Die Grazy Story Teil 2

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Die Grazy Story Teil 2Die verrückte Geschichte zwischen Tante, Mamutschka und ihrem BubenRoman in zehn Teilen, heute Teil 1 (Das ist wirklich der erste Teil)© Monikamausstr@web.deJörg kam gerade von der Berufsschule nach Hause, es war ein harter Tag gewesen, sie hatten heute zwei Arbeiten geschrieben, langsam wurde es dunkel und er wusste, heute würde Jörgs Mamutschka Nadine mit ihrem Ehemann, also Jörgs Vater wie jedes Mal einmal im Monat schick Essen im angesagten Restaurant „La Cuisine“ gehen und er würde sich vom Lieferservice etwas zu Essen kommen lassen und ein bisschen auf nicht Jugendfreien Internetseiten surfen und dabei wie so oft an seine sexy sehr kurvige Tante Sabine denken, wegen ihr hatte er schon öfters ein Taschentuch gefüllt, aber nicht mit Tränen aus den Augen, es waren andere „Freudentränen“, denn seine Tante war wahrlich für ihn ein Augenschmaus und sie kam nach seiner Mamutschka, die ja Geschwister waren, aber dazu später mehr.Jörg schloss leise die Wohnungstüre auf und freute sich schon auf den Abend nur für sich, keine Eltern in der Wohnung und er konnte das tun was ihm Spaß machte.„Du bist doch mit deiner Arbeit verheiratet“, hörte er Nadine im Wohnzimmer ins Telefon schreien und er merkte, sie war geladen, hatte ihren Sohn noch gar nicht bemerkt, „ wenn ich es nicht wüsste, aber ich glaube du bist mehr mit meiner Schwester zusammen, als mit mir seit wir diese Vereinbarung mit dem Kinder machen haben, ich verfluche heute schon diese blöde Abmachung zwischen mir, meiner Schwester und dir, sag mir, wann haben wir das letzte Mal zusammen geschlafen“, schrie sie ärgerlich ins Telefon.Jörg blieb im Flur wie angewurzelt stehen, hatte er eben richtig gehört….?, Nadine hatte den anderen Telefonteilnehmer ins Telefon geschrien, wann sie zum letzten Mal zusammen Sex hatten…, es hörte sich komisch an, aber das konnte also nur ein Telefongespräch zwischen seiner Mamutschka und seinen Vater sein.„Abend Mamutschka“, rief er ins Wohnzimmer und Nadine erschrak, als sie ihren Buben auf einmal hörte und gab den Gruß zurück.Jörg sah seine Mamutschka von hinten, sie hatte sich schon für den Abend umgezogen und stritt sich wohl mit seinem Vater, der wohl gerade am Telefon das Essen in dem angesagten Restaurant der Stadt absagte, weil er mal wieder mehr mit seiner Arbeit verheiratet war, als für seine Ehefrau, dabei war dieses Essen nur einmal im Monat, nicht mal an diesem Termin konnte er sich richten.Nadine schmiss den Telefonhörer auf die Gabel und rief ihrem Buben nach, der auf dem Weg in sein Zimmer war.„Sorry Jörg, erst mal guten Abend“, rief Nadine im Flur und er drehte sich um, „ dein Vater hat mich wieder mal versetzt, hast du vielleicht nicht Lust deine verärgerte Mamutschka anstatt deinem Vater zu begleiten, ich möchte so ungern die Reservierung im „La Cuisine“ absagen, da ich dann wieder so lange auf einen Termin warten muss, da das Restaurant immer über Wochen ausgebucht ist“.Jörg hatte natürlich keinen Bock, für seinen Vater das Bauernopfer zu spielen und drehte sich um und wollte schon den Mund aufmachen um ihr das auszureden, aber als er seine wirklich sexy und heiß zurecht gemachte Mamutschka sah, da stockte ihm der Atem, „ wow, du siehst atemberaubend aus” sprach Jörg, als er seine Mamutschka Nadine sah, er hatte nicht unrecht, sie war in seinen Augen wirklich atemberaubend, denn Nadine trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre Kurven perfekt in Szene setzte, sie wollte es schon immer einmal tragen, aber da sie nie ausging, war es die Premiere und sie stimmte es perfekt ab mit einer langen Kette mit schwarzen Elementen, einer Strumpfhose und schwarzen Schuhen mit hohen Absätzen, ihre blonden Haare fielen um ihre Schultern und betonten ihre sehr üppige Oberweite, die sie mit einem Push up BH, mit der Körbchengröße von 85E, besonders in Szene setzte, trotz ihrer 40 Jahren stellte sie alle anderen Frauen, auch die jungen im Alter ihres Sohnes, in den Schatten, denn seine Mamutschka Nadine war gesegnet mit einer sehr schmalen Taille, wirklich großen Brüsten und weiten Hüften, na kein Wunder also, dass selbst ihrem Buben dabei die Spucke wegblieb.Er wog es ab, Pizzaservice und PC schauen und dabei an seine Tante denken und ein paar Tücher der Marke „Tempo“ zu füllen oder seine Mutter zu einem langweiligen Abendessen zu begleiten, was war für ihn interessanter….?.„Okay Mamutschka ich begleite dich ins „La Cuisine“, sagte er zu seiner Mamutschka und sie lächelte ihren Buben an, „ danke, Schatz” sprach sie als sie eine Hand in ihre Hüfte stemmte und mit der anderen die Tasche hielt, sie war nervös, sehr sogar und das obwohl sie “nur” ein Date mit ihrem eigenen Buben jetzt hatte und er hatte sich dazu entschieden seiner Mamutschka zu begleiten, ja ein Date mit allem drum und dran, lecker essen gehen, vielleicht was trinken gehen, nette Gespräche und vielleicht später einen bezaubernden Sonnenuntergang am See, das war ursprünglich ihre Idee mit ihrem Mann gewesen, wenn er mal wieder nicht mit seiner Arbeit verheiratet gewesen wäre, vielleicht ließ sich ihr Bub dem Essen noch umstimmen, in einer Bar noch etwas zu trinken und vielleicht zu zweit auch den Sonnenuntergang am See….?..Das letzte Mal, das Nadine mit ihrem Mann im Edelrestaurant war, lag nämlich schon über einen Monat zurück, danach hatte sie es mit ihrem Mann im Ehebett den netten Abend ausklingen lassen und nun war ihr Bub als Ersatz für seinen Vater eingesprungen, daher war sie sichtlich nervös, denn sie war noch nie mit ihrem eigenen Buben bei einem Date.”Mamutschka , aber heute Abend sind wir nicht so eng verwand und ich dein Bub?” sprach er im Bezug auf das Einspringen für seinen Vater und er lächelte seine Mamutschka an.„Okay mein Bub, ich bin heute für dich nur Nadine” erklärte sie ihrem Jungen und reichte ihr mit einem Lächeln die Hand.”Freut mich dich kennenzulernen, Jörg” lächelte er seine Mamutschka an, „ wow Nadine, du siehst wirklich gut aus, heute” wiederholte Jörg.”Danke, du aber auch, wollen wir los?”, sagte sie, als sich ihr Bub für das Essen umgezogen hatte.Beide fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt los und betraten eine Stunde später das Restaurant und wurden zu ihrem Tisch geführt, den Nadines Ehemann Georg schon vor ein paar Tagen einen netten Tisch für zwei reserviert hatte.”Wow, hast du die Blicke der Leute gesehen?” fragte Jörg, als sie sich setzten und er sich flüsternd zu seiner Mamutschka nach vorne lehnte.”Nein, welche Blicke?”, sagte Nadine und schaute sich um, tatsächlich zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, die Männer sahen sie bewundernd an, die Frauen blickten neidisch.Während seine Mamutschka sich umschaute, hatte er den perfekten Blick in ihr Oberteil des Wickelkleides und er konnte deutlich in dem V-Ausschnitt ihre zwei dicken Lustberge unter dem Kleid sehen, er spürte wie sich etwas unter dem Tisch verhärtete.Nadine sah sie ihren Jungen wieder an und er musste schlucken, hoffentlich hatte sie nicht bemerkt, wo er hingestarrt hatte und sagte, „ als wäre ich mit der Barbara Schöneberger hier” lachte Jörg, denn der Vergleich war passend.”Ach, hör auf” erklärte sie verlegen.Währenddessen kam die Kellnerin und reichte ihnen die Weinkarte.”Hast du irgendwelche Vorlieben?” fragte er seine Mamutschka im Bezug auf den Wein und sie schüttelte den Kopf. “Bringen Sie den Wein ihrer Empfehlung”, erklärte sie der Kellnerin.”Also, Nadine, wann hattest du das letzte Mal ein Date?”Nadine lächelte. “Lange lange ist es her, noch vor deiner.., ähm…, vor der Volljährigkeit meines Buben, also etwa vier Wochen her.””Du hast einen Jungen“, lächelte Jörg und schmeichelte seiner Mamutschka, „ echt, ich hätte dich auf ungefähr 25 geschätzt”Nadine lachte. “Du Schmeichler, ja, ich habe einen Buben und er ist der tollste Bub der Welt”, sülzte auch Jörgs Mamutschka schelmisch lächelnd ihren eigenen Jungen an.”Bei so einer tollen Mamutschka wie dir ist es kein Wunder” erklärte er, beide wurden rot und sie fühlten sich geschmeichelt, es war zwar ein wenig seltsam, aber letztendlich schöne Worte, die sie austauschten.Mittlerweile kam der Wein und beide bekamen jeweils ein großes Glas mit köstlichem roten Wein, an dem sie nippten.Jörg sah seine Mamutschka genauer an, „ und wieso hattest du so lange keine Dates?” fragte Jörg.”Naja, anfangs war ich ja mit meinem Mann regelmäßig als sogenannte Auszeit bei ihm wegen seiner vielen Arbeit, aber in letzter Zeit hat mein Mann so wenig Zeit für seine Ehefrau, keine Ahnung, aber ich denke irgendwie, dass mein Mann nicht mehr an mir interessiert ist…”, sagte sie resigniert und seufzte.”Spinnst du?” fiel Jörg seiner Mamutschka ins Wort, „ schau dich um, die Blicke der Männer hier spricht Bände, also ganz ehrlich, Mamutschka, wenn ich nicht dein eigener Bub wäre, dann…”, er musste schlucken und wurde rot dabei.Nadine lächelte, „ ich dachte wir sind heute nicht verwand untereinander mein Bub”, sagte sie mit einem schmunzeln und sie sah ihn an, nun grinste sie, „ aber ich will wissen was du sagen wolltest….., dann …….,was?”Jörg musterte seine Mamutschka und ihr offenherziges Dekolleté, sah ihre dicken Halbkugeln, die von einem BH gestützt wurden und sagte grinsend zu ihr, „ dann wäre ich verrückt nach dir, ich meine, sieh dich an, du bist eine attraktive Frau, interessant, lieb und verflucht nochmal heiß”Nadine lächelte beschämt, „ wow….., du findest mich, deine Mamutschka wirklich heiß?””Nun ja, ja. Ich kann dir kaum in die Augen sehen bei deinen…”, er wurde leicht rot, der verflixte Wein, er stieg ihm in den Kopf, ja ja, ein wenig war es der Alkohol, der aus ihm Sprach, aber wie heißt es: in Vino Veritas – im Wein liegt die Wahrheit.Beide nahmen noch einen kräftigen Schluck.”Das bedeutet mir echt viel” erklärte Nadine. “Besonders das von meinem eigenen Buben das hier zuhören”, sagte sie zu ihm, das war es auch, natürlich war ihr klar, dass sie mit ihrem kurvigen Körper wirklich Glück hatte, aber sie fühlte sich unsicher, aber dass ihr eigener Bub seiner Mamutschka sagte sie sei heiß, war wirklich besonders, denn sie hatte diese männliche Aufmerksamkeit vermisst und ihr wurde warm ums Herz als sie den Worten ihres Jungen lauschte.”Wissen Sie schon, was es sein soll?” fragte die Kellnerin und brachte beide in die Realität zurück.”Wir hätten gerne jeweils das Rumpsteak mit den Rosmarinkartoffeln, für mich bitte Medium und für die Dame medium-well” bestellte Jörg…., „ und bitte noch zwei Gläser von dem leckeren Wein hier”, gab er schließlich die Bestellung auf, als er sich wieder gefangen hatte.Die beiden sahen sich glücklich in die Augen. “Ich bin schon richtig hungrig. Ich glaub ich habe noch nie in einem so schicken Restaurant gegessen”, sagte er, „ ich habe da echt keine großen Erwartungen”, sülzte Jörg weiter, „verglichen mit den Kochkünsten meiner Mamutschka kann es ja nichts werden”Nadine lächelte. “Ist ihr Essen so gut, ja?”Jörg nickte ihr zu, „ meine Mamutschka ist die Beste, auch in der Küche” erklärte er.”Weißt du was mich interessieren würde?” fragte Nadine ihren Buben und sie steckten beide die Köpfe zusammen, „was denn?”, fragte Jörg neugierig seine Mamutschka.”Auf welchen Typ Frau stehst du?” fragte sie, „ also optisch, meine ich.”Jörg dachte nach, „ ich glaube ich habe keinen Typ, vielleicht Blond” sprach er. “Blond muss sie sein” sagte er und sah die Haare