Karl´s Gummischürzenerlebnisse

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Karl´s Gummischürzenerlebnisse1.Tante Marions geile NachbarinSchon am frühen Nachmittag kam ich von der Berufsschule zurück und hatte deshalb etwas früher Feierabend als sonst. Ich war im dritten Lehrjahr als Einzelhandelskaufmann bei einer Molkerei beschäftigt. Wie immer trug ich mein Fahrrad in den Keller. Während der Ausbildung wohnte ich in der Stadt bei einer langjährigen Freundin meiner Mutter. Obwohl wir nicht verwandt waren, nannte ich Marion immer Tante, weil ich sie von Kindsbeinen an kannte. Sie wohnte in einem alten Bürgerhaus mit großen Kellerräumen und Waschküche. Es war Montag und, wie jeden Montag war Waschtag. So war das Anfang der 60-iger Jahre noch.In der Waschküche war noch Betrieb. Marion und zwei ihrer Nachbarinnen standen zusammen und unterhielten sich nach getaner Arbeit. Alle drei trugen noch ihre weißen Gummischürzen und Gummistiefel. Marion trug weiße Gummistiefel; die Anderen schwarze. Marion arbeitet an drei Tagen in einer Großküche und hatte wohl Ihre Stiefel von dort mitgebracht. Ihre weißen Gummischürzen hatten die Frauen nass glänzend, straff nach hinten zusammengebunden. Ihre Gummihandschuhe hielten Sie nun wie Bündel in den Händen. Marion deutet auf mich und sagte etwas zu den Frauen. Alle lachten und sahen mich an. Ich bekam einen roten Kopf. Tante Ella, ich nannte sie auch Tante, weil ich sie schon als kleiner Junge durch die Freundin meiner Mutter kennen gelernt hatte, sagte mit übertrieben verständnisvollem Unterton an meine Tante gewandt: „ Ist ja gut, wenn man weis das alles funktioniert. Das ist halt die Jugend und er hat doch noch keine Freundin.“ „ Ja, Ja“ entgegnete meine Tante Marion, „ aber die Arbeit, diese Flecken aus den Bettüchern zu bekommen, ist schon recht beschwerlich. Das geht jetzt schon seit dem er bei mir wohnt so.“ Dann wandte sie sich an mich: „ Komm, du kleines Ferkel, lass uns zusammen nach oben gehen. Kannst Du den Korb nehmen?“ Oben angekommen ging ich gleich in mein Zimmer. Ein paar Minuten später rief meine Tante nach mir. „ Ach Karlchen, lauf doch mal eben runter zu Tante Ella. Ich habe offensichtlich etwas von ihr mit eingepackt.“ Sie packt etwas in eine Tüte und ich lief los. Tante Ella wohnte 2 Etagen unter uns, war 47 Jahre alt und hatte bereits 2 erwachsene Töchter. Sie war eine große Frau, fast 1.80 m. Ich klingelte. Die Tür öffnete sich. Vor mir stand Tante Ella und sah mich erstaunt an.. Sie trug noch immer ihre lange weiße Gummischürze und die schwarzen Gummistiefel. „Karl, was führt dich zu mir? Komm herein.“ Sie zog mich am Arm herein und schloß die Tür. „Ich bringe….“, ich stockte. „Na was?“ Sie griff tokat escort nach der Tüte in meiner Hand und schaute hinein. „ Ist der mir? Mal sehen. Augenblick mal.“ Sie drehte sich um und verschwand am Ende des Flures im Schlafzimmer. Zuerst stand ich da, dann ging ich zum Ende des Flures. Die Tür zum Schlafzimmer stand einen breiten Spalt offen. Sie hatte die Schürze abgebunden und auf dem Bett abgelegt. Den hellblauen Kittel hatte sie vollständig aufgeknöpft. Darunter war sie völlig nackt. Sie hatte sehr große Brüste, die wie zwei wohl gefüllte, große Beutel herabhingen. Ein kleiner Bauch und ein breites Becken bestärkten ihre Fraulichkeit. Ein großer, runder Hintern und kräftige Oberschenkel machten aus ihr eine imposante, weiblich Erscheinung, zumal ich ehr schmächtig und einen guten Kopf kleiner war als sie. Sie war dabei, die Körbchen des Büstenhalters über ihre Brüste zu stülpen. In meiner Hose wuchs etwas sehr heftig. „Passt“ hörte ich sie sagen. Unvermittelt sah sie zu mir herüber. „Na, mein Kleiner, du hast doch sicher schon mal deine Tante nackt gesehen.