Eastminster Teil 5 – Academic Review

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Eastminster Teil 5 – Academic ReviewEhemalige Schüler heißen in England, wie auch in Amerika, “Alumni”, “Alumnae” wenn es Frauen sind. Für deutsche Ohren, die deutschen Lateinunterricht genossen haben, klingt es allerdings etwas seltsam, wie Engländer diese Begriffe aussprechen. An der Eastminster Academy haben Alumni eine besondere Rolle. Nicht nur unterstützen sie die Schule mit Geld (das tun sie allerdings auch und nicht zu knapp), sie stehen auch mit Rat und Tat der Schulleitung zur Seite, wenn bei Schülern der Academy der akademische Erfolg ausbleibt. In England läuft alles nach Ranglisten, und schlechte Schüler sind sehr schlecht für die Position einer Schule auf der jeweiligen Rangliste. Georgina geht in die zehnte Klasse. Am Ende des akademischen Jahres, das gerade begonnen hat, wird sie ihre GCSE Prüfungen ablegen. Ihre internen Noten verheißen allerdings nichts Gutes. Von Anfang an war sie ein schwieriger Fall: Einstufungsprüfung nicht bestanden, mit einer roten Nadel belohnt. Ihre Präfekten (jedes Term werden Präfekten neue Fags zugeteilt) wurden immer beauftragt, ihre akademische Arbeit zu überprüfen und sie ggf. zu bestrafen – die meisten waren dieser Verantwortung auch durchaus gerecht geworden. Einmal im Monat wurde sie, mit wenigen Ausnahmen, wenn sie mal Glück in einer Prüfung hatte, für ihre schlechten Leistungen in einer der wöchentlichen Strafzeremonien mit fünf Stockhieben belohnt. So ging das drei Jahre. Der Erfolg blieb aus. Stipendiaten in Klasse 10 müssen nicht mehr faggen. Wenn sie nicht den allerhöchsten akademischen Ansprüchen genügen, wird allerdings von ihnen erwartet, dass sie Alumni bei formellen Anlässen begleiten oder bei Veranstaltungen, deren Erlös der Schule zukommt, als Kellner oder Animationsdamen und -herren aushelfen. Aber für akademische Arbeit bleibt so mehr Zeit. Schwierige Fälle wie Georgina werden zu einem “Academic Review Meeting” vorgeladen. Eine Kommission, bestehend aus dem Vorsitzenden der Alumniassoziation und fünf weiteren Alumni oder Alumnae, unterhalten sich mit den jeweiligen Schülern oder Schülerinnen, hören vom Direktor und den Lehrern, die sie unterrichten und versuchen, ein Arbeitsprogramm zu erstellen welches den Delinquenten wieder auf den Pfad der Tugend zurückführt. Nach wieder kläglich versiebter Anfangseinstufungsprüfung war Georgina zum Academic Review vorgeladen worden und wartete auf dem Korridor vor dem Lehrerkonferenzzimmer. Ihr war klar, dass ihr nichts Angenehmes bevorstand. Sie schwitzte in ihrer Stipendiatenuniform. Ihr hübsches Gesicht war angespannt, Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Ihr schlanker Körper zitterte vor Anspannung. Sie hatte an dieser Schule in drei Jahren schon einiges erlebt – der Academic Review war ihr oft als Schicksal prophezeit worden, als ultimative Abschreckung, als etwas Schrecklicheres, als sie sich vorstellen konnte. Und doch war die Prophezeiung jetzt wahr geworden. Die Tür öffnete sich; ein älterer Mann in einem Tweedanzug bat sie, einzutreten. Er forderte sie auf, sich an ein Pult zu setzen, welches einer Tischreihe gegenüber stand, an der die Kommission sass. “Danke, Miss Newton, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind und sich hier mit uns unterhalten. Wir haben bereits von all ihren Lehrern sowie Dr Hills gehört. Unsere vorläufige Ansicht ist, dass Ihre Probleme hauptsächlich von einer mangelhaften Arbeits- und Lernmoral herrühren. Uns würde interessieren, wie Sie das sehen und wie Sie vorschlagen würden, Ihre akademische Karriere und damit Ihr weiteres Leben noch rumzureissen.”Georgie schluckte. Sie hatte diese Frage natürlich erwartet. Aber jetzt drohte ihre Stimme, ihr den Dienst zu verweigern. “Also, ääh, ich meine nicht, dass ich faul bin. Es war nur immer so viel zu tun, fagging und so. Die monatlichen Strafen haben auch nicht geholfen, man kann mit einem wunden Hinterteil nicht gut schlafen …”“Also, Ihren schulischen Misserfolg auf die Disziplinarmethoden der Akademie zu schieben, halte ich für unangebracht. Viele andere Stipendiaten unterliegen denselben Regeln und schaffen es dennoch, exzellente schulische Leistungen zu erbringen. Bei Ihnen hilft