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Das angenehme mit dem nützlichen…Das angenehme mit dem nützlichen…Es fing alles mit meinem Betriebspraktikum, was jeder hier wahrscheinlich einmal Gemacht hat, an. Ich hatte mich für die Pflege entschieden, und trat meinen Dienst im örtlichen Praktikum an. Ich war zarte 14 Jahre alt, sehr schlank und lange, rotblonde Haare. Ich war bis dato noch komplett unerfahren, naja etwas aus der Bravo, oder ein paar Bilder aus den Internet kannte ich schon. Ich war aber ein richtiges Dorfkind mit noch sehr kleinen Brüsten. Ich wurde einer 19 jährigen Lernschwester zugeteilt, sie war sehr nett und erklärte mir alles. Meistens hatte ich mit ihr zu tun, hin und wieder natürlich mit den anderen Schwestern.An meinem vierten Tag musste ich mit Doris, so war ihr Name, zu den OPs, einen Patienten zurück aufs Zimmer zu schieben. Es war ein sehr großer und kräftiger Mann, mit reichlich Übergewicht. Er hatte eine sehr markante Tätowierung an der Wade, er schlief noch tief und fest. Wir hatten das Bett gerade in den Fahrstuhl bugsiert, da schlug Doris seine Bettdecke an die Seite, zog das OP-Hemd hoch und sagte zu mir:“ Carmen, sehe dir Mal den Schwanz an, den durfte ich gestern rasieren“. Wahrscheinlich wurde ich knallrot im Gesicht, aber ich war total verlegen. Er schien mir sehr groß zu sein, ich hatte den von meinem Vater schon öfter, und auch einmal den von meinem 3 Jahre älteren Bruder Alex gesehen, aber der hier hatte dagegen gigantische Ausmaße. Wie in Trance stand ich neben dem Bett und starrte auf die Mitte dieses etwa 30 jährigen Mannes. Doris ergriff meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz. „Fasse ihn ruhig an, er schläft noch tief und fest, so ein Teil wirst Du bestimmt lange nicht mehr fühlen oder sehen“,kicherte sie. Das weiche Fleisch in meiner Hand fühlte sich sonderbar an, mir war das alles sehr peinlich, und Doris kicherte durchweg. Ohne das ich es eigentlich wollte, verharrte meine Hand dort. „Jetzt hast Du genug gefummelt, Carmen, wir müssen weiter, schlug das OP-Hemd und auch die Decke über meine Hand und drückte den Fahrstuhlknopf. Hastig und knallrot im Gesicht habe ich meine Hand zurück gezogen. „Sein Schwanz scheint dir sehr zu gefallen, Carmen“, kicherte Doris wieder, und ich beruhigte mich etwas und kicherte mit ihr mit. Wir brachten den dicken Mann auf sein Zimmer, und als wir draußen waren alberten wir noch etwas, ohne es bei Namen zu nennen. Der Rest des Tages lief normal weiter, und auch der Rest meines Praktikums. Ich war noch ein paar Mal mit an seinem Bett, und auch beim waschen behilflich, aber es war alles im pflegerischen Bereich.Mein junges Leben ging dann in ganz normalen Gängen weiter, kurz darauf hatte ich meinen ersten, festen Freund mit dem ich dann auch Sex hatte. Er war schon 17 Jahre alt, und zeigte mir die Dinge, wo es drauf ankam. Ich lernte mich gehen zu lassen und genoss den Sex mit ihm sehr, aber nach einem guten halben Jahr trennten wir uns.Na gut, andere Mütter hatten auch hübsche Söhne, ich hatte mir meine Haare mittlerweile schwarz gefärbt, der nächste Freund war da, aber der Sex war nicht annähernd so gut, wie mit meinem Ex. Nach ein paar Wochen kam der nächste. Meine Eltern sind sehr tolerant und hatten kein Problem damit, wenn sie bei mir übernachteten. Meinen Großeltern, die in der unteren Etage wohnen passte es nicht so, aber sie mischten sich nicht ein. Wir hatten jetzt auch ordentliches Internet im Dorf, wir spielten jetzt viele Filmchen im Bett nach, aber der Analsex mit meinem jetzigen Freund gefiel mir gar nicht, es schmerzte immer nur, aber ihm zu Liebe lies ich mich regelmäßig von ihm in den Arsch ficken. Bernd war nicht so zärtlich dabei, wie ich es gewohnt war, fickte mich so, wie die Männer in den Filmen die Darstellerinnen vögelten. Mein Großvater war in der Zwischenzeit ein Pflegefall