Dark Manor 1

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Dark Manor 1von Andrew_KAbendmahlIch war nervös. Das, was wir heute vor hatten, das konnte schrecklich schief gehen. Aber Nicole hatte die Idee und war nicht mehr davon abzubringen. „Martin“, hat sie gesagt, „wir brauchen das Geld. Denk an die Kinder. Ich würde wirklich alles für sie tun. Mein Leben ist doch schon nichts mehr wert, dann lass mich wenigstens das tun.“„Aber es ist einfach schrecklich“, hatte ich geantwortet. „Wenn sich die Gäste nicht zurückhalten können, wenn sie dich vorher quälen wollen, wenn sie dir noch vor dem Ende die letzte Würde nehmen wollen.“ „Ich bitte dich“, hatte Nicole gesagt. „Womit soll ich jetzt noch gequält und welche Würde soll mir jetzt noch genommen werden, nach allem.“Ich war wirklich nicht sicher, ob wir das Richtige taten. Vor einen Monat war mein Opa gestorben und hatte mir, seinem Neffen, ein Grundstück an der französisch belgischen Grenze hinterlassen. Darauf befand sich ein schön angelegter Park, eine bombastische Einfahrt mit in der Mitte einem großen Parkplatz vor einem Bunker. Ein Herrenhaus hätte ich bei meinem Opa verstanden oder einfach eine Villa oder irgendwas, aber ein Bunker?Der viereckige Klotz ragte fünf Meter aus dem Boden, hatte vorne ein Tor und eine Tür und war dreißig mal dreißig Meter groß. Eine gepanzerte Garage, hatte Nicole gewitzelt. Hinter dem Tor verbarg sich ein großer Raum mit einem schweren massiven Eichentisch. An der Decke waren Haken und die Schienen eines Handkrans zu sehen. Es standen Kerzenständer auf dem Tisch und Teller aus Blech. Das Besteck war grobschlächtig und erinnerte an Feldbesteck. Nicole hatte einen Schalter gefunden, der nun eine hochmoderne indirekte LED-Beleuchtung anschaltete, die dem Raum nun bis zur andere Seite deutlich werden ließ, ihn aber nicht wirklich erhellte. Es roch nach gegrilltem Fleisch und abgestandenem Bier, wie in einer uralten Kneipe. Im Hintergrund blinkten metallische Flächen. Ich ging mit meiner Frau weiter durch den Raum. Hinter dem großen Raum folgte ein etwas kleinerer, in dem eine hochmoderne Küche eingebaut war. Dominiert wurde sie von einem drei Meter langen Gasgrill mit Spieß. Dann gab es noch einen gut eineinhalb Meter hohen Backofen mit Drehteller, der für Döner zu sein schien. Eine Anrichte mit kleineren Gasherden vervollständigte das Bild. In einer Ecke befanden sich eine große Anzahl von Spießen und eine Art Rahmen, in dem auch ein Hirsch oder ein Kalb eingespannt werden konnte. Darunter schien eine Vorrichtung zum Aufspießen zu sein und ein Bodenablauf. „Dein Opa scheint hier aber wilde Grillfest veranstaltet zu haben“, meinte Nicole. „Der ist ja bestens ausgestattet“ und zeigte dabei auf eine Wand, an der alles hing, was für das Schlachten und Ausweiden eines Tieres benötigt wurde. Hinten befand sich eine Tür. Die zu einer Treppe und einem Loch führte, in dem sich ein offenere Lastenaufzug befand. Im unteren Bereich erlebten wir eine Überraschung. Dort war der Bunker groß wie mehrere Fußballfelder. Es waren dort Zimmer mit Betten zu finden, ein Zimmer für seltsame sexuelle Praktiken, die etwas mit Peitschen und Fesselungen zu tun haben schienen. Dann gab es große Kühlkammern, in denen Fleisch und Gemüse gelagert werden konnten, aber die derzeit fast leer waren. Alles war neu und hochmodern. Es sah eher nach einem unterirdischen Luxushotel denn wie ein Weltkriegsbunker aus. Die nächste Etage beinhaltete eine eher unangenehme Überraschung. Am Ende einer Reihe leere Zellen fanden wir ein Mädchen. Es war mehr tot als lebendig, vollkommen abgemagert vegetierte sie in der Nähe einer an der Wand montierten Toilette. Auf dem Boden lag der vollkommen abgenagte Korpus eines großen Tieres, der mal auf einem langen eisernen Spieß gesteckt hatte. Sie war zu nichts mehr in der Lage und schaute uns aus trüben, vernebelten Augen an. Kein Ton sagte sie. Das einzige, was sie kennzeichnete, war ein Branding auf ihre Hintern mit dem Buchstaben A. Weder Nicole noch ich selbst konnten sich einen Reim auf die Sache machen. Das einzige, was wir für sie tun konnten, war sie in eines der Zimmer zu bringen und sie dort in ein Bett zu legen. Danach suchten wir weiter und erreichten das Büro. Hier wurde uns klar, für was mein Opa den Bunker benutzt hatte. Wir fanden das Buch. In ihm standen Namen, sehr viele Namen. Auch der Name des Mädchen stand darin. Hinter ihrem Namen stand ein Datum, ihr Gewicht, ihre Klasse, ihr Alter, ihr sexuellen Präferenzen, ihre Verwendung. Zwei Spalten waren noch leer. Ein zweites Datum und eine Preisspalte. „Hat er mit Frauen gehandelt?