Lisas Urlaub mit Familie und Bekannten – Teil 5

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Lisas Urlaub mit Familie und Bekannten – Teil 5Klaus zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, ob sie uns die allen zeigen will.“Sie zog mir das einfach das T-Shirt nach unten, um meine Brüste nochmal zu sehen. Natürlich gewährte sie Klaus ebenfalls intime Einblicke. Melli grinste, ihre Mutter machte mich an.„Gut siehst du aus, du hast echt süße Knospen. Die Jungs werden sich um dich reißen.“„Na vielleicht. Aber Melli hat auch süße Knospen.“„Ach, die ist noch zu jung für sowas.“ Melli war beleidigt, dass ihre Mutter sie noch für ein Kind hielt. Schließlich war sie genauso alt wie ich.Und war da schon mal ein Mann dran?“ Wollte sie wissen.„Ja, es war schon mal einer dran.“ Berichtete ich wahrheitsgemäß von Klaus Fummelei. Wenn sie jetzt weiterfragen würde, dann würde ich ihr ins Gesicht sagen, dass es Klaus gewesen war. Vermutlich ahnte der, was ich sagen wollte und lud Petra bestimmt ein, ins Bett zu gehen.Sie weigerte sich und bestand auf einem Absacker. Wollte sie mich anbaggern, wollte sie mich ins Bett bekommen? Ein lustiger Gedanken, befand ich. Melli schien sich eher etwas zu schämen. Trotzdem bekam sie rote Backen. Klaus holte unterdessen den Schnaps aus dem Gefrierfach der Küche.„Na zeig nochmal dein Möschen her, sie zog mir wieder am Bikiniunterteil und lugte erneut in die Hose, schön glatt rasiert, war da schon mal nen Schwanz dran?“.Bevor ich Antwort geben konnte war Klaus mit dem Slivovic da. „So Petra ist gut, ist gut jetzt, hier noch ein Absacker und dann gehst du ins Bett, du hast genug.“„Dann müssen die Mädels aber auch ins Bett“, maulte sie.Petra sprach dem Schnaps reichlich zu. „Klaus hat ne echt gute Latte, kannst es glauben.“Ich traute meinen Ohren nicht. In Mellis Anwesenheit pries sie das Teil ihres Mannes. Na was sollte da noch kommen. Melli ging mit roten Ohren auf die Toilette. cebeci escort „Du musst wissen, Petra ist an den Tagen mit G am Ende spitz und dazu noch mittwochs.“ Klaus grinste. „Und das schaff ich kaum, auszufüllen.“ Petra nickte nur.„Sie liest gerade ein Buch das hat so einen Pfeffer drin, das macht sie so tierisch spitz, da kommt sie kaum von weg, soll aber Melli nicht in die Hände fallen.“„Was für ein Buch? Von welchem Buch wird man so unsagbar spitz wie sie?“ War mein Interesse geweckt.„Es heißt Anne und die Angler“, ein echt geiles Teil, hab selber im Tablet drin gelesen, du bekommst es bei amazon, kostet lausige 6,99 €, also echt für so ein Ding geschenkt.“„Und davon wird man so? Was steht drin?“Petra mischte sich ein, weil sie mitbekam, dass wir von ihrem Buch sprachen. „Es geht um ne junge geile Zicke, so 3 Jahre älter als zu, also 19, aber obergeil. Sie treibt es anfangs mit Anglern und schlittert immer tiefer in die Lust ein. Du erinnerst mich an sie.“„Kann ich es auch mal lesen?“„Du, das ist noch nichts für dich.“ Petra machte eine klare Ansage. Klaus machte mir Zeichen, dass er es anders sehen würde. Ich war gespannt, einmal da einen Blick hinein werfen zu können. Das musste wirklich etwas sein. Ich kannte Petra ansonsten nur als freundliche und zuvorkommende Mutter meiner Freundin. Hier vergaß sie alle gute Erziehung. Auf der anderen Seite musste ich gerade bei mir feststellen, dass es mich anmachte, wenn sie so mit mir sprach. Ich war gespannt, es zu lesen. Klaus schien ja auch angetan zu sein, so wie er sich benahm. Sollte er womöglich einzelne Kapitel so verwirklichen wollen? Hatte er es eigentlich gelesen? Wann war Petra endlich im Bett, damit ich es erfahren konnte.Klaus hob Petra hoch. Sie ließ sich ziemlich hängen. Er sprach auf sie ein. Er fasste demetevler escort sie mit beiden Armen. Klaus gab sich Mühe, sie aufrecht ins Bett zu stecken. „Meinst du, die fickt schon?