Freakshow Teil 2

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Freakshow Teil 2Auf den Weg zum Club merkte ich ein wohliges Gefühl zwischen den drei Mädels. Da war die kleine asiatische Kim mit ihren tollen schwarzen Haaren, Business Nicole und der verrückte Wuschelkopf Sonja- und ich mittendrin. Alle waren leicht angetrunken und es war eine tropische Sommernacht. Perfekt.”He Sonja was ist das eigentlich für ein Club?” fragte Kim”Ganz neu, war selbst auch noch nicht da, soll ziemlich abgefahren sein und der DJ ist halt voll angesagt. Lassen wir uns überraschen.”Alle hatten blendende Laune. Nicole und Sonja gingen ein paar Schritte vor und ich nahm die Gelegenheit am Schopf um Kim ein wenig auf den Zahn zu fühlen.”Was war das eigentlich gerade auf der Toilette- gehst´s du immer so ran?””Ne eigentlich gar nicht, bin eher schüchtern, aber wenn Alkohol im Spiel ist werde ich immer so pervers geil.” “Und warum trinkst Du dann?””Mmm- weil ich liebe manchmal aus dem Alltag zu entfliehen und weil ich es liebe manchmal pervers zu zu sein. Es gibt halt keine Grenzen mehr für mich, naja fast keine.”Ich ließ das jetzt erst einmal so im Raum stehen. Vielleicht, aber wirklich nur vielleicht kann man die die Gelegenheit ja heute noch nutzen ;)Mein Schwanz machte sich wieder bemerkbar und ich wusste der Abend wird was Besonderes.Die Mädels vor uns rasteten vollkommen aus. Sangen, sprangen herum und lupften immer mal ihr Röckchen und präsentierten dabei wie ganz aus versehen ihre Edelsteinplugs. Slips trug keiner der Beiden. Warum auch? Am Club angekommen empfing uns ein riesiger Türsteher. Trotz tiefst afrikanischem Aussehen sprach er im perfekten Deutsch. “Guten Abend, Ihr drei ja, die kleine 12 Jährige Asiatin – NEIN.”Kim etwas beleidigt zog Ihren Ausweis und erwiderte trotzig. “Hier uşak escort großer schwarzer Mann- bin schon 18.” Der Türsteher grinste. ” Na gut, aber pass gut auf- hier wimmelt es vor durchgeknallten Freaks.””Keine Angst Herr Türsteher, bin schon groß.” Wieder lachten alle und gingen hinein.”Hast Du die Hose von dem gesehen, sprach Nicole zu Sonja?” Na klar, ziemlich eng oder?””Eng? Die platzt ja aus allen Nähten. Der Abduck deutet auf einen Riesenschwanz hin. Ich glaub ich lauf gerade vor Geilheit aus.” Sonja nutze die Gelegenheit und griff beim Laufen ganz ungeniert Nicole unter den Rock um die Aussage zu überprüfen.””Stimmt, ziemlich nass deine Fotze, soll ich sie dir trocken lecken.” Mit diesen Worten leckte der Wuschelkopf genüsslich ihre Finger ab.”Später vielleicht Du Sau, jetzt wird erst mal getanzt”Der Laden bebte. Und der Türsteher hatte recht. Was für eine Freakshow. Hier dominierte Lack, Leder und Freizügigkeit. Alle tanzen nach dem Elektrobeat und man sah, dass sich einige auch schon näher kamen. Fuck- was für ein geiler Laden.Wir ergatterten einen außen stehenden Tisch, setzten uns und bestellten erst mal Getränke. Kim natürlich einen Cocktail mit besonders viel Sprit- na das kann ja lustig werden.Nicole und Sonja tranken einen Schluck und sprangen auf die Tanzfläche. Sofort gruppierten sich ein paar Freaks um sie herum. Ich sah zu Kim und sagte: “Wenn die wüssten, was die beiden für perverse Säue sind und beide einen Plug im Arsch stecken haben, würden sie die gleich anspringen, oder?”Kim grinste “Hab von eurem Abenteuer im Garten schon gehört, du bist aber auch nicht ohne.” Etwas schockiert, dass Kim von dieser Sexorgie wusste, sah ich leicht errötend nach unten.Da entdeckte ich, uşak escort bayan dass Kim ungeniert ihren Rock ein wenig nach oben geschoben