Mein neues Leben – Freiheit und Abschied

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Mein neues Leben – Freiheit und AbschiedGeschichten bestehen aus Phantasien und Erlebtem. In welchen Teilen, das mag sich jeder selber ausdenken.Wem die folgenden Worte missfallen sollten, oder gar verletzen, bitte ich im Vorhinein um Verzeihung.Viel Spaß mit Teil 2. Ich freu mich über jedes Feedback! ;)Das war für mich de wohl geilste Nachmittag meines Lebens. Ich leckte immer weiter dankbar das Arschloch meiner Herrin während sie den Schwanz unseres Herren säuberte. Anschließend wurde mir der Peniskäfig abgenommen und ich quittierte das mit erleichternden Lauten. Auf Dauer schmerzte mein kleiner Schwanz doch schon sehr, er wollte sich immer strecken, wurde aber immer gezwungen in kleiner Form zu verbleiben.Anschließend ging meine Herrin mit mir duschen. Ihr Körper faszinierte mich, diese Brüste, leicht hängend, diese riesigen Nippelringe und die langen Zitzen und dann noch der große Runde feste Po. Trotz oder wegen ihres Alters hatte sie einen herrlichen Körper. Beneidenswert. „Keine Bange, aus dir machen wir auch eine schöne Frau.“ Ich fühlte mich einerseits ertappt, weil sie meine Gedanken erraten hatte. Andererseits freute ich mich auf das kommende Spiel. Allein der Nachmittag in den Mädchenklamotten war erregend gewesen. Nach der Dusche enthaarte mich meine Herrin bis auf meine Augenbrauen und dem Haupthaar komplett. Ihre Finger waren so zärtlich und an Stellen wo mich noch nie jemand berührt hatte. Daher war es mehr als verständlich, dass mein Schwanz endlich die Freiheit auskostete und steif abstand.Mit einem süffisanten Lächeln nahm meine Herrin das zur Kenntnis.„Komm, knie dich vor mir auf den Boden, den Hintern schön nach oben recken!“Wie gewünscht kniete ich mich frisch geduscht und enthaart auf den Fliesenboden vor ihr hin. Sie streichelte meine Pobacken und Schenkel und es fühlte sich so gut an. Ab und zu glitten ihre Finger auch zwischen meinen Pobacken. Immer häufiger wanderten ihre Finger über mein Loch. Die andere Hand kraulte mein Sack. Mit festen Griff packte sie nun mein Hoden und meine Schwanzwurzel und presste fest zusammen. Das Blut staute sich in meinen Schwanz und auch der Druck im Sack wurde stärker. Ich spürte wie ihre Zunge Speichel auf mein Loch verteilte und glaubte mich im siebten Himmel. Es war so ein geiles Gefühl. Ab und zu stieß ihre Zungenspitze in meinem Po und jedes Mal stöhnte ich wohlig auf. Als meine Rosette wohl zu ihrer Zufriedenheit geschmiert war hörte ihr Mund auf und zwei Finger drangen in meinem Po ein. Ich streckte ihr gierig mein Hinterteil entgegen und zog mit meinen Händen meine Pobacken auseinander. Ziel gerichtet wanderten ihre Finger zu meiner Prostata und massierten mich dort von innen. Es war der Himmel auf Erden, unbeschreiblich! Immer wieder fuhren ihre Finger in mein Po, immer schneller und fester und immer punktgenau. Mein Schwanz pochte und mein Sperma kochte in meinen Säckchen fast über.„Komm mein Kleines, spritz für Mami!“Kaum ausgesprochen stöhnte ich laut und ungehemmt auf, dass erste Mal in meinen Leben konnte ich ungehemmt meine Lust äußern. Mit heftigen Schüben spritze ich die Fliesen unter mir voll.Sanft fingerte mich meine Herrin noch und ihr Griff um mein Schwanz und Sack lockerten sich. Sie kraulte wieder mein leeres Säckchen und ließ mich zu atmen kommen. Meine Herrin stand auf, packte mich in den Haaren und dreht mich somit einmal um. Sie drückte mein Gesicht auf die Fliesen und befahl.„Leck alles sauber, schleck alles auf. Sperma ist gut für dich. Jedes Mal wenn ein Schwanz kommt wirst du alles auflecken, egal wann, wo oder welcher Schwanz. Verstanden?