seiner Mamutschka an, „idealerweise grüne Augen, dunkler Teint und auch so große…”, oh Gott er spürte die Hitze aufsteigen und spürte das er bestimmt knallrot wurde, aber Nadine lehnte sich vor und fragte fast flüsternd, “Brüste?”, als sie seinen Blick an einer bestimmten Stelle bemerkte.Jörg konnte gar nicht anders als in das Dekolleté seiner Mamutschka zu schauen, die durch das freche zusammendrücken ihrer Arme ihre Brüste noch praller aussehen ließ.Sie grinste schelmisch, „ also bin ich voll dein Typ?”, stellte Nadine fest und Jörg wurde es wirklich erst in diesem Augenblick bewusst, auf was er da angespielt hatte.”Ja” atmete er aus und er spürte, wie es ihm im Gesicht total heiß wurde und er wusste, seine Farbe im Gesicht müsste jetzt feuerrot sein, feuerrot vor Verlegenheit.Nadine lächelte, „ ich habe da so eine Theorie” erklärte sie ihrem Buben, “ja ja die Männer suchen sich scheinbar oft Frauen aus, die ihrer Mamutschka ähneln””Und du bist quasi wie eine Kopie von ihr” lächelte Jörg und brachte beide zum Lachen.Nicht mehr lange und ihr Essen kam – es war ein perfekt gewürztes Rumpsteak mit Rosmarinkartoffeln, ein kleiner Salat und frisch gebackenes Baguette, als sie anfingen zu essen, genossen sie es so sehr, dass sie vergaßen miteinander zu sprechen, sie verbrachten einen wundervollen Abend miteinander. Nachdem sie gegessen und bezahlt hatten, verließen sie das Restaurant und gingen weiter in die Innenstadt und suchten dort eine von Jörgs bekannte Bar auf und bestellten sich jeweils einen leckeren Cocktail, er einen „Caipirinha“ und sie einen „Sex on the Beach“.Die beiden unterhielten sich und auch sie bemerkte des öfteren, das ihr Junge sie frech in den Ausschnitt starrte und dachte an ihren Ehemann, der sie schon lange nicht mehr so angesehen hatte, wie ihr eigener Bub, aber sie fühlte sich in der Gesellschaft von ihm sehr wohl und sie redeten und sie lachten viel, dann brachen beide auf und fuhren mit der SBahn an den in der Stadt so bekannten Feuersee und gingen dort erst einmal schweigend nebeneinander her laufend spazieren.Es wurde allmählich dunkel und sie setzten sich am Ufer hin und genossen einen atemberaubenden Sonnenuntergang und Jörgs Mamutschka Nadine lehnte sich an die Schultern ihres Buben und fühlte sich so geborgen wie noch nie und auch für Jörg war es ein einzigartiges Gefühl mit seiner eigenen Mamutschka, zum ersten Mal konnte er, er selbst sein.Als sie so am Feuersee an der Promenade auf einen Felsblock neben den großen Treppen zum See saßen, er hinter seiner Mamutschka und sie über den See blickten, schweiften beide mit ihren Blicken über den See und keiner sprach in diesem Moment auch nur ein Wort, er saß direkt hinter seiner Mamutschka und sah ihr über die Schulter, den Sonnenuntergang entgegen, seine Hände hatten ihren Bauch umfasst und sie bewegte sich in den Armen ihres Jungen und er spürte, als sie sich zurück lehnte, an seinem Handrücken auf einmal kurz ihre Unterbrustseite und er sah dann direkt nach unten, direkt in das Tal ihrer dicken Brüste und er spürte schon zum zweiten Mal, das sich in seiner Hose etwas verhärtete.Sein Augenkino spielte verrückt und er schmiegte sich an seine Mamutschka, streichelte frech und verstohlen ihren Bauch, unterhalb ihres Busens, ja seine Mamutschka war wirklich ein Vollblutweib, sie war kurviger, als andere Frauen wobei sie weit entfernt von dem war was man allgemein als dick bezeichnete, etwas breitere Hüften, mehr Hintern und recht kräftige Schenkel, aber am deutlichsten zeigte sich das etwas mehr allerdings an ihren Brüsten, denn hier konnte man das “etwas” durchaus mit einem “sehr deutlich” ersetzen, denn sie hatte wirklich gewaltige Brüste, von der Größe her erinnerten sie ihn an mittelgroße Honigmelonen die er aus dem Supermarkt kannte, trotz ihrer Größe behielten sie auch ohne BH eine Runde Form bei, so dass wenn man seine Mamutschka jetzt über ihre Schultern betrachtet, man trotzdem rechts und links die seitlichen überstehenden Konturen ihrer Brüste sehen konnte.Ja sein Augenkino spielte wie gesagt verrückt, besonders vor ein paar Wochen, als er seine eigene Mamutschka mit ihren Ehemann, also seinen Vater beim Sex beobachtete, obgleich in ihm bei den Bildern die sich ihm boten eine glühende Eifersucht aufflammte und Jörg die beiden beobachtete und mehrmals seine Beule zurecht rücken musste.Jetzt hatte er es deutlich vor Augen, in seinem Augenkino, lief der Film in diesem Moment ab, die geilen Szenen die sich damals vor seinen Augen abgespielt hatten. Damals stand die Schlafzimmertür einen winzigen Spalt offen, im Schlafzimmer war Licht und das Bett seiner Mamutschka stand so dass man es gut durch diesen Spalt beobachten konnte, der Flur war dunkel, so musste er nicht befürchten entdeckt zu werden.Nadine lag auf dem Rücken, ihre Schenkel hatte sie weit geöffnet, gen Zimmerdecke gerichtet. Zwischen ihren Schenkeln hatte sich sein Vater Klaus positioniert und stieß hart mit seinem Penis in ihre nass glänzende Vagina, mit einer Hand klammerte Nadine sich am Bettlaken fest, die andere hatte sie sich über den Mund gelegt, offenbar gab sie sich Mühe nicht zu laut zu sein, was ihr aber eher schlecht als recht gelang, jetzt wusste er, dass es ihr offenbar gefiel und ihre unterdrückten Schreie ein Ausdruck des Gefallens waren.So stand er draußen und beobachtete weiter, sein Vater stieß hart in seine Mamutschka, es klatschte laut wenn ihre Becken aufeinander prallten, die riesigen Brüste seine Mamutschka schaukelten wild umher und instinktiv wanderte Jörgs Hand in seine Hose und er begann sich zu wichsen.”Fick mich! .. Fick mich! Härter!”, hörte Jörg noch jetzt die ungewohnt obszönen Worte seiner eigenen Mamutschka, es war gleichsam faszinierend wie auch schockierend was Jörg da sah und hörte, bisher nahm er seine Mutter Mamutschka eher als bodenständig zurückhaltend und eher etwas schüchtern, aber diese Szene passte nicht zum Bild seiner Mamutschka das sich über die Jahre geformt hatte, ihre klobige, eckige Architektenbrille hatte sie abgelegt, das Haar welches sie für gewöhnlich hochgesteckt hatte trug sie jetzt offen”Ja! Ja! Ich, kommeh!”, hörte Jörg schließlich seinen Vater in seinem Traum Gedankengang stöhnen und gleichzeitig mit ihr kam es ihm auch, dann stahl er sich schnell davon bevor er doch noch entdeckt wurde, als er dann Abends in seinem Bett lag dachte er nach und erleichterte sich ein zweites Mal beim nachdenken und erschrak gleichzeitig, dass er solche versaute Gedanken gegenüber seiner eigenen Mamutschka hatte, er war sich sicher, eines Tages würde er seine Freundin später einmal auf die gleiche Art glücklich machen, dann würde seine spätere Freundin nie mehr einen fremden Mann anschauen, wenn er sie so glücklich machen würde, wie es sein Vater mit seiner Mutter Mamutschka tat, aber dazu musste er noch sehr viel lernen, im Computerzeitalter hätte er ja diverse Filme und er würde fleißig aus ihnen, für sein späteres Leben lernen.„An was denkst du Schatz“, fragte auf einmal eine weit entfernte Stimme, die Sonne hatte sich schon fast über den See gesenkt und er kam wieder zurück in die Realität und saß immer noch hinter seiner Mamutschka und er schaute über ihre Schulter nach unten, sah direkt auf das große Tal ihrer Brüste, ja an diese Brüste hatte er eben gedacht und noch immer lagen seine Arme um den Bauch seiner sexy anzusehenden Mamutschka.„Erde an Jörg“, lächelte sie, als sie spürte, das ihr Bub igendwie weg getreten war, er war wohl in Gedanken in einer anderen Welt, „ an was denkst du mein Schatz“, wiederholte sie.„An den geilen Sex, den du vor Wochen mit Papa gehabt hast und ich euch dabei beobachtet habe“, dachte er sich, aber das konnte er natürlich nicht seiner Mamutschka beichten.„Was du jetzt mit Papa hier am Feuersee gemacht hättest“, sagte er und spürte, wie er rot anlief.„Oooh…., ich glaube, das willst du als junger Mann von deiner alten Mamutschka nicht wissen“, grinste sie und sah zum See vor sich.„ Mamutschka wie schon im la Cuisine gesagt, du bist nicht alt“, sagte er zu seiner Mamutschka und küsste sie auf ihr Schulterblatt vor sich.„Na mein lieber, womit hab ich den zärtlichen Schmatzer eben auf meiner Schulter verdient“, lächelte sie in sich hinein.„Weil du so eine tolle Frau bist“, erklärte er seiner Mamutschka.„Hey ich dachte wir wollten jetzt nicht Mamutschka und Bub sein“, sagte sie lächelnd.„Okay Nadine, dann musst du mir aber erklären, was du mit Papa jetzt gemacht hättest“, sagte er und küsste erneut ihr Schulterblatt.„Hey das zweite Mal so einen zärtlichen Kuss, wenn du weiter machst, gewöhne ich mich vielleicht zu sehr an das, was du nicht mit deiner Mamutschka tun solltest“, flüsterte sie lächelnd, „ weißt du, wir wären ja hier nicht lange geblieben, wären schnell nach Hause gefahren und da wären wir beide sehr unartig geworden mit dem was ein Bub wie dich, niemals von ihren Eltern erfahren sollte.„Wie nicht erfahren sollte“, fragte er seine Mamutschka.„Na wie sich Mamutschka und Vater niemals sich beim Liebesspiel von ihrem eigenen Buben dabei erwischen lassen sollte“, sagte sie und er wurde unruhig, hatte seine Mamutschka ihn etwa damals beim heimlichen Beobachten beim Liebesspiel gesehen und erwischt…?.„Komm lass uns jetzt nach Hause gehen, nach deinem Vater sehen, vielleicht hat er seine Arbeitswut in der Firma gelassen und wartet auf uns in voller Reue zu Hause“, erklärte sie ihrem Buben und löste sich aus seiner Umklammerung.Sie musste sich eingestehen, das dies sehr schön gewesen war, sich in die Arme ihres Buben hier am Feuersee zurück zu lehnen und an das zu denken, was sie vor hatte, denn sie wollte ihre Schwester mit ihrem eigenen Jungen verkuppeln, damit er die Aufgabe seines Vaters bei seiner Tante übernehmen sollte, damit bei Sabine sich endlich nachwuchs einstellen sollte.Tatsächlich war es das erste Date, das Jörg von vorne bis hinten genoss, aber der leichte Rausch, den beide hatten, klang langsam ab als sie sich auf dem Weg nach Hause machten.”Da wären wir also” sprach Jörg, als sie an der Haustür ankamen.”Da wären wir also” wiederholte Nadine „ und danke für diesen wunderschönen Abend, Jörg””Ich danke Dir, Nadine””Also endet unser Date hier?” fragte Nadine, die den Abend nur ungern beenden wollte.”Ich schätze schon” antwortete Jörg, ebenfalls enttäuscht.”Bekomme ich keinen Abschiedskuss, bevor ich hoch gehe um nach ihm zu sehen, ob mein Ehemann schon nach Hause gekommen ist ?” fragte Nadine und lächelte.”Natürlich” antwortete Jörg und sie lehnten sich zueinander. Nadine schloss die Augen und wollte ihre Wange hinhalten für einen Kuss, den sie sich sonst gaben.Sie riss aber überrascht die Augen auf, als sie plötzlich die Lippen ihres Buben auf ihren Lippen fühlte.Ihr Sohn küsste seine Mamutschka auf den Mund – es war nur ein kurzer, flüchtiger Kuss, aber er machte etwas mit ihr, denn es fühlte sich nämlich nicht nach einem harmlosen Kuss an.”Wow, damit habe ich nicht gerechnet” lächelte sie.”Oh, tut mir leid” sprach Jörg….., „ ich…., ich dachte…”, stotterte und wurde verlegen dabei.”Schon okay” lächelte Nadine, „ es war schön”, sagte sie und leckte sich unauffällig über ihre Lippen. “Sehr schön”, korrigierte sie ihre Aussage und beide sahen sich einen Moment lang in die Augen, dann kramte sie ihren Schlüssel heraus und wusste, dass der schöne Abend gleich vorbei sein würde. Sobald sie das Haus betreten würden, wären sie wieder Mamutschka und ihr Bub, doch das wollte sie