Der nächste Ski Urlaub – Teil 6

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Der nächste Ski Urlaub – Teil 6Die Nacht war kurz und ich war total müde als ich um 7 Uhr wieder aufstehen musste. Dafür hatte sie sich aber gelohnt. Nach dem Frühstück sind wir alle wieder hoch auf den Berg gefahren und machten unsere Tour. Gegen Mittag wollten wir in einer Hütte was essen und Pause machen. Da ich schlapp und müde war fuhr ich den anderen etwas hinterher. Anna war auch nicht wirklich Fit und es war für sie erst das zweite Mal mit dem Snowboard und dementsprechend war sie heute auch eher am Fallen als am Fahren. Als letzter sammelte ich sie immer wieder ein und wartete auf sie.Die anderen fuhren gerade die letzte Abfahrt vor der Hütte runter als Anna sich wieder in den Schnee fallen ließ. Ich fragte sie ob alles in Ordnung ist und sie sagte „Ja aber ich kann nicht mehr und die Abfahrt dort ist eine schwarze Piste das schaffe ich heute nicht”. Ich sah abseits der Piste einen Sommerwanderweg und ein Stück weiter eine Bank und sagte „Komm lass uns da mal hinsetzen und du ruhst dich kurz aus”. Sie nickte und ich fuhr zum Weg und schnallte meine Ski ab und wartete auf Anna. Sie stapfte erschöpft mit dem Board in der Hand durch den Schnee zu mir rüber. Dann gingen wir den Weg ein Stück zur Bank und setzten uns.Sie saß kurz ganz still und atmete tief durch dann sagte sie „Ich glaube du hast mich heute Nacht zu sehr durchgefickt“. Ich lachte und sagte ihr das es mir auch nicht besser geht. „Dann bin ich ja beruhigt“ sagte sie und fügte noch an „Aber es war richtig geil”. Wir schauten kurz beide einfach nur gerade aus in die Landschaft dann sagte sie plötzlich „Toll, und jetzt muss ich auch noch dringend pinkeln“. Ich sagte ihr das wir doch schnell wieder das Board bzw. die Ski nehmen könnten und einfach zur Hütte fahren könnten, das wären 5 Minuten.Anna antwortete „Nein die schwarze Piste fahre ich nicht”. Ich sagte ihr das wir eben den Ziehweg zur blauen Piste nehmen können. Darauf sagte sie „Aber dann fahren wir an der Hütte vorbei und müssen mit dem Schlepplift wieder hoch. Das dauert zu lange und Schlepplift mit dem Board ist mir auch zu anstrengend“. Ich fragte sie was sie dann vorschlagen würde und sie antwortete „Dann muss ich hier irgendwo gehen, ich kann es nicht mehr lange halten”. Ich sagte „OK“ und das sie sich dann ein Plätzchen suchen sollte und ich hier warten würde. Darauf sagte sie „Nene, du gehst schön mit mir. Ich geh doch da nicht alleine weiter und außerdem musst du mir helfen“. Das erste Argument verstand ich noch aber das zweite nicht und fragte sie „Was soll ich dir den helfen?“. Sie antwortete „Na beim pinkeln“. Ich sagte ihr das sie das in der Nacht doch auch gut alleine konnte als sie sich auf die Couch stellte und mir ins karşıyaka escort Gesicht gepisst hatte. Doch sie sagte weiter „Da hatte ich auch keine Skiklamotten an und mir war es egal wohin alles spritzt. Also hilfst du mir jetzt oder muss ich mir einen anderen suchen der mir hilft?“. Da ich es eh geil fand wie sie pisste sagte ich natürlich das ich ihr helfen würde und wir gingen den Weg noch etwas weiter damit uns keiner sehen konnte. Als wir ein geeignetes Plätzchen gefunden hatten, machte sie sich die Hose auf und zog alles runter und ging in die Hocke. Sie hockte nun mit nacktem Hintern und ich stand vor ihr, das Gesicht war in Höhe meines Schwanzes. Sie hielt sich mit beiden Händen an meinen Beinen fest schaute auf meine Hose und sagte „Wenn ich daran denke, dass darunter dein geiler dicker Schwanz ist werde ich wieder geil und feucht“. Ich grinste und sagte, dass wenn ich daran denke, dass sie gleich pissen würde ich auch wieder geil