Hexe Petra, hart gefickt – Teil I

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Hexe Petra, hart gefickt – Teil IPrologWenn eines anstrengend ist, dann sind es Messebesuche. Den ganzen Tag auf den Beinen, schaut man sich Produktpräsentationen an, spricht mit Zulieferern und knüpft Kontakte. So würde es auch diesmal wieder im hessischen Frankfurt sein, wo ich für meine Firma in diesem Jahr einige Investoren und Kunden treffen sollte.Wie immer buchte meine Firma ein Zimmer im Radisson, das mit seiner markanten Form als runde Scheibe irgendwo zwischen fürchterlichem Architekturkitsch und Landmarke residiert. Aber wenn es auf Spesen geht, ist mir das egal – Hauptsache vernünftig untergebracht. Für den Messebesuch selber waren eineinhalb Tage angesetzt und da abendliche Geschäftstreffen üblich sind, die meist auch mit Mengen von Alkohol verbunden sind, war ich froh drum, ein gescheites Zimmer zu kriegen und einen Tiefgaragenstellplatz, denn auf Parkplatzsuche hatte ich nun wirklich keine Lust.Am Vormittag kam ich also dort an, stellte den Firmenwagen ab und trabte in die Rezeption – und da bot sich irgendwie das gleiche Bild wie immer bei den größeren Messen: In der Lobby saßen einige Geschäftsleute, die wahrscheinlich ebenfalls zur Messe wollten. Wie der Zufall es wollte, kam zeitgleich mit mir eine Dame an die Rezeption, die ebenfalls ihr Zimmer beziehen wollte.Während sie zum Haupteingang im engen Kostüm und mit einem Trolley ratternd reinstürmte, kam ich aus der Richtung des Aufzugs der Tiefgarage. Zusammen traten wir beim Tresen der Rezeption an und gleichzeitig schnatterten wir los: “Guten Tag! Ich hatte reservieren lassen. Meine Name ist…”. Die Rezeptionistin schaute uns eintgeistert und war definitiv überfordert zwei Gäste gleichzeitig zu “bedienen”. Die Dame neben mir schätze mich mit Blicken ab. Ihr kennt ja diesen Blick, wenn man mit einen schönen Apfel fast fertig ist und dann merkt, dass ein dicker fetter Wurm drin ist – genau so ein Blick warf mir die Gute zu und schnaufte abfällig. Auch wenn ich mir dachte “Dumme Gans”, liess ich ihr – ganz Gentleman – den Vortritt. Kaum hatte sie die Schlüsselkarte, da dampfte sie auch schon Richtung Aufzug und ward nicht mehr gesehen.Begegnung in der HotelbarDen restlichen Nachmittag vertrieb ich mir auf der Messe, scherzte mit ein paar Bekannten von anderen Firmen und tauschte jede Menge Visitenkarten aus. Am Abend dann, zurück im Hotel, nahm ich mir vor, ein wenig zu entspannen. Das Restaurant war in Ordnung, an der Hotelbar sah ich im Augenwinkel die Dame von der Rezeptionsbegegnung bei einem Glas Weißwein sitzen. Ich bestellte mir einen Scotch und wog das schwere Glas in den Händen. Ihre Pumps hatte die Dame abgestreift und rieb sich ihre Füße knisternd an den Nylons. Mitte Vierzig mochte sie sein, aber ich konnte mich auch täuschen. Die Brüste waren prall und fest in dem Kostüm und die Hände karabük escort wohlgepflegt. Ein Nippen am Wein, dann widmete sie sich wieder ihrem iPad. Immer wieder wischte sie nach links, schnaubte abfällig, nahm aber niemanden um sich wahr. Fast vermeinte ich, ein “Nix gscheites dabei, es ist zum verrückt werden” zu hören, während der Barkeeper seine Gläser polierte.”Marc,” sagte sie plötzlich zum Keeper, “sagen Sie, wie lange ist der Wellnessbereich noch offen?””Oh, noch bis 23 Uhr, gnädige Frau.””Die Sauna auch?””Sicher.””Gut, dann schreiben Sie den hier aufs Zimmer, ich werd mich mal zum Entspannen dorthin begeben. Gibt es dort alles was ich brauche?””Bademantel und Handtücher liegen dort immer bereit.””Fein. Schade, ich werde wohl nicht fragen müssen, wann Sie Feierabend haben, oder?”Der Keeper lachte.”Nein, Gnädigste. Ich bin heute alleine hier und Sie sehen ja, es sind noch andere Gäste da.”Die Dame lief rot an und bemerkte mich. Diesmal war der Blick