geworden, ich habe dabei meine Berufung gefunden, half Zuhause soviel wie möglich mit, und wusste nun, dass ich Altenpflegerin werden wollte. Nach der Realschule meldete ich mich bei unseren´r örtlichen Berufsfachschule für Altenpflege an.Meine Haarfarbe wechselte ich wie meine Freunde, bis ich meinen jetzigen Freund kennen gelernt habe. Wir verstehen uns sehr gut, er ist lieb zu mir, fährt mich überall hin, aber beim Sex ist es nicht die Erfüllung. Mit 17 machte ich meinen Führerschein, und ab meinem 18 Geb. düste ich mit dem Corsa meiner Mutter herum. Kurze Zeit später veränderte sich mein Körper noch einmal. Mein Becken wurde in sehr kurzer Zeit sehr breit, und mein sonst so schlanker Po etwas griffig. Danach wuchsen meine Brüste, ich brauchte neue BH`s, die aber auch nur zwei Monate passten um dann wieder gegen größere ausgetauscht zu werden, was meine Frauenärztin mit einem Hormonschub begründete. Meine sportliche Figur war dahin, ich war tot unglücklich wegen meines breiten Beckens. Mein Freund hielt zu mir, aber es war nicht mehr so mit ihm, wie vorher. Auch die anderen Jungs schauten mir nicht mehr so hinterher, und keiner flirtete mit mir. Da ich hin und wieder mal fremdgegangen war, fehlte mir auch das noch, die Jungs wollte alle meine Titten befummeln oder sich einen Blasen lassen, aber mehr nicht.Es dauerte nicht lange, dass ich bemerkte, wie sich ältere Männer nach mir umsahen. Da ich auch immer noch hin und wieder einen Orgasmus haben wollte, der nicht von meinem Freund war, versuchte ich es einmal. Er war sehr charmant, zärtlich und einfühlsam und machte mir Komplimente über meine kurvenreiche Figur. Ich konnte mich mit ihm auch über ganz sachliche Dinge unterhalten, was ich von den Jungs gar nicht kannte. Trotzdem fickte er mich auf seiner Motorhaube zu zwei Orgasmen, ehe er in mir abspritzte. Jetzt suchte ich gezielt in der Nachbarstadt in Cafés und Eisdielen nach geeigneten Männern. Beim nächsten war es auch sehr geil, es geschah meisten draußen. Irgendwann steckte mir einer einen Schein zu, den ich beschämt annahm. Zuhause lies ich mir das durch den Kopf gehen, konnte mich dann aber sehr schnell mit dem Gedanken anfreunden, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden. Natürlich gehe ich nicht mit jedem mit, optisch und auch das drum herum musste schon passen. So nutze ich die Sommerferien während mein Freund tagsüber zur Arbeit ging. Für die Schulzeit nahm ich mir vor, maximal ein bis zwei Treffen im Monat zu machen, aber ihr wisst ja wie es ist, wenn sich die Schatulle mit der Schminke leert.Beim Antritt in der neuen Schule hatte ich mir meine Haare wieder rotblond gefärbt, ich hatte mir fürs Schoppen ein kleines finanzielles Polster angelegt. Frisch eingekleidet ging ich in meine neue Schule, in der zu 95 Prozent nur junge Frauen gingen. Ich traf ein paar alte Bekannte wieder, die ich von meiner alten Schule kannte, schloss aber auch schnell neue Freundschaften.Nach ein paar Tagen ging ich gerade mit ein paar alten Bekannten, die schon ein Jahr länger auf der Schule waren in die Pause, da hörte ich eine bekannte Stimme, die ich aber nicht zuordnen konnte, und fragte meine Freundinnen, wer das sei. Ach, das ist nur der Hausmeister, der telefoniert immer so laut. Er hat im Keller eine kleine Werkstatt und noch andere Räumlichkeiten. Ich fragte mich die nächsten Tage immer wieder, woher ich die Stimme kannte, auch als ich ihn sah, konnte ich ihn nicht zuordnen. So verwarf ich den Gedanken ihn zu kennen und konzentrierte mich auf den Unterricht. Es war sehr warm, ich hatte mich sexy angezogen, zeigte heute mehr Brust als sonst. Etwas eilig lief ich zu meinem Wagen, auf dem Parkplatz 2m neben dem Corsa kniete er und reinigte die Anlagen, dabei sah ich ein markantes Tattoo, und schon wusste ich, woher ich die Stimme kannte. Ich hatte plötzlich auch das Namenssc***d WAGNER an seinem