nicht, jetzt grinste sie wieder, „ und wie enden canlı bahis deine Dates sonst?” fragte Nadine. Jörg grinste zurück, „ ich hoffe darauf, dass ich zu meinen Dates von den vielen Damen nach Hause zu einem Kaffee oder Abschiedsabsacker eingeladen werde”, sagte er.”Oha, gleich so viele Damen….., na dann?” fragte Nadine und spielte an ihrem Schlüssel.”Dann lasse ich mich überraschen, was die Nacht so bringt”, sagte er und bekam wieder eine gesunde Gesichtsfarbe, das war natürlich nicht angebracht es so seiner Mamutschka unter die Nase zu binden, aber er nahm seinen Mut zusammen, er sprach das aus, was er vom tiefsten Herzen sagen wollte, „ wenn du nicht meine Mamutschka wärst, würde ich liebend gerne von dir eingeladen werden”, setzte er leise nach.Jetzt musste auch Nadine schlucken, „ es hört sich vielleicht verrückt an, aber… was wäre wenn ich mit dir ein bisschen auf der Couch herum lungere und einfach nur mal Nadine bin und wir uns einfach so weiter unterhalten, wie eben am Feuersee beim Sonnenuntergang, denn das war so schön und hatte einen kleinen Hauch von Romantik?” und auch sie wurde leicht rot dabei, als sie es ausgesprochen hatte und so sehr wünschte sie sich in diesem Moment, das Klaus ihr Ehemann noch immer in der Firma war und auch dort übernachtete, er war jetzt mehr unerwünscht in ihrer Sehnsucht nach ihm.Jörg sah sie an – beide waren innerlich extrem aufgeregt, aber verzogen keine Miene und er musterte noch einmal seine Mamutschka, sie war rattenscharf und nach diesem Abend attraktiver denn je, aber sie war nach wie vor seine eigene Mamutschka er sah sie an und musste schlucken, dieser verdammte Frosch im Hals und dann flüsterte er, „ darf ich dich in den Arm nehmen Nadine?” fragte er sie verunsichert.”Natürlich, wenn du möchtest “, flüsterte sie und sah Jörg an und wünschte sich so sehr, das sie jetzt mit Jörg alleine wäre, wenn sie die Wohnung mit ihm betrat.Jörg lehnte sich vor und küsste Nadine, diesmal aber war es kein flüchtiger Kuss sondern ein intensiver und auch ihre Lippen bewegten sich synchron zu seinen, vorsichtig umarmten sie sich dabei und tauschten einen innigen Kuss aus, seine Hand fasste vorsichtig an ihre Hüfte.Jörg fasste zum ersten Mal bewusst Nadine an ihren Po, seine Zunge rutschte in ihren Mund und ihre Zungen spielten miteinander, ihr entwich ein leichtes Stöhnen und Jörg sprang sofort darauf an er küsste sie wilder und stöhnte.Plötzlich wurde Nadine klar, dass sie vor ihrer Haustür mit ihrem eigen Fleisch und Blut herummachte – auch wenn es von der Straße nicht direkt sichtbar war, bestand die Gefahr, dass ein Nachbar sie beobachten könnte, so unterbrach den Kuss und öffnete hastig die Tür.Sie gingen hinein und führten ihren Kuss fort, kaum fiel die Tür zu, rief sie in die Wohnung, „Klaus, bist du schon zu Hause, ich war mit Jörg im La Cuisine“, sie warteten beide ein paar Sekunden, aber es war alles ruhig, da es dunkel in der Wohnung war und kein Fernseher im Wohnzimmer lief da war die Chance, alleine zu sein, sehr groß und beide vergewisserten sich noch einmal, das Klaus auch nicht im Wohnzimmer eingeschlafen war, Jörg sah in ihrem Schlafzimmer nach und beide stellten fest, als sie sich im Flur wieder trafen, das sie alleine waren.Ganz fest hatte er Nadine in den Arm genommen, ihre schweren Brüste unter dem Wickelkleid pressten sich auf seine Brust und seine Hose wurde Augenblicklich verdammt eng, noch immer küsste er Nadine, er sah ihr wieder nach unten auf ihre beiden Augen, durch den Stoff des Wickelkleid konnte er ein gut gefüllter Push Up ausmachen, wie er ja wusste, hatte seine Mamutschka Nadine wirklich eine sehr große Oberweite und das was an seiner Brust gepresst spürte, das war wirklich geil und er spürte wie es in seiner Hose eng wurde, verdammt eng….?.”Wow” staunte Jörg, als er Nadine ansah, „ sind deine Dinger Dick“, stöhnte er, sie lächelte Jörg an und presste sich noch enger an ihn, wenn sie jetzt nichts falsch machen würde, dann würde ihr Großer ihr förmlich aus der Hand fressen, denn sie hatte auf einmal eine Idee, wie sie ihren Ehemann von ihrer sexy Schwester weglocken konnte und ihn wieder für sich alleine haben konnte.Als Nadine zum Telefon sah und den Anrufbeantworter blinken sah, streckte sie ihren Arm aus und drückte die Playtaste, das was beide dann hörten,machte sie noch Glücklicher in diesem Moment, Klaus war eingeschnappt und zog es vor, bei seiner Schwägerin zu übernachten, so wie er es schon öfters gemacht hatte, denn die vier, Klaus, Peter, Sabine und seine Ehefrau Nadine hatten früher schon von Jahren vereinbart, das Klaus nun anstelle von Peter für den Nachwuchs bei seiner Schwägerin sorgen sollte, da Peter keine Kinder zeugen konnte, für die beiden Frauen, also Schwestern war das kein Problem und so lebten sie es aus, manchmal schlief Klaus mit seiner Schwägerin Sabine oder auch Nadine mit ihrem Schwager Peter, weil seine Frau ihn am Telefon vor ein paar Stunden so zur Schnecke gemacht hatte, aber was Nadine nicht wusste, war, das er mit seiner Schwägerin verabredet war um sich bei ihr sein Herz auszuschütten und er war längst auf den Weg in die Boutique, die seine Frau und seine Schwägerin zu gleichen Teilen gehörte.Oh wie hätte sie sich gefreut, nach dem tollen Abendessen mit ihrem Ehemann nun in ihr Schlafzimmer zu gehen und dort so richtig unartig mit ihm zu werden und nun stand sie vor ihrem Großen, ja sie hatte natürlich seine Erhärtung in seiner Hose bemerkt, auch als sie am Feuerssee den Sonnenuntergang beobachteten und er sich auf dem Felsvorsprung von hinten an seine Mamutschka presste und sie träumten, da hatte sie auch an ihrem Steißbein sein größer werdendes Problem gespürt, aber aus Respekt nichts gesagt um diese schöne Situation nicht zu zerstören.Leider stand Jörg nun vor Nadine und starrte auf dessen Oberweite, sie war sich aber auf einmal unschlüssig, wäre ihr Großer überhaupt geeignet, den Platz seines Vaters bei ihrer kleinen Schwester einzunehmen und sie zu Schwängern, denn Klaus probierte es schon seit Jahren, seine Schwägerin im Auftrag seiner Ehefrau zu schwängern, einmal im Monat trafen sich beide, wenn sie ihre gefährlichen Tage hatte, auch hatte Nadine davor für ein paar Tage die Finger von ihrem Mann gelassen, damit es endlich mal klappen würde, aber als dann die Regel immer wieder einsetzte, waren alle Teilnehmer dieser Vereinbarung enttäuscht, vielleicht hatten beide Männer das gleiche Problem, ihr Schwager war nicht Zeugungsfähig und wenn sie so zeitlich zurück blickte, hatte es ihr Mann ja auch nur einmal geschafft, seiner Frau ein Kind zu machen und dieses Kind war jetzt über 18 Jahre alt, vielleicht war ihr Großer Jörg auch da ein Naturtalent….?.Jörg löste sich auf einmal von Nadine, ja er war total Schüchtern, obwohl er bemerkt hatte, das sie sich eben bei dem letzten Kuss so eng an ihren Sohn gedrängt hatte, versagte auf einmal bei ihm der Mut, was wäre wenn Nadine ihn jetzt ins Schlafzimmer führen würde, er hatte noch nie mit einer Frau….!, er wusste er würde total versagen, nein das konnte er nicht riskieren, sie würde ihren Großen als totaler Versager abstempeln und ihn womöglich auslachen, „ gute Nacht Nadine, ich gehe ins Bett”, sagte er auf einmal und drehte sich um, verschwand in seinem Zimmer.Nadine stand wie ein begossener Pudel im Flur, was war das eben…?, sie war sogar sofort in diesem Moment bereit gewesen, wenn es sich ergeben hätte, ja sie hatte am Feuersee, als es ruhig um die beiden war und jeder seinen Gedanken nachgingen, beschlossen, wenn er es wollte, ihren eigenen Großen zu verführen und mit ihm ins Bett zu steigen und jetzt dass…?, er hatte wohl total Schüchtern einen Rückzieher gemacht, sie musste sich schleunigst etwas einfallen lassen, sonst würde der Plan, wieder ihren Ehemann für sich alleine zu haben, nicht aufgehen, aber wie sollte sie ihren total schüchternen Großen in die Arme ihrer Schwester treiben, ja das Jörgs Tante von ihrem Neffen in den nächsten Monaten die Aufgabe übernehmen sollte, sie zu schwängern, am besten ohne das er von dieser Vereinbarung etwas mitbekommt, die die beiden Männer und beide Frauen vor mehreren Jahren vereinbart hatten.Jörg saß am PC und ließ den Abend noch einmal Revue passieren, was war da eben geschehen, die beiden hatten sich geküsst, ja das kam immer wieder vor, das sich Mamutschka und Bub sich küssten, aber das war mehr, sogar mit der Zungenspitze hatten sie im Mund des anderen gespielt, was Eltern mit ihren Kindern niemals machten, dann wie sie sich an ihren Großen presste, er ihre geile Oberweite noch intensiver an seinem Brustkorb fühlte, ja wie ihre harten Nippel durch den BH und dem Wickelkleid in seine Brust stach und auch er wusste, das Nadine, als sie ihr Becken an ihn presste, das er einen verdammt Harten in der Hose hatte und nun rebellierte er gerade eben in seinem engen Gefängnis und er konnte nicht anders, ging auf seine Lieblingsseite im Internet und sah sich einen Film darauf an, eine Hand war unter seinem Schreibtisch und er stöhnte schon leicht, als er seinen besten Freund seine fünf Finger zur Begrüßung gab und mit der anderen Hand das Taschentuch für die Freudentränen hielt, ja das eben mit ihr und die Kinoszene seines inneren Auge am Feuersee, hatte ihm jetzt den Grund dafür zu geben und er hörte nun durch den Flur die Stimme von Nadine, die wegen der Entfernung wohl aus der Küche kam, denn Resigniert, rief sie ihrem Großen noch nach, „ gute Nacht mein Großer, ich räume noch die Küche fertig auf und dann gehe ich auch ins Bett“, erwiderte Nadine und ging in die Küche und räumte den Geschirrspüler fertig ein und war gerade im Begriff ins Bad zu gehen um sich Bettfertig zu machen, da dachte sie an ihren batteriebetriebenen Freund und hatte auf einmal eine Blitzidee.Sie ging ins Schlafzimmer und nahm den großen Kunstschwanz aus Silikon in die Hand, öffnete das Batteriefach und holte die drei Batterien heraus, drehte eine davon in die falsche Richtung und schloss den Vibrator wieder, natürlich funktionierte das Teil nicht, wegen der falschen Poolung.„Jörg, haben wir noch diese Babybatterien im Haus, ich brauche dringend drei Stück“, rief sie grinsend im Flur und lief zu ihrem Großen ins Zimmer.Sie klopfte an und öffnete gleich seine Zimmertüre, hektische Bewegungen entstanden an seinem Schreibtisch vor dem PC und er wurde rot dabei.Sie hatte natürlich bemerkt, das er sich wohl seine Hand unter dem Tisch hatte, als sie sein Zimmer betrat und sie war ein bisschen angepisst, denn wenn er mit ihr ins Schlafzimmer gekommen wäre, hätte er es, wenn er es gewollt hätte, auch das von ihr selbst in dieser heißen Lage bekommen.„Sag mal haben wir noch drei Babyzellen, ich brauche sie dringend“, sagte sie zu ihrem Großen und tat so, als hätte sie nicht bemerkt, was er eben am PC getan hatte.Jörg fragte sich, warum Nadine unbedingt drei Babyzellen als Batterie brauchte, sonst benötigten sie doch immer nur diese „AA“, oder „AAA“-Batterien und was verdammt noch mal hielt Nadine da hinter ihrem Rücken…?.