nur Arbeit, Arbeit, Arbeit. Wir warten allerdings noch auf Ihre Vorschläge …”“Nun,” erwiderte Georgie, “ein persönlicher Tutor wäre super, der mit mir durcharbeitet, was ich noch nicht so verstanden habe …”“Danke. Wir werden uns nun beraten. Verlassen Sie bitte solange den Raum.”Die Beratung dauerte etwa fünfzehn Minuten. Dann wurde sie wieder hereingerufen, musste aber diesmal vor der Kommission stehen bleiben. Der Vorsitzende ergriff das Wort. “Wir haben über Ihren Vorschlag, Ihnen einen persönlichen Tutor abzustellen, nachgedacht, uns aber entschieden, noch einen Schritt weiterzugehen. Jeder von uns wird, in seinem speziellen Fachbereich, ein Arbeitsprogramm für Sie erstellen. Dieses arbeiten Sie dann jeweils binnen eines Tages durch. Am Ende des Tages finden Sie sich wieder hier ein und werden von uns geprüft. Sollten Sie das Tagespensum nicht hinreichend gelernt haben, drohen Ihnen empfindliche Strafen. Diese finden Sie jeweils am Ende des jeweiligen Arbeitsprogramms. Wir hoffen sehr, dass Sie das ausreichend motivieren wird. Wir haben sehr viel von unserem persönlichen Geld investiert in Sie – es geht nicht, dass Sie dieses Geld durch Ihre Faulheit verschwenden. Sie werden morgen früh das erste Arbeitsprogramm in Mathematik in Ihrem Fach finden. Wir sehen uns dann morgen Abend wieder. Ihnen einen schönen Abend und auf Wiedersehen!”Am nächsten Morgen, nach einer unruhigen Nacht, fand Georgie das Arbeitsprogramm in ihrem Fach. Ein ziemlich dickes Heft. Sie blätterte gleich zur letzten Seite vor:“Ihre Prüfung wird auf der herkömmlichen Notenskala von A bis F bewertet. Alle Noten ausser A ziehen Strafen nach sich.”, las sie da. Bitte rasieren sie jegliche Schambehaarung bevor Sie morgen Abend erscheinen. Dann eine Tabelle:Und ob Georgie diese Tabelle motivierte! Sie stürzte sich sofort in die Arbeit: Flächenberechnung, binomische Formeln, Algebra, reale Zahlen … ihr Kopf rauschte schon bald. Bis zum Abend hatte sie aber das ganze Heft durchgearbeitet und blickte der Prüfung, während sie den Rasierer durch ihren blonden Busch zog, mit einiger Zuversicht entgegen. Sie glaubte nicht, ein A oder B schaffen zu können – ihr Ziel war ein C. 10 Stockhiebe ware ja für sie keine große Nummer, das würde schon gehen. Sie klopfte an die Tür des Konferenzzimmers. Diesmal waren nicht nur die Kommission, sondern zusätzlich fünf weitere Alumni da, insgesamt also 11 Alumni, davon drei Frauen, also Alumnae. Sie saßen an einem halbrunden Tisch. Sie musste dem Tisch genau gegenüber stehen. Sofort kam die “erste Frage: “Ein Rechteck ist 4 cm lang und 3 cm breit. Wie groß ist sein Flächeninhalt?”Das war ja einfach! “12 cm²”, antwortete sie. “Korrekt”, sagte die Fragestellerin. Bis jetzt haben Sie die Note A. “Nächste Frage. Welche binomische Formel is (a – b)²?”“Die erste”, meinte sich Georgie zu erinnern. “Leider falsch. Das bringt Ihre Note schon auf ein B. “Was ist die Wurzel aus 37?” “Darauf gibt es keine Lösung!” “Falsch! Die Lösung ist irrational! Jetzt sind wir schon bei C.”“Lösen Sie die Gleichung: 2x + 6 = 14!” “4!”, rief Georgie nach einigem Nachdenken. “Richtig. Wir sind bei C+”Und so ging es weiter. Insgesamt wusste Georgie mehr, als sie nicht wusste und schaffte tatsächlich ein C. “Das war besser, als wir erwartet haben. Dennoch muss Strafe sein. Wir kommen gleich zur Vollstreckung. Bitte machen Sie sich untenrum frei.”Georgie hatte schon Übung, zog sich sachlich den kurzen Rock und ihren Schlüpfer aus. Die Socken ließ sie an. “Bitte drehen Sie den Rücken zur Kommission, Beine etwa einen Meter auseinander und greifen Sie mit den Armen Ihre Fersen!”Das war schon ziemlich viel, was die Herrschaften zu sehen kriegten!Die Strafe war schnell vorbei, wenn sie auch äußerst schmerzhaft war. Georgie musste mitzählen und sich am Ende, noch unten unbekleidet, bei jedem Kommissionsmitglied mit Handschlag bedanken. “Das war es für heute. Morgen ist Latein an der Reihe. Eine schriftliche Übersetzung, dann ein Vokabeltest gefolgt von einem Kunjugationstest. Viel Glück bei der Vorbereitung!”Am nächsten Morgen fand Georgie ein ziemlich dickes Heft mit Vokabeln in ihrem Fach. Auch einige Konjugationstabellen waren darin zu finden. Das war ein gutes Stück Arbeit! Auf der ersten Seite stand in dicken Buchstaben:“Sie werden daran erinnert, zur Prüfung immer ısparta escort in der gleichen Kleidung zu erscheinen, die Sie zur Bestrafung am Vorabend getragen haben. In ihrem Fall heißt das ohne Rock und Schlüpfer.”