“ hörte ich noch von ihr.„Weiß nicht, wenn nicht, dann sicher bald, sei nicht so neugierig“, antwortete er.Ich brachte Melli ins Bett, die den Alkohol gar nicht gewohnt war. „Was faseln die von einem Buch?“„Weiß nicht irgendwas von Anne und irgendwelche Angler, muss geil sein, musst es mal deiner Ma abluchsen, zum Lesen.“„Ist schon irre, wie meine Mutter sich so benimmt. So kenn ich sie gar nicht.“„Ja schon seltsam, ob das nur so ein Buch bewerkstelligen kann? Ich denke eher, sie ist naturspitz. “Wie ist sie sonst so?“„Ach zu Hause bekommt man das ja nicht so mit, aber im Urlaub ficken sie schon ziemlich viel.“„Schlaf jetzt, bis Morgen.“ Ich gab ihr noch einen Kuss auf den Mund und machte mich erwartungsvoll nach unten.Dann waren wir allein, nach einer halben Stunde schweigsamem Abwasch, nahm er mich endlich in den Arm. „Petra ist sehr direkt, entschuldige, sie ist absolut geil, schon immer, sie braucht es jeden Tag, sie bändelt immer und überall an. Und jetzt mit dem Buch ist sie noch schlimmer, so neugierig, sie will wissen, ob junge Mädels wirklich so sind, wie da beschrieben. Jetzt lass mal das blöde Buch beiseite.“„Und deine Meinung? Sind wir jungen Dinger so?“Er grinste bis über beide Ohren, „lass es uns testen. Sag mir, dass ich dich ficken soll.“„Ist schon gut, willst mich ja ficken?“ Das Wort war draußen und es gefiel mir, je öfter ich es benutzte.„Ja jetzt werden wir ficken.“„Hast du schon mal? Ich glaub nicht.“„Nein, hast recht, noch nie, du bist mein erster.“„Aber SB hast du gemacht?“„Oh, da bin ich Meisterin drin, mich selbst kann ich unheimlich gut fummeln.“Das machte ihn dikmen escort so an, dass er mich augenblicklich küsste. Seine Hände wanderten an meine Brüste und knautschten sie intensiv. Es war geil. Es gefiel mir so. Dann schleckte er mit die Brüste ab und zog mein Shirt aus. Nur im Höschen stand ich vor ihm. „Du bist so geil, du gefällst mir so, kannst du blasen?“„Hab ich nie, hab es nur gestern bei euch gesehen.“„Ach du hast uns ja beim ficken zugeschaut?“„Ja, wie soll ich es sonst lernen?“„Na indem du es tust.“Er bückte meinen Kopf nach unten, entblößte sein Teil. Ruck zuck hatte ich es im Mund. Es schmeckte gut, warm, es war hart sein Teil. Schon seltsam, zum ersten Mal so ein Mordsteil im Mund zu saugen. Ich glitt mit der Zunge über Eichel und Schaft. Ich versuchte mir eben einen Eindruck davon zu machen, wie er sich an meiner Zunge anfühlte. Es schien ihm zu gefallen. Er fing an zu stöhnen. „Du bist ein Naturtalent du bläst schon wie eine echt professionelle. Mach langsam sonst komm ich direkt.“Ich blies ihn noch eine ganze Weile. Ich merkte, wie ich nass und nasser wurde. Blasen machte echt Spaß.„Willst du geleckt werden?“„So, wie du es mit Petra gemacht hast?“„Ja mach es.“Er zog mir das Höschen nach unten. Meine Pussy war kllatschnass, von alldem was sie erlebt hatte und in Erwartung all dessen, was ihr bevorstand. Wir waren noch immer in der Küche. Er machte keine Anstalten ins Schlafzimmer zu gehen.Er hob mich hoch, bei 53 kg nicht sehr schwer und setze mich mit dem nackten Hintern auf dem Esstisch, wo wir vor Stunden noch getafelt hatten. Ich saß mit meinem Nackten Po da, wo Melli ihren Teller gehabt hatte. Klaus kniete sich vor mir hin. Lecken war mir bis dahin ein eher theoretischer Begriff. Es war phantastisch. Seine Zunge schleckte nur so zwischen meinen Schamlippen hin und her. Ich wurde so geil davon, ich wäre fast gekommen. Immer wieder fand seine Zunge den weg an meine Klit und immer wieder stieß sie tief in meine Pussy.„Los, ich will richtig ficken“, meinte ich, weil ich befürchtete jetzt schon einen Orgasmus zu haben und dann aufhören zu müssen.//

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