“ wollte Nicole wissen.Ich saß hinter dem Schreibtisch und stützte den Kopf auf. Ich erinnerte mich an eine Begebenheit in meiner Kindheit, wo ich bei Opa das merkwürdige Comicbuch gefunden hatte. Da wo man das Bild mit dem Mädchen mit dem Apfel im Mund drin sehen konnte. Ich musste meinem Opa hoch und heilig versprechen, dass ich niemanden etwas von diesem Buch sagen würde. Und dann hatte er mich gefragt, ob mir die Bilder gefallen würden und hatte mich ganz aufmerksam angeschaut. Ich war damals zwölf Jahre alt und am Anfang meiner Pubertät. Und ja, die Bilder der nackten Frauen hatten mich etwas geregt, was ich dann auch sagte. Danach habe ich das Buch und das Ereignis vergessen, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich in diesem Büro saß und das mich nun hier zu dieser Absurdität führte, die wir nun bald im Begriff waren zu tun.Alva stand neben mir und schaute zu, wie ich Nicole in dem Gestell in der Küche vorbereitete. Wir hatten dem Mädchen diesen Namen gegeben, als klar wurde, dass durch ihr erlittenes Trauma von dem ursprünglichen Wesen des Mädchen kaum noch was da war. Es hatte auch den Vorteil, das so dem Branding an ihrem Hintern ein Sinn gegeben wurde, was sie von ihrer Klasse befreite. Endgültig große Augen macht sie, als ich ihr die Plakette von der Labie nahm und diese an Nicole anbrachte. Ab da war Alva sehr anhänglich und ich musste sie mehr als einmal Nachts zurück in ihr eigenes Bett tragen, bis Nicole ein Machtwort sprach und Alva bleiben durfte. „Lass sie doch dir das geben, was ich nicht mehr kann“, hatte Nicole gesagt und das hatte ich dann auch nach anfänglichen zögern zugelassen. Wie sehr ich es nötig hatte, wusste ich zu dem Zeitpunkt selber nicht. Aber als ich mich in ihrem Hintern ergoss, tat es mir fast leid, dass es so schnell gegangen war. Ich blieb in ihr, um ihr ein Gefühl von Geborgenheit zu geben, während sie Nicole voller Liebe betrachtete. Heute stand sie mit Tränen in den Augen neben Nicole und streichelte sie sanft über den Körper. Sie verstand nicht wirklich, warum ich das mit Nicole tat, was ich tat, wozu eigentlich sie bestimmt gewesen war. Aber da sie noch immer nicht sprach, konnte ich ihre Gedanken dabei nicht erkennen. Ich fragte Nicole nun zum letzten Mal: „Willst du es wirklich? Du weißt, dass wir nicht genau wissen, ob es funktioniert.“ „Martin. Es gibt kein zurück mehr. Wenn nicht ich, müsstest du wieder Alva anbieten. Das wollen wir beide nicht.“ Ich schüttelte den Kopf und drehte dann Alva zu sich um. „Alva“, sagte ich. „Ich weiß, du warst schon zweimal dabei. Ich weiß, dass es entsetzlich ist, aber ich kann es nicht alleine. Ich kann nicht überall sein. Es ist schrecklich, dass ich es nochmal von dir verlange, aber ich lasse dir die Wahl. Hilfst du mir oder möchtest du lieber den Abend im Keller verbringen?“ Sie schaute mich groß und voller Angst an. Dann viel sie mir um den Hals und zum ersten mal hörte er ihre Stimme. „Ich helfe dir.“ Ganz leise hatte sie es geflüstert. Aber ich konnten mich nicht lange darüber freuen, dass sie endlich wieder sprach, weil wir vor der Tür das erste Auto vorfahren hörten. „Showdown“, sagte Nicole. Und “sei stark Martin.”Ich sah das letzte Mal zu Nicole, atmete dann tief ein, schloss die Augen und setzte eine professionelle, freundliche Maske auf. Ich reichte Alva die Hand und zusammen gingen wir zum Tor, um es zu öffnen und die Gäste zu empfangen. Alva war für den Anlass von mir gekleidet und geschminkt worden. Vor allem ihrem Hintern hatte ich dabei sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt und das Branding war dadurch nur mehr ein Schatten. Sie hatte das knappe Kostüm einer Zofe an und da sie mein Eigentum war, hatte ich sie an den Ringen ihrer Scham zugeschnürt. Auch dafür hatte sie mir einen merkwürdigen Blick zugeworfen. „Du sollst nur bedienen. Mehr ist nicht deine Aufgabe heute Abend“, habe ich ihr erklärt. Sie hatte ganz unmerklich den Kopf geschüttelt, so unverständlich schien ihr das. So stand sie nun neben mir, in einer unsicheren zurückhaltenden Art, die sich für eine Zofe schickte und wir sahen den ersten Gästen entgegen. Vier hatten sich mit Begleitung angemeldet. Als erstes war der als Banker bezeichnete Mann gekommen. Mein Opa hatte zu jedem Gast ein Bild und eine Bezeichnung, aber keinen Namen, das war auch nicht notwendig. Ich wusste, karşıyaka escort wer da auf mich zutrat. Der Mann war in der Gesellschaft kein Unbekannter. Er war Vorstandschef einer großen französischen Bank. Er hatte eine junge Frau bei sich, die nur wenig älter als Alva war. „Wir bieten ganze Mahlzeiten an, sie hätten sich keinen Snack mitbringen müssen“, versuchte ich mich an einem Witz. „Wenn ich das Angebot so sehe, denke ich, ich habe gut daran getan“, bemerkte der Banker und musterte Alva. „Unsere Zofe bedient sie heute, das Fleisch ihrer Begierde befindet sich bereits in der Küche.