„Für was brauchst du die Babyzellen Nadine, fragte er sie,„ wir haben glaub nur die kleinen“.Sie druckste herum, natürlich gespielt schüchtern, „ für den hier, ich glaub die Batterien sind leer“, sagte sie und senkte schuldbewusst ihren Kopf, als sie ihn nun hinter ihrem Rücken hervor hob.”Das heißt du willst dir jetzt dieses Ding in deine Vagina stecken?” fragte Jörg mit ungläubigen Blick auf den Silikonlümmel.”Ja.” antwortete Nadine, „ ich benutze ihn zum masturbieren, wenn dein Vater nicht da ist”, sagte sie und sah ihren Großen an……….., oh man war ihr Großer verklemmt, dachte sie sich.”Aber…, warum?!”, Jörg, klang etwas pikiertOh Gott, das war ein hartes Stück Arbeit, was sie sich da vorgenommen hatte, „ was meinst du mit warum?, warum ich es mir selbst mache oder warum ich dafür einen Dildo verwende?”, klärte sie ihn auf und tat so als wäre auch sie total schüchtern.”Na… Beides” sagte Jörg versucht bestimmt.Sie setzte sich auf den Rand des Schreibtisches und ihr Großer saß im Bürosessel vor seinem PC und sah seine Mutter mit großen Augen an.”Nun, dein Vater hat vor lauter Arbeit manchmal auch keine Lust um mich sexuell zu stimulieren und da ich nicht ganz darauf verzichten möchte mache ich es mir von Zeit zu Zeit selber, wenn dein Vater mal nicht zu Hause ist und ich benutze einen Dildo als Hilfsmittel, manchmal brauche ich es eben, da hilft mir dann mein Vibrator, er ist für mich ein Hilfsmittel, so wie für dich meine getragene Unterwäsche, oder deine gefüllten Taschentücher, die ich immer aus deinem Papierkorb fischen muss” sagte sie mit einem Zwinkern.Das hatte gesessen, Jörg fühlte sich ertappt verraten hintergangen, senkte den Kopf und sagte nur zu ihr, „ sorry Nadine!”.„Jörg…” versuchte sie ihn zu beruhigen, „ ja meinst du…., ich merke nicht, wenn ich in deiner wüsten Räuberhöhle mal aufräume und dann immer Lüften muss, weil es so einen eigenartigen Geruch in deinem Zimmer gibt und ich dem Geruch dann nachgehe und das Ergebnis dann in deinen Tempos im Mülleimer neben deinem Schreibtisch finde“, sagte sie mit einem Lächeln, beugte sich zu ihrem Großen vor, musste dabei aufpassen nicht vom Rand der Schreibtischplatte zu rutschen und Nadine umarmte ihren Großen liebevoll und Jörg konnte spüren wie sich die weichen Brüste von Nadine gegen seine Oberarme drückten, zu seiner Überraschung schmiegte sie sich fest an ihn und er drehte sich zu ihr um, bevor er etwas sagen konnte kam sie mit ihrem Kopf auf ihn zu und ihre Zunge drang in seinen Mund ein, es war ein unbeschreibliches Gefühl, denn Nadine küsste ihn, nicht so wie ein Elternteil ihren Großen küssen sollte, nein in diesem Kuss steckte verlangen drin.„Darf ich mal sehen, was du dir da eben angeschaut hast“, fragte sie, als sie sich wieder zurücklehnte und sich zum PC-Bildschirm drehte und er wurde rot um die Wangen, „ nein “, sagte er entrüstet.„Na ich weiß doch, das du dir eben einen Porno angeschaut hast, als ich in dein Zimmer kam“, sagte sie lächelnd, aber er blieb bei seinem nein, es war schon beschämend für ihn zu wissen, das sie es wusste, das er sich gerade eben einen Porno angeschaut hatte.„Sag mal, als du vorhin am Feuersee so mit deinen Gedanken ganz weit weg gewesen bist, an was hast du da gedacht, als du mich in deinen Armen gehalten hast“, fragte sie ihren Großen.Er lief knallrot in diesem Moment an, „ das ich…dddas ich so eine tolle Mamutschka hab“, krächzte er und sah seine Nadine nicht in die Augen, denn er wusste, das sie es wusste, das es nicht die Wahrheit war.Sie hatte ihn natürlich durchschaut, „ ich habe auch bemerkt, das du mir über die Schulter geschaut hast und direkt auf meine beiden hier gestarrt hast, also sei ehrlich zu mir“, ermahnte sie ihn nochmal und hob ihre beiden Brüste mit ihren Oberarmen leicht an und es wurde sehr heiß in dem Zimmer, das Knallrote anlaufen ging über das auf einmal sehr heiß werden und sein Kopf kam mit dem was geschah nicht hinterher, „ ich hab gedacht, deinen Busen zu streicheln und mit dir zu schlafen“, sagte er und wirkte sehr betroffen, denn das was er gerade sagte, das war abartig, er gestand Nadine sogar etwas inzestuöses machen zu wollen.Seine Augen wurden größer, als sie ihre Hände erhob, gleich würde er eine von ihr gescheuert bekommen, aber sie nahm nur seine Hände und legte sie auf ihren Busen über ihr Wickelkleid und sie küsste ihren auf einmal total verdutzen Buben.”Nadine….!” keuchte er in ihren Mund ohne den Kuss zu unterbrechen. “Was….?”Nadine löste den Kuss, „ du wolltest also schon am Feuersee mich ficken!…, sei ehrlich zu mir mein Großer, willst du das immer noch?” hörte er Nadine auf einmal sagen, er dachte schon, sein Gehör spielte einen Streich mit ihm.”Ja!” antwortete Jörg, ohne zu Zögern und sein Herz begann zu klopfen, er sah ihr ins Gesicht, ja gleich würde sie „verarscht“ rufen und ihn auslachen, aber sie fasste an die Schlaufe des Wickelkleides und öffnete ihn und Jörgs Herz machte einen Satz bei dem Bild welches sich ihm nun bot, denn Nadine hatte sich unter dem Wickelkleid ein schwarzes Negligee angezogen, hauchdünn und so sexy durchsichtig das es kein Detail ihres Körpers zu verdecken vermochte, unter ihren Brüsten war es geschnürt und so wirkten ihre riesigen Brüste noch größer.Sie zog das Wickelkleid vorne auseinander und er sah Nadine an, ihr Negligee ging ihr bis zum halben Oberschenkel, darunter trug sie einen Slip aus dem gleichen Material der ebenso durchsichtig war und ihre Beine präsentierte sie in schwarzen halterlosen Strapsen.Jörg musste schlucken, diese verdammte Frosch im Hals, machte es ihm schwer zu schlucken und er starrte Nadine mit offenem Mund an.”Gefalle ich dir?” gurrte sie verführerisch und Jörg konnte zunächst nur stumm nicken.”Du hast wunderschöne Brüste” sagte er nach einer kurzen Pause und lehnte sich bequem in seinen Bürostuhl zurück und begutachtete Nadine.„Komm“, flüsterte sie, streckte ihre Hand aus und bot sie ihrem Großen an, rutschte von der Tischkante herunter und zog ihren schüchternen Großen hoch und beide gingen Händchenhaltend zu seinem Bett herüber.Nadine war so geil wie nie zu vor, sie drückte ihren Großen auf das Bett und er setzte sich an die Bettkante und sie kletterte über ihren Großen und drückte seine schmalen Schultern auf die Matratze.Sie war im Augenblick noch gute 15cm größer und wahrscheinlich ein paar kg schwerer als ihr Großer.Jörg realisierte in dem Augenblick dass Nadine ihm auch von den Körperkräften noch deutlich überlegen war, sie zog sein T-Shirt aus, nach einem tiefen Zungenkuss widmete sie sich seinen Shorts und zog sie ihm ebenfalls aus und lächelte verschmilzt, als sie sah was sie bei ihrem Großen ausgelöst hatte, „ na schau mal einer an!”, es war das erste mal dass sie den Schwanz ihres Großen erigiert zu Gesicht bekam, er war riesig und an seinem schmächtigen Körper wirkte er sogar noch einmal größer. “Ganz sein Papa!” dachte Nadine für sich, „ perfekt auch für ihre kleine Schwester zum Kinderzeugen“, dachte sie weiter.Nadine legte sich neben ihrem Großen, „ ziehe mir den Slip aus”, gurrte sie und Jörg gehorchte und zog Nadine den Slip über ihren süßen Hintern und entlang ihrer bestrapsten Schenkel, der Duft ihrer nassen frei gelegten Möse stieg ihm in die Nase und steigerte seine Geilheit aber auch die Aufregung.Nadine legte sich breitbeinig auf den Rücken und präsentierte ihrem Großen ihre fick bereite Fotze und sie ergötzte sich an ihrer eigenen Geilheit.Sie zog ihren Großen ihren Körper und er war von der obszönen bestimmenden Art von Nadine total Mutter überrascht, regelrecht eingeschüchtert.Nadine nahm eine Hand ihres Großen und legte sie auf ihren Busen, er sah Nadine mit großen Augen an und fing an ihren Busen ganz vorsichtig zu kneten.„Na mein Schatz, ist es schön, meinen Busen zu streicheln“, flüsterte sie und sah wie er nickte.„Wenn du willst, kannst du die Hand jetzt von meinem Busen nach unten zwischen meinen Beinen legen und dein Mund kann die Aufgabe deiner Hand an meinem Busen übernehmen, flüsterte sie und sah ihren Großen an und spürte wie seine Hand nach unten glitt zu ihrer nass heißen Möse und durch den dünnen Stoff des Negligees fühlte Jörg mit seinem Mund ihre harte Brustwarze und wie von selbst flutschte sein Mittelfinger der anderen Hand in ihre schleimig glitschige Fotze.Nadine ging dem Finger mit Fickbewegungen seinen Finger entgegen so dass ihre dicken schweren Brüste sich schaukelnd in Bewegungen gesetzt wurden und er vergrub seinen Kopf zwischen ihnen.”Oh Nadine!” keuchte Jörg überrascht in das Tal ihrer Brüste hinein und sie begann, ihre längst nasse Pussy mit pulsierenden Bewegungen seinen Finger zu massieren und sie spürte seine Küsse auf ihren Busen während sie tonlos leise keuchte.”Nadine! Nadine“, wimmerte er mit dem Kopf zwischen den schweren Brüsten von Nadine, während seine bohrenden Finger in den geilen Frauensäften von ihr gebadet wurde.Nadine lies ihr Becken weiter kreisen, sie kam jetzt in fahrt und stöhnte laut und obszön, aber sie wollte jetzt mehr und Nadine drückte die Schultern ihres Großen auf die Matratze und kletterte über ihn, gerne hätte sie jetzt schon auf seinen großem Schwanz platz genommen, aber statt dessen kletterte sie höher und drückte ihrem Großen ihre nasse Möse ins Gesicht, ihr Duft den er sonst nur vom schnüffeln ihrer getragenen Unterwäsche kannte war überwältigend intensiv.”Gib mir deine Zunge!, komm stecke mir die Zunge rein!, und lecke mich“, stöhnte sie.Jörg war nun endgültig überfordert mit der Situation, aber er gehorchte, denn die Situation hatte etwas bizarres, sie saß über seinem Gesicht und drückte ihm ihre nasse Fotze ins Gesicht, ja Nadine lies ihr Becken wild über seine Zunge kreisen nur um ihren Schoß zwischendurch fest in sein Gesicht zu drücken und Nadine konnte spüren wie ihr die geilen Säfte an den Innenseiten der Schenkel herunter liefen, ja sie kam in diesem Moment heftig und nass.Dann stieg sie von ihm ab, „ und jetzt wird es Zeit mich zu ficken” sagte Nadine bestimmt und sie sah ihren Großen an, als es wieder Hell um seine Augen wurde und lächelte, „ ist es das erste mal für dich, mein Großer?”, fragte sie ihn liebevoll.Jörg nickte, „ ich hab Angst“, sagte Jörg kleinlaut zu Nadine, „ ich habe Angst, beim ersten Mal zu versagen “, setzte er schüchtern nach.Sie sah ihren Großen an und nahm ihre Hände und legte sie auf die Wangen ihres Großen und streichelte ihn dort, „ du wolltest doch mich ficken?, hast du doch eben noch gesagt, bekommst du etwa jetzt doch kalte Füße?”.„Ich weiß nicht Nadine, ob ich es dann richtig mache“, sagte er resigniert.„ oh Gott“, dachte sie sich…, „und so etwas sollte sein Vater vertreten und ihre Schwester schwängern“.Sie sah an ihm herunter und strich liebevoll über seine ausgebeulte Hose und sah ihren Großen wieder in die Augen, „ dein Schwanz ist da aber anderer Meinung” sagte Nadine lüstern.„Komm ich werde dir helfen mein Schatz, deine Unsicherheit und deine Schüchternheit zu überwinden“, sagte sie mit einem Lächeln zu ihrem Großen, „ lege dich zurück und entspann dich mein Schatz, denn für mich ist es eh zu spät für einen Rückzieher!, ich werde dich jetzt reiten, lass dich von mir führen, ich mach das schon”.”Nadine!…, und wenn du schwanger davon wirst?”, fragte er sie mit großen Augen.Nadine schüttelte mit dem Kopf, „ ich trage eine Spirale, ich kann nicht schwanger werden, du darfst mich besamen”, sagte sie und Nadine zog ihr Negligee aus und kletterte über ihren Großen.”Sieh auf meine Fotze, sieh hin wenn sich meine Fotze deine Unschuld nimmt”, sagte sie lüstern zu ihm.Er bekam doch wirklich kalte Füße, „ “Nadine nein!, bitte”, ihr Großer Jörg hatte Tränen in den Augen.Aber Nadine war zu geil um auf ihren Großen jetzt Rücksicht zu nehmen und sie nahm seinen harten Schwanz und und führte ihn zu ihrer Pforte, „ versuch dich zu bahis siteleri entspannen, es wird dir gefallen”, sagte sie ihrem Großen, um ihn zu beruhigen und Nadine senkte ihren Unterleib, sie fühlte die dicke Eichel ihres Großen in ihrer Grotte gleiten, sein großer Schwanz dehnte sie völlig aus.