“ Ich leckte mein eigenes Sperma vom Fliesenboden.„Jawohl!“Wir drei aßen dann zusammen zu Abend. Es war wirklich lecker. Zum Essen legte mir die Herrin ein Wollkleid und Strümpfe raus und schminkte mich wieder dezent. Beim Abendessen wurden mir dann zwei Tabletten hingelegt.„Vor dem Frühstück und vor den Abendessen wirst du jeweils diese beiden Pillen zu Dir nehmen.“Ich schaute ein wenig verwirrt. „Wofür?“Der Blick meines Herren wurde zornig.„Tue was man dir aufträgt. Denk dran, du hast erst heute den Vertrag unterschrieben.“Ich schluckte. Zuerst mein Unwohlsein, dann die Pillen runter. Der restliche Abend verlief eher beschaulich und ich bin dann auch relativ früh zu Bett.Das Wochenende war wirklich wie ein feuchter pubertierender Traum gewesen. Ich „musste“ das ganze Wochenende über einen kleinen Plug in mir tragen, auch beim Schlafen. Der peniskäfig wurde immer häufiger an mir angebracht und ich durfte nur Mädchensachen anziehen. Eigentlich war alles eine Traumerfüllung. Auch die Pillen nahm ich regelmäßig wie befohlen. Am Sonntagabend war ich irgendwie niedergeschlagen, denn ich musste zurück ins Wohnheim. Gegen 20 Uhr saß ich wieder als Junge verkleidet in der Tram und steuerte auf mein altes Leben zu. Wie im Vertrag vereinbart kündigte ich am Montag gleich mein Wohnheimzimmer. Da genügen auf der Warteliste standen durfte ich Freitag dann schon raus. Während der Schulzeit bin ich nur einmal dem Hausmeister begegnet, aber er ließ sich absolut nichts anmerken und behandelte mich wie Luft. Mulmig war mir schon, aber aus irgendeinem Grund vertraute ich ganz auf meine neuen Herren. Die Woche war noch Recht merkwürdig. Irgendwie veränderte sich mein Körper. Ich kann nicht genau beschreiben wie, es ist eigentlich mehr ein Gefühl, aber es scheint, als ob meine Haut irgendwie weicher wurde. Am Freitagabend stand ich dann wie erwartet mit Sack und Pack vor der Haustür meiner Herren.Zwei große Koffer, ein Rucksack und noch eine Umhängetasche, war das eine Plackerei gewesen.Ich klingelte. In dem Moment ging mir erst der Gedanke durch den Kopf wie dämlich ich eigentlich war. Alles aufzukündigen und mit Sack und Pack bei eigentlich Fremden vor der Tür zu stehen, die wohl nur perverse Sexspielchen im Kopf haben. Umso länger ich warten musste, umso unruhiger wurde ich und umso drängender wurden die Gedanken. Mein Finger lag schon wieder fast auf der Klingel als die Tür aufging und mich die Herrin anlächelte.„Schön dass du da bist, Komm rein kleines.“Ich musste all meine Sachen ins Wohnzimmer schaffen, mich ausziehen und dann duschen gehen.In meinem Zimmer nahm ich mir dann ein Jeans und ein Pulli mit V-Ausschnitt. Die Hose saß sehr eng und war vom Schnitt und Aufmachung sehr feminin. Der Pulli war zwar schlicht und bequem, aber er war dennoch sehr schick. Ich fühlte mich im Zimmer wirklich wohl und als ich dann angezogen war fühlte ich mich auch direkt heimisch. Entweder wegen dem Zimmer, oder wegen der Kleidung. Ich spürte einfach das es richtig war, dass ich das war.Im Wohnzimmer saß meine Herrin mit einem Glas Wein auf dem Sofa und forderte mich auf all meine Sachen zu zeigen. Auf den Couchtisch lagen schon Müllbeutel bereit und ich benötigte viele. Von meinen beiden Koffern flog fast alles weg. Überlebt haben nur ein Schal und ein zwei T-Shirts. Meinen Lieblingspulli durfte ich auch behalten. Als es zu dem Inhalt der Schließkassette kam wurde ich wieder ein wenig rot und meine Herrin registrierte amüsiert meine spärliche Sammlung.„Keine Sorge, du wirst bald selber über Kerzen und Co. Lächeln.