“ „Tatsächlich? Ihr Großvater hat uns immer zappeln gelassen.“„Ich bin nicht mein Großvater. Ich lasse nur das Fleisch zappeln.“ „Es lebt noch?“Mir wurde es gerade ungemütlich. Da wir keinerlei Aufzeichnungen über den Ablauf gefunden hatten, hatten wir uns selber was ausdenken müssen. Die einzige, die etwas hätte wissen können, hatte bisher kein einziges Wort gesagt. Ich war mir allerdings sicher, dass das, was sie erlebt hatte, genug für ein Leben war. Ich fühlte die ganze Zeit ihr Zittern an meiner Hand.„Ja. Ich biete heute lebendes Fleisch an.“ „Hätten sie doch was gesagt. Das ist doch etwas besonderes. Das ist uns immer deutlich mehr Wert.“Er zückte sein Smartphone und tippte darauf herum. „Weil sie noch jung sind und ich auf noch viele solcher Begebenheiten hoffe, werde ich meinen Anteil an diesem Abend verdoppeln.“Mir wurde schwindelig ob der Konsequenz, da der Banker gerade seinen Anteil auf eine halbe Million heraufgesetzt hatte. Hoffentlich ging das gut, war mein Gedanke. „Kann das Fleisch auch gewürzt werden?“, fragte der Banker.Wieder ein Ausdruck, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ich sah unschlüssig zu Alva, die dem Banker in den Schritt schaute und dann schaute sie mir in die Augen. Ich verstand ihre Geste. „Ja, das Fleisch kann gewürzt werden, in alle unteren Öffnungen. Die obere nur bedingt, ich möchte den Kopf erhalten.“ „Okay. Legitim. Ich kann verstehen, dass sie von ihrem ersten Mal eine Trophäe behalten möchten.“Während wir uns unterhalten hatten, waren die anderen drei Gäste mit Begleitung gekommen. Auch die anderen hatten ausgesucht junges Volk dabei. Ich fragte mich, ob es Absicht war oder ob man mir nicht zutraute, für ausreichendes Vergnügen zu sorgen. Mir war es auf der anderen Seite recht, hatte ich ja schon die Befürchtung, dass nur Nicole im Mittelpunkt von zu viel Interesse stehen könnte. Auch war ich nicht bereit, Alva für etwas zur Verfügung zu stellen. Als die anderen, ein Landadeliger, ein Börsenmann und ein Immobilienbesitzer, erfuhren, dass das Angebot sowohl lebendig als auch würzbar war, erweiterten sie ebenfalls ihren Beitrag. „Das hätten wir bei ihrem Opa nicht gemacht, der alte Sack hat immer vorher geschlachtet, ist sensibel geworden auf seine alten Tage“, meinte der Landadel. „Aber ich hoffe, dass mit dem jungen Blut auch neue Impulse in dies alte Gemäuer reinziehen werden. Ich erwarte Großes.“ Ich war mir ganz sicher, dass ich mich nicht geschmeichelt fühlte. Ich wollte, dass dies hier eine einmalige Aktion blieb, auch wenn dies hier relativ leicht verdientes Geld war. An eine Wiederholung dachte ich nicht. Wir führten die Gäste durch den Festraum zur Küche, wo Nicole im Gestell hing. Als sie die Gäste sah, begann sie zu flehen. „Gott sei Dank es kommt jemand. Bitte helfen Sie mir. Bitte. Ich will hier weg.“Der Banker ging auf sie zu und fasste Nicole an die noch bekleideten Titten. „Das haben sie wirklich gut gemacht, junger Mann. Ich liebe Frauen in Alltagskleidern. Die Illusion, wirklich jeden und jeder Zeit zu bekommen, ist einfach das beste. Besser als diese Freiwilligen, die sich förmlich ins Messer werfen.“Rund um war von den Herren zustimmendes Gemurmel zu hören, während die jungen Frauen in peinliches Schweigen ausbrachen. „Wie wird das Fleisch zubereitet“, wollte nun der Immobilienmann wissen.„Da ich weiß, das vor allem lange Qualen ein gutes Aroma hervorbringen soll, habe ich mich gegen den Spieß und für den neuen Ofen entschieden“, stellte ich in sachlichem Ton fest. „Ein neuer Ofen?“ wollte nun auch der Landgraf wissen. „Ja“, bestätigte ich und ging zu dem umgebaute Ofen herüber, der nun oben ein Loch aufwies, das etwa die Größe eines Halses hatte. „Hier“, sagte ich, „wird der Kopf von unserem Meatgirl herausschauen und mit etwas Glück bis zum Ende der Garzeit überdauern. Um das sicherzustellen, das der Kopf bzw. der Geist unseres Girls auch wirklich bei uns bleibt, werde ich sie an einen Blutkühler anschließen. Dadurch kann ihr Hirn keinen Schaden nehmen und sie kann uns bis zum bitteren Ende sagen, wie es ist, ein Meatgirl zu sein. Möchten sie ihre Qualität prüfen? Ich habe für sie ein Gutachten erstellt.