„Oh Gott Schatz ist der Dick“, stöhnte sie, als sie ihn komplett in sich spürte und sie kam mit ihrem Oberkörper nach vorne und sie stöhnte unter der heftigen Dehnung, aber trotzdem lies sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich gleiten und setzte sich mit ihrem vollen Gewicht auf ihren schmächtigen Jüngling.Sie bemerkte dabei wie er auf ihre dicken Brüste starrte, ja er ergötzte sich richtig an den riesigen Dinger von Nadine und Jörg versuchte sich in seiner Angst, bei ihr zu versagen, zu früh zu kommen und sie damit nicht befriedigen zu können, diese zu überwinden und starrte auf ihre auf und ab wippenden Brüste, diese nun direkt vor sich zu haben oder aus sicherer Entfernung, sie heimlich beim Sex zu beobachten war eine Sache, das hier war etwas völlig anderes, denn ihre dicken voluminösen Brüste schaukelten über seinem Gesicht ….., „ sch..” machte sie….., „ entspann dich”, setzte sie verbal nach und begann den inzwischen steinharten Schwanz ihres Großen zu reiten.”Uh, Uh! Oh Gott! Ja! Ja!”, ihre Stimme ging zwei Oktaven nach oben und sie ritt ihren Großen so feste wie sie nur konnte und Jörg unter seiner wie eine Furie reitende Nadine, fügte sich dem geilen Gefühl, denn sein Schwanz und seine Geilheit genossen schon längst die Behandlung, es war obszön, denn sie ritt wie eine wilde Furie ihren eigenen Sprössling und beide steuerten jetzt auf einen gewaltigen Orgasmus zu.Es klatschte laut und nass wenn ihr Körper hart auf dem seinem landete, der intensive Duft von ihrer Geilheit war allgegenwärtig und Nadine beugte sich nach vorne und lies ihre dicken Brüste in Jörgs Gesicht klatschen und sie kam wild reitend, als wäre sie auf der Flucht dann laut.Das schönste Gefühl, spürte er in seinem Gesicht, als sie ihrem Sprössling wahrlich ihre Oberweite um die Ohren haute, was bei ihm zusätzlich noch für eine maximale Verhärtung zwischen seinen Beinen sorgte, so geil war das Gefühl, wie sie ihn um den Verstand ritt, ihm ihren Busen ins Gesicht drückte Das war natürlich zu viel für ihn, diese Reize, die er längst nicht mehr mit seinem eigenen Handbetrieb vergleichen konnte und es kam, wie es kommen musste, er drückte sich mit seinem Becken entgegen und stöhnte, „ oh Nadine, ist das Wahnsinnig, jetzt “Nadinneeee!, ich komme jetzt!, ja…., gleich spritze ich ab”, schrie er und drückte ihr sein Becken entgegen, so das er noch tiefer in seine wild reitende Frauliches Wesen kam.„Ja, tu es, spritze alles in mich rein!, ja komm mein Großer, besame mich”, schrie sie auf ihm.Jörg spritze und Nadine setze sich tief auf ihn und das Pulsieren des eigenen Orgasmus melkte seinen heißen Samen in ihre Möse, als ihre Orgasmen abgeklungen waren lies Nadine sich nach vorne fallen, ohne dass ihre Grotte seinen Schwanz frei gab und ihre Brüste drückten sich gegen seine Brust und Jörg spürte dass ihre Brustwarzen immer noch steinhart waren.Nadines Körper glänzte vor schweiß und Jörg streichelte mit seinen Fingerkuppen ihr Rückgrat entlang und legte seine Hände auf ihren sexy Hintern.Seine Mutter auf dem Schoß ihres Großen honorierte die Zuwendung und ihre Pussy zog sich eng um seinen Schwanz und ihr Großer stöhnte auf……, „ ich liebe dich Nadine“, sagte er auf einmal, ja er war total glücklich, endlich war er ein richtiger Mann, ja Nadine, über ihm fest an sich pressend, hatte ihm seine Jungfernschaft genommen, ja sie hatte sich erbarmt, ihm seine Unschuld zu nehmen und er war sehr glücklich in den Armen von ihr, es war toll, sie hatte ihn geboren, sie hatte ihn ihre Milch aus ihrer Brust gegeben, hatte ihm später nahrhaftes Essen gegeben, ihn groß gezogen, dafür gesorgt, das aus ihm etwas geworden ist und dann hatte sie noch etwas gemacht, was ein Elternteil in diesem prüden Land nie machen würde, wenn dann heimlich, sie hatte ihren eigenen Sprössling, ja sie hatte ihr eigen Fleisch und Blut eben zum Manne gemacht, es war Wahnsinn, total verrückt war es, da hatte er schon immer seit seiner Pubertät davon geträumt einmal seiner eigenen Tante entjungfert zu werden, die Tante die auch wie Nadine sehr kurvig war, sie war die Frau seiner Träume, wegen ihr hatte er nachts am PC schon so viele Freudentränen in sein Taschentuch gefüllt und nun war es ausgerechnet sie selbst gewesen, die ihn zum Mann gemacht hatte, die neutralste Frau auf Erden, im Angesicht zu ihr, war sie für ihn natürlich ein Neutron, nie hätte er sich vorstellen können, es jemals mit ihr zu treiben„Komm an meinen Busen“, flüsterte sie und hielt ihre Hände an seinem Hinterkopf und drückte ihn zärtlich an die dicken verschwitzten Brüste und er fing an sie zu Küssen, so zärtlich, als wären sie zerbrechlich und aus Porzellan, „ ja so machst du das toll mein Schatz, nehme den Nippel in den Mund und sauge daran, so wie du es früher als Baby gemacht hast“, stöhnte sie und spürte wie er durch das Busenschmusen noch ein bisschen Härter in ihr wurde, ja diese Innigkeit der beiden, sie waren jetzt in der Ruhephase und er saugte an den Brüsten von Nadine, „ oh du machst das schön mein Schatz, ja saug ruhig ein bisschen fester, ich mag das“, stöhnte sie und trieb ihr eigen Fleisch und Blut an.Ja Nadine hatte noch viel zu Arbeiten mit ihm, um aus ihn einen Diamanten zu formen, damit er ihrer kleinen Schwester Sabine ein Baby machen sollte, damit sie wieder mehr von ihrem Mann hatte, der nun gerade die kommende Aufgabe für ihren Großen schon seit mehreren Jahren, ein oder zweimal im Monat während ihrer gefährlichen Tage übernahm.Sie spürte ihn Hart in sich und wurde wieder Geil und hatte jetzt noch einmal ungeheuerliche Lust auf ihn, also kam Plan B, sie wollte ihrem Großen als nächstes seine eigene Schüchternheit austreiben und rieb ihr Becken über ihm. Nadine blieb nicht untätig, sie beugte sich vor, zog ihn von ihrem Busen weg und nahm ihren Finger, legte ihn an sein Kinn und zog seinen Kopf hoch und küsste ihren Großen ganz zärtlich, dabei presste sie frech ihren Oberkörper an seine Brust und freute sich, als sie unten tief in sich sein Zucken spürte,jetzt gab es nur noch eines, sie wusste ihr Großer sah sich gerne Pornos an, bestimmt hatte er auch schon einmal in einen seinen Pornos gesehen, wie eine Frau einen Mann mit dem Munde glücklich macht und ihre Hand fasste neugierig in den Schritt ihres Großen und ertastete seinen immer noch großen schleimigen Dolch und ihr wurde von Sekunde zu Sekunde enorm heiß, als ihr klar wurde, dass sie einen harten Penis unter sich, auf seinem Schoß sitzend anfasste, ja in diesem Moment sah sie in ihrem Großen nicht ihren Jüngling, sondern einen Mann…, ein Mann, der heiß auf sie war….., ja….,verdammt heiß…..?, jetzt wollte sie ihm zeigen das sie auch als Frau das Flötenspielen perfekt beherrschte und sie wollte es nun unbedingt und ging vor ihrem Großen in die Knie und wühlte mit ihrem Gesicht an seinem schmierigen Gemächt, ja sie rieb ihre Wangen an seinen dicken prächtigen schleimigen Dolch und sie roch seinen herben Geruch seines Spermas, ja sie liebte Sperma nicht nur in ihrer Pussy oder zwischen ihren Brüsten, auch in ihrem Mund, ihr lief dabei förmlich das Wasser im Munde zusammen, als sie den steinharten schleimigen Dolch ihres Großen vor ihren Augen auf und ab wippen sah. Mit ihrer Hand strich sie vorsichtig über seine Hoden und seinen Schaft, sie schaute noch einmal nach oben und sah ihrem Sohn in die Augen, als wollte sie von ihm die Erlaubnis mit dem Blick einholen, das sie es dürfte, was sie jetzt vor hatte, bevor sie ihre Lippen über die Eichel ihres Großen führte. Vorsichtig umschlang sie mit ihrem Mund seinen Penis und fing an ihn zärtlich zu lutschen.Sie schmeckte zum ersten Mal, ihren eigenen Jüngling und die Lust an seinem Dolch, die er ihr vorhin in ihre Pussy gejagt hatte und sie verging sich wahrlich gierig mit ihrem Mund an seinem Harten, befreite ihn von dem restlichen Schleim, der an seinem Schafft hing und seine Nille noch absonderte und sah dabei die ganze Zeit in die glänzenden Augen ihres Sohnes, als sie ihn mit dem Mund bearbeitete.Jörg drückte lustvoll sein Becken nach oben, „ oh Gott Nadine ist das schön, ich hab mir nicht vor stellen können, das es so schön ist, wenn eine Frau meinen Schwanz bläst” stöhnte er, als er so richtig geil und gierig seinen Schwanz von ihr gierig geblasen bekam und es war für ihn der erste Blowjob den er von einer Frau bekam, hatte keine Ahnung wie sich das normal anfühlte, aber weil es von ihr selbst, dieser erfahrenen reifen vollbusigen Frau kam, war es mit Abstand der beste, ja es spielte sicher eine große Rolle, dass es sie persönlich war, die ihren Schatz so verwöhnte und dass es etwas verbotenes hatte.”Mmmhhh” stöhnte er und längst hatte Nadine die Kontrolle über sich verloren, wie sie vor ihm kniete und mit voller Hingabe sie sich an seinem steinharten Dolch mit ihren Lippen verging, ihr Kopf ging dabei vor und wieder zurück, als er vorging, hatte sie ihn bis zum ANSCHLAG verschlungen und ihre dicken Brüste berührten jedes mal seine Oberschenkel, was bei ihm ein wohltuender Schauer auslöste.Beide stöhnten dabei, sie hatte ihn kurz aus dem Mund genommen und strich mit ihren Kopf gierig und stöhnend an seinem Schafft entlang, ja sie rieb ihre Wangen laut stöhnend an seinem Dolch und er ergötzte sich an ihren Brüsten, die an seinen Oberschenkel drückten und es war für ihn wie an Weihnachten und auf einmal fiel ihn der Song von WHAM ein, „Last Christmas“ und er dachte an die Maxiversion des Songs, verdammt noch mal, warum hieß dieser „Puddingmix“, weil er es so an seinen Beinen fühlte, sie zitterten, als hätte er Pudding in den Knochen, aber sie hielt sich mit beiden Händen an seinen Pobacken fest, als sie ihn wieder tief in ihren Mund nahm und wieder ging ihr Kopf vor und zurück, als sie sich am besten Stück ihres Sprösslings gierig und dabei stöhnend festsaugte und wieder berührte ihr voluminöser Busen seine Oberschenkel.Nadine nahm plötzlich den Schwanz ihres Großen aus dem Mund und holte erschöpft Luft, sie öffnete ihren BH und zog ihn hastig aus und hing ihn frech über die zuckende Keule ihres Großen und er nahm ihn an die Hand und sah auf das Etikett am Verschluss hinten.„Wow Nadine, 85E als Körbchengröße ist das Geil“, stöhnte er.„Na schau mal mein Schatz, was die 85E so alles können, dich sogar verrückt machen“, grinste Nadine ihren Sprössling an und wollte jetzt nichts lieber als mit ihrem neuen Spielzeug zu spielen, „ schau mal mein Schatz, was ich jetzt mit dir mache, dein Vater übrigens steht voll darauf und geht voll ab“, sagte sie zu ihm und klemmte Jörgs Schwanz zwischen ihre Brüste und drückte sie zusammen, bewegte sich auf und ab und fickte seinen Schwanz mit ihren Brüsten, „ na siehst du was ich alles mit meinen großen Dingern machen kann, dafür hab ich auch die richtige Busengröße mein Schatz, euch beide mit einen geilen Busenfick in den Wahnsinn zu treiben, magst du es, wie ich dich mit ihren Brüsten fickt mein Großer“, stöhnte sie verbal beim Busenfick nach und erkannte sich selbst kaum wieder. „Oh ja Nadine, das ist sooo geil, wie mein Schwanz zwischen deinen herrlichen dicken Dinger gleitet“, stöhnte er, ja solche Szenen hatte er schon oft in seinen Filmen gesehen, wie die Pornodarstellerinnen ihre Partner zwischen den Brüsten nahm und ihn verwöhnten, er konnte sich vorstellen, das sich so ein Busenfick geil anfühlte, aber das hier, das war nicht nur geil, das fühlte sich Wahnsinnig an, zwischen den schweren Brüsten von ihr zu stecken, ja es war für ihn auch zugleich sein erster Busenfick in seinen noch so jungen Leben und auch sie selbst konnte sich nicht erinnern wann sie das letzte Mal so erregt war, eigentlich war sie das noch nie, daher lutschte sie wieder an Jörgs Schwanz, als gäbe es nichts wichtigeres, als er zwischen dem Tal ihrer Brüste auftauchte.”Mmmhhh ist das Geil, das fühlt sich wahnsinnig an” stöhnte Jörg, „oh Nadine, vorsichtig” stöhnte er, „ ich komme gleich, wenn du nicht aufhörst, das ist Menschenquälerei, alleine schon das Busenficken, aber wenn du dann noch an ihm saugst, wenn er oben auftaucht Nadine, das ist gemein von dir”, setzte er stöhnend nach.