“Auch mein Laptop wurde durchgesehen und da schaute sie schon wesentlich interessierter mein Browserverlauf durch. Lediglich kommentiert mit einem „Soso!“ oder „Uih“. Die Videos schienen sie anzuregen, denn sie schob ihren Rock hoch, hob kurz ihren Po und zog sich ihren Slip aus.„Komm her!“ Ich kniete vor ihr, ihre Augen waren auf den Monitor gerichtet wo gerade mehrere Schwarze ein junges Mädchen in alle Löcher fickten. Sie spreizte ihre Beine und ohne weiteren Befehl vergrub ich mein Kopf in ihren Schoß. Ich saugte und leckte an ihrem Kitzler, biss leicht in ihre Schamlippen, zog an den Ringen und meine Zunge drang ab und zu in ihr nasses Loch. Ihr Atem ging schneller und sie streichelte mein Kopf dabei mit einer Hand. Eine Brust hatte sie aus ihrer Bluse und BH befreit und mit der anderen Hand zog sie selber an ihren langen Zitzen und am Nippelring. Was mich wunderte war meine eigene körperliche Reaktion. Ich sah, roch und schmeckte die Geilheit und war auch sehr erregt, aber dennoch wollte mein Schwanz irgendwie nicht richtig hart werden. Ich schob die Erkenntnis auf die zu enge Jeans. Ihre Hände wurden unkontrollierter und ihre Schenkel pressten mein Gesicht wie ein Schraubstock. Mit einem langen Seufzer kam meine Herrin und ich leckte sachte weiter. Sie benötigte eine Weile bis sie wieder zu Atem kam. Dann lächelte sie mich an.„Sehr gut. Aber nun müssen wir uns so langsam sputen und Essen vorbereiten.“Wir lächelten beide zufrieden um die Wette. Sie nahm mich bei der Hand und wir bereiteten in der Küche das Essen zu. Kochen gehört definitiv nicht zu meinen Talenten oder Hobbys, aber sie schaffte es mich nicht nur wortwörtlich an die tuzla escort Hand zu nehmen. Sie zeigte mir alles und erklärte jeden Handgriff. Das Essen war auch wirklich pünktlich fertig. Als ob das abgesprochen wäre hörten wir wie ein Auto vorfuhr und unser Herr nach Hause kam. Er begrüßte seine Frau mit einem Kuss und mich mit einem Klaps auf meinem Hintern. Das Gefühl bereitete mir weiche Knie und ich war verwirrt wegen meiner Gefühlswelt. Eine nackte und nasse Fotze erregt mich zwar aber bringt mein Schwanz nicht in Wallung, aber ein Klaps auf den Hintern lässt mich wuschig werden?Vor den Essen brachte der Herr die leeren Koffer noch in den Keller und die Müllbeutel für die Altkleidersammlung in die Garage, danach konnten wir dann endlich essen. Seit heute muss ich auch vor den Essen drei statt zwei Tabletten nehmen, eine kleine längliche kam noch dazu.Das Wochenende ging schneller und unspektakulärer vorbei als gewünscht. In meinen geheimsten Phantasien habe ich mir schon Orgien ausgedacht, aber es war überraschend profan. Samstag war Großeinkauf (verkleidet als Junge) und Sonntag Hausputz angesagt. Am Montagmorgen lagen für mich bereits Sachen bereit. Natürlich musste ich mich wieder als Junge verkleiden, allerdings musste ich einen kleinen Plug tragen. Als Ausgleich durfte ich unter meiner Jeans halterlose Strümpfe und ein Slip mit Spitzenrand tragen. Der feine Stoff auf der Haut und der kleine Helfer in meinen Po machten mich schon auf den Schulweg irre. Gefühlt glühten meine Ohren, denn ich glaubte jeder konnte mich durchschauen und sah was ich unter meiner Kleidung trug. Es war glaube ich der aufregendste Schultag den ich je hatte. Das Prozedere blieb in den nächsten Tagen und Wochen gleich. Außerhalb des Hauses ein Junge, der unter seinen Sachen Plugs und Damenwäsche trug und zu Hause ein kleines Mädchen. Sobald ich nach Hause kam war umziehen angesagt, jeden Tag lagen schon Sachen für mich bereit. Mal gewagter, mal dezenter, aber immer sehr feminin. Und jedes Mal freute ich mich auf diese Überraschungen am Tag. Was wird wohl heute bereit liegen? An besonderen Tagen lagen