*** Das etwas andere Tagebuch *** Teil 2

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*** Das etwas andere Tagebuch *** Teil 2Nach dem Abendessen ging Tina sofort wieder nach oben. Zum einen wollte sie noch etwas in dem Buch lesen, zum anderen aber auch ihrem Vater aus dem Weg gehen. Warum hat er auch ausgerechnet heute nachgefragt, ob sie schon etwas aufgeräumt hätte. War er vielleicht doch schon mal oben gewesen und hatte schon vor ihr die Bücher gefunden? Aber sie hatte ja erst vor Stunden die Sachen gefunden und ihr Vater war heute nicht oben gewesen. Oder hatte sie ihn vielleicht überhört, als sie mit sich selbst beschäftigt war? Das könnte durchaus gewesen sein. Tina fühlte sich ertappt. Sie ahnte schon: Ihr Vater wußte von den Büchern, kam heute hoch und fand sie nicht mehr. Es konnte also nur sie sein, die sie hatte. Tina konnte kaum was essen und war heilfroh daß, keine weiteren Fragen mehr kamen und sie endlich hoch in ihr Zimmer konnte. Als nach einer gewissen Zeit sonst niemand hoch kam, fühlte sie sich wieder etwas besser, nahm das Buch aus ihrem Versteck und begann darin zu lesen:# Margit 1 – Die FotosDie beiden Geschwister verstanden sich schon immer sehr gut, was wohl daran lag, daß beide ständig Zuhause aneckten. Also hatte man sich irgendwie verbündet. Margit war etwas älter als ihr Bruder, doch was Männer betraf war sie doch schüchtern. Da gab es zwar diesen Bankangestellten, doch wie sie an ihn ran kommen könnte wußte sie nicht. Und dann war da ja auch noch ihre Freundin Fabienne, die da wesentlich cooler war und ebenfalls auf den Typen stand. Irgendwie war Margit auf die Idee gekommen ihren Schwarm mit ein paar Bildern auf sich aufmerksam zu machen. So kam es, daß sie ihren Bruder fragte, ob dieser nicht vielleicht ein paar Fotos schießen könne. Irgendwie wollte sie ja endlich an ihn rankommen und dieses erhoffte sie sich durch ein paar nette Aufnahmen. Zuerst wurden ganz normale Fotos gemacht, doch je länger die beiden weiter machten, um so frecher wurden die Bilder. Jochen fand die Aufnahmen aber immer noch doof und fragte sie, ob sie die Fotos an die Bravo schicken wollte, oder ihren Schwarm reizen wolle? Margit mußte sich eingestehen, daß sie mit den bisher gemachten Bildern nicht viel erreichen könne, also entschloß sie sich dem Ganzen etwas mehr Würze zu verpassen. Jochen staunte nicht schlecht, als seine Schwester anfing sich auszuziehen. Unter ihrer Jacke trug sie nur ihren BH. Das nannte sie schüchtern? Aber naja, sie war ja hier Zuhause und außer ihr war ja nur ihr Bruder hier. Es war das erste Mal, daß eine Frau nur mit BH vor ihm stand . und dann auch noch Margit. samsun escort Das war schon ganz speziell. Die Brüste unter ihrem BH schienen nicht so groß zu sein, wie die der Frauen aus den Illustrierten. Aber was nützte das schon. Sie waren eh versteckt hinter diesem schwarzen Oberteil. Margit nahm verschiedene Posen ein und zeigte auch immer wieder etwas von ihrem Slip, welcher unter ihrer Hose versteckt war. Oder sie bückte sich etwas nach vorne, so daß ein recht tiefer Einblick wahr zu nehmen war. Für Jochen war es mittlerweile wie das Paradies auf Erden. Aber es sollte noch besser kommen, als Margit ihre Hose auszog und schließlich auch noch ihren BH fallen ließ. Jochen fiel es sichtlich schwer, sich auf das fotografieren zu konzentrieren. Noch niemals zuvor hatte er so etwas in natura gesehen. Aber auch für Margit war es etwas Neues. Noch niemals vorher hatte sie