“Das fängt ja gut an”, dachte Georgie. “Na super.” Sie blätterte schnell zum Ende. “Diese Prüfung besteht aus drei Teilen. Der erste bestimmt, wie viele Kleidungsstücke bei der Strafe abgelegt werden müssen und ggf. wer zuschauen darf. Der zweite Teil bestimmt die Anzahl der Schläge. Der dritte Teil legt fest, wie viele und welche Körperteile gezüchtigt werden und wie. Alles ist in den folgenden Tabellen aufgelistet. Viel Glück bei der Vorbereitung!”Da hatten sich die Herrschaften ja einiges einfallen lassen! Hatten die sonst nichts zu tun? Aber all das zu verstehen hatte schon Zeit gekostet. Es war schon neun. Jetzt ging es aber ans Lernen. Georgie wollte unbedingt das gute Ergebnis vom Vortag wiederholen. Der Vokabeltest erschien ihr besonders wichtig – mit Kleidung würden die Strafen, wenn sie denn mindestens ein D+ in der Übersetzung schaffte, sicher weniger schmerzhaft sein. Und weniger erniedrigend. Also ging sie an die Arbeit. Es waren insgesamt 300 Vokabeln zu lernen und fünf verschiedene Konjugationstabellen zu meistern!Georgie aß nichts, trank nur wenig. Keine Zeit. Eh’ sie sich versah, war es schon Zeit für die Prüfung. Sie wartete wieder vor dem Konferenzzimmer. Eines der Kommissionsmitglieder, wieder ein Mann in Tweed, kam raus und brachte sie in ein nahegelegenes Klassenzimmer.“Hier ist der Text. Sie haben eine halbe Stunde.”Georgie hatte erhebliche Schwierigkeiten. Sie wußte gleich, dass sie ein Problem hatte. Die Vokabeln kannte sie zum Großteil, aber die grammatischen Konstruktionen machten keinen Sinn für sie. Sie schwitzte Blut und Wasser, brachte am Ende eine Übersetzung zu Papier, die halbwegs Sinn machte. “Wird schon schiefgehen”, dachte sie sich. Dann wurde sie schon abgeholt. Der Mann hustete vielsagend – Georgie zog sich sofort Rock und Schlüpfer aus. Keiner sah sie auf dem Weg. Dann trat sie in den Raum, nur obenherum bekleidet, und stellte sich wieder in die Mitte des Halbkreises aus Tischen. “Also, ne … quidem?” “Äh, sowohl als auch ..?” “Nein, nicht einmal ‘nicht einmal’ können Sie übersetzen!”“Decernere?” Das war einfach (weil in englisch descern sehr nah dran ist): “Entscheiden.”“Iungere”? “Äh, verjüngen?” “Nein, verbinden.” Kopfschütteln bei den Alumni über so viel Unwissenheit. “Tanto?” “Äh, voll?” “Nein, um soviel.” Das war der dritte Fehler. Georgie kämpfte mit der Nervosität, mit einer inneren Barriere, die sie nicht auf das Gelernte zugreifen ließ. “Accidere” “Einen Unfall haben”. “Nein, sich ereignen. Bitte ziehen Sie Ihre Bluse aus und bringen Sie mir sie.”Georgie tat, wie geheißen, und stand nun nur im BH vor der Kommission. Ihre Bluse hatte ihre Scham wenigstens ansatzweise verdeckt, aber jetzt war ihre frisch rasierte Scheide ganz frei. Bei der nächsten falschen Antwort würde sie ganz nackt sein. Die nächsten zehn Vokabeln waren jedoch leicht, und langsam kehrte ihr Selbstbewußtsein zurück. Doch “metus”, welches sie mit “Maß” übersetzte, ließ sie dann doch den BH verlieren. “Ironischerweise heißt metus Furcht”, kam der süffisante Kommentar einer Alumna, während Georgie ihr ihr letztes Kleidungsstück übergab. Das Quiz ging nackt weiter. Am Ende hatte Georgie insgesamt 17 Fehler auf dem Konto.“Bevor wir den letzten Teil der Prüfung beginnen, zwei organisatorische Dinge. Der Head Boy der Schule wartet draussen – könnten Sie ihn eben hereinbitten, bitte?”Georgina öffnete die Tür des Raumes einen Spalt und lugte um die Ecke. Da saß Thomas De La Rue, der Head Boy oder Head Prefect, der fast die selben Befugnisse hatte wie ein Lehrer, sowohl weil er akademisch sehr gut war, als auch weil sein Vater eine Spende gemacht hatte, die den Bau des Theaters ermöglicht hatte. Deshalb hieß das Theater auch “De La Rue Theatre”. “Du sollst reinkommen, bitte!”, sagte Georgie zaghaft. “Thomas,” wandte sich der Vorsitzende an ihn, “wenn kein Wunder passiert und Miss Newton alle Konjugationsaufgaben korrekt löst, wird sie gleich bestraft werden.” An eine Frau, die ganz außen am Tisch saß und während der Prüfung Georgies Übersetzung korrigiert hatte, gewandt: “Wissen wir schon, welche Strafen zu erwarten sind?”