Bett vor Augen, und canlı bahis auch die Namen stimmten überein. Es war der dicke Mann aus meiner Praktikumszeit im Krankenhaus, nur musste er in der Zeit gute 30-40 Kg abgenommen haben und war für sein Alter jetzt sogar relativ sportlich. Meine Eile war plötzlich vorbei, und ich versuchte ihn auf meine Vorzüge aufmerksam zu machen. Ich verwickelte ihn in ein kurzes Gespräch, wobei mir mein Schlüssel zufällig wegfiel, und ich mich danach bücken musste. An seinem Blick erkannte ich schnell, dass er Interesse an mir zeigte. Wir unterhielten uns noch kurz, und dann ging ich mit wiegenden Hüften zum Wagen und düste los.Am nächsten Schultag lief alles normal, ich hatte an einer anderen Stelle geparkt, und Herr Wagner hatte schon wieder in der Nähe meines Fahrzeugs zu tun, oder lief mir zwischendurch öfter über den Weg. Mit seinen Blicken zog er mich aus, komischerweise war ich zwischen den Schenkeln immer klitschnass und meine Nippel wurden hart wenn wir uns begegneten, was er immer mit einem frechen Grinsen quittierte. Ich hatte ihn soweit, ich musste nur selber versuchen stark zu bleiben.Zum Glück war Sommer und ich konnte so richtig zeigen, was sie zu bieten hatte. Zu meiner knallengen Hotpants trug ich ein eng anliegendes Trägershirt, das meine prächtigen Titten wundervoll zur Geltung brachte. Ich wusste ganz genau, dass ich mit meinen Reizen mehr als einen Mann verrückt machen konnte liebte es, wenn sie mir total geil nachschauten. Auch Herr Wagner konnte seine Augen kaum von meinen Kurven lassen. Nach ein paar Wochen und einigen Smaltalks traute er sich endlich, mich darauf an zu sprechen, worauf wir beide seit Tagen hin gearbeitet hatten.„Hallo Süße, hast du heute Nachmittag Zeit für mich, ich lade dich zu mir ein. Ich habe eine kleine gemütliche Küche bei meiner Werkstatt, wir könnten zusammen einen Kaffee trinken und ein wenig zusammen quatschen“ Wagner musterte mich von oben bis unten und atmete hörbar. „Mein Gott war diese Tussi geil, das Verruchte an ihr gefiel dem Handwerker besonders gut“, dachte er. Ich bemerkte sofort, wie es um ihn stand. Sein Schwanz begann sich bedenklich zu recken, rieb sich an der Unterhose und Wagner fühlte das verdammte Prickeln in den Lenden.Ich zeigte grinsend auf seine enorme Hosenausbuchtung: „Herr Wagner, machen Sie doch keine Umstände, Sie haben einen Ständer, heraus mit der Sprache. Sie wollen mich doch nur durchficken, richtig“? „Mit oder ohne Gummi?“ Ich trat näher an ihn heran und berührte ihn dabei ganz zufällig mit meinen Brüsten am Arm, um der Sache noch etwas Nachdruck zu verleihen. Wagner war sprachlos, so ein ordinäres Gör. Die hatte ihn und seinen Trieb doch glatt durchschaut. Doch dann sammelte er sich und entgegnete mit fester Stimme: „Kommt ganz drauf an, das machst du sicher nicht umsonst, willst wohl dein Taschengeld ein wenig aufbessern, oder habe ich das falsch verstanden?“„Bingo, ganz genau, also ohne Gummi müssten zwei schöne Scheine drin sein“, meinte ich dann geschäftstüchtig und fuhr mit meiner kleinen Zunge genüsslich über die Lippen. Wenn Wagner anbiss, war ich mal wieder eine Zeit saniert. Die kleine Finanzspritze würde meinem mageren Monatsbudget sicher gut tun, außerdem vögelte ich für mein Leben gern . Also warum nicht das Geschäft mit dem Angenehmen verbinden und sich dabei diesen Prachtschwanz nach den Jahren noch einmal an zu sehen und sogar einzuverleiben. „Abgemacht, aber es werden schon einige Register gezogen“, meinte der Hausmeister grinsend und rieb sich die Hände. Dich kleine freche Schnalle werde ich so richtig ran nehmen. Eine Stunde für zweihundert, wenn Du gut bist, und nicht nur an dich denkst, schaue ich auch nicht genau auf die Uhr, mach doch zu 16:00 Uhr den Kaffee fertig,dann bin ich bei dir in der Werkstatt. Pfeifend nahm er seinen Werkzeugkasten und wanderte in den Keller. Pünktlich um vier stand ich vor Wagners Werkstatt, Ich klingelte ein, zwei Mal, bis der Hausmeister öffnete. In kurzen Hosen, T-shirt und glänzenden Augen. „Hallo, siehst du wieder zum Anbeißen aus, übrigens ich bin der Gerd, kannst mich ruhig duzen.