Die wünsche einer devoten Frau (Teil 1)

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Die wünsche einer devoten Frau (Teil 1)Liebe Leserinnen und Leser. Diese Geschichte ist Hauptsächlich für diejenigen Damen auf Xhamster bestimmt welche spiele mit Dominanz und Unterwerfung mögen und/oder sich dafür interessieren. Die Geschichte soll die Wünsche und Träume einer devoten Frau aufzeigen. Es ist keine reale Geschichte die sich 1:1 so ergeben hat sondern viel eher eine Sammlung aus unterschiedlichen Erfahrungen und Erkenntnissen. Wer die Story mag darf sie sehr gerne kommentieren oder mir auch eine private Nachricht senden wenn Er oder Sie sich über dieses Thema unterhalten und austauschen möchte. Aber jetzt, viel Spass beim Lesen. Lisa ist 20 Jahre alt, arbeitet in einer grossen Werbeagentur als Texterin für Werbetexte und leitet dort ein kleines Kreativ-Team mit 5 Mitarbeitern. Dies bedeutet natürlich viel Arbeit und Verantwortung. Den ganzen Tag quasi auf Knopfdruck kreativ und professionell sein zu müssen, dazu noch ein Team zu führen und die Finanzen der Abteilung im Auge zu behalten macht ihr zwar spass, ist jedoch auch unglaublich anstrengend. Oft geht sie nach einem langen Tag im Büro noch ins Fitness um sich auch körperlich auszupowern und danach nach Hause, isst kurz etwas und fällt danach ins Bett. Meist schläft sie nach wenigen Minuten tief ein. Und dann beginnt sie zu träumen. Besonders in letzter Zeit haben sich ihre Träume verändert. Seit sie Marcus vor ein paar Monaten kennengelernt hat träumt sie regelmässig von Sex. Von intensivem geilen und harten Sex. Regelmässig wacht sie mitten in der Nacht schweissgebadet auf. So auch diese Nacht. Sie liegt nur in ihrem Panty im Bett, die Bettdecke hat sie bei Seite geschoben um ihren Körper abzukühlen. Ihr Kopf ist noch mit ihrem Traum beschäftigt. Sie hat geträumt dass sie von 3 Typen gleichzeitig hart angefasst und befriedigt wurde. Die drei Männer hatten sie fest im Griff, hielten ihre Beine und Hände mit festem Griff so, dass Lisa ihnen völlig ausgeliefert war. In einer wilden Orgie wurde sie so richtig ge***ckt….Mit anderen Worten kann man es kaum beschreiben. In Gedanken versunken merkte Lisa plötzlich dass sich ihre Finger selbstständig gemacht haben und mittlerweile über die Schamhaare auf ihrem Venushügel strichen. Ihre Spalte war klatschnass. So dauerte es auch nicht lange bis zwei ihrer Finger ganz anadolu yakası escort in ihr verschwunden waren und die andere Hand an ihrem Kitzler spielten. schnell und intensiv fingerte sie sich so dass sie immer geiler wurde. Sie unterbrach nur kurz um den Vibrator aus dem Nachttisch zu schnappen der kurz darauf tief in ihrem innern brummte. Mit dem Vibrator in ihr drin, einigen Fingern an ihrer Perle und einem Finger an ihrer Rosette dauerte es nicht lange bis sie einen richtig intensiven Orgasmus erlebte. Die Wellen der Geilheit durchfluteten ihren sportlichen Körper, ihre Grotte zuckte wie wild und auch ihr Po spannte sich an und entspannte sich immer wieder. Sie genoss die Wellen der Geilheit und liess den Orgasmus in ruhe ausklingen.Danach stellte sie den Virbrator auf den Nachttisch, nahm einen grossen Schluck aus der Wasserflasche die immer neben ihrem Bett stand und legte sich wieder hin. Innert Sekunden fiel sie wieder in einen tiefen Schlaf.Als sie am Morgen aufstand sah sie wieder den Vibrator auf dem Nachttisch und musste grinsen. Dabei hatte sie eine Idee. Sie hüpfte unter die Dusche, zog sich an und ging wie jeden Tag zur Arbeit. Auf dem Weg schrieb sie Marcus eine SMS. “Hallo Meister Marcus, Ich war letzte nacht nicht ganz so brav wie ich hätte sein sollen. Kommst du heute Abend vorbei? Ich arbeite bis 18:00. Kuss Lisa”Markus war ihre Affäre, ein Mann mit dem sie sich etwa einmal pro Woche traf. Doch das ganze eine einfache Affäre zu nennen wäre zu einfach. Marcus war ein paar Jahre älter als Lisa. Mit seinen 36 Jahren war er ein reifer Mann der mitten im Leben steht. Er ist etwa 185 Gross, breit und muskulös gebaut und…. was Lisa fast am wichtigsten war, dominant. Wie die Treffen zwischen den beiden abliefen kann man sich in etwa vorstellen. Und so sollte es auch am heutigen Abend sein. Gegen 11:00 erhielt Lisa die Antwort:” Hallo Lisa. Bin um 20:00 bei dir. Sei vorbereitet!”Als Lisa diese Nachricht liest war es vorbei mit der Konzentration. Die sonst do effiziente und produktive Frau konnte sich nicht mehr auf ihre Aufgaben konzentrieren und musste immer wieder an den bevorstehenden Abend denken. Sie spürte in ihrem Unterleib die ganze Zeit, ja sogar im Büro dieses warme Kribbeln. Deshalb machte sie sich auch schon um 17:30 pendik escort auf den nach Hause Weg. Sie spürte wie sich diese typische erotische Nervosität immer