“ Wieder wurde ich rot, denn natürlich hatte ich ab und zu durch das Schlüsselloch des Badezimmers gespingst, wenn sich meine Tante nach dem Bad abtrocknete. Sie streifte den Kittel vollständig ab und kam auf mich zu. Die schwarzen Gummistiefel waren nun das Einzige , was sie trug. Lächelnd fragte sie mich, ob mir ihr Busen gefalle und ob ich ihn einmal anfassen mochte. Nur einen Meter entfernt türmten sich diese wuchtigen Brüste in Augenhöhe auf. Ich war wie versteinert. Mein Penis wuchs und wuchs. Ich bekam keinen Ton heraus. „Deine Hose hat aber eine mächtige Beule bekommen, mein Kleiner. Ist ja auch ne Antwort, die Beule. Da will ich mal nachsehen, was da los ist. Aber streif ich mir noch die Gummihandschuhe über. Am Ende bist du kleines Ferkel ja schon nass oder mal wieder ungewaschen.“ Mit diesen Worten ging Sie an mir vorüber in den Flur. Von der Kommode nahm Sie die dort abgelegten Gummihandschuhe. Ihre Hände rutschten mit dem typischen Geräusch in die orangenen Gummihandschuhe. „Sieh mich an, mein Schatz. Meine dicken Euter haben es dir wohl angetan? Vielleicht darfst du gleich mal an ihnen nuckeln. So, dann las mal sehen, was sich da in der Hose verbirgt.“ Sie tat einen Schritt auf mich zu, drücke mein Gesicht an ihren dicken Busen und mit ihrer Gummihand griff sie mir zwischen die Beine. Sie drückte und knetete meinen geilen Berg. „Das fühlt sich aber nicht nach Schwänzchen an. Das scheint schon ein richtig dicker Schwanz zu sein. Das Beste wird sein, wenn ich dir mal die Hose runterziehe.“ Sie löst escort tokat den Knopf meiner Hose, zog den Reißverschluss nach unten und zog die Hose bis ans Knie herunter. Dann griff sie am Bund der Unterhose in sie hinein. Ich stand vor ihr und war durch heruntergezogene Hose gefesselt und fast bewegungslos. Ich spürte ihre Gummihände um meinen Penis und um meinen Sack kreisen. „Na, bist ja schon ein großer Bub und soo schön aufgeregt. Hast ja einen ordentlichen Ständer.“ Sie knetete meine Weichteile bedächtig durch und sah mir dabei von oben herunter in die Augen. Die Innenfläche des Profils ihrer Gummihand strich von der Spitze des Schwanzes hin zum Hoden, wobei sich auch die Vorhaut zurück bewegte. Auf dem Rückweg bildeten ihr Gummidaumen und Ihr Gummizeigefinger einen kraftvollen Ring, der fast saugend meinen steifen Schwanz umfuhr. Langsam und bedächtig zog sie die Vorhaut vor und zurück. Sie merkte, dass ihre Behandlung meine Geilheit zum Beben brachte. Sie umfasste jetzt nur meinen Penis unterhalb der Eichel und zog die Vorhaut mehrmals kräftig im Gummifingerring ruckartig nach hinten. Ich zitterte und stöhnte auf. „ Aber Du zitterst ja, mein Süßer. Das gefällt dir wohl? Was?“ kam da fast ironisch über ihre Lippen.„Jaaa“ stöhnte ich. „Deine Tante hat mir erzählt, dass du ab und zu das Bettlaken voll saust und unkontrolliert rumspritzt. Bist wohl ein bisschen übergeilt. Bevor du hier du hier auch noch auf mich ferkelst, binde ich mir lieber noch mal die Gummischürze um.“ Sie zog mich an meinem Schwanz hinter sich her. Schnelle, kleine Schritte mit herunter gelassener Hose. Sie nahm die Schürze vom Bett und band sie sich um. Sie öffnete eine Schublade im Schrank und holte ein kleines Paket heraus. „ Mein Bettlaken werde ich auch schützen müssen. Dieses Gummituch wird mir viel Arbeit ersparen.“ Aus dem keinen Paket entnahm sie ein rostbraunes großes Gummituch und breitet es auf dem Bett aus. „ Komm Kleiner leg dich mal hier drauf.