“ Generös reichte er ihr ein Glas, in dem es angenehm prickelte. Auch ich hatte ein T-shirt an, es war knalleng, meinen BH hatte ich sofort nach der Schule ausgezogen, um die hässlichen Abdrücke zu vermeiden.. Meine prallen Brüste rieben sich frivol am dünnen Stoff, die Nippel drückten sich spitz dagegen und auf das Höschen unter dem Mini hatte ich kurzerhand verzichtet.Ohne das er mich angefasst hat, war ich nass zwischen den Beinen, denn Gerd gefiel mir recht gut. Ein gestandenes Mannsbild eben, mindestens doppelt so alt wie sie, mit muskulöser Figur und einem, ein wenig ordinär geschnittenem Gesicht Marke Fremdenlegionär. Die beeindruckende Kurzhaarfrisur und eindeutige Tattoos machten Wagner sogar richtig interessant.Ich hatte sich zu Hause noch richtig fein gemacht: Ausgiebig geduscht, die rote Mähne gestylt, die Muschi frisch rasiert und den dünnen Streifen in der Mitte noch getrimmt, das Intimpiercing gerade gezogen und einen dezenten Duft aufgetragen. Ich trank einen kleinen Schluck der perlenden Flüssigkeit, musterte Wagner von Kopf bis Fuß und kam gleich zur Sache: “Komm lass uns ficken, am besten hier in der Küche ich bin so was von geil und du machst mich total an.“Flugs zog ich mein Shirt nach oben und meinen Mini hoch und stand in voller Pracht vor Wagner. „Du bist ja original rot, geil und deine Titten, das sind ja der reinsten Wahnsinn“, dann zögerte er nicht lange, riss ungestüm den Zipper seiner Jeans auf und dirigierte sein phänomenales Glied ans Tageslicht. „Wow ist der geil“, Ich langte an das mit bläulichen Adern durchzogene Prachtexemplar und wog es abschätzend mit einer Hand, als Gerd Wagner mich dann kurzerhand zum großen Küchentisch schubste, wo er mich, die geile Mieze geschickt platzierte. „Los Gerd, leck mir erst einmal die Muschi“, Ich beäugte Wagners enormen Schwanz, dessen dunkelrote, pralle Eichel mich vor Erregung anstarrte, wie die Schlange das Kaninchen.Doch so schnell wollte ich seinen Prügel noch gar nicht spüren, erst ein wenig spielen, mal sehen vielleicht hatte Wagner Fantasie. Jetzt spreizte er mit seinen kräftigen Händen meine Schenkel ganz weit und kniete vor meiner saftigen Schnitte. „Mensch, hast du eine leckere Muschi, Du bist ja triefend nass, Du geile Sau“, kommentierte der Hausmeister meinen rosigen Venushügel. Er streichelte öfter über den schmalen, roten Haarstreifen über meiner Möse, und brummelte dabei Worte, die ich nicht verstand, da er währenddessen auch noch am Lecken war. Er hob kurz seinen Kopf und sah mir in die Augen und sagte:“ Deine kleine Nuttenfotze schmeckt sehr gut, Carmen, Du bist eine geile Sau“: Ich war erst etwas schockiert, über das Wort „Nuttenfotze“, aber die Tonart, mit der er es gesagt hatte, war nicht so arg, dass ich darüber hinweg sah. Dann schob er seinen massiven Schädel nach vorne, versenkte sich in meiner schönen Aussicht und ließ er seine heiße Zunge durch die Furche tänzeln. „Aah, kannst du gut lecken, das kitzelt ja wie verrückt“, Ich staunte nicht schlecht, welche schlummernden Talente in dem Hausmeister steckten. Zunächst verwöhnte er meinen Kitzler mit kleinen Trommelschlägen. Ich stöhnte und wand mich wie ein Aal auf Land:“ Mann bist du gut, mach`s mir fester, stecke deine Zunge in mein Loch“, und drängte mich Wagner ungestüm entgegen.Der ließ sich nicht lange bitten und schleckte meine Muschi, um anschließend mit seiner klebrigen Zunge einzudringen. Hm, wie gut Du kleine Nutte schmeckst, die hatte doch glatt für ihn ihre leckere Fotze gewässert. Ich kniff sich derweil ihre aufrechten Nippel und rutschte auf dem Küchentisch bahis siteleri hin und her. Na ja, so schnell sollte ich anscheinend noch nicht kommen. Irgendwann