„So jetzt bist du dran mein Großer, mir zu zeigen, wie lieb du sie hast“, stöhnte sie und hörte auf und richtete sich wieder auf, sie machten wieder miteinander herum, sein Gesicht wanderte in ihren Busen, wo er gerade noch dazwischen gesteckt hatte, ja sie wusste, er brauchte jetzt eine Pause, ja eine Ablenkung, sonst wäre er viel zu schnell noch zwischen ihren Brüsten gekommen.Jörg nahm den harten Nippel von Nadine in den Mund und führte seine Hand zwischen ihre Beine, die zwei feuchte Schamlippen vorfanden, ihre Muschi war ein Wasserfall und Jörgs Finger schwommen stromaufwärts.”Ich will dich, Schatz” stöhnte Nadine.”Ich will dich auch, Nadine”, stöhnte er zurück und saugte sich an den Nippel ihres Busens fest.Sie sah sich schnell um und entschied sich dafür in seinem Bett zu bleiben, in ihr Schlafzimmer wollte sie mit ihrem Sprössling nicht, also entschied sie sich für Jörgs eigenes Reich.Jetzt wollte sie ihn in der Missionarsstellung spüren und sie stieg von ihm ab, legte sich neben ihn aufs Bett und machte ihre Beine breit, zog dabei ihren Großen über sich und er küsste sie auf den Mund, ihre Muschi sehnte sich nach dem Pimmel ihres Großen, der sich an ihr rieb, er küsste ihren Hals und überzog sie vertikal mit Küssen, bis seine Lippen den mächtigen Busen von Nadine erreichten.Für Jörg waren ihre Brüste perfekt, eigentlich waren sie nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu ihrer Muschi, aber er konnte einfach nicht aufhören an ihnen zu lutschen.Nadine gefiel es ebenso und sie genoss jedes Nuckeln an ihrer Brust, sie hätte nie im Leben gedacht, dass sie das so geil finden würde und ließ sich gehen.Jörg ließ sich von seinen Sinnen und seinem Gefühl leiten, er verabschiedete sich kurz von ihren Busen und hinterließ eine weitere Spur von Küssen an der Haut, von ihrem dicken Busen abwärts küsste er ihren Bauch, ihren Schenkel und dann… atmete er kurz durch, küsste kurz die Schamlippen von ihr und ihm wurde wieder klar, was er da machte, dennoch hielt es ihn nicht davon ab unter ihre Beine zu fassen und ihre Schamlippen langsam zu lecken.Ja er wusste nicht so genau wie er sie verwöhnen sollte, aber er hatte ja schon so viele geile Lehrfilme darüber gesehen und ließ sich von seiner Fantasie leiten und Nadine war schon so feucht, dass jeder Speichel von ihrem leckenden Sprössling zu viel war, er kostete den Saft von ihr und erkundete ihre Muschi mit seiner Zunge, führte sie von oben nach unten, von unten nach oben, an den Schamlippen entlang, umkreiste mit seiner Zunge ihren Kitzler, der sehr empfindlich waren und führte seine Zunge dann tief in ihre Muschi.Sein ganzer Unterkiefer wurde nass, als er sie leckte, nachdem er spürte, wie sie darauf positiv und mit lauten Stöhnen reagierte, kümmerte er sich um ihren geschwollenen Kitzler.Nadine beobachtete neugierig ihren Großen, der offensichtlich ein Naturtalent war und stöhnte immer lauter, ja er hatte ihren Kitzler fest im Griff und ließ ihn nicht los, während Nadine ihre Beine weit öffnete und ihm mit beiden Händen fester am Hinterkopf an ihre Pussy drückte und ihrem Großen somit symbolisierte, dass er alles richtig machte. Nadine kannte ihren Körper ebenfalls gut genug und wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam, sie hielt den Atem an und wurde sich bewusst, dass es ihr Sprössling war, der sie zum kommen brachte und keine zwei Sekunden verbrachte sie mit dem Gedanken und schon bebte ihre Körper aufgrund eines starken Orgasmus.”Oh ja, Jöööörrrgg…., ooooh jaaahh!” stöhnte sie und machte einen halben Spagat mit ihren Beinen. “Er brachte mich zum Orgasmus” dachte sie über ihren Bengel, der heute Nacht eigentlich nicht ihr Sprössling sein sollte.”Fick mich!” stöhnte sie, „ mein Großer” wollte sie eigentlich noch hinzufügen, aber das durfte sie nicht. “Fick mich” wiederholte sie, noch nie wollte sie so sehr einen Schwanz in ihrer Muschi.Jörg richtete sich auf, zog sich ein Kondom über, das ihm Nadine auf einmal hinhielt und sah Nadine, die breitbeinig vor ihm lag, er nahm seinen stahlharten gummierten Schwanz und rieb ihn an ihren feuchten Schamlippen.”Nadine” stöhnte er, „ darf ich wirklich Nadine“, vergewisserte er sich noch einmal, aber Nadine fasste sich zwischen die Beine und griff nach dem Penis ihres Sprösslings….., ja, es war ihr Großer, das, was sie machten, war falsch und Nadine war das mehr als klar, dennoch minderte es nicht das Verlangen von ihrem eigen Fleisch und Blut gefickt zu werden.”Ich dachte heute Nacht sind wir doch nicht Verwand?” fragte sie verführerisch und sah ihren Großen an und Jörg grinste über ihr, „ “Nadine” sprach er, „ ich will gerade heute Nacht aber dein Sprössling sein” setzte er nach und sah Nadine an.„Ach so…., ich verstehe“, grinste sie und dieser Satz löste einen Impuls bei Nadine aus und sie war überglücklich, vielleicht lag es aber auch daran, dass Jörg dabei seine Eichel in sie drückte.”Na dann mein Großer, komm zu mir” lächelte sie und öffnete ihre Schenkel weiter für ihren Großen.Noch bevor sie aufatmete, versenkte Jörg seinen ganzen Schwanz tief in der feuchten Muschi von ihr.”Oh ja Nadine, ist das geil in dir“, stöhnte er über ihr, drückte sein Becken noch fester an Nadine und er fing an sie zu ficken, es fühlte sich wahnsinnig gut an, besser als je zuvor, Nadine wurde süchtig nach seinem Schwanz, „ ja fick mich” stöhnte sie wieder, als Jörg seinen Schwanz wieder fast vollständig aus ihrer Muschi zog, „ ja fick mich, mein Großer, stoß hart zu!”Wieder drückte er ihn vollständig in Nadine. „Oh Nadine ist das geil dich zu ficken und zu sehen, wie deine geilen Brüste dabei schaukeln“, stöhnte er über ihr und ergötzte sich an das fühlen und das was seine Augen da sahen.”Fick mich” stöhnte sie wild, sie hob ihre Beine hoch und überkreuzte ihre Arme unterhalb ihrer Brüste um sie festzuhalten und extra breit zu machen, nun gelang ihr Großer extra tief in Nadine und ihre Position hatte einen kleinen Nebeneffekt, ihre schweren vor und zurück wabenden Brüste, diese kamen perfekt zur Geltung!, durch ihre Arme wurden sie zusammengepresst und sahen noch größer aus. Jörg musste seinen Fick kurz pausieren und dieses Bild genießen, es brannte sich Augenblicklich in sein Gehirn, was er da sah, diese breitbeinige Haltung, diese perfekte Muschi, aus der sein Schwanz ragte, ihre riesigen Brüste mit diesen harten langen Nippel und dann noch dieses wunderschöne Gesicht von ihr, dessen Blick sagte, dass sie gnadenlos von ihrem eigenen Großen gefickt werden möchte.”Alles okay?” fragte sie kurz.”Ja, Nadine….., es ist nur…, oh Nadine, du bist so geil”, stöhnte er in der Missionarsstellung über ihr.„Du auch Baby” stöhnte sie und zog ihren Großen an sich heran.Jörg drückte sein Gesicht in die Brüste von Nadine und saugte an ihrem Nippel. Nadine musste sich richtig zurückhalten, denn sein Penis in ihr und die Stimulation ihrer Brüste war zu viel auf einmal, denn sie war so viele Berührungen nicht gewohnt und zuckte durch die Überreizung zusammen.Jörg wiederum erkannte wie sehr es sie anmachte und dachte keine Sekunde daran jetzt aufzuhören, stattdessen fickte er sich härter und saugte kräftiger an ihrem Busen.”Ich hab ganz vergessen wie geil sich das anfühlt” stöhnte Nadine unter ihrem Sprössling liegend laut und es spornte ihn noch weiter an sie härter zu ficken, obwohl er dem Orgasmus so nahe war gab er sich alle Mühe nicht zu kommen…, noch nicht, denn Jörg wollte diesen unvergesslichen Abend noch unvergesslicher machen, es gab kein zu fest und kein zu tief.Jörg nahm die Beine von Nadine um seine Schultern und drang extra tief in ihre Muschi. “Fick mich!” stöhnte Nadine ihrem Großen zu, der ihren Hintern fest packte und seinen Schwanz so tief wie nur möglich in ihre nasse Fotze presste, ihr wurde kurz schwarz vor Augen als die Eichel ihres Kindes gegen ihr Gebärmutter stieß, ja sie war die perfekte Partnerin für Jörg.Eigentlich zu perfekt, auf jede Aktion von ihm bekam er ein stöhnendes Feedback, denn er wusste nun ganz genau was er richtig machte und er steigerte es immer, einziger negativer Nebeneffekt: es war zu geil und er war noch nie so erregt wie in dem Moment in dem er sie gnadenlos fickte und sein Schwanz bettelte um die Erlösung endlich abspritzen zu dürfen, aber er wollte es nicht, es war zu geil um weiter zumachen, aber auch viel zu geil um aufzuhören, er nahm ihre Beine wieder herunter um sich wieder auf sie zu lehnen und an ihren fabelhaften Nippel zu saugen.Er bewegte seine Hüfte nicht mehr und blieb einfach nur in ihr, dennoch pochte sein Schwanz wie wild. Trotz der Pause, die er sich gönnte, stieg seine Erregung weiter, vielleicht lag es auch an Nadine, die weiter kräftig stöhnte und ihre Beckenbodenmuskulatur anspannte um den Schwanz ihres Großen in sich zu melken…, „ ich will dich” stöhnte Nadine unter ihrem Sprössling.Jörg schaute zu Nadine auf, sein Kopf in ihren schweren Busen gedrückt.”Du hast mich doch””Nein” lachte Nadine. “ICH will DICH ficken und dich jetzt um den Verstand reiten”Jörg zog seinen Schwanz aus Nadine und setzte sich aufrecht auf die Couch und sie stand selbst bewusst auf und setzte sich auf ihn. Sie fühlte sich wieder wie zwanzig, als sie seinen Schwanz packte und ihn an ihre Muschi führte. Nadine fühlte sich sexy, erfahren und attraktiv, sie setzte sich vorsichtig auf ihren Großen und sie ließ seinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden.Beide stöhnten kräftig als ihr Großer wieder komplett in Nadine eindrang, sie bewegte sich zunächst nur langsam und gab ihrem Großen die nötige Zeit, die er brauchte. Sie erkannte nämlich, dass er es nicht mehr lange aushielt.Nadine beugte sich vor und drückte ihm ihre schweren Brüste ins Gesicht, sofort fing er ihre auf und ab schwingenden Brüste mit beiden Händen ein und nahm dankend ihren Nippel in den Mund.Nadine flüsterte dann zu ihrem Kind: “Wenn du kommen musst, dann zögere nicht”Jörg nickte in ihre Brust hinein und Nadines Hintern nahm Fahrt auf, sie bewegte ihre Hüfte auf und ab und fickte so ihren Großen, immer schneller glitschte der Schwanz in ihrer Muschi hin und her. Synchron stöhnten sie beide im immer schneller werdenden Takt.”Oh ja! Ja! Ja! Ja!” stöhnte Nadine und er stöhnte nur in ihre Brust und bekam kein Wort heraus.Er hielt den Orgasmus zurück und kämpfte gegen ihn, aber Nadines Muschi war stärker, denn sie ritt ihn so schnell, dass es unmöglich war lange auszuhalten, mit einem Ruck setzte sein Herzschlag für eine Sekunde aus und dann war es bahis şirketleri zu spät: sein Schwanz pulsierte wie verrückt und sein Sperma schoss durch seine Samenleiter und Nadine ritt ihn weiter und fühlte genau, dass ihr Großer nun einen Orgasmus hatte.”Oh ja! Komm, mein Großer!