jemand anderem ihre Brüste gezeigt. Ihr Bruder aber, gab ihr eine gewisse Sicherheit, daß ihr nichts passieren konnte. Doch trotz alledem war er scharf geworden, was natürlich auch Margit aufgefallen war. Nur wußte sie nicht, ob ihr das gefallen sollte oder nicht. Irgendwie machte es ihr wahnsinnig Spaß jemanden zu erregen, aber ihr war auch bewußt, daß es ihr Bruder war. Wenn das auch so bei ihrem Schwarm klappen würde, wäre sie zufrieden. Um es aber nicht zu übertreiben, wollte Margit dann für diesen Tag aber Schluß machen.Tina war insgeheim froh, daß nicht mehr zwischen beiden gelaufen war. Und trotz des brisanten verbotenen Themas war sie wieder erregt geworden. Sie wagte nicht, sich vorzustellen, was im Kapitel Margit 2 zu lesen wäre. Aber jetzt war sie neugierig geworden. Gefesselt von der Lust und dem großen Tabu wollte sie nun wissen, wie es weiter ging.# Margit 2 – Der UrlaubZwischen dem damaligen „Fotoshooting“ und nun waren einige Monate vergangen. Mit ihrem großen Schwarm war Margit überraschenderweise doch tatsächlich zusammen gekommen. Aber das war’s dann auch schon wieder. Einige der Bilder hatte sie ihm gezeigt und als er daraufhin gleich zur Sache kommen wollte, siegte wieder ihre Schüchternheit und sie ließ ihn warten. Nun aber hatte sie allen Mut zusammen und wollte während ihres Urlaubs sich ihm dann schenken. Als Jochen nach Hause kam, saß Margit heulend im Wohnzimmer. Ihr Freund mußte angeblich arbeiten. Jochen tröstete sie und irgendwie, irgendwann war es passiert, daß er meinte, er könne sie ja begleiten, dann wäre wenigstens der Urlaub halbwegs gerettet und das Hotel wäre auch nicht umsonst gebucht. Und da ihr Bruder escort samsun schon immer auch ihr bester Freund war, stimmte sie ihm zu. Im Hotel angekommen, wollte Margit sich zuerst mal frisch machen. Jochen stand eher ein bißchen blöd da. Doppelzimmer. Ja, klar. Sie wollte ja an sich mit ihrem Freund da sein. Das konnte ja noch lustig werden. Die Tage verliefen ohne weitere Zwischenfälle. Nur abends wurde es dann ziemlich unangenehm, weil Margit dann doch stets launischer wurde. Ihren letzten Urlaubstag verbrachten die Beiden an einem See. Und während Margit sich sonnte, ging Jochen der Fotografie nach, wobei auch seine Schwester wieder ein primäres Ziel war. Anfangs merkte sie nicht mal, daß er sie öfters fotografierte. Und als es ihr auffiel, tat sie so, als hätte sie nichts bemerkt. Im Gegenteil, sie zeigte sie noch mehr von sich. Es machte ihr scheinbar Spaß, so ganz ohne Risiko mehr von sich zu zeigen. Abends schlug die Stimmung dann erneut um. Margit hatte wohl mit ihrem Freund telefoniert lag nun heulend auf dem Bett, als Jochen aus dem Bad kam. Jochen legte sich neben sie und war ihr einfach nur nah. Es bedurfte keiner Worte um jetzt Trost zu spenden. Ob es nur der Liebeskummer war, die Vertrautheit, oder die Flasche Wein, die sie getrunken hatten spielte irgendwann keine Rolle mehr. Margit kuschelte immer intensiver mit ihrem Bruder und Jochen wurde auch immer lockerer. Seine trostspendenden Hände blieben nicht mehr nur auf ihren Schultern. Vorsichtig wagte er sich zu ihren Brüsten vor. Durch den dünnen Stoff ihres BH fühlte er zum ersten Mal ihren Busen. Als Margit sich aufrichtete erschrak er doch und erwartete schon das Schlimmste. Margit trank aber nur noch etwas von dem Wein und legte sich wieder hin, um aber 3 Sekunden später sich wieder auf zu richten. Sie zögerte etwas, biß sich auf die Unterlippe und zog dann zu seiner