“ Sie griff mich und drückte mich auf das Bett. Ehe ich mich versah hatte sie meine Beine ins Bett gehievt und mir die Hose vollends ausgezogen. Plötzlich hielt sie mehrere Gummibänder in den Händen. Sie ergriff mein Fußgelenk, legte einen Gummischlaufe darum und band das andere Ende an den Bettpfosten. Der andere Fuß und die Arme folgten. „ Damit du nicht denkst, mir entwischen zu können. Schließlich werde ich dich jetzt mal ordentlich absamen.“ Ich lag nun weit aufgespannt und vor Erregung zitternd auf dem rostbraunen Gummituch. Mein Penis stand dick und stramm senkrecht vom meinem Körper ab. Meine Geilheit wühlte mich völlig auf. Sie tokat escort bayan Stand breitbeinig neben dem Bett die Arme in die Hüften gestemmt. Das war ein geiler Anblick. Über Ihr Gesicht ging ein Lächeln mit dem gleichen ironischen Ton, wie zuvor, belehrte sie mich. „Das kommt davon, wenn man zuviel rumferkelt.“ Nun setzte sie sich zu mir auf die Bettkante, so dass sie mir direkt ins Gesicht sah. Ihre nun liebe- und verständnisvollen Blicke geilten mich noch mehr auf. „ Das wird deiner Tante helfen. Das geht ja überhaupt nicht, dass du Nacht für Nacht die Bettwäsche voll spritzt. Du bist ein richtig kleines Schwein. Dagegen hilft nur regelmäßiges Absamen.“ Mein Steifer Schwanz lag in Ihrer rechten Hand. Mit Ihrem Daumen umfuhr Sie die Eichelspitze. Aus dem kleinen Schlitz quoll eine glitschige durchsichtige Flüssigkeit, die Sie mit dem Daumen zärtlich auf der Spitze verteilte. Ihre Gummihand fuhr nun an meiner Eichel bedächtig Richtung Peniswurzel und wieder zurück. Wieder bildete Sie mit Daumen und Zeigefinger einen Ring, der sich sehr fest um meinen Penis legte und ihn Richtung Eichel regelrecht molk. Auf der Spitze bildete sich wieder kleiner Tropfen. „ Ei, jei,jei. Da ist aber jemand so richtig lüstern. Mal sehen wie du schmeckst?“ Während Sie nun die Wichsbewegungen mit der linken Hand weiterführte, nahm sie mit dem Feigefinger den Topfen von der Eichelspitze ab und leckte Ihren Zeigefinger dann bedächtig ab. „ Lecker schmeckt das, meine kleine Sau. Will mal sehen, dass ich mal ordentlich was davon abkrieg.“ Die Vorhaut zog sie plötzlich mit einem Ruck zurück. Es traf mich wie ein Geilblitz. Sofort zog sie die Haut wieder nach oben und dann eben so kräftig zurück. Das war zu viel. Mit einem Schrei begann mein erster Orgasmus bei einer Frau. In großen langen Schüben spritzte das Sperma auf die weiße Gummischürze. Mein Unterkörper bäumte sich auf. Sie wichste mit fester Hand weiter. Bei jedem Ruck ein weiterer Strahl. „ Ja mein kleiner Schatz, das tut dir gut. Spritz, Kleiner, spritz alles auf meine Gummischürze. Das hört ja gar nicht auf.“ Sie lachte verzückt. Der Saft rann über das orange Gummi ihrer Handschuhe. Sie melkte, bis jeder Tropfen aus mir heraus war. „ Ja, meine kleine Sau, las dich richtig ausmelken. Komm spritz weiter. Ja immer mehr.“ Langsam hörte es auf. Der Schürzenlatz war völlig eingesaut. Dann führte sie die Gummihandschuhe zum Mund. Über ihre orangenen Gummihandschuhe lief der Saft in langen Schlieren bis über die Stulpen. Liebevoll lächelnd mit lang rausgestreckter Zunge leckte sie diese und jeden ihrer Gummifinger sorgsam und genüsslich sauber und sah mir dabei tief in die Augen. Ihr Blick hatte etwas ungeheuer geiles. Mein Schwanz blieb steif. „ Oh je, ich glaub ich werde dich gleich noch einmal ran nehmen müssen. Mit einem Steifen kann ich dich ja nicht zu deiner Tante zurückschicken.

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