….., komm in mir!, und spritz mich voll!” rief sie und ritt ihn weiter während sein Sperma sein Kondom, tief in ihrer Fotze füllte, mit jeder Kontraktion wurden ihre Bewegungen aber langsamer und ihr Großer spritzte so viel Sperma in das Kondom, tief in die heiße Pussy von Nadine.Jörg nuckelte weiter an ihren Brüsten wie ein kleines Baby und Nadine klinkte diese Erfahrung mit letzten vorsichtigen Hüftbewegungen aus.”Das war der Wahnsinn” stöhnte ihr Großer unter seiner immer noch wild reitenden Sexgespielin.”Ich weiß” erwiderte sie, er wollte sich gerade aufrichten, aber Nadine blieb auf ihrem Großen sitzen, „ können wir so bleiben?” fragte sie.Jörg nickte und nuckelte weiter an ihrer Titte und Nadine lehnte sich vor und schloss die Augen.Nadine genoss es auf ihrem Großen zu sitzen, während sein Schwanz langsam in ihrer Muschi erschlaffte und dann stieg Nadine von ihrem Großen herunter und hielt gleichzeitig mit zwei Finger das Kondom an seinem erschlaften Penis fest und zog es schließlich von seinem Dolch und machte ein Knoten in das Kondom, damit sein Sperma darin,nicht das Bettlaken ihres Großen ruinierte.Nach einer Weile legten sie sich nebeneinander auf das Bett von Jörg.”Wie geht es nun mit uns weiter?” fragte Nadine nach einer Weile des Schweigens und sah ihn von der Seite her an, „ sind wir wieder Mamutschka und eigener Bub oder…?”Jörg sah Nadine an: “Ich bin gerne dein Sprössling Nadine“, sagte er und fasste ihr an ihren Hintern. “Ich bin dafür, dass sich nichts zwischen uns ändert, außer, dass wir miteinander Sex haben.””Ich liebe dich, mein Kind”, flüsterte sie ihrem Großen zu und legte sich wieder auf ihn, so als sexy Dämpfer schob sie ihre dicken Brüste zwischen beiden Körper.”Ich liebe dich auch, Nadine”, stöhnte Jörg erregt und war gleichzeitig glücklich, das seine vollbusige Sexgespielin es nicht bei dem einen Male belassen wollte und drückte ihren kurvigen Körper gierig an seinen Körper und beide, küssten sich innig und stellten fest, dass sich eine Erektion in Nadine Bauch bohrte, beide sahen sich lächelnd an, als beide feststellten, was das mit ihnen, besonders ihm zwischen den Beinen ausgelöst hatte und sie kicherten wie kleine Kinder, denn er war wieder Hart, trotz das er schon zweimal kam.Beide schmusten und blieben in Jörgs Zimmer, denn Nadine wollte nicht umziehen und sie wollte auch nicht, das ihr Großer bei ihr im Schlafzimmer schlief und so blieb sie mit ihrem Großen in seinem Bett, nachdem er ihr erlaubt hatte, das sie bei ihm im Bett schlafen dürfte.Gleichzeitig als Jörg sich mit ihr zum Abendessen getroffen hatte, da hatte auch Jörgs Tante die Abendschicht im Dessousgeschäft übernommen, es war kurz vor Ladenschluss, als ihr Schwager Klaus sie besuchte.Sabine stand hinter der Ladentheke und war dabei, eine neue Lieferung zu öffnen und öffnete den Karton und entdeckte ein Spitzenhöschen, vielleicht etwas gewagter als die übliche Ware.Sie bemerkte ein Loch im Schritt des Höschens und dachte zuerst, es wäre beschädigt, dann bemerkte sie, dass die Ränder der Öffnung sauber abgenäht waren, auf einmal dämmerte es ihr, das war die neue Reizwäsche und hatte nichts mit ihrer üblichen Ware zu tun.Sabine begutachtete das Stück und schob einen Finger durch die Öffnung und wurde rot und dachte selbst wieder das sie ja selbst schon lange keinen Mann mehr gespürt hatte, nachdem Peter ihr Ex sie vor ein paar Jahren wegen einer anderen verlassen hatte.Der Karton war voller solcher Stücke, BH’s, die die Brustwarzen zeigten, etliche Slips, die meisten im Schritt offen, sie stellte sich und ihre große Schwester in dieser Wäsche vor, ja ihre Schwester war eine gut aussehende End-Vierzigerin, schlank, mit einer kurvenreichen sexy Figur und einem Höschen, das ihre Schamlippen zeigte, der Gedanke erregte Sabine und sie spürte ein leichtes kribbeln zwischen den Beinen, sie hatte das Gefühl als wäre sie eine Voyeurin.Die Ladentüre öffnete sich, die kleine Klingel über der Türe schlug an und verkündete Kundschaft, mit der offenen Türe ging ein Luftzug durch den Laden und ließ Sabines leichtes Sommerkleid nach oben flattern und zeigte dem Besucher viel ihrer Beine und vielleicht auch ihr Höschen.Verlegen lächelnd drückte sie den Stoff nach unten und wand sich dem Kunde zu, der sich den Weg zu ihr durch den Laden bahnte, es war wie angekündigt ihr Schwager Klaus, sie schaute zu ihm hoch, er war Groß, bestimmt 185 — 190 cm, breite Schultern, braungebrannt und war schon 44 Jahre alt und Sabine musterte ihren Schwager und begutachtete seinen Körper, seine Hände und sie sah ihm auch zwischen die Beine, mit rotem Kopf richtete sie ihren Blick nach oben und sah ihm direkt in die Augen.„Hallo Klaus, was kann ich für dich tun”? brachte Sie heraus und wurde leicht rot, denn er hatte eben bestimmt bemerkt, wo sie hingesehen hatte” ging ihr durch den Kopf.Er lächelte sie an und ließ provozierend seinen Blick über Sabines Körper gleiten.Sabine spürte den Blick förmlich und ihre Brustwarzen richteten sich auf, was war denn nur auf einmal mit ihr los….?, ihre gefährliche Zeit würde doch erst in einer Woche beginnen, was m,achte also ihr Schwager jetzt schon hier….?.Die beiden unterhielten sich eine weile über die Probleme mit ihm und seiner Frau, die ja bekanntlich Sabines große Schwester war und es war kurz vor Geschäftsschluss, kein Publikumsverkehr war mehr an diesem Abend und so konnten sie nebenher einiges bereden und er nahm auch ein paar Vorschläge von seiner Schwägerin auf und sie bot ihrem Schwager auch an, zwecks einer Versöhnung, das er mit ihr einen erotischen Abend mit ihr verleben sollte und sie würde ihrem Schwager deshalb ein paar sexy Dessous zeigen.Klaus sah seiner Schwägerin in die Augen, die beiden, seine Ehefrau und seine Schwägerin waren von der Statur und Aussehen sehr ähnlich, seine Frau hatte blonde lange Haare und seine Schwägerin sie wartete mit brunetten Haaren auf, die in einem gestuften Pagenschnitt gestylt waren und auch von der Figur her waren die beiden Schwestern sehr ähnlich, sie konnten glatt als Zwillinge durchgehen, auch seine Schwägerin war reichlich mit den entsprechenden Kurven gesegnet, wie seine Ehefrau.Klaus verspürte eine leichte Verhärtung wegen einen bestimmten Gedankengang, und er sah seine Schwägerin genau in die Augen, um ihre Reaktion darauf zu beobachten.Erst erwiderte sie seinen Blick, merkte dann aber, wie ihre Backen heißer wurden und senkte ihn. „Hast du eine besondere Vorstellung? Material oder Farbe?” wollte Sabine wissen.„Da vertraue ich ganz auf deine eigene Intuition Sabine, was findest du für sich selbst erotisch?”Sabine merkte, wie sich die Farbe ihrer Wangen noch mehr ins Rot wandelte und sie lächelte ihren Schwager an, „ ich suche mal etwas raus”, sie war froh sich seinem Blick entziehen zu können.Sie ging durch den Laden und sammelte verschiedene Wäschestücke zusammen, was war nur mit ihr los?, sie war erregt und merkte, wie sie feucht wurde, ihr Schwager war viel zu alt, außerdem war er mit ihrer großen Schwester verheiratet und das kribbeln zwischen den Beinen verwirrte sie auf einmal.Sie kam zurück zu ihrem Schwager und breitete ihre Auswahl vor ihm aus, es waren allesamt transparente Stücke, die mehr zeigten als verbargen und sie legte die Teile nebeneinander und strich über das Material, legte passend BH und Höschen zueinander, denn sie kannte ja ihre Größe von Ihrer großen Schwester sehr genau, auch sie hatte Konfektionsgröße 38/40 und obenherum, wegen ihrer beiden großen Oberweiten eine 42/44 und Körbchengröße von 85E, Sabine konnte aber nur mit einem 75D aufwarten, da sie ja noch keine Kinder gebar, so wie ihre ältere Schwester, denn sie hatte ja noch Jörg, er war inzwischen auch volljährig geworden und ihr einziger Lieblingsneffe.. Klaus begutachtete die Teile nacheinander und blieb an einem schwarzen Set hängen, er nahm das Höschen in die Hand und fuhr mit dem Daumen über den Stoff im Schritt.Sabine presste ihre Beine zusammen, als ob sein Daumen auf ihrem Höschen läge.„Dieses hier gefällt mir, könntest du es mir vorführen?” er sah ihr direkt in die Augen.Sabine nahm den BH in die Hand und begann das Material zu erklären.Klaus lächelte seine Schwägerin an, „ ich möchte, das du es anprobierst, du hast eine ähnliche Statur wie deine Schwester”.Für Sabine war es natürlich eine normale Art, sich dem Publikum auch bei Wunsch zu zeigen, bei weiblicher Kundschaft hatte sie natürlich kein Problem, wenn männliche Kundschaft im Laden war, da musste sie natürlich schon Kaufinteresse bemerken, nicht das der Kunde sich nur an der Verkäuferin aufgeilen würde und sich womöglich noch einen dabei runter holte, ja dafür hatte auch Sabine einen Kennerblick und das hier vor ihr, war ja ihr Schwager und sie selbst hatte ihm ja empfohlen, etwas für einen erotischen Abend mit ihrer Schwester hier im Laden zu erstehen und somit würde sie sich ihm in der erotischen Mode zeigen, denn sie zeigte sich ja auch im Schwimmbad und Freibad in Bikini oder im Badeanzug, für sie war das nichts ungewöhnliches, noch dazu als Verkäuferin in einem Dessous-Geschäft, denn als Verkäuferin, sollte sie doch nicht schüchtern sein, wenn es um Dessous ging und die Dessous waren nichts verruchtes und sie war eine professionelle Verkäuferin und sie veranstalteten hin und wieder Modeschauen, auch diese Models hatten nichts verruchtes an sich und sie bewunderte sie sogar für ihre Körper und ihr Selbstbewusstsein.Sie schnappte sich die beiden Teile, ging zurück zum Regal und nahm sich beides in ihrer Größe.Sie wollte gerade in die Umkleide gehen, als ihr einfiel, das der Laden noch geöffnet hatte, ging schnell nach vorne zur Tür, ließ die Außenjalousie der Schaufenster runter und schloss die Türe ab und ging wieder zu der Umkleide und verschwand darin.In der Kabine holte sie tief Luft. Ihr Herz klopfte und sie verspürte eine Mischung aus Panik und Erregung, sie kicherte plötzlich und streifte sich ihr Kleid über den Kopf, sie stand nur noch in Unterwäsche in der Kabine und betrachtete sich im Spiegel. Sabine war ganz zufrieden mit sich, denn sie hatte eine sehr weibliche Figur, einen flachen Bauch und großen festen Brüste, sie legte den BH ab und hakte die Daumen seitlich in den geblümten Slip. Sie holte nochmal tief Luft und zog den Slip über ihren Po nach unten, nun war sie ganz nackt, ja nackt und alleine in einem abgeschlossenen Laden mit ihrem Schwager, „oh mein Gott”, flüsterte sie und kicherte wieder leise.„Ist bei dir alles in Ordnung Sabine” fragte ihr Schwager, er musste direkt vor der Kabine stehen.Sabine hielt die Luft an, ihre Brustwarzen wurden hart, er war höchstens einen Meter von ihr entfernt, nur durch einen dünnen Vorhang von ihr getrennt und sie war splitternackt, unwillkürlich legte sie ihren Arm vor die Brüste und eine Hand in ihren Schoß und dort fühlte sie plötzlich Nässe, ihre Finger glitten problemlos in sie.