Überraschung ihren BH aus und legte sich wieder neben ihren Bruder. Jochen wußte nicht ob er sie jetzt nochmal dort anfassen dürfte, aber da sie sich ja nicht aufgeregt hatte probierte er es einfach noch einmal. Vorsichtig ertastete er langsam ihre Brüste. Sie fühlten sich, wie er empfand, ganz gut an und er war überrascht, wie ihre Nippel sich aufrichteten. Aber auch sein Schwanz hatte sich aufgerichtet. Margit löste sich aus seinen Griffen und meinte nur sowas wie, er solle einfach nur liegen bleiben. Dann legte sie sich etwas tiefer zu ihm wieder hin. Seine Pyjamahose hatte sie ihm schnell ausgezogen und so lag er nackt vor ihr. Hab keine Angst sagte sie ihm noch, und samsun escort bayan dann spürte er auch schon, wie sie seinen Pimmel berührte. In den Illustrierten las sich das alles ganz anders, als es jetzt der Fall war. Aber es gefiel ihm, wie ihre Hand seinen Schwanz berührte. Jochen senkte seinen Kopf und genoß diesen wunderbaren Augenblick.Es war auch für Margit das erste Mal, daß sie so weit ging. Mit ihrem Freund hätte sie dies schon längst getan haben können. Aber dieser drängte sie stets und so verlor sie allen Mut. Ihr Bruder war da ganz anders. Praktisch hilflos. Unter ihren Fingern war sein Schwanz voll ausgewachsen und Margit genoß es, mit dem Schwanz ihres Bruders zu spielen. Mal massierte sie ihn nur oder blies dann wieder kalte Luft auf die Eichel. Und manchmal berührte sie ihn zaghaft mit ihren Lippen. Da ihr Bruder so still war fragte sie nach ob er eingeschlafen wäre. Das war er natürlich nicht. Er meinte nur, daß er die Küsse genießen würde. Margit entgegnete ihm, daß sie seinen Schwanz gar nicht geküßt hätte und ob er mal einen richtigen Kuß wollen würde. Ohne eine Antwort von ihrem Bruder abzuwarten, küßte sie einfach seine Schwanzspitze und mußte dann lachen. Es war ein ganz eigenartiger Geschmack, der auf ihren Lippen klebte und Margit fragte sich wie denn wohl alles schmecken würde, wenn sie ihn mal in den Mund nähme. Aber das würde sie wohl nur erfahren wenn sie es probierte. Vorsichtig leckte ihre Zunge an seiner Eichel entlang. Es war als hätte sie Angst, der Schwanz könnte sie beißen. Aber dies geschah natürlich nicht und so wurde Sie immer mutiger, bis sie schließlich die Schwanzspitze in ihrem Mund hatte. Immer noch tat ihr der Pimmel nicht weh. Also nahm sie ihn immer tiefer in ihren Mund und saugte an dem guten Stück. Jochen, der sich bisher höchstens einen runtergeholt hatte erlebte ganz neue Gefühle. Es war etwas ganz anderes, die Eichel so verwöhnt zu bekommen. Es war wie ein leichter Schmerz wenn ihre Zunge wieder über die sensible Spitze lutschte. Aber es tat sehr gut. Und dann die Hitze ihres Mundes. Eigentlich hatte er gehofft, das würde nie enden, aber er hatte seinen Körper viel zu wenig unter Kontrolle, was dazu führte, daß er bereits nach wenigen Minuten abspritzen mußte und alles in ihrem Mund landete. Margit machte einfach weiter und schluckte sein Sperma. Ohne sich weiter anzusehen kroch seine Schwester wieder zu ihm hoch, legte sich neben ihn und versuchte zu schlafen. Auch Jochen sagte nichts, doch seine Gedanken waren meilenweit weg.Tina war entsetzt über das was sie da gelesen hatte. Und dennoch merkte sie, daß sie erneut feucht geworden war. Sie fragte sich, was da wohl noch alles in dem Buch stehen würde. Natürlich wollte sie weiterlesen. Trotz des Tabus war sie irgendwie gefesselt von der Neugierde.

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