“Wieder waren die Herren beeindruckt, als sie die Blätter in den Händen hielten. „Meine Güte junger Mann, sie haben an alles gedacht“, war der Banker beeindruckt. „Fett-Muskelverhältnis, Trainingszustand, intellektueller Status, Krankengeschichte. Ich will nicht wissen, wie sie an diese Informationen gekommen sind. Ah, Wurfstatus erfüllt. Sie hat also schon für die nächste Generation von Fleisch gesorgt. Das ist gut. Junger Mann, ich will ehrlich mit ihnen sein. Als ich hierher kam war ich skeptisch. Ihr Großvater hat nie erwähnt, dass er einen Nachfolger erzogen hat. Daher dachten wir vor allem, dass dies eine Falle sein könnte. Daher sind nur die von uns ihrer Einladung gefolgt, die über das nötige verschwiegene Personal verfügen, das hier zu beenden, wenn nötig. Aber jetzt werde ich erst einmal Entwarnung geben. Sie haben doch nichts gegen vier zusätzliche Gäste? Ich bezahle natürlich für sie, den neuen Preis.“Mir war bei der Ausführung mulmig geworden. Aber wenn ich jetzt einknickte, konnte ich alles gefährden. Ich machte gute Mine zum gefährlichen Spiel und nickte. Bald darauf standen die zusätzlichen Gäste in der Küche und beäugten die Ware gierig. Es waren ausnahmslos Elitekämpfertypen, deren kalte berechnende Augen auf keine Gnade hoffen ließen. Selbst Alva, die bisher souverän an meiner Seite gestanden hatte, wich vor diesen Typen zurück. Ich konnte mir derartiges nicht erlauben. Fest hielt ich den forschenden, abschätzenden Augen des Kämpfers entgegen. „Sollen wir nun mit der Vorbereitung beginnen? Möchte einer von ihnen das Fleisch auspacken?“Begeisterung verbreitete sich unter den Hauptakteuren und als sie noch die Skalpelle und Scheren in den Händen hielten, waren sie voll in ihrem Element. Es dauerte nicht lange und Nicole war die sie bedeckenden Kleider los und sie war in voller Pracht zu bewundern. Schon bald waren erste Hände in ihren Eingängen und kniffen hier und da ins Fleisch, was sie mit kleinen Schreien quittierte. Kurz bevor sich der Landgraf entkleidete, schaute er nochmal fragend zu mir, doch ich machte nur eine freigebende Bewegung zu Nicole. Diese schluckte hörbar, als sie das nicht eben kleine Gemächt des Mannes sah. Und als dieser sich auch noch hinter sie stellte und seinen Stab an ihrer Rosette ansetzte, begann sie zu wimmern. Als er ohne vorwärmen in sie einschlug, erfüllte ihr Schrei die gesamte Küche und hallte von den Wänden wieder. Das geilte den Landgrafen zusätzlich auf. Auch der spürbare Widerstand schien das zu sein, was er sich von so einer Szene erhofft hatte. Schon bald würzte er Nicoles hintere Pforte.Wie viel er von seiner Begleitung hielt, erfuhr ich anschließend. Diese hatte die ganze Zeit unbewegt neben dem Landgrafen gestanden und mit großen Augen sein tun verfolgt. Als er nun mit Nicole fertig war, schnappte der Landgraf sein Mädchen am Hals und presste sie auf die Knie. Ohne viel Federlesen drückte er ihr seinen Schwanz bis in den Rachen, was diese erschreckt zurückweichen ließ. Hart schlug er ihr mit der Rückseite seiner Hand ins Gesicht, was diese zu Boden prallen lies.„Schlampe, mach dein Maul auf, oder ich lasse noch heute deinen Arsch als Nachschlag servieren.“Erschreckt kroch sie zurück und ließ sich nun verstört in den Rachen ficken. Ich wäre beinahe dazwischen gegangen, aber sowohl Nicoles kurzer warnender Blick und Alvas Hand auf meinem Arm hielt mich zurück. Nicoles Aufmerksamkeit war in zwischen vom Banker und dem Immobilienmakler im Beschlag, die sich bereit machten, sich gleichzeitig an ihr zu vergehen. Auch hier versuchte sie sich durch Zappeln zur Wehr zu setzen, viel mehr war ihr auf Grund ihrer Lage sowieso nicht möglich. Als der Banker versuchte, sich in ihrer Wange zu verbeißen, hielt ich ihn jedoch auf. Sofort nahm sich der Banker zurück und entschuldigte sich für seine Entgleisung. Zum ersten mal an diesem Abend sah ich Angst bei Nicole in dem Augen. Aber sie vertraute darauf, dass ich es in den Griff bekam und sie nicht zu sehr leiden müsste. Nachdem alle ihren Spaß an ihr hatten und sie nach ihren Vorstellungen ausreichend in die zur Verfügung stehenden Öffnungen escort karşıyaka gewürzt hatten, war der Part nun an mir, sie für den Ofen herzurichten. Als erstes Band ich ihr die Beine hoch, dass sie in einer knienden Haltung im Gestell hing, dann schob ich ihr einen Wagen mit dem Drehteller unter die Beine, so dass sie nun so aussah, als würde sie darauf knien. Ich positioniert sie so, dass ihre Scheide genau über der Spitze des Stabes war. Mit einer Fußpumpe ließ ich den Vortrieb diesen leicht eindringen. Ich drehte mich um und blickte auf die gespannt schauenden Gäste. „Möchte einer von ihnen den Pol in Endstellung bringen, während ich die Soße hole?