aber eher amüsiert und genauso zwinkerte sie jetzt herüber.”Na dann einen schönen Abend noch.” sagte sie und ging.Im WellnessbereichIch saß wieder da und überlegte, trank den Scotch aus und bemerkte, dass sie ihr iPad liegen gelassen hatte. Der Keeper wohl auch, denn er wollte es gerade an sich nehmen. Ich sagte ihm “Warten Sie, ich bring es ihr nach.” Er nickte grinsend und ich schnappte mir das Teil und wieselte los. Beim Blick darauf fiel mir auf, dass sie tinderte. Offensichtlich suchte sie was für die Nacht. Tsja, da musste sie nicht weiter suchen, dachte ich bei mir…Durch die Lobby zu den Aufzügen und hoch in den Wellnessbereich ging es schnell. Aber nicht schnell genug, denn oben angekommen sah ich noch die Tür von der Damenumkleide zugehen und wandte mich an die junge Rezeptionistin, die eher gelangweilt am Tresen saß und sich die Nägel feilte. “Tschuldigen Sie, die Dame hat das in der Bar liegen gelassen. Können Sie das ihr reinbringen?””Nein, das ist für uns Personal tabu. Aber elektronische Geräte sind sowieso nicht erlaubt.””Wieso?””Privatsphäre. Wie fänden Sie es, wenn man sie im Bademantel heimlich fotografiert?””Achso.””Und außerdem ist es zu warm und feucht, so Geräte würden kaputt gehen. Lassen Sie es einfach da. Wenn Sie Lust haben, können Sie sich selbst was gönnen. Unsere Sauna hat heute offen und es gibt verschiedene Aufgüsse.””Ok.”Kurze Zeit später stand ich mit der Umkleidetür im Rücken in nem Saunatuch und Bademantel und watschelte zur Glastür, auf der “Saunabereich” stand. Es war nicht viel los eigentlich, in einer Sauna saßen zwei Paare und lachten und unterhielten sich, die andere schien leer zu sein. Dachte ich zumindest und ging dort rein. Drin saß die schöne Unbekannte von der Bar.”Hallo.””Na, so sieht man sich wieder. Sind Sie mir gefolgt?” sagte sie etwas spröde.”Sozusagen. escort karabük Sie haben ihr iPad liegen gelassen an der Bar. Ich wollte es ihnen vorbeibringen.””Oh.””Naja, es wartet an der Rezeption.”Sie schmunzelte, weil ich etwas unbeholfen war. Die Hitze ist auch nicht immer so meins, aber ich dachte nach so einem Herbsttag würde das gut tun, mal zu schwitzen. Und mit jeder Minute wirkte der Scotch auch mehr.Schwitzen zusammenJetzt saßen wir da so herum und unterhielten uns ein wenig. Sie war brav eingepackt. Ich erfuhr, dass sie Petra heisst und sie war schon ein geiler Feger. Aber noch immer mochte ich ihr Alter kaum einschätzen. Die Brüste und Beine sahen eher nach “um die 30” aus, das Gesicht und die Hände “um die 40”, aber die Augen funkelten wie die einer Berglöwin, die Hunger nach was Jungem hat.Petra und ich flirteten ein wenig und irgendwie begann ein aufregendes Spiel. Wenn sie sich bewegte, rutschte immer mal das Handtuch runter und legte eine Brust frei. Dann konnte ich mal einen Blick in ihren Schritt erhaschen. Irgendwie legte sie es darauf an, dass man sie ganz nackt sah. Gekonnt täuschte sie einen Lagewechsel vor und wollte sich auf die Bank legen, was darin gipfelte, dass sie eine Sekunde zu lang doggystyle vor mir kniete und mir ihren Arsch entgegenstreckte. Der Anblick ihrer Pflaume machte mich fast wahnsinnig.Natürlich blieb das nicht ohne Folgen und so wölbte sich mein Handtuch immer mehr und sie genoss es. Schon bald blieb eine Brust unbedeckt und der Nippel stand hart und rot wie eine Kirsche als sie sich auf die Seite legte und dann winkelte sie das Bein an, was das Handtuch nach oben rutschen und ihren Unterleib frei gab. Rosig glänzte ihre Spalte, ganz blank rasiert und schon leicht geschwollen. Meine Beule wuchs und wuchs und so konnte sie nicht anders, als sich selber anzufassen. Mit einem “Ach…” fuhr sie durch ihre Spalte und spreizte sie leicht, gerade genug um ihren Scheidenvorhof zu zeigen und den dicken Kitzler. Dann trafen unsere Blick sich. Lasziv leckte sie sich