werden würde.Sie sagte „Das will ich sehen“ und griff mit einer Hand an meine Hose, um sie zu öffnen. Ich fragte sie was sie da machen würde und das ich dachte das sie dringend muss. Sie sagte „Lass mich doch nur kurz schauen wie groß er ist, nur kurz”. Das hatte sie die Nacht auch schon gesagt aber ich dachte mir „Soll sie halt”. Meine Hose ging auf und sie zog sie bis zu den Knien runter. Ich sagte ihr das von runterziehen aber nicht die Rede war aber sie ignorierte es und schob die Thermounterwäsche runter unter meinen Sack und mein leicht erregter Schwanz kam zum Vorschein.Sie packte ihn mit der Hand und sagte „Der ist aber nicht ganz hart”. Ich sagte ihr „Was nicht ist kann noch werden”. Sie massierte meinen Schwanz und fing an ihn leicht zu wichsen. Dann ging ihr Kopf noch vorne und sie fing an über meinen Schwanz zu lecken. Ich merkte wie er augenblicklich größer wurde. Da sagte sie „Das sieht schon besser aus” und schob mir die Vorhaut zurück, um mir die Eichel zu lecken. Das machte mein Schwanz noch praller und sie sagte „So kenne ich ihn und er schmeckt von mal zu mal immer besser”.Anna öffnete den Mund und ließ mein Schwanz ganz langsam in ihren Mund gleiten. Es machte mich geil und ich stöhnte auf und dachte mir „Was ist das denn heute wieder. Mundfick in den Alpen. Wie geil”. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück und plötzlich hörte ich wie sie anfing ihren goldenen Saft raus zu lassen, direkt in den Schnee. Mich machte das wahnsinnig. Wir standen auf dem Berg mitten im Schnee, sie lutschte mir den Schwanz und pisste in den Schnee dabei. Als sie fertig war mit pissen hörte sie auf mit blasen und fragte mich „Du hast nicht zufällig Tempos dabei?“. Ich war etwas irritiert von der Frage und fragte sie escort karşıyaka was sie damit jetzt wolle. Anna antwortete „Na zum abwischen“. Ich schaute sie fragend an und sagte ihr das ich keins dabei hatte. Da stand sie auf drehte sich um bückte sich, griff sich an die Pobacke zog sie auseinander, drehte sich zu mir mit dem Kopf und sagte „Dann musst du eben sauber machen”. Ich war perplex und fragte sie „Wie bist du denn drauf?” darauf antwortete sie „Jetzt komm, heute Nacht hast du dich nicht so angestellt. Da konntest du nicht genug davon bekommen“. Da hatte sie Recht. Ich fand es geil ihre nasse Fotze sauber zu lecken und natürlich wollte ich sie wieder sauber lecken.Ich sagte zu ihr „OK, ich mache es, weil du es bist aber willst du so stehen bleiben, ist doch bestimmt unbequem, oder?“. Sie antwortete „Danke du bist ein Schatz. Vielleicht hast du Recht. Es ist heute etwas anstrengend so zu stehen“. Sie schaute sich um und watschelte mit den Hosen an den Knöcheln zu einem Baum und beugte sich gegen ihn. „So ist es besser. Nun fang schon an es ist kalt“. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, kniete mich hinter sie und fing an ihre nasse Fotze von unten nach oben zu lecken.Anna stöhnte und sagte „Oh Gott ist das geil. Du bist geil. Mit dir kann man wirklich alles und überall machen”. Ich ließ mich nicht ablenken und leckte ihr genüsslich die Fotze sauber. Sie schmeckte einfach geil und mein Schwanz schien davon zu platzen. Nach einer Weile steckte ich ihr die Zunge in die Fotze und sie stöhnte wieder auf. Dann sagte sie plötzlich „Komm steck mir dein Schwanz jetzt in meine Ehefotze. Ich fragte sie verwirrt „Hier?