“Ja,”, sagte diese, und hielt einen Umschlag hoch. “Thomas, kannst du diesen Umschlag bitte an den Herrn Vorsitzenden weiterreichen?”Georgie wurde jetzt sehr nervös. Sie hatte gar nicht mehr an diese verflixte Übersetzung gedacht! Thomas schritt die Tischreihe entlang und übergab dem Vorsitzenden einen Umschlag. Der öffnete ihn, las, runzelte die Stirn. “Dieses Ergebnis ist niederschmetternd. Die Kollegin hat die Note “F-“ gegeben.” Georgies Knie wurden weich. “Eigentlich ist diese Note nicht vorgesehen. Ich hätte ein “Fail”, also ein Nichtbestehen, bevorzugt, denn diese Übersetzung hier kann wirklich nichts retten, reine Fantasie. Aber die Note steht. Wir werden uns später beraten, ob wir einfach die für ein F vorgesehene Strafe verhängen oder diese noch verschärfen, um dem “-“ gerecht zu werden.” Zustimmendes Nicken der anderen Kommissionsmitglieder. “Thomas, der Vokabeltest hat ergeben, dass 17 zahlende Schüler der Vollstreckung, die in ungefähr dreizig Minuten erfolgt, beiwohnen können. Ich stelle dir frei, diese auszusuchen. Das Abendessen findet gerade statt – vielleicht kannst du ja mal schauen, wer kommen will. Du bist natürlich selber auch herzlich willkommen.”“Danke, Herr Vorsitzender”, sagte Thomas und verließ eilig den Raum. Er hatte eine halbe Stunde, um seine Freunde aufzuspüren! “So, Miss Newton, Sie sind sich des Ernstes der Lage bewusst. Die Strafe wird hart, aber Sie haben es in der Hand, den Schaden zu begrenzen. Konjugieren Sie, sozusagen zum Aufwärmen, das Verb ‘amare’ im Präsens Indikativ. “Amo, amas, amat, amamus, amatis, amant.’“Na, das ist doch ein toller Anfang. Sechs Formen schon erfolgreich absolviert, bleiben noch 24. Dasselbe Wort dann bitte im Perfekt Indikativ!” “Amavi, amaveris, amaverit, amavimus, amavistis, amaverunt?” “Sind Sie sicher?” Georgie überlegte, dann nickte sie. “Leider heißt das in der zweiten und dritten Person singular ‘amavisti und amavit’. Das macht zwei Fehler bis jetzt. Nun also bitte, immer noch das gleiche Verb, der Konjunktiv Plusquamperfekt!”“Amaverim, amaveris, amaverit, amaveritus, amaveritis, amaverunt.” “Das war, zum größten Teil, der Konjunktiv im Perfekt, obwohl der auch falsch war. Das macht weitere sechs Fehler, bisher acht insgesamt. Möchte jemand anderes die Befragung übernehmen?”Nun meldete sich die Alumna, die die Übersetzung korrigiert hatte: “Ferre im Indikativ Perfekt bitte.”“Ferri, ferris, ferrit, ferrimus, feristis, ferrunt?”, fragte Georgie etwas unsicher. “Nein, diese Formen gibt es in keiner Sprache. Es heißt ‘tuli, tulisti, tulit’ usw. Wissen Sie denn gar nichts? Sechs weitere Fehler eintragen, bitte. Jetzt bitte den Konjunktiv Imperfekt von vereri!” Und so ging das weite. Die obskursten Verben wurden abgefragt und Georgie kriegte nicht auch eine weitere richtige Antwort. Schamrot und verzweifelt stand sie vor ihren Richtern. “Das waren elf von dreizig, die richtig waren”, sagte der Vorsitzende streng. “Also ein Strafmaß von 19. Wir müssen uns noch beraten, wie wir darauf regieren, dass Ihre Übersetzung mit F- bewertet wurde. Dazu bitten wir Sie, den Raum zu verlassen und im Korridor zu warten.”Georgie guckte sich nach ihren Kleidern um – diese waren nirgends zu sehen. “Bitte warten Sie draußen, der Abend ist noch lang,” forderte der Vorsitzende sie auf. So verließ sie also nackt den Raum und stand im Treppenhaus der Schule. Das Abendessen war gerade vorbei, und die Schüler strömten aus dem Refektorium gegenüber heraus. Außerdem warteten schon etwa 10 zahlende Schüler, an ihren Uniformen unschwer erkennbar, vor der Tür. Neugierig starrten sie auf das nackte Mädchen; andere setzten ihre Unterhaltung fort und guckten nur unauffällig rüber. “Mein Fag ist echt heiß und hat seit neustem eine rote Nadel … du weisst ja, sie wurde in der Strafzeremonie ziemlich rangenommen … Cecily.” “Ah ja, die ist dein Fag? Dein Glück möchte ich haben, Julian!”