“Der Börsenmann war ganz begierig darauf, dieses zu tun. Während er dies tat und den verzweifelten Gesichtsausdrucks Nicoles studierte, ließ er sich von seiner Begleitung oral verwöhnen. Als der Stab dreißig Zentimeter in ihr war, war ein kurzes Ploppen zu hören, dass die Herren mit einem kurzen anerkennenden Murmeln und Nicole mit einem langgezogenen Wimmern quittierte. Noch weitere 20 cm drückte sich der Pol durch ihren Körper, dann rastete er unten ein. Nun konnte sie nicht mehr von der Platte herunter. Ihr Schicksal war damit besiegelt. Als Ich mit der Soße und einem Skalpell zurückkehrte, schien sie sich fast ergeben zu haben. Aber das Schlimmste stand ihr da noch bevor. „Um ein besseres Backergebnis zu erhalten, werde ich nun die Haut kreuzweise einschneiden.“ Als ich mich mit der Klinge zu ihr umdrehte, wimmerte sie mit weit aufgerissenen Augen. Wie gebannt verfolgten die anderen, wie ich Nicole tiefe Schnitte auf ihren Schenkeln beibrachte, die diese immer stärker aufschreien ließ, bis sie nur noch zu einem trockenen Röcheln fähig war. Nach 15 Minuten war ihre Arme, Beine und der Oberkörper mit tiefen Schnitten überzogen, die ich nun zusätzlich mit Soße einschmierte. Zufrieden mit meinem Werk drehte ich mich um und sah die anerkennenden Augen der Gäste. „Junger Mann, sie sind wirklich kaltblütig. Eine solche Schau hat uns seit langem keiner geboten.“Ich sah kein Kompliment darin, dass ich meine Nicole so zugerichtet hatte. Ich dachte nur an das Ende und das es doch bitte bald kommen sollte. Aber davor musste Nicoles Körper noch für eine Stunde in den Ofen. Normal dauerte so etwas 3 bis 4 Stunden. Aber durch das Aufschneiden und noch ein paar andere Tricks konnten wir die Garzeit des Fleisches drastisch reduzieren. In spätestens zwei Stunden wäre dieser Alptraum vorbei. Dann wäre auch Nicole endlich befreit. Ich schob, nachdem ich Nicoles Arme befreit hatte, den Wagen mit dem Teller zu dem Ofen. Der war vorgeheizt und strömte seine Hitze bereits in den Raum. Nicole versuchte noch halbherzig, den Einschub zu verhindern, aber als ein Arm an einen der glühenden Stäbe kam, zuckte sie zurück. Noch einmal flehte sie um Gnade, man möge sie verschonen, doch da schloss sich die Tür und nur noch durch ein schmales nur 10 cm breites Fenster war der noch rohe Körper zu sehen. Nur ihr wimmernder Kopf ragte oben aus dem Loch. Ich zog ihr eine durchsichtige Sauerstoffmaske über das Gesicht. „Mit dieser Maske kann sie gekühlte Luft mit viel Sauerstoff atmen, dass wird ihre Lunge vor der Hitze schützen.“Dann ging ich an die Seite und steckte unter ihrem Haaransatz kleine Kanülen ein. „Ich habe an ihrer Hauptschlagader einen Beipass gesetzt. Damit bin ich auch in der Lage, das innere Blut zu kühlen. Mit viel Glück kann ich ihnen als Premiere lebendes Essen servieren.“Wieder hörte ich das Raunen seiner Gäste. Jetzt musste ich nur irgendwie die nächste Stunde hinbekommen. Was sollte jetzt auf dem Programm stehen, Smalltalk? Ich hatte keine Berührungspunkte zu diesen Geldsäcken. Sie schwebten in anderen Dimensionen. Über Essen? Ich wollte nichts darüber hören, welche Lebensweise sich am besten eignet, um auf ihrer Speisekarte zu landen. Auch keine Philosophie darüber, wie alt die Frauen sein durften und ob junge Männer zwischendurch nicht auch mal was wären. Und dann das Thema mit dem würzen. Wie lange vorher, wie intensiv, oral überhaupt von Sinn. Anal eigentlich auch ohne Sinn. Mich widerten diese Gespräche an. Schlimm genug, dass mich Nicole dazu überredet hatte, dies hier zu veranstalten. Nur für unsere Töchter tat ich mir und ihr das an. Vielleicht sollte ich einfach Alva ficken, dachte ich bei mir. Ich hab sie zwar vorne zugebunden, aber ihren Arsch musste ich ja sowieso nicht entjungfern, dass hatte in den letzten Wochen schon getan, bevor sie kräftig genug für die Spirale sein würde. Ich winkte sie heran, hieß ihr an meine Hose zu öffnen, meinen Schwengel zu wichsen und sich dann auf meinen Schoss zu setzen. Dann wand ich mich wieder der Unterhaltung der anderen zu. Aber die sahen mich nur groß an.