hatte Wagner genug, jetzt sollte ich ihn auf Hochtouren bringen, darum ging es ja eigentlich. Wenn ich es schon nicht umsonst machte, sollte ich zeigen, was ich könne, und wofür ich so geile Titten hätte Ich wollte gerade von dem massiven Tisch herunter rutschen, da hielt Gerd mich an de Hüften fest..Er fackelte nicht lange, strich kräftig über seinen enormen Schwanz und drückte seine purpurfarbene Eichel zwischen meine gut durchblutete Schamlippen. Hier war er richtig, er spielte noch ein wenig mit mir und ließ seine empfindsame Stelle durch das Intimpiercing reizen. Dann packte er mit festen Pranken meinen Arsch, griff sehr kräftig in die Backen rückte sie nach vorne und setzte an. Sein riesiger Kolben glitt wie von selbst in mein nasses, williges Loch, dass er vollkommen ausfüllte. Rhythmisch begann er sie ficken, dabei drosselte er immer wieder mal das Tempo, um ihren feuchtwarmen Tunnel auszukosten.Vollkommen von seiner Gier angefeuert, raunte er mir, der frivolen Gespielin unverschämte Worte ins Ohr. „Na du kleine Schlampe, das gefällt dir wohl, wenn dir fremde Kerle ihre Riemen in die Fotze drücken und dir es so richtig hart besorgen?“, und wie um seine Worte zu unterstreichen kniff er mir so fest in ihre Arschbacken, dass ich vor Schmerz nur so jaulte. „Du verdammte Schlampe, na warte, dir werde ich zeigen“, fast besinnungslos drang er in ihre dampfende Höhle, und dieses mal bis zum Anschlag. So tief hatte ich noch nie etwas in mir gespürt, es war sehr ungewohnt, aber nicht schmerzhaft. Seine dicken Hoden schlugen feste gegen meinen Hintern, sein Schamhaar kitzelte mich am Venushügel und mir blieb vor Geilheit fast die Luft weg. „Los Alter, fick mich, komm mit deinem Hengstschwanz tief in meine Muschi“, auch ich beteiligte mich jetzt am Dirty Talk und schraubte sich Wagner regelrecht entgegen. Der fing nun an sie zu küssen und stellte sich auch dabei recht geschickt an. Dann knabberte er Tanja am Ohr und knetete gleichzeitig ihre erregten Brustwarzen. „Mensch fester“, zischte ich, „ich komm gleich, fick mich Du Stier “.Meine Atmung ging stockend, Schweiß lief mir vom Gesicht und ruinierte wahrscheinlich meine Schminke, meine Mösenmuskeln zuckten und ich stand kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt. Doch das passte dem Hausmeister nun gar nicht. Das frivole Stelldichein sollte schon nach seiner Regie laufen. Immerhin würde er ihr später dafür zwei Scheine löhnen, und da war es für ihn selbstverständlich zu bestimmen.Abrupt zog er seinen Schwanz aus ihrer tropfenden Muschi und befahl: „Umdrehen, mal sehen, was deine Hinterpforte so bietet!“ Ich war Enttäuscht, doch ganz brav befolgte seine Anordnung, denn Wagners Grobheit machte mich irgendwie total rasend. Jetzt lag ich mit ihrem Oberkörper auf dem Küchentisch drapiert und der Hausmeister untersuchte ihre kleine Rosette. „Hast du schon mal einen großen gierigen Schwanz im Arsch gehabt, hat dich mal ein Kerl da hinten gefickt?“, fragte Wagner lauernd und rieb sich dabei sein schweres Glied.Ich zögerte, „Nein noch nie, und eigentlich kostet das Extra“ log ich schnell. Ich bekam leichte Panik, und hoffte das Gerd vor einer Extrazahlung zurückschrecken wird und meinen Arsch in Ruhe lässt.Mein letzter Lover konnte es einfach nicht, er aus einem anderen Holz geschnitzt war als Wagner. Wenn sie daran zurückdachte, liefen ihr kalte Schauer über den Rücken. Bernd hatte gar keinen richtige Steifen, wollte aber partout seinen eher kläglichen Riemen in ihrem Rektum parken. Er fummelte und fuchtelte und versuchte staubtrockenen meine Rosette knacken. Wahrscheinlich hatte er sich einfach zu viele Pornos rein gefahren, die ganze Prozedur endete in einem absoluten Fiasko, obwohl ich gerne in den Genuss des Arschficks gekommen bin, nach Bernd wollte ich es nicht mehr gerne. Doch Wagner war zum Glück das Gegenteil und strotzte nur so vor Vitalität, zudem war er nicht auf den Kopf gefallen. Er wusste genau, dass ein gut geschmiertes Loch seinen Hammer besser aufnehmen konnte und baute deshalb vor. Meine Rosette wurde reichlich mit schon bereitstehender Butter ein gesalbt, die er aus einem Topf grapschte, dann kitzelte er mit zwei Fingern meine enge Öffnung und kniff mit der freien Hand ihre straffen Nippel.