“Bis jetzt habe ich sie nur über’s Knie gelegt – sie ist zur Sexkunde abgestellt und darf nicht hart rangenommen werden. Aber heute kriege ich vielleicht Ideen was ich mit ihr mache, wenn sie damit durch ist.”Georgie schnappte noch escort ısparta andere Unterhaltungsfetzen auf: “Die Kleine ist echt scharf. Und diese Strafen sollen ja noch ganz was anderes sein als Strafzeremonien. … (geflüstert) meiner steht jetzt schon, mein Fag wartet im Zimmer auf mich, die muss mir dann damit helfen, das wird geil … ich dachte, Sex ist verboten? … na, hat ne rote Nadel, habe sie vor die Wahl gestellt … ach so …” Eine Gruppe Stipendiatinnen, die schon eine Weile vor dem Refektorium herumgedruckst hatten, näherten sich Georgie neugierig und schüchtern. “Was ist denn hier los?”, fragte eine von ihnen. “Warum bist du nackt?” “Ich unterliege einem Academic Review. Hatte gerade meine zweite Prüfung. Nicht so gut gelaufen. Gleich werde ich bestraft, und die Jungs hier dürfen alle zugucken.”, antwortete Georgie. “Krass. Du Arme. Ich bin übrigens Cecily. Ich bin neu hier. Und worauf wartest du hier draussen?”“Sie überlegen noch, wie sie die Strafe noch härter machen können.” “Oh, Mann.” “Cecily, du hast hier nichts verloren.”, unterbrach Julian das Gespräch. “Geh bitte auf mein Zimmer und zieh dich aus. Wenn ich auch hier bin, habe ich Wege, rauszufinden, wenn du nicht gehorchst. Wenn ich dich gerade auch nicht sehr hart bestrafen darf, aufgeschoben ist nicht aufgehoben!” “Viel Glück!”, wünschte Cecily Georgie im Gehen. “Dir auch!”, rief Georgie ihr nach. Da öffnete sich die Tür und Georgie ging wieder ins Konferenzzimmer. Inzwischen waren Stühle für das Publikum aufgestellt worden, in einem Halbkreis an der hinteren Wand. Eine Gruppe Stipendiatinnen rollte eine Strafbank hinein. Zwei von ihnen kamen zu Georgie hinüber und legten ihr Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken an, mit denen sie dann unschwer in jeder erdenklichen Position an der Strafbank fixiert werden konnte. Der Vorsitzende rief zur Ordnung, aber das Aufstellen der Strafbank machte noch etwas Lärm. Als die Strafbank installiert war – gegen die hintere Wand des Raumes, so dass die Stühle im Halbkreis um sie standen – bat der Vorsitzende die Stipendiatinnen, sich Stühle zu nehmen und sich jeweils zur Rechten und Linken der Strafbank zu setzen. “Ich könnt uns später behilflich sein, wäre schön, wenn ihr bleiben könntet. Danke! Thomas, wenn du jetzt bitte das Publikum einlassen könntest – siebzehn, nicht mehr.”Thomas stellte sich an die Tür und liess einen nach dem anderen rein. Darunter waren auch drei Mädchen, zwei davon Präfektinnen. Unter den Jungen waren nur vier Präfekten, unter anderem Julian. Alle nahmen Platz, die Alumni in der Mitte des Halbkreise, die Schüler auf den übrigen Stühlen. Der Vorsitzende ergriff wieder das Wort. “Für das Publikum muss ich eben erklären, warum Miss Newton in dieser Lage ist und was als nächstes passieren wird. Miss Newton ist eine der schlechtesten Schülerinnen dieser Institution. Sie wurde daher von ihren Lehrern unter Academic Review gestellt. Jeden Tag hat sie ein Arbeitsheft mit relevantem Unterrichtsstoff durchzuarbeiten und wird dann von uns geprüft. Gestern, in Mathematik, hat sie sich erstaunlich gut geschlagen. In Latein war es dann heute umso schlimmer. Ihre Übersetzung wurde mit F- bewertet, sie ist nur knapp dem Nichtbestehen entgangen. Aufgrund dessen, und ihrer miserablen mündlichen Prüfung, seid ihr nun im Raum und ist sie nackt. Fest steht, dass die folgenden Strafen ausgeführt werden: 19 Schläge mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen19 Schläge mit dem Paddle auf das Gesäß19 Schläge mit der Gerte auf die inneren Oberschenkel 19 Schläge mit der Riemenpeitsche zwischen die gespreizten Beine 19 Hiebe auf den Rücken mit der arabischen Peitsche19 Schläge mit der Gerte auf die BrüsteDas ist die Strafe für ein F. Bei einem Nichtbestehen wäre eine Nadel in die Klitoris gesteckt worden, wobei Miss Newton das folgende Wochenende dann im Alumnichalet in den französischen Alpen verbracht hätte, wo Sie von einer großen Zahl Alumni, die dort das Wochenende verbringen, weiter bestraft worden wäre. Wir standen nun vor der Aufgabe, die Strafe für ein F- zu verschärfen, aber nicht auf das Strafmass für ein Durchfallen. Unsere Entscheidung lautet wie folgt:Miss Newton wird, für den ersten Teil der Strafe, der in der obigen Reihenfolge vollstreckt werden wird, auf dem Rücken liegend auf der Strafbank festgebunden, die Beine gespreizt und hinter ihrem Kopf fixiert. Für (e) und (f) wird sie mit Armen