„Was ist mit ihnen?“„Ich dachte ihre Zofe wäre nur zum Servieren da?“Ich atmete tief durch, aber bevor ich etwas sagen konnte, sprach Alva ganz leise.„Mein Vater teilt mich nicht.“Der Satz schlug ein wie eine Bombe. Von den Unterlagen wusste ich, dass Alva schon zwanzig war und ich hätte mich mit meinen Einunddreißig schon sehr beeilen müssen. Aber auch wenn erste graue Haare mich älter aussehen ließen und Alva immer noch eher dürr war, rückte es die Beziehung für die Gäste in ein ganz besonderes Licht. Sie erzählten nun, dass es schick sei, schon die eigenen Kinder in den Dolcett einzuführen. Die Töchter und manchmal auch Söhne wurden einer Lotterie zugeführt, die sie zu Opfern machen konnten. Viele Töchter zu haben, erhöhte sogar den Status. Wenn sie nicht gegrillt wurden, wurden sie zumindest gefickt. Meist zuerst vom eigenen Vater. Und genau das schien ich gerade zu machen, ich ritt vor ihren Augen meine eigene Tochter zu. Ich hielt Alva auf, die sich auf mir bewegte, weil sich gerade die Vorstellung in mir aufbaute, sie könne wirklich meine Tochter sein und der Gedanke war unerträglich. Aber Alva nahm vorsichtig meine Hände herunter und fickte sich weiter auf meinem Stab.Anerkennendes Gemurmel war die Folge und nun wurde es für die jungen Damen in ihrem Gefolge ernst. Mit wenigen Anweisungen waren diese nackt und mussten sich ihren Gebietern hingeben. Besonders merkwürdige Vorstellungen schien dabei der Landgraf zu haben. Er schaute zu, wie seine vier Leibwächter seine Begleitung zwischen nahm. Sie schienen zu viert entweder ihren Arsch oder ihre Möse oder in jeder denkbaren Aufteilung dazwischen zu benutzen. Es ging bei ihr nicht ohne Schmerzen. Das ich das mit ansehen sollte, das war für mich zu viel. Auch schien es, dass Alva bei dem Anblick an Dinge erinnert wurde, die sie hier erlebt hatte. Sie begann fast unkontrolliert zu zittern. Ich ließ Alva aufstehen und ging mit ihr in die Küche. Neben dem Ofen war ein Überwachungsmonitor, der die Oberflächentemperatur von Nicoles Körper anzeigte. Die lag derzeit bei 250 Grad und der Bräunungs- und Garprozess war auf dem richtigen Weg. Ich schaute mich kurz zu meinen Gästen um und sah, dass sie alle beschäftigt waren und schaltete dann auf eine alternative Anzeige um. Hier zeigten verschiedene Messwerte über den ganzen Körper verteilt, dass die Temperaturen bei 30 bis 36 Grad Celsius lagen. Ich nickte Nicole aufmunternd zu und sah zuletzt noch nach der Garzeit. In 20 Minuten war dieser Teil vorbei. Dann kam nur noch das große Fressen und dann wäre es endlich vorbei und ich könnte sich wieder nur um die Familie kümmern. Ich entschloss mich, Alva in der Küche weiter zu vögeln und legte sie rücklings auf den Servierwagen. Sie machte einen beinahe glücklichen Eindruck, als ich wieder in sie vordrang. Ich ließ mir richtig gehend Zeit. Ich war mehr daran interessiert, dass Alva kam, als das mir einer abging. Während ich mit einer Hand den Wagen vor und zurück führte, massierte ich mit der anderen Alvas Klitoris. Schon bald hatte sie ihre Fingerknöchel im Mund, um nicht zu verraten, wie sehr ihr mein tun gefiel. Kurz nach dem sie das zweite mal unter meiner Führung gekommen war, piepste hinter uns der Ofen. Nicole war gar genug zum Servieren. Als ich die Tür öffnete, zog sofort der Duft des herrlich, gerösteten Fleisches durch die Küche und den Speisesaal und ließ die Gäste von ihrem bisherigen Tun abkommen. „Alva, sei so gut und Deck den Tisch“, sagte ich zu ihr. Alva, immer noch etwas wackelig auf den Beinen, holte die Blechteller und das uralte, wohl noch aus dem ersten Weltkrieg stammende Besteck aus dem Schrank und verteilte es unter den Gästen. Dann holte sie Tonkrüge, die sie mit belgischem Bier füllte und stellte diese auch auf den Tisch. Während sie das tat, stellte ich Nicole auf den Wagen und zog den Spieß aus ihr. Die gebackene knusprige Haut ließ sie weiter aufrecht hocken. Ich legte eine Gabel und ein scharfes Messer an ihre Seite. Dann schob ich sie in den Speisesaal. „Werte Herren, ich kann ihnen sagen, das Experiment ist geglückt. Das Meatgirl ist gar und atmet mit etwas Hilfe karşıyaka escort bayan noch. Auch ihr Herz ist noch intakt. Ich hätte es gerne, dass dies noch etwas so bleibt. Daher werde ich das Fleisch für sie tranchieren, wenn ihnen das recht ist.