„Ja, alles in Ordnung Klaus, ich komme gleich raus”, sagte sie und Sabine nahm ihren Slip und wischte sich ihre Schamlippen ab, sie wollte nicht, das ihr Schwager ihre Erregung bemerkte, dann schlüpfte sie in das transparente Höschen, legte den BH an und betrachtete sich im Spiegel.Ihre harten Brustwarzen waren perfekt unter dem durchsichtigen Stoff sichtbar und man konnte ihren geschwollenen Kitzler und einen Teil ihrer Schamlippen sehen, sie fühlte sich plötzlich wie ein Callgirl, sollte sie sich wirklich so ihrem Schwager zeigen?.Sie drehte sich zum Vorhang und zog ihn langsam auf.Klaus, ihr Schwager, stand mit dem Rücken zu ihr und sah sich Wäsche am Ständer an, ihr Herz klopfte bis zum Hals, sie wollte den Vorhang schon wieder zu ziehen, als sich ihr Schwager plötzlich umdrehte.Sabine hielt die Luft an.Er musterte sie, seine Augen wanderten über ihren Körper, sein Blick blieb an ihren Brüsten hängen.Sabine fühlte sich nackt, die durchsichtigen Dessous boten keinen Schutz, sein Blick wanderte weiter über ihren Bauch und endete auf ihrem Schoß. Sabine glaubte, seinen Blick körperlich auf ihrem Schoß zu spüren, „ er sieht bestimmt, dass ich feucht bin” fuhr es ihr durch den Kopf.„Das sieht doch schon sehr gut aus” er kam auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen.Sabine konnte nur daran denken, dass ihr Schwager ihre Brüste und Muschi sehen konnte und es machte sie an.„Das Material sieht schön aus” sagte Klaus und er war ganz nahe an ihr und griff ihr plötzlich oben in das Höschen und betastete den Stoff zwischen seinen Fingern.Sabine sog die Luft scharf ein, „ nicht” hauchte sie und hielt seinen Arm fest, sie spürte seine Finger an ihrem Schamhügel, seine Berührung war wie ein Stromstoß, Sabine zog ihr Becken zurück um seiner Berührung zu entkommen, dadurch zog sich das Höschen von ihrem Körper weg.„Wenn er tiefer rutscht, merkt er, wie nass ich bin” dachte sie.Dann zog er seine Hand aus den Höschen und fasste ihr mit beiden Händen an die Hüfte, drückte sie auf Armlänge von sich weg und betrachtete sie.„Das gefällt mir sehr an dir Sabine, du siehst sehr gut aus, sehr sexy”, sagte er zu seiner Schwägerin.„Möchtest du die Stücke kaufen?” frage Sabine.„Ich hätte gerne, dass du mir noch das hier zeigst”, sagte er zu ihr und hielt seiner Schwägerin zwei Teile aus der frischen Lieferung hin. Sabine stutzte „Wo hast du die Stücke her?” fragte sie.„Auf der Theke stand ein Karton mit interessantem Inhalt” grinste ihr Schwager.„Die sind nicht zu verkaufen”, sagte sie zu ihm.„Aber das ist doch ein Dessous-Geschäft” gab ihr Schwager zu bedenken.„Die Teile sind aber sehr…” Sabine stockte „… sehr unanständig und auch noch nicht ausgezeichnet”.„Dann sind sie doch für meine Zwecke genau richtig”, grinste ihr Schwager und Sabine betrachtete die Teile in seiner Hand, es war eines der offenen Höschen, ihre Schamlippen würden komplett frei liegen, auch ihre steinharten Brustwarzen und sie wollte sich ihm zeigen, sie war mittlerweile hoch erregt.Sie nahm ihm die Teile aus der Hand und ging wieder in die Kabine und zog den Vorhang zu.Als sie gerade den BH geöffnet und abgelegt hatte, zog ihr Schwager den Vorhang auf.„Huh..” entfuhr es Sabine. Sie hob reflexartig den Arm vor die Brust.Ihr Schwager sah ihr lange in die Augen und ließ dann seinen Blick wieder über ihren Körper gleiten.Sabine nahm den Arm weg, zeigte ihrem Schwager ihre bloßen Brüste, sah ihm in die Augen und zog langsam das Höschen aus, sie sah, wie sein Blick auf ihren Schoß, ihre nackte Muschi wanderte und genoss den Blick, nahm den BH auf, legte ihn an und zog ihn so zurecht, dass ihre harten Brustwarzen durch die Öffnungen schauten, nahm als nächstes den Slip, stieg langsam hinein und zog ihn über ihre Oberschenkel nach oben, der Blick ihres Schwagers folgte dem Höschen. Sabine zog das Höschen langsam über ihren Schoß und schob es so zurecht, das ihre Schamlippen genau durch die Öffnung schauten.Klaus beobachtete genau, wie sie das machte, sie berührte ihre Schamlippen, fühlte die Nässe und zog sie in die Länge, damit sie gleichmäßig aus dem Slip schauten.Klaus ging vor ihr in die Hocke und betrachtete ihren Schoß, er sah ihre nassen Finger, nahm ihre Hand und leckte die Finger ab.„ Du bist ein Schwein” flüsterte Sabine, sie schob sich zwei Finger tief in ihre Muschi und hielt ihm die Finger wieder hin, er öffnete den Mund und sie steckte sie hinein.„Ich möchte das lieber direkt von der Quelle” sagte er und legte seine Lippen an Sabines Schamlippen, schob seine Zunge tief in ihre Muschi und leckte über ihren Kitzler.Sabine stöhnte, sie stellte ihr Bein hoch auf den kleinen Hocker in der Umkleide und öffnete so ihre Beine ihren Schwanger und Sabine spürt die Zunge von Klaus tief in ihrer Muschi.Sie merkte, wie die Säfte in ihr fliessen und wie ihr Schwager sie aus ihrer Muschi leckte, genoss diese verbotenen Berührungen, die so anders sind als der Sex mit ihren OneNightStands waren, so spontan, gedankenlos, ungehemmt, über dem Sex mit ihren ONS schwebte immer ihr Wunsch nach einem Kind, da sie nicht mehr verhütete, benutzte sie Kondome und da blieb die Spontanität auf der Strecke, um so mehr wühlte sie dieses verbotene Spiel auf, die Zunge ihres Schwagers in ihrem Leib.Klaus hatte inzwischen seine Hände um sie herum geschlungen und auf ihren Po gelegt und leckte durch ihre mittlerweile klatschnasse Muschi von ihrem Kitzler bis zu ihrer Rosette.Plötzlich drehte er Sabine um und drückte ihren Oberkörper nach unten auf den Hocker.Sie streckte ihren nackten Po nach oben und erwartete wieder seine Zunge, sie spürte seine Hände an ihrem Po, die sich jetzt zwischen ihre Beine schoben und ihren Kitzler massieren, plötzlich fühlte sie etwas großes an ihrer Muschi, erschrocken drehte sie sich um und sie erblickte einen mächtigen, sehr harten Schwanz.„Nicht” hauchte sie „es geht nicht, du betrügst mich mit meiner Schwester”, sagte sie leise und legte ihre Hände um seinen Erektion und massierte sie, fuhr über die Eichel, auf der sich ein Lusttropfen bildete.„Wow” entfuhr es ihr. Sie ging in die Hocke und war mit ihrem Gesicht ganz nahe an seinem Schwanz. Langsam wichste sie diesen riesigen Prügel, streckte die Zunge raus und leckte den Lusttropfen von der Eichelspitze, wichste ihn dann weiter, so das ihre Brüste zu schwingen anfingen, in den Mund wollte sie ihn nicht nehmen, das Privileg, ihren Mund an deren besten Stück zu spüren, hatte nur einer in der Familie, ihr Mann Peter.Klaus, ihr Schwager stöhnte auf, legte seine Hände an ihren Kopf und zog ihren Kopf immer wieder über seinen Schwanz.„Ich will dich” stöhnte er.„ Wenn ich dich aber Blasen soll, dann musst du ein Kondom überziehen” stöhnte sie heraus „hast du etwas dabei?”„Nein, aber ich will dich trotzdem” stöhnte er und kam mit seinem Harten nach vorne und sie verstand, okay statt Französisch zum Vorspiel bis du kommst dann eben auf Spanisch ohne Kondom bis zum Abspritzen zwischen meinen Brüsten, sagte sie mit einem Lächeln zu ihrem Schwager und presste ihre beiden Lusthügel zusammen und er legte seinen Harten dazwischen und langsam fickte er Sabine zwischen ihren großen Brüsten.„Du bist so groß” Sabine schob unablässig ihre Busenmassen über seinen Schwanz.Er wollte sie gleich ficken, nicht nur zwischen ihren Brüsten kommen und er zog sie hoch und drehte sie um. Sabine stützte sich wieder ab und streckte ihm ihren Po hin.„ Oh kein Spanisch bis zum bitteren Ende”, grinste sie ihren Schwanger an und Sabine spürte seinen mächtigen Kolben an ihren Schamlippen reiben, sie auseinander drücken, er drückte seine Eichel auf ihren Kitzler und Sabine stöhnte auf.„Bitte bitte sei vorsichtig” stöhnte Sabine. Im gleichen Moment spürte sie, wie ihre Schamlippen geteilt wurden und sich etwas großes in sie schob.„Oh mein Gott” japste Sabine, sein Schwanz schob sich Stück für Stück in sie und stieß an ihren Muttermund, langsam nahm er seinen Rhythmus auf und stieß in sie, fasziniert beobachtete er, wie sich ihre Schamlippen um seinen Schwanz legten und ihre Feuchtigkeit seinen Schaft benetzte, bei jedem Stoß berührte seine Eichel ihren Muttermund.„Ich bin gleich soweit” japste Sabine, sie stieß ihm kräftig entgegen, ihre schweren Brüste schaukelten.Plötzlich entzog er sich ihr, packte sie an den Hüften und zog sie mit sich auf den Boden.Sie drehte sich um, er lag auf dem Boden, sein Schwanz ragte ihr entgegen, sie kroch über ihn und drückte ihre Muschi auf seinen Schaft, setzte sich und ließ sich aufspießen.Sabine stöhnte lang gezogen als sie sich sinken ließ, sie stützte sich auf seiner Brust ab und ritt den Schwanz ihres Schwagers und er packte gierig ihre großen Brüste, spürte ihre harten Brustwarzen in seinen Handflächen, während sie sich rhythmisch auf ihm bewegte. Sabine war kurz vor ihrem Orgasmus.„Ich bin gleich so weit” hörte sie von unten, aber sie war zu sehr auf ihren eigenen Höhepunkt fixiert, ihr Körper hob und senkte sich auf den verbotenen Schwanz und sie arbeitete sich ihrem Orgasmus entgegen.Sie merkte, wie sich sein Körper versteifte, sein Schwanz, wenn überhaupt möglich, noch größer wurde und das trug sie über die Klippe, ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen, sie schob sich ein letztes mal auf ihn, seine Eichel bohrte sich fast in ihren Muttermund und sie kam, ja mit einem langen Stöhnen und unter heftigen Zuckungen kam sie, sie schüttelte sich auf ihm und merkte plötzlich, wie auch er kam, sein Oberkörper zuckte und sie spürte, wie er sich tief in ihr entlud, wie er seinen Samen tief in ihren Muttermund drückte.Sie krallte sich in seine Oberarme, zog sich fest auf ihn und genoss ihren abklingenden Orgasmus und sein Pumpen in ihren Unterleib, es schien nicht zu enden, schien sie auszufüllen, schließlich blieb sie erschöpft auf ihm liegen, und spürte, wie sein Samen aus ihr floss.Als sich ihr Herzschlag beruhigt hatte, setzte sie sich auf, spürte, wie ein weiterer Schwall aus ihr floss und ließ sich nach hinten kippen, stütze sich auf ihren Armen ab. Sie saß breitbeinig auf ihm, präsentierte ihm ihren Schoß, er legte seine Hände auf ihren Bauch und streichelte ihn, drückte leicht.„Nicht!” entkam es ihr und schon schoss ein Strahl aus ihr und traf ihn auf der Brust und im Gesicht. Er sah sie erst verdutzt an und dann grinste er.„Mein kleines Schweinchen, du sollst mir doch nicht ins Gesicht spritzen oder pinkeln, das mag ich nur bei Peter”, sagte sie und drückte ein weiteres mal auf ihren Bauch.Sabine begann zu lachen und es gab kein halten mehr, ihre Blase öffnete sich und ein stetiger Strahl ergoss sich über ihren Schwager, er öffnete seinen Mund und lenkte den Strahl selbst, indem er ihre Schamlippen auseinander zog, der Strahl wurde weniger, traf nur noch seine Brust und versiegte als kleines Rinnsal über ihre Rosette zwischen ihren Pobacken.Sabine kroch langsam nach oben und setzte ihre Pussy auf seinen Mund. „Sauber lecken” befahl sie. Seine Zunge fuhr durch ihre Schamlippen und nahm jeden Tropfen auf, leckte über ihre Rosette, bohrte sich kurz in sie und leckte über den Damm zurück zum Kitzler.Mit zittrigen Beinen erhob sich Sabine. Sie holte ihre Unterwäsche und ihr Kleid aus der Umkleide und verschwand in die Personaltoilette, dort stand sie vor dem Spiegel und sah eine erschöpfte, befriedigte Frau, er hatte in sie hinein gespritzt, nicht nur so ein Bisschen, er hatte eine riesige Menge direkt in ihren Muttermund gespritzt.Sie hatte ihn angepinkelt und sein Hemd uriniert, das gab hässliche gelbe Flecke und mit denen konnte er auf keinen Fall heute noch bei seiner Ehefrau auftauchen, das war beiden klar.„Komm mit zu mir nach Hause, ich wasche dir das Hemd, da du mit meiner Schwester heute Streit hattest, solltest du sie heute Nacht alleine lassen, wenn du willst, kannst du bei mir schlafen“, lockte sie ihn und er nahm das Angebot an, es wurde eine unruhige Nacht für beide, denn noch, kaum waren sie bei Sabine zu Hause, fielen sich die beiden erneut übereinander her.

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