den jeweiligen Mund abgespritzt. Erst hatte mich Amy gefickt und ich mich in ihr verströmt. Dann hatte mich Kristy vernascht und ich hatte Elisabeth zwar nicht ficken dürfen, ihr aber zumindest die Fotze gelegt und sie zum Höhepunkt gebracht.Annes Arschfick wird unvergesslich bleiben, genauso wie der Fick mit meiner eigenen Tochter. Lindsay hatte mir mit allem einen wundervollen und geilen Abend beschert.Ich schlief ein und träumte weitere wilde Fantasien.Ich erwachte, als Lindsay nackt in mein Bett kroch. Sie küsste mich, streichelte mich und fragte, ob der Abend für mich schön war.„Er war großartig”, antwortete ich wahrheitsgemäß. Zufrieden grinsend legte sie sich auf mich, küsste mich und nahm befriedigt zur Kenntnis, dass mein Schwanz schon wieder anschwoll.Wir fickten noch mehrere Stunden in verschiedenen Positionen, als hätten wir Jahre nachzuholen.Schließlich standen wir auf, um aufzuräumen und etwas zu essen, wobei wir die ganze Zeit nackt blieben und uns ständig gegenseitig wie zwei Verliebte berührten und küssten.Gegen sieben Uhr abends klingelte es.|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| Lindsay hatte sich einen Morgenmantel übergeworfen. Als sie im Spion sah, dass es ihre beste Freundin Kristy war, warf sie ihn hinter sich und öffnete ihr splitterfasernackt.In den fünf Tagen und Nächten, die es dauerte, bis meine Frau zurückkam, vögelten sich Kristy, Lindsay und ich durchs ganze Haus. Die beiden zeigten mir alles, was Frauen miteinander so machten und verwöhnten mich auf alle nur erdenkliche Weise.Am Ende der Woche war mein Sack ratzeputz leer und tat mir alles weh, aber ich war glücklich wie nie.

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