“Etwas verwirrtes Gemurmel. „Meine Herren, ich bin Kybernetiker. Wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit, ein Objekt in diesem Zustand frisch und willig serviert zu bekommen.“ Ich versuchte es mit einem breiten Grinsen und hoffte, dass es mir gelang. Ich schien das nötige erreicht zu haben, weil die Sadisten nun zustimmend nickten und begierig auf Nicoles duftendes Fleisch starten. „Wer möchte von ihnen von was kosten? Wir haben genug von allem da.“Ich hoffte, das keiner von ihnen Euter bestellte, bei ihnen war sich mir absolut sicher, dass sie nicht gelungen und vor allem nicht schmackhaft waren. Ich hatte alle verfügbaren nichtmenschlichen Euter durch getestet und versucht sie im Ofen schmackhaft zu grillen, alle Versuche warem im Ergebnis ekelig. Gerade mal die Knospen konnte man als kaubar oder vielleicht erotisch essbar bezeichnen. Trotzdem war es zu meinem Schock gerade diese, die als erstes verlangt wurden. Ich schnitt von unten durch die Haut der Brust. Erwartungsgemäss musste ich vorsichtig sei, da sie zwar außen gegrillt waren, innen waren sie bestenfalls gekocht und als ich sie nun gänzlich abtrennte und auf den Teller gleiten ließ, schauten die Herren erwartungsvoll zu mir hin. „Ich habe leider keine Erfahrung darin, eine Brust für sie richtig zu servieren“, sagte ich und stellte dem alten Landgrafen die Brüste hin. „Wären sie so freundlich, es mir zu zeigen?“ „Selbstverständlich, junger Mann.“ Er nahm das scharfes Messer zur Hand. „Als erstes trennen wir oben die Knospe ab und führen sie unserer Liebsten zum Mund.“ Was er auch tat. Seine “Liebste”, die neben ihm stand und aus all ihren unteren Öffnungen tropfte und wohl länger nicht mehr sitzen können würde, verzog zwar das Gesicht, nahm aber tapfer das schrumpelige, trocken Stück Haut in den Mund und kaute auf dem zähen Stück herum. „Dann schneiden sie die Brust hier wie einen kleinen Kuchen auf. So erhält jeder gleiche Anteile, der herrlichen Drüsen.“So herrlich konnte ich mir das nicht vorstellen. Ich war einmal für mein Studium bei einer Obduktion einer Frau dabei gewesen. Daher wusste ich, dass rein optisch das Gewebe nicht anders aussah als bei einem Schwein. Und der Euter eines Schweines, ohne dass es gespült und in Wasser für vierundzwanzig Stunden eingelegt war, war einfach widerlich. Und nun sah ich, dass die Herren dieses… Ding … mit einem solchen Hochgenuss verzerrten, als wenn ich ihnen teuersten Beluga Kaviar serviert hätte. Ich musste mich stark zusammenreißen, damit ich nicht einen Lachanfall bekam. Alva bemerkte das und führte meine Hand zu ihrer beringten Vorderseite, was so unerwartet war, dass ich sie sehr verwundert anstarrte. Sie nutze es dazu, mich zu küssen. „Nicht lachen“, flüsterte sie leise. „Die werden nichts merken.“Ich fragte mich gerade, warum Alva das sagte. Aber Geklapper hinter mir deutete an, dass die Titten verspeist waren. Jetzt wurde richtiges Fleisch verlangt. „Was darf ich den Herren nun servieren?“Der Börsenmann wollte etwas aus dem Schinken, der Landadelige und der Immobilienmakler waren beide für Oberschenkel und wollten dies auch für ihre Begleiter. Und während ich den Oberschenkel Nicoles tranchierte, was diese nach wie vor wimmernd zur Kenntnis nahm, ergötzen sich die Herren an dem Akt. Nach dem alle Portionen verteilt waren, war von Nicoles rechtem Bein nur mehr der Unterschenkel und der große Knochen zu sehen. Der Rest befand sich auf den Tellern der Gäste. Der Banker indes wollte vom mageren Bauchfleisch kosten. Das würde nun dann doch die Stabilität des Torsos gefährden. Nur an der Wirbelsäule hängend würde ein normaler Körper in sich zusammenfallen. Da ich aber den Spieß entfernt hatte, gäbe es dann nichts mehr, was ihn aufrecht halten würde, in der dargestellten Theorie. Ich ließ mir von Alva eine Halterung bringen, die aus einer Stange mit einer Schelle am oberen Ende bestand. Bald wurde der Torso von Nicole gehalten und ich schnitt an der Seite ein Großes Stück der Bauchmuskulatur heraus. Man konnte sehr schnell sehen, dass die Innereien von einem Netz zurückgehalten wurden. Als ich die fragende Blicke meiner Gäste spürte, erklärte ich ihnen: „Ich fand die Vorstellung nicht so toll, bei einem Schnitt durch die Bauchdecke die ganzen Innereien auf dem Tisch herumliegen zu haben. Zudem“, ich schaute prüfend in Nicoles Gesicht, die mich einmal wissend an zwinkerte, „noch lebt das Meatgirl.