„Oh, jaaa, so hab ich das gewollt, los mache mich weit und weich“, stöhnte ich verheißungsvoll und rieb mir den strammen Kitzler. „Jetzt entspanne dich, Du geile Jungnutte, am besten hilfst Du mit, in dem Du drückst, als würdest Du auf der Toilette sitzen“, raunte er mir ins Ohr Ich holte tief Luft, und als ich seinen Finger wieder an meiner Rosette spürte, drückte ich ihm auch entgegen. Da drang er mit seinem kräftigen Mittelfinger ganz vorsichtig ein. Drehte ihn wie einen Korkenzieher hin und her, und schnell gewöhnte ich mich an den Fremdkörper. Nach etwa 2 Minuten zog er seinen Finger aus mir heraus und fasste noch einmal in den Buttertopf, gesellte dann den Ringfinger dazu und dehnte ihr Poloch behutsam. Durch die gute Schmierung und auch mein drücken hatte ich keine Probleme damit. Hin und her glitten die Finger. Autsch, das brannte ein wenig. Ich atmete jetzt noch einmal tief durch, hielt aber ein wenig die Luft an, als Wagners dritter Finger in ihr Rektum einfuhr und es immer weiter dehnte. Alle seine drei Finger zusammen waren schon um einiges dicker, als der Schwanz meines Exfreundes, welcher mir nur schmerzen bereitet hatte, diese Prozedur hatten bis jetzt gute 5 Minuten gedauert, ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah Gerds riesigen Schwanz. Er stand immer noch, ohne das ihn jemand berührt hat. Die ganze Sache mit meinem Arschloch schien ihn genau so geil zu machen wie mich. „Jetzt ist genug gespielt worden“, stöhnte er rau, „ jetzt ficke ich deinen geilen Stutenarsch durch kleine Nutte“. Er zog Mir die Arschbacken auseinander, legte seinen harten Riemen in die Furche und fickte mir die Poritze um sich noch etwas Restbutter an die Eichel zu schmieren. Langsam fing ich an die frivolen Bewegungen zu genießen und Wagner, zufrieden mit der Prozedur, tätschelte mir den Hintern. Dann wurde es ernst, er positionierte seinen großen Schwanz, spielte mit der Eichel ein wenig an ihrer Rosette, um plötzlich das Teil mit voller Wucht hineinzuschieben.Allein der Gedanke, diesen Megaprügel im Poloch versenkt zu haben, machte mich vollkommen stolz und heiß. „Entspanne dich und kneif den Arsch bloß nicht zusammen“, gab der Hausmeister die Order und ich spürte allmählich, wie das Gefühl der Enge in Zeitlupe wich. Hin und her, rein und raus. Langsam und leicht, aber fest und bestimmend. Ich stellte mir jetzt die gut geschnittene Eichel vor, die gierig ihre analen Schleimhäute erkundete, einfach zum Abheben geil. Er lies mir einige Zeit, mich daran zu gewöhnen, denn wusste genau, was er machte. Ganz langsam fuhr sein Schwanz in meine Eingeweide, zog ihn dann bis zur Eichel wieder heraus. Ich würde richtig geil und stöhnte meine Lust nur heraus. Gerd haute mir noch feste auf den Hintern, und raunte mir versaut ins Ohr:“ Als ich deinen geilen Stutenarsch das erste Mal gesehen habe, wusste ich, das man in ihm eine Menge Spaß haben kann, dass Du eine kleine Nutte bist, dass macht mich noch geiler“. Mich machten diese Worte richtig an, und ich wurde immer geiler. Dann zog Gerd seinen Riemen ganz aus mir heraus, und ich merkte, wie mein Muskel zu zucken begann. Gerd hielt meine Arschbacken fest in seinen großen Händen und spuckte mir dann auf meinen Arsch. Nie hätte ich mich so behandeln lassen, aber seine Art, mit der er mit mir umging törnte mich unheimlich bahis şirketleri an. Dann setzte er seinen Schwanz wieder an, und schob mir seinen Riemen gleich wieder bis zum Anschlag in meinen jungen Arsch. Ich stieß einen spitzen Schrei aus, den er