hatte und sich selbst berührte.”Na wie gefällt dir meine kleines asiatisches Fötzchen?” Der Alkohol verfehlte nicht seine Wirkung. Möchtest Du sie auch mal berühren? Komm schon, mir läuft der Saft schon die Beine herunter.”Ich rückte etwas näher ran, blickte mich um, dass keiner zusah und legte meine Hand in Kim´s Schoss. Ein kleiner Seufzer der Entspannung gelang durch die laute Musik zu meinen Ohren. Ich spürte einen kleine Flaum und darunter ihrer weichen, warmen und vollkommen nassen Schamlippen. “Man Kim, du läufst ja richtig aus” flüsterte ich Ihr ins Ohr.” Sie verdrehte die Augen. “Das ist noch gar nichts. Hör mir genau zu. Ich will dass du jetzt unter den Tisch kriechst, mir einen Finger in den Arsch steckst und mich leckst, als gäbe es kein Morgen mehr.” Wow, das war mal eine Ansage. “Aber die Leute könn…” Kim unterbrach sofort. “Schau die die Freaks an, die sind mit sich selbst beschäftigt und glaubst du wirklich, das interessiert hier jemanden?”Da ich mittlerweile selbst ziemlich angetrunken aber auch geil war, rutschte ich ganz unauffällig unter den Tisch. Was für eine Aussicht. Freudestrahlend glänzte ihr nasses Fötzchen vor meinen Augen. Vorsichtig schob ich einen Finger in das verschmierte Loch.Wieder vernahm ich ein entspanntes Aaah. Ich zog den gut geschmierten Finger wieder hinaus und merkte, dass Kim mir ihren wirklichsüßen kleinen Hinter soweit entgegenstreckte, dass ich ihr ohne Probleme jetzt auch an ihre Rosette ran kam. Diesmal nahm ich gleich zwei Finger, bohrte diese mit Nachdruck in den Arsch der Asiatin und saugte gleichzeitig escort uşak an ihren Kitzler.” Ich vernahm nur ein: “Leck mich!” “Los leck mich du Sau!”Jetzt war auch mir alles egal. Ich leckte ihre Schamlippen, steckte meine beiden Finger noch weiter in ihr Arschloch und fickte die Kleine immer und immer wieder mit meiner Zunge. Kim schrie vor Vergnügen, doch durch die laute Musik merkte keiner etwas.Mir stand der Schweiß auf der Stirn, als Kim ganz ohne Vorwarnung abspritzte. Voll in meinen Mund und es schmeckte einfach nur unwiderstehlich. Immer und immer wieder kam neuer Saft. Ich versuchte alles aufzufangen, aber es gelang mir nicht wirklich. Einiges ihres Safte verteilte sich auf den Boden unter dem Tisch.”He Kim wo ist Micha” Nicole und Sonja waren von der Tanzfläche wieder am Tisch.Ich kroch hervor und mein völlig eingesautes Gesicht verriet mich sofort.”Oh ihr habt da weiter gemach, wo ihr vorhin aufgehört habt?” Sonja, Nicole und ich lachten laut. Kim war noch in einer ganz anderen Welt.Dann kam der Kellner und wir bestellten die nächste Runde.”He ihr habt ja Eure Drinks auf dem Fußboden verteilt.” Bevor ich widersprechen konnte lag auch schon ein Lappen auf Kim´s Säften und der Kellner wischte ohne Worte alles fein säuberlich weg. Wieder gab´s ein lautes Gelächter. Auch Kim war wieder unter den Lebendigen.Die Zeit verging. Sonja knutsche in einer Ecke mit einem der Latextypen. War genau ihr Geschmack. Flippige Frisur, Tattoos und Piercings an allen Stellen des Körpers.”Soja komm!” “Wir wollen gehen.”Es war abgemacht, dass alle bei Nicole schlafen. Sie hatte den meisten Platz.”Kann ich den mitnehmen?” fragte Sonja und blickte zum Latextypen.”Wenns sein muss.” sprach Nicole- “na toll nur ich hab Keinen.”In diesem Augenblick schlenderten wir am Türsteher vorbei.”Oder doch?” Nicole tuschelte mit dem Großen am Eingangsbereich und gab ihm einen Zettel.Dann kam auch schon das Taxi.Was diese Nacht dann noch brachte gibt´s im nächsten Teil.

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