und Beinen am Boden bzw. der Decke fixiert. Um ihre Strafe weiter zu verschärfen, wird sie nicht nur von Mitgliedern des Komitees, sondern auch von Freiwilligen aus dem Publikum ausgeführt werden. Das Publikum wird überdies eingeladen, ihre Erniedrigung und Scham an verschiedenen Punkten der Prozedur weiter zu intensivieren.”Die siebzehn Schüler im Publikum applaudierten an diesem Punkt. Der Vorsitzende wandte sich an die Stipendiatinnen, die die Strafbank hereingeschoben hatten: “Könnt ihr bitte Miss Newton jetzt in der Position, die ich gerade erklärt habe, fixieren, bitte?”Zwei Schülerinnen nahmen Georgie zwischen sich, jede hielt einen Arm, und führten sie zur Strafbank. Sie ging bereitwillig mit und legte sich auf die harte Oberfläche eines Brettes, das von der Strafbank hervorstand. Ihre Arme wurden dann von je einer Stipendiatin seitlich, neben ihrem Po, fixiert; zwei andere fixierten ihre Füße an der Wand, so dass ihre Fußsohlen gut vom Stock erreichbar waren, aber auch ihre Scheide und After dem Publikum offen standen:Der Vorsitzende stellte sich vor die Strafbank und sagte: “Wir haben nun die Aufgabe, sechs Strafen zu vollstrecken. Die schlechten Leistungen dieser Schülerin haben uns dazu gezwungen. Die Strafverschärfung sieht vor, dass auch zahlende Schüler bei der Vollstreckung mitwirken. Ich schlage vor, dass jeweils die ersten neun Schläge von einem Alumnus oder einer Alumna ausgeführt werden, die restlichen zehn dann von Schülern. Darf ich zunächst einmal fragen, wer von euch denn gerne behilflich sein möchte?”Zunächst keine Reaktion, dann ging der Arm von Thomas, dem Head Boy, hoch – fünf weiter Arme, nur einer davon weiblich, folgten. “Sonst niemand? Gut, dann kommt ja jeder mal dran, manch einer sogar zweimal, wenn wir so verfahren, wie ich vorgeschlagen habe. Ich möchte aber, wie angekündigt, das ganze Publikum involvieren, besonders bei der Erniedrigung dieser Schülerin.”“Was hat er jetzt wohl vor?”, dachte sich Georgie. “Wieviel mehr kann man mich denn noch erniedrigen?” “Ich möchte euch deshalb einladen, immer zu zweit nach vorne zu kommen und, den jetzt noch ziemlich intakten Körper unserer Delinquentin mit Augen, Händen und Fingern zu erkunden. Wir machen den Anfang am linken Ende der Stuhlreihe.”Ein etwas schüchtern wirkendes Mädchen saß am Ende der Reihe. Während ihr Nachbar, ein Präfekt, gleich nach vorne ging, zögerte sie noch. “Ihr müsst nicht mitmachen; in diesem Fall möchte ich euch aber bitten, den Raum zu verlassen!”, meinte der Vorsitzende, worauf sie aufstand und zu Georgie ging. Sie fuhr ihr mit der Hand über die Seite und streichelte ihre Unterschenkel, dann setzte sie sich wieder hin. Ihr Nachbar war aber noch dabei, Georgies Brüste ausgiebig zu kneten, worauf er ganz nah an ihre Scheide ging und diese ausführlich begutachtete. Gelächter im Publikum. “Die nächsten zwei, bitte!”Georgies Körper wurde von immer zwei Schülern gleichzeitig begrapscht und beglotzt, ihre Schamlippen noch weiter geöffnet, einer zog sogar einen Finger über ihren After. Der Vorsitzende hatte Recht gehabt: Sie fühlte sich noch mehr erniedrigt. Als es vorbei war, sagte der Vorsitzende: “Wir schreiten zur ersten Strafe, neunzehn Schläge mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen. Ich mache den Anfang, wer will die letzten zehn Schläge übernehmen?”Als sich keiner meldete sagte der Vorsitzende, er werde dann die gesamte Strafe vollstrecken, es sei denn, einer seiner Kollegen würde gern …? Da meldete sich die Alumna, die Georgies Übersetzung nachgeguckt hatte. “Miss Hart, wunderbar.”Er holte einen Rohrstock aus einer Truhe und zog ihn fünfmal über Georgies linke Fußsohle. Dann war die rechte dran, viermal. Georgie war noch nie auf die Füße gezüchtigt worden und war überrascht, wie unheimlich weh das tat. Dann übernahm Miss Hart. Sie ließ mehr Zeit zwischen den Schlägen – der Schmerz war immer gerade abgeklungen, als der nächste Schlag kam. Georgie schrie nicht auf, aber wimmerte leise bei jedem Schlag. Danach Applaus. Der Vorsitzende stand wieder auf. “Als nächstes stehen 19 Schläge ısparta escort bayan mit dem Paddle auf das Gesäß an. Wer möchte?”Einige Arme gingen hoch; er wählte einen blonden, sportlichen Jungen aus, etwa in Georgies Alter. Dann holte er ein