gleich mit einem festen Schlag auf meine rechte Arschbacke beantwortete. „Ja Du kleine Nutte, schreie nur, hier hört uns keiner“, sagte er rau.Immer wieder zog er seinen Schwanz aus mir heraus, rotzte mir wieder auf den Hintern und schob mir seinen Hammer wieder ganz rein. Er spielte mit mir und meiner Geilheit, er hatte richtig Freude daran. Meine Pobacken mussten mittlerweile vor seinem Speichel glänzen. Bei jedem anderen, der mich dabei nur Nutte und Hure nennt und mich an rotzt, wäre ich abgehauen, aber jetzt war alles anders.Wagner hatte mittlerweile eine andere Gangart gewählt, während er mir ganz fest in den gut gedehnten Anus fickte, klatschte er abwechselnd rechts und links auf ihre prallen Arschbacken. Seine großen Eier schlugen mir immer wieder gegen meine Muschi, aber ich wollte mehr. Ich stöhnte laut: „Los komm, du geiler Fickhengst, gebe es mir, fick mich richtig durch“, Gerd legte noch eine Schippe zu, und fickte mich jetzt wie ein wilder. Ich hörte ihn hinter mir schnaufen und stöhnen. Irgendetwas tropfte mir auf den Rücken, entweder war es sein Sabber, oder nur sein Schweiß, das war mir auch ganz egal. Ich hatte wieder die Oberhand bei diesem Fick. Gerd fickte mich mit einer ungeheuerlichen Ausdauer, er schnaufte wie eine alte Dampflok und bescherte mir dabei die geilsten Gefühle. Ich versuchte meinen Hintern noch ein wenig kreisen zu lassen, aber Gerd lies mir keine Chance dazu. Seine geilen Worte waren verstummt, ich hörte ihn nur noch schemenhaft hinter mir stöhnen und plötzlich war ich in einer hellen Nebelwand. Ich nahm nichts anderes mehr wahr, außer dass ich in den Arsch gefickt wurde. Mein Oberkörper lag leblos auf dem Tisch, da mein Körper nur noch die Energie für das nötigste gebrauchte. Das waren meine Lunge, mein enges Arschloch und natürlich meine Stimmbänder. Alles andere schien außer Funktion zu sein, ich war quasi im Sparmodus. Dann spürte ich seinen Hammer in mir zucken und Gerd brüllte auf wie ein wilder Stier und spritzte mir seine warme Creme unentwegt in die Rosette. Das war für mich wie eine Erlösung und ich folgte ihm auf der Stelle, ein unbekanntes prickelndes Ziehen hatte sich vom Rektum nach vorne gearbeitet und ich erlebte einen fulminanten Orgasmus, der sich erheblich von meinen vaginalen Lustmomenten abhob. Mein Darm war jetzt total überschwemmt, und sein Schwanz wirkte wie ein Korken in meinem Arsch. Gerd lag erschöpft auf meinem Rücken, sein Riemen steckte immer noch in mir und der Nebelschleier vor meinen Augen legte sich ganz langsam. Obwohl wir uns nicht bewegten, lag noch eine ungeheuerliche sexuelle Spannung in der Luft. Erschöpft rangen wir beide nach Luft, ich war trotz des kühlen Kellerraumes nass geschwitzt und sein Schwanz in mir verlor an Härte, und es fühlte sich an, als wollten seine Unmengen Sperma, seinen Schwanz aus meinem Darm drücken. Das passierte auch dann und mein Schließmuskel versuchte sofort wieder zu schließen, aber er zuckte noch ein paar Male, nach dem die dicke Eichel mich verlassen hatte und jede Menge Sperma rann mir aus Anus.Wagner fing ein wenig von seinem Samen auf und schob grob seine Faust vor meinen Mund:„Los leck ab, das ist lecker, speziell gewürzte Creme!“ Ganz brav kostete ich, leckte seine ganze Hand sauber. „Köstlich, deine Sahne Gerd, das nächste Mal darfst du in meinem Mund kommen, mal sehen, ob ich deinen Hengstschwanz ganz tief aufnehmen kann. „Das kannst Du kriegen“, raunte er und trat an das andere Kopfende vom Tisch. Gerd fasste mich grob an den Armen und zog mich mit dem Kopf voran zu sich Ich rutschte komplett über meine immer noch harten Nippel, was einen spitzen Schrei aus meinem Mund kommen lies. Sein schlaffer Schwanz baumelte vor meinen Augen. Er fasste mir unter das Kinn und ich wusste, was er wollte. Willig öffnete ich meinen Mund und versuchte ohne mithilfe meiner Hände die Eichel in meinen Mund zu