über die Lippen und die Finger spreizen ihre geschwollenen dicken Schamlippen.”Na, gefällt Dir was Du siehst?” gurrt sie leise, gerade noch hörbar. Und dann wichst sie genüsslich ihren Kitzler, was das Innere ihrer Fotze noch mehr zum glänzen bringt. Ich muss grinsen und nicke.Sie wird immer geiler, mag es dass ich ihr bis zu den Mandeln schauen kann und mittlerweile dampfen ihre Schamlippen fast so sehr wie die heißen Steine. “Ich bin so geil…” flüstert sie und setzt sich auf, breitbeinig, damit ich auch ja alles sehen kann. “Schau, ich laufe richtig aus…” und schon läuft ein dicker Tropfen ihres Scheidensafts aus der Spalte und hängt an den Schamlippen. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie es richtig nötig hat.”Mhm, Petra, das sieht gut aus…””Du karabük escort bayan weisst dass ich eine Hexe bin, oder?”, kichert sie leise. “Wie meinst Du das?”, frage ich darauf.”Ich kann die Männer verrückt machen mit meiner Fotze.””Das weiss ich schon. Aber der Zauber will noch nicht funktionieren.”, meine ich herausfordernd.”Dann wird es Zeit, diesen Schwitztempel hier in den richtigen Nebel zu versetzen…”, sagt sie feierlich und steht auf. Splitterfasernackt läuft ihr der Schweiß nur so herunter, das Handtuch bleibt auf der Bank liegen. Sie steigt rüber zum Saunaofen, wo die Lavasteine knacken. Es ist ein schmales Teil, mit einem Berührschutz versehen. Sie steigt darüber, breitbeinig. Dann fängt sie an, ihre Finger in ihr geiles Loch zu stoßen und stöhnt leise.”Füllen wir diese Kammer mit Wollust…” stöhnt sie und hechelt und senkt ihr Becken über die heißen Steine. Immer heftiger wird ihr Stoßen und erste Tropfen des Sudates fliegen auf die Steine…zischend verdampfen sie und es knistert. “Oh, meine Geilheit sollst Du einatmen…” beschwört sie feierlich, gefolgt von einem langen Stöhnen, dann spreizt sie ihre Scham mit Fingern weit. Und plötzlich schiesst zischend ein Strahl aus ihrer Möse – sie brunzt ungeniert auf die Steine. Ein richtiger Fotzenaufguss produziert wohlduftenden Dampf. Es riecht erst leicht nach Urin, doch dann wandelt es sich und man kann deutlich Mösenduft wahrnehmen, der alles durchdringt… Ich atme tief ein und mein Schwanz schwillt noch mehr an, bei dem geilen Anblick der Hexe Petra, die den Saunagang mit Geilheit auflädt. Ihre Titten beben und ihr Becken zuckt. Noch einmal brunzt sie mit starkem Strahl auf die Steine und es zischt, die ganze Sauna ist voll mit ihrem Mösendampf. “Aaah, ist das geil.” stöhnt sie und reibt sich ihre Schamlippen. “Komm, ich brauch endlich einen Schwanz.” Und schon beginnt sie wieder vom Ofen herunterzusteigen und setzt sich auf meinen mittlerweile nackten Schoß, von dem steif und prall sich meine Rute ihr entgegenreckt. Dicke Tropfen Vorsperma quellen aus der Eichel und hängen in dicken Fäden von ihr herab. Sie fängt einen Tropfen mit dem Zeigefinger, reibt am Bändchen der Schwanzspitze und leckt ihn genüsslich ab. “Dein Samen ist von erlesener Qualität. Genau was ich heute nacht brauche.””Wo willst Du ihn?” frage ich schwer atmend, denn der Dampf ihrer reifen Brunzfotze hat mir die Sinne vernebelt. “Überall” sagt sie, “aber lass uns im Zimmer ficken. Hier fallen wir sonst noch auf, ich kann irgendwann nicht mehr leise sein…”, ein Kichern dass unmissverständlich ist – sie will sich die Geilheit rausschreien, wenn sie aufgespiesst und durchgenudelt wird.So schlingt sie schnell das Handtuch um sich und geht zur Tür. “4-5-3, und du brauchst nicht noch duschen, schnapp Dir dein Zeug und komm mir nach.”, gurrt sie wieder und dann ist sie verschwunden. Ich packe meinen Schwanz wieder ein und draußen werfe ich den Bademantel über, dann geht es barfuß in die Umkleide. 4-5-3…Ich konnte es kaum noch erwarten, sie zu nehmen.(Fortsetzung folgt)

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