“Anerkennendes Gemurmel breitete sich am Tisch aus. Aus Nicoles Augen liefen noch immer Tränen und man konnte sehen, wie sie mühsam schluckte. „Was machen sie mit ihr, wenn sie wirklich noch länger lebt“, wollte jetzt der Banker wissen. „Ich denke, sie wäre noch ein passabler Inkubator. Auf Dauer wird der Wildfang ja zu einem Problem. Auch die Freiwilligen werden nur bedingt nicht von Mitmenschen vermisst. Am Ende der Entwicklung kann nur die eigene Aufzucht stehen“, sinnierte ich ins Blaue vor mich hin, obwohl ich in keinem Augenblick darüber nachdachte, dass in die Tat umzusetzen. „Junger Mann, sie sind wirklich jemand, der vorausdenkt. Ich muss sagen, ich war mehr als skeptisch, was sie betrifft. Sie hatten ja bisher keinerlei Berührungspunkte zu der Szene. Auch ihr Großvater hat nie mir nur einer Silbe erwähnt, dass er Familie hat. So war es uns nicht möglich, etwas über sie zu erfahren.“ „Zum Glück“, dachte ich. „Sonst hätten sie vielleicht herausbekommen, dass Nicole meine Frau ist und noch viel schlimmer, sie wüssten von dem Unfall, der ihr Leben so radikal verändert hatte.“ Um mich abzulenken, schnitt ich weiter Teile des Fleischs meiner Frau vom ihrem Torso herunter und schichtete es in Scheiben auf Platten. Nach einer halben Stunde waren Arme und Beine von Nicole nur noch Gerippe und auch das Becken war zusehen, in dem das Innereiennetz ruhte. Als letztes Stück von ihrem Körper drehte ich mich nun mit ihrem Cuntsteak um. Die Labien waren braun gegrillt und das Fleisch des Venushügels, mit Fett durchzogen, war besonders Saftig. „Wem darf ich nun zum Abschluss dies Köstlichkeit servieren?“Es zeigte sich, dass die Gäste schon wirklich vollgefressen waren und den Genuss des besten Stückes nur noch gequält genossen. Trotzdem waren sie auch hier voll des Lobes und äußerten sich über die Wichtigkeit der Würze bei diesem Stück. Ich machte sie nicht darauf aufmerksam, das 90% der Vagina noch immer im Torso steckten und deshalb wohl sich die Würze wohl noch immer dort befände. Es war spät geworden, als auch der Letzte meiner Gäste sich verabschiedet und Alva und ich die Tore zum Bunker geschlossen hatten. „Sind sie endlich weg?“ hörte ich die fragende Stimme meiner Frau hinter mir. „Ja Schatz, sie sind alle weg.“ „Könntest du bitte so freundlich sein und mich erlösen?“„Nichts lieber als das“, sagte ich. Ich ging zum Tisch und löste die Schelle, um meine Frau in den Arm zu nehmen und zu küssen. Während ich das Tat, griff meine Hand tief in die Vagina und meine Finger suchten nach dem Zipper. „Bitte mach schneller, Schatz. Meine Arme werden langsam Taub.“ „Ach, jetzt hab ich ihn.“Beherzt zog ich an der Schnur, die vorne alles zusammenhielt. Die 3cm dicke Schicht Psydoinnereien klappte auseinander und offenbarte im Inneren einen Cocon, der dicht an dicht mit Kühlschläuchen überzogen war. Alva war zur Stelle und öffnete am Kopf unter den Haaren den Verschluss, der die Haube und das Halsstück festhielt. Nach wenigen Minuten konnten wir Nicole vollständig von dem Fleischanzug befreien, den wir achtlos auf den Boden fallen ließen. „Wir haben es geschafft, mein Schatz, und keiner hat was gemerkt.“ Ich nahm nun den dürren, beinlosen Körper meiner Frau und trug sie zu unseren Gemächern. Vor einem halben Jahr hatte Nicole einen Autounfall, der beinahe ihr und das Leben unserer Tochter gekostet hatte. Leider waren sie beide dabei verstümmelt worden. Bei dem Unfall war auch noch ein weiteres Mädchen sehr schwer verletzt worden und als sich niemand fand, der das Mädchen zu kennen schien, nahmen wir sie als unsere zweite Tochter auf. Als ich mit Nicole im Bett lag, viel uns auf, das Alva nicht bei uns war. Ich ging zurück zum Speiseraum und sah sie zitternd auf dem Boden hocken. Ich kniete mich zu ihr und schloss sie in meine Armee. Sie vergrub sich darin und ich spürte, wie das zittern langsam nach ließ. Ich hob auch sie hoch und trug sie zu meiner Frau. Lange lagen wir nur nackt bei einander und dachten an den Abend. „4 Millionen haben die dafür bezahlt, dass wir sie mit Schweinefleisch getäuscht haben. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass es ihnen auffällt“, sinnierte ich. „Vielleicht sollten wir das nochmal wiederholen, es stehen noch viele Namen in deines Großvaters Buch. Überlege mal, was wir mit dem Geld alles für die Kinder tun könnten und für deine Forschung und für Alva.“Ich schaute zu Alva, die lächelnd hinter Nicole lag und dann wieder zurück zu ihr. „Ja, vielleicht sollten wir das tun.“

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