Gerät, dass eher wie ein übergroßer Kochlöffel mit Loch in der Mitte aussah, aus der Truhe. “Möchte einer der Kollegen vielleicht?” Ein grobschlächtiger, recht alter Mann mit Glatze meldete sich und ließ sich den Paddle geben. Er holte weit aus und setzte vier Hiebe auf die linke, fünf auf die rechte Pobacke. Auf Georgies Po zeichnete sich die Form des “Löffels” ganz genau in rot und weiß ab. Georgie litt große Schmerzen, gab aber keinen Laut von sich. Der Alumnus gab den Löffel an den blonden Schüler weiter. Dieser inspizierte zunächst aus der Nähe die Spuren, die sein Vorgänger hinterlassen hatte. Dann machte er eine große Show daraus, weit auszuholen, stoppte dann aber kurz before er den Schlag landete. Er fand das wohl lustig, und seine Freunde auch, dass Georgies Augen sich in Furcht schlossen, der Schmerz dann aber ausblieb. Dann aber schlug er lustvoll, mit einem grausamen Grinsen, zu. Diesmal schrie Georgie auf. Sie schrie auch bei den nächsten neun Schlägen auf. Ihr Po sah danach grün und blau aus. “Danke, Robert”, sagte der Vorsitzende. “Als nächstes sind 19 Hiebe mit der Gerte auf die inneren Oberschenkel dran. Die sind ja schiließlich in dieser Position besonders gut zu erreichen!”Diesmal meldete sich eines der Mädchen als Vollstreckerin. Georgie sah mit Schrecken, dass es sich bei ihr um eine ihrer ehemaligen Präfektinnen handelte. Von Anfang an war sie mit ihr nicht klargekommen, und war oft von ihr grausam bestraft worden. Die ältliche Alumna, die sich für die ersten neun Schläge gemeldet hatte, machte aber den Anfang. Sie schlug nicht fest zu, aber die Gerte war scharf. Sie fühlte sich an, wie eine Messerklinge und hinterließ Spuren wie Schnitte. Jetzt trat Bryony, so hieß Georgies ehemalige Präfektin, vor und übernahm die Gerte. Zur Übung ließ sie sie einige Male durch die Luft pfeifen. Georgie schloss die Augen. Dann schlug Bryony zu. Der dritte Schlag ließ Georgie laut aufschreien. Dann faßte sie sich wieder, schrie aber kontinuierlich vom siebten zum zehnten Schlag. Als sie sich beruhigt hatte, stand der Vorsitzende wieder auf. Bryony hatte sich inzwischen wieder gesetzt. “Als nächstes kommt was viele von euch schon mit Spannung erwarten: Miss Newton wird mit der Riemenpeitsche direkt,” und er zeigte auf Georgies gespreizte Scheide, “auf die Vulva geschlagen. Wir wollen diesen Gedanken aber erst noch ein wenig auf uns, und sie, wirken lassen. Die bisherigen Strafen haben Spuren hinterlassen, um die wir uns kümmern sollten. Wer würde gerne eine medizinisch sehr wirksame, heilsame, aber zunächst sehr schmerzhafte Creme auf die betroffenen Stellen auftragen?”Mehrere Hände gingen hoch. Der Vorsitzende suchte zwei Jungen aus, die mit großem Enthusiasmus zur Sache gingen. Jeder kriegte eine Dose Creme, und trug diese auf Georgies Po und Oberschenkel auf, jeder von einer Seite. Zunächst war das wohltuend, aber dann brannte die Creme auf allen Hautstellen, die gechlagen worden waren; es war, als ob Georgie nochmal alle Schläge auf einmal erlitt. Als die Jungen fertig waren, wollten sie auf ihre Plätze zurückkehren, wurden aber vom Vorsitzenden gestoppt: “Und was ist mit ihren Füßen?” Also wurden diese auch noch eingeschmiert. Das Publikum schaute dann eine Weile zu, wie Georgie sich unter den brennenden Schmerzen wandte. Als sie sich langsam beruhigte, der Schmerz abklang, stand der Vorsitzende wieder auf. “Für viele von uns ist, was jetzt folgt, der Höhepunkt der Strafvollstreckung. Wer möchte gerne Vollstrecker sein?”Fünf Hände gingen hoch. “Ich möchte niemanden enttäuschen und schlage vor, dass jeder von euch zwei Schläge verabreicht. Ich selbst werde die ersten neun übernehmen.”Er griff zur Riemenpeitsche: Eine Art Gürtel, der aber nicht in einer Schnalle, sonderin in einem Griff endete. Er ließ sie ein paar mal durch die Luft pfeifen. Dann legte er das Peitschenende fast liebevoll auf Georgies gespreizte Schamlippen, bevor er den rechten Arm hob, und ließ die Peitsche zwischen Georgies Beinen niedersausen. Ein lauter Klatsch erfüllte den Raum, doch von Georgie hörte man nur ein Einatmen. Im Publikum stöhnte ein Mädchen, ob in Mitgefühl oder sadistischer Lust, war nicht klar. Wieder ruhte die Riemenpeitsche auf Georgies Vulva. Dann der nächste Schlag. Jeder Schlag war härter