mehr aus dem Konzept brachten. Zu Hause angekommen las sie nochmals die SMS von Marcus. “Sei vorbereitet!” Sie wusste was dies bedeutete. Also räumte sie als erstes die paar Sachen die in der Wohnung herumlagen weg und ging danach ins Badezimmer. Sie setzte sich in die Badewanne, und nahm ein heisses Bad. Dabei rasierte sie ihre Beine, die Achseln und auch den Venushügel ganz gründlich bis auch das kleinste Härchen verschwunden war. Nur in der Mitte des Venushügels liess sie einen etwa 1 cm breiten Streifen des gekräuselten braunen Haares stehen.Sie brauste sich ab, und rieb den ganzen Körper mit Body-Lotion ein. Dabei betrachtete sie sich im Spiegel. Sie war stolz auf ihren jugendlichen Körper. Mit ihren 173 cm Körpergrösse und ihrem C. Körbchen und einem sehr flachen Bauch und langen beinen war sie fast wunschlos glücklich mit ihrem Körper. Nur ihr Po könnte noch etwas knackiger sein dachte sie. Aber das war meckern auf hohem Niveau….. Sie spürte wie beim Betrachten ihres Körpers ihre Brustwarzen hart wurden…Als sie auf die Uhr im Bad schaute erschrak sie schon fast. es war schon 19:30. Sie hatte wohl die Zeit vergessen als sie in der Wanne lag. Schnell huschte sie zu Kleiderkasten und schnappte sich den schwarzen String, den Spitzten B-H und die Strapse die sie sich erst letzt Woche neu gekauft hatte. Ihre Erregtheit steigerte sich nur noch weiter als sie den feinen Stoff auf ihrer Haut spürte. Sie genoss das Gefühl des Strings zwischen ihren Pobacken. Nochmals einen Blick in den Spiegel und sie war begeistert von sich selbst. Sexy sah sie aus aus sie sich ein letztes mal im Spiegel betrachtete. Sie hatte noch 10 Minuten bis Markus kommen sollte. Und er war immer auf die Minute pünktlich. Und die s erwartete er natürlich auch von Lisa. Also ging sie nochmals zur Kommode im Schlafzimmer und nahm alle Toys heraus und legte sie schön der Grösse nach sortiert aufs Bett. Mittlerweile hatte sich schon eine ganze Menge an Spielsachen angesammelt. Von ein paar unterschiedlich grossen Dildos, 3 Vibratoren, einen Klitoris-Druckwellen-Womanizer bis zu einer Ansammlung aus 5 unterschiedlich grossen Analplugs, tuzla escort Bondagezubehör wie Handschellen, Fesseln, ein paar Ropes, einem Knebel, Gerte und einer Lederpeitsche war alles vorhanden. Lisa legte alles aufs Bett. Als letztes nahm sie das Lederhalsband und die Augenklappe aus der Kommode und nahm die beiden Sachen mit. Es war mittlerweile schon 19:57. Lisa huschte zur Haustür und kniete sich neben der Tür mit dem Gesicht zur Wand. Das Halsband legte sie neben sich auf den Boden und die Augenklappe zog sie an. Nun wurde sie ganz still. Da sie nichts mehr sah nahm sie die Welt anders wahr. Sie hörte ganz leise den Verkehr auf der Strasse, das leise Brummen des Kühlschranks. Sie spürte den harten Kalten Boden unter ihren Knien und der String der tief in ihrem Po sass. Sie spürte das Kribbeln in ihrem Unterleib, sie hörte und spürte ihr Herz. Es schlug etwas schneller als sonst aber viel stärker. Lisa wurde immer wärmer obwohl sie ausser der Reizwäsche nichts an hatte. Und da hörte sie ein Schlüssel der sich im Schloss ihrer Haustür drehte. Sie hatte Marcus das letzte mal einen Wohnungsschlüssel mitgegeben, so dass er jederzeit hätte kommen können. Die Tür ging auf und schloss sich kurz darauf wieder. Danach hörte Lisa wie es raschelte. Ein Mantel wurde ausgezogen. Sie roch ein Parfüm… Hörte ein paar Schritte… eine halbe Ewigkeit passierte nichts. Und dann hörte sie wie es gleich neben ihr war. Das Geräusch von Leder und einer Metallschnalle. Wenige Sekunden danach zuckte sie Zusammen als sie das kalte Leder an ihrem Hals spürte. Der Lederriemen des Halsbandes umwickelte ihren hals und wurde immer enger gezogen bis die Metallschnalle befestigt wurde. Sie hörte den Metallring, welcher am Halsband befestigt wurde klingeln. Nun spürte sie wie das Halsband langsam nach oben gezogen wurde. Sie wusste, dass das für Sie ein Befehl war Aufzustehen. Und sie kam dem Befehl so schnell wie es ging nach. Aber trotzdem nicht zu schnell. Sie wollte Marcus, ihren Herrn, ihren Dom nicht unnötig verärgern sondern Alles genau so machen wie er es befielt und möchte. Sie möchte ihn stolz machen. Im genau gehorchen und dienen, sich ihm komplett hingeben und das Objekt seiner Lust und Begierde sein.Langsam stand sie also auf. Als sie komplett gerade stand hörte sie Marcus markante tiefe Stimme.”Hallo Lisa…”Falls euch die Geschichte gefällt und erfahren wollt wie sie weitergeht, schreibt es Bitte in die Kommentare oder schickt mir im Idealfall eine direkte Nachricht. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und bin für Vorschläge und Ideen immer offen und dankbar.

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