bekommen. Es klappte leider nicht, und ich musste sie mir in den Mund stecken. Auch im schlaffen Zustand füllte sie meinen Mund schon fast aus. Ich wunderte mich darüber, das dieses Ding in meinen Po gepasst hatte, war aber auch etwas stolz auf mich. Wenn sonst jemand gekommen wäre, dass ich nach den Analverkehr seinen ungewaschenen Schwanz lutschen sollte, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt, jetzt war ich aber nicht ich selbst, heute war ich war die Nutte von Gerd. Er massierte derweil meine Pobacken, ich denke, dass er die Reste seines Saftes auf ihnen verteilte.Er sagte dann noch zu mir, dass er wolle, das ich seine Füllung mit nach Hause nehme. Ich schaute zu ihm nach oben und nickte mit den Augen. Da sein Schwanz jetzt schon wieder hart war, wollte ich ihn nicht mehr aus dem Mund lasen, und versuchte nur noch Blickkontakt mit ihm zu halten. Gerd fing wieder an, versaute Dinge zu reden, So Sachen, dass mein Stutenarsch, perfekt für die Arschfickerei, wäre, mit meinem Lutschmaul müsse er aber noch einmal üben, und versuchte mir dabei den Riemen noch tiefer in den Mund zu schieben, was aber leider nicht gelang. Er redete sich in fahrt, und fickte mich mittlerweile in den Mund. Er machte langsame, kurze Stöße, so dass ich gut die Hälfte von ihm aufnehmen konnte , mehr ging nicht. Hin und wieder bekam ich einen Klaps auf meinen Hintern. Mit einer Hand massierte ich abwechselnd seine Eier dabei, beide zusammen hätte ich nicht in eine meiner Hände bekommen. Er stöhnte jetzt wohlig auf, und benutze meinen Mund ganz langsam als Möse. Als er dann anfing zu schnaufen und sein Schwanz in mir zu zucken begann, stellte ich mich schon auf meine wohlverdiente Mundspülung ein. Gerd lies meine Arschbacken los um jetzt meinen Kopf fest zu halten, damit ich auch schlucke, Das hätte er nicht gebraucht, es war eh das, was ich wollte. Es kam noch mal ein lautes Aufstöhnen von ihm, dann ein Muskelzucken im ganzen Körper, und dann schmeckte ich den salzigen Geschmack in meinem Mund. Ich zählte mit, sechs große Schübe hat er mir noch in den Rachen gepumpt, und ich habe keinen Tropfen verloren gegeben. Gerd hielt immer noch meinen Kopf fest, aber ich denke, weil er noch recht wackelig auf den Beinen war, aber dann löste sich auch sein Griff langsam, und er zog seinen schlaffen Schwanz aus meinem Rachen.Nackt wie wir waren, tranken wir jetzt die Tasse Kaffee und unterhielten uns über dies und das. Als ich Stunden später mit den zwei Scheinen abzog, hatte ich ihm versprochen, mich gerne wieder mit ihm zu treffen, die Extrazahlung für den Analsex hatte ich komplett vergessen, aber eigentlich gar nicht mehr gewollt.Im Auto angekommen erschreckte ich mich, als ich mich im Spiegel sah, ich hatte eine total zerfickte Frisur, und meine Schminke war zerlaufen. Ich nahm mir schnell ein Papiertaschentuch und wischte mir schnell durch das Gesicht und kämmte mir die Haare. Danach fuhr ich in das Waldstück, wo ich mich immer umzog , zog mir einen BH an, ordnete mich schnell und schminkte mich wieder neu, bevor ich meinen Heimweg antrat. Schnell den Schlüssel ans Brett und dann ins Bad, ich wollte schnell alle Spuren an mir verwischen, in etwa einer Stunde wollte mein Freund bei mir sein. Ich setzte mich schnell auf die Toilette, und drückte mir das restliche Sperma aus dem Darm und duschte ausgiebig. Ich war noch in der Dusche, da stand meine Mutter aufgebracht im Bad und fing lauthals an zu schimpfen. Wenn ich schon meinen würde, das ich in ihrem Auto Schokolade müsse, dann solle ich nicht den ganzen Fahrersitz versauen, und warf mir einen Putzlappen vor die Dusche. Schokolade???Ich denke, dass ich knallrot im Gesicht war. Als ich aus dem Bad kam, war meine Mutter schon mit dem Wagen meiner Großmutter weg gefahren, und ich kümmerte mich sofort um den versauten Fahrersitz.

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