als sein Vorgänger. Immer wieder diese Ruhepause. Bei Schlag fünf begann Georgie dann doch, aufzuschreien. Beim neunten Schlag stieß sie einen Urschrei aus. Darauf Applaus im Publikum. Die fünf Schüler, die sich als Vollstrecker gemeldet hatten, stellten sich nun in einer Reihe neben die Strafbank, darunter war ein Mädchen. Der Reihe nach übernahmen diese die Riemenpeitsche und schlugen zweimal zu. Keiner erreichte die Intensität des Vorsitzenden, doch an diesem Punkt war Georgie ununterbrochen am Schreien. Dann war es vorbei. Der Vorsitzende stand auf und guckte sich Georgies Vulva aus der Nähe an. Sie war grün und blau. „Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, brauchen wir wieder einen freiwilligen, der die Wundcreme aufträgt.“ Drei Jungen meldeten sich, und er suchte einen aus. „Möchtest du vielleicht Latexhandschuhe anziehen?“ Der Junge schüttelte den Kopf, nahm die Cremedose und schmierte eine großzügige Menge auf Gergies äußere Schamlippen. Der Vorsitzende riet ihm aber: “Stelle sicher, dass die Creme auch weiter drinnen wirken kann!” Also drank der Junge mit seinen becremten Fingern in Georgies Scheide ein und trug Creme auf die innern Lippen und Scheidenwänden auf. Er hatte noch Creme übrig und schmierte diese auf die Spuren auf Georgies Pobacken. Wie zuvor, was das zuerst eine kühlende Wohltat; dann aber begann es zu bringen so dass Georgie wieder zu winseln begann. Wieder ließ der Vorsitzende etwas Zeit verstreichen, bevor er die Stipendiatinnen aufforderte, Georgie für die letzte Phase der Strafe, das Peitschen ihres Rückens und ihrer Brüste, vorzubereiten. Dafür wurden ihre Manschetten von der Strafbank gelöst. Mit dem Rücken zum Publikum wurde sie dann stehend, aber mit gespreizten Beinen, an Balken in etwas 2m Höhe und auf Bodenhöhe fixiert. Das Auspeitschen ihres Rückens konnte beginnen. Diesmal übernahm ein etwas fülliger Alumnus die Aufgabe, die ersten neun Peitschenhiebe auszuführen. Georgie hatte ihre Selbstdisziplin und Stolz aufgegeben, und schrie aus vollem Hals. Der Schüler, der für die nächsten zehn Hiebe ausgewählt wurde, konnte diese schwere Peitsche nicht wirklich kontrollieren, so dass nur wenige Hiebe wirklich wehtaten. Zum Abschluss wurde Georgie umgedreht und stand nun mit dem Gesicht (und den Brüsten) zum Publikum. Der Vorsitzende hielt wieder die Gerte in der Hand, die schon ihre Oberschenkel so schlimm geschnitten hatte. Wieder wollten fünf zahlende Schüler mitmachen, und wieder teilte er ihnen je zwei Schläge zu. Die ersten neun führte er selbst aus. Am Ende war Georgies schöne Brust mit tiefroten und lila Striemen verziert. Zum Abschluss wurden ihre Streifen, vorne wie hinten wieder schön eingecremt. Der Vorsitzende meldete sich ein letztes Mal zu Wort: “Vielen Dank an alle, die bei dieser Strafvollstreckung mitgewirkt haben. Wollen wir hoffen, dass sie für Miss Newton eine Lehre war und sie morgen eine bessere Leistung bringt. Der Stoff für morgen ist wieder Latein, weil die Prüfung heute so ungenügend war. Das Material bleibt dasselbe, doch die Strafen werden weiter verschärft. Noch eine letzte Ansage: Dr Hills hat vorgeschlagen, dass es ein abschreckendes Beispiel für alle Rot- und Gelbstipendiaten wäre, wenn sie Georgie in ihrem jetzigen Zustand sehen könnten. Sämtliche Stipendiaten der Schule stehen deshalb draußen und werden, wenn die zahlenden Schüler den Raum verlassen haben, Miss Newton begutachten müssen. Ich bitte Miss Newton, sich zu diesem Zweck hier in die Mitte des Raumes zu stellen!”Eine lange Prozession von Stipendiaten zog nun an Georgie vorbei. Viele waren schon körperlich gezüchtigt worden, alle hatten schon gehört, wie scharf die Strafen waren, die an dieser Schule verhängt wurden. Aber so etwas hatten sie noch nie gesehen. Dr Hills erinnerte sie: “Alumni habe das letzte Sagen in dieser Schule. Nicht nur ein academic review, auch ein disciplinary review kann diese Art Strafen nach sich ziehen! Also, immer schön arbeiten und immer schön gehorchen!”Obwohl sie kaum Sitzen oder Liegen konnte, versuchte Georgie die Nacht über ihr Latein zu verbessern und schlief kaum. In ihrem Fach fand sie morgens diese Straftabelle: Georgie wußte genau: Sie hatte keine Chance.

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