“ und sie antwortete „Na klar hier. Du wolltest es doch schon immer im Schnee machen. Jetzt hast du die Gelegenheit“. Sie hatte sich gemerkt was ich ihr die Nacht sagte. Das es so schnell in Erfüllung ging dachte ich nicht.Ich stand auf zog mir die Hosen noch ein Stück weiter runter und führte meinen Schwanz an ihre Fotze und stieß ihn mit einem Ruck tief in ihre Grotte. Sie schrie auf „Und jetzt Fick mich richtig hier im Schnee, genieße dein erstes Mal”. Ich bewegte mein Becken vor und zurück und ließ mein Schwanz tief ihn ihre Fickgrotte gleiten. Anna stöhnte immer schneller und sie sagte „Tiefer ich komme gleich”. Ich stieß ihr tief in die Fotze wie sie wollte und auf einmal stöhnte und schrie sie laut auf und bekam einen Orgasmus. Zum Glück war nicht so viel Schneefall sonst wäre bestimmt eine Lawine runter gekommen so laut stöhnte sie. Ich bewegte mich weiter und wollte auch abspritzen da sagte sie „Fick mir meine enge Arschfotze, dann hast du auch gleich deinen ersten Arschfick im Schnee”. Ohne weiteren Kommentar zog ich meinen karşıyaka escort bayan Schwanz aus ihrer Fotze, kniete mich wieder und leckte ihr die Rosette nass. Dann stand ich auf spuckte mir in die Hand, rieb meinen Schwanz ein und legte ihn vor ihrer Rosette an.Anna sagte „Komm mach schon, ramm mir deinen dicken Prügel in meine enge Arschfotze“. Im gleichen Moment stieß ich ihn ihr tief in den Darm rein. Sie schrie „Oh Gott ist das tief”. Ich bewegte wieder mein Becken und ließ mein Schwanz raus und rein gleiten in ihrem Arsch. Ich stieß ihr immer wieder tief den Schwanz in ihre Arschfotze und merkte wie mir der Saft nach oben stieg. Es war gleich so weit und ich sagte ihr das ich gleich komme.Da drehte sich Anna um, mein Schwanz glitt aus ihrem Arsch. Sie ging in die Hocke nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn sich in den Mund und wichste ihn dabei schnell bis ich ihr meine ganze Ficksahne direkt in den Mund gespritzt hatte. Ich stöhnte dabei ebenso laut wie sie vorher. Ich hielt ihren Kopf fest und steckte ihr meinen Schwanz noch etwas tiefer in den Mund damit ja nichts daneben ging. Sie würgte kurz und schluckte dann brav weiter bis alles raus war und mein Schwanz schlaff runter hing.Als wir uns wieder angezogen hatten fragte sie „Und wie war es im Schnee?“. Ich antwortete ihr das es geil war aber mit ihr eh alles geil war. Ich bedankte mich bei ihr das sie an mich gedacht hatte und das ich mich revanchieren würde. Sie grinste und sagte „Das hoffe ich doch, ich habe nämlich auch noch einige Dinge auf der Liste die abgehakt werden müssen“.Durch die Fickerei musste ich jetzt auch dringend und ich sagte ihr das ich nochmal schnell pinkeln müsse. Sie fragte „Soll ich dir helfen?“ und zwinkerte dabei. Ich Antwortete „Warum nicht”. Sie kniete sich seitlich neben mich, öffnete nochmal meine Hose und packte nochmal meinen Schwanz aus. Sie hielt ihn mit einer Hand fest zog mir die Vorhaut zurück und sagte „So schieß los”. Ich ließ es laufen und ein schöner Strahl schoss aus meinem Schwanz. Anna die etwas seitlich kniete beugte sich zu meinem Schwanz vor und leckte mit ihrer Zunge seitlich an meiner Eichel entlang während mir der goldene Saft raus meinem Schwanz sprudelte. Dann hielt sie ihr Zunge leicht in den Strahl und kostete an meinem Golden Saft. Als ich dann endlich leer war drehte sie mich ein Stück das ich wieder direkt vor ihr Stand, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn genüsslich sauber. Sie sagte „Du schmeckst so geil ich kann nicht genug davon bekommen“ ich antwortete „Du kann so viel bekommen wie du willst”.Ich packte meinen Schwanz wieder ein und wir gingen den Weg zurück schnallten uns die Ski und das Board an und fuhren langsam doch die schwarze Piste zur Hütte runter. Die anderen fragten wo wir so lange waren und Anna antwortete „Ich hatte einen Krampf und musste kurz Pause machen”. Mike, ihr Mann, schaute mich seitdem immer skeptisch an und ließ Anna nicht mehr aus den Augen.

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