auch schon mal Sachen in Lack, Leder oder Latex bereit. Meine „Mutter“ nahm sich die Zeit und brachte mir bei vernünftig in High Heels zu laufen, sich zu schminken, zu rasieren auch an den unmöglichsten Stellen, jedenfalls was die Gelenkigkeit betraf. Und sie half mir auch andere Sachen zu erlernen. Ich musste lernen ein Dildo zu blasen und musste auch immer Plugs tragen. Mit der Zeit wurden beide Exemplare größer, doch irgendwann schaffte ich beides immer komplett zu nehmen, jeden Dildo tief in meine Kehle bis mir die Tränen liefen und jeden Plug bis mein Arsch nicht mehr konnte. Das einzige was sich eigentlich nicht mehr regte war mein Schwänzchen. Rein vom Gefühl her wurde er kleiner und regte sich kein einziges Mal mehr, selbst wenn mein Herr mein Arsch fickte. Ich kam und spritze, bzw. lief aus, oh ja und wie, aber er wurde einfach nicht steif. Anfänglich schenkte ich dem keine Beachtung, aber ich machte mir mittlerweile ein wenig sorgen, auch wegen meinen Stimmungsschwankungen. Auch das ich irgendwie Busen bekam. Es war wunderschön, keine Frage, aber es beunruhigte mich dennoch ein wenig. Meine „Mutter“ liebte es mit mir in besonderen Geschäften einkaufen zu gehen und wie ich merkte verkehrte sie dort regelmäßig. Sei es Shops für BDSM Spielzeug oder für Frauenkleidung (in Männergrößen). So wurde ich nicht nur äußerlich immer mehr zu einer Frau, auch innerlich fühlte ich mich mehr und mehr so. Haben mich früher auch Frauen interessiert so traf das irgendwann gar nicht mal zu. Sah ich einen Mädchen oder einer Frau auf der Straße nach, dann eher wegen ihrer Kleidung, ihrer Haltung oder wegen ihrer Frisur, aber nicht weil sie mich interessierten.Für mich rückte der große Tag immer näher, mein letzter Schultag. Es sollte mein letzter Tag als „Junge“ sein. Anfangs fand ich die Idee abstrus auch in der Öffentlichkeit meine Verkleidung abzulegen, aber umso näher der Tag kam, umso aufgeregter wurde ich. Als ich am Morgen ohne Wecker die Augen aufschlug lächelte mich meine „Mutter“ bereits an.„Na meine Kleine, bereit für Dein großen Tag?“ Ich nickte nur.„Schön, heute Abend haben wir dann noch eine Überraschung für Dich! Aber vorher kennst du das Spiel. Heute Strapsgürtel, Strapse, kein Höschen und den hier.“ Sie hielt mir eine Plug hin. Er war nicht lang, aber dick. Seine dickste Stelle war bestimmt um die 8-9cm und die „Verengung“ unten um die 7cm. Nach dem Duschen mussten mir meine „Mutter“ helfen, denn alleine konnte ich ihn noch nicht einführen, sie drückte ganz schön und die Zeit drängte, aber es klappte. Ich japste nach Luft und wollte mich kein Zentimeter weit bewegen, aber sie zog mich aus dem Bett, gab mir noch ein Klaps auf den Popo und ich musste mich anziehen. Das Ding war RIESIG! Bei jedem Schritt wurde ich noch geiler, aber mein Schwänzchen im Peniskäfig rührte sich kein Millimeter. Brave kleine Clit. Erst hatte ich Angst, dass er ohne Halt eines Höschens rausrutsch, aber der Zeitdruck verdrängte alsbald diese Gedanken. Die Fahrt in der Tram war eine absolut geile Höllenqual. Auch das Laufen auf den Schulhof. Diesmal bemerkte ich so einige Blicke, mein Laufstil und meine Art haben sich in den letzten 6 Monaten doch arg verändert, aber anscheinend ist erst jetzt den meisten das aufgefallen. Die meisten Blicke zeigten eher Abneigung und Abscheu, ein paar aber auch Gier und diese erregten mich wiederum. Die Abschlussveranstaltung und die Zeugnisübergabe zogen sich gefühlt ewig hin, gerade auf diesen unbequemen Holzstühle. Aber letztendlich war es geschafft. FREI! Nach den Schlussworten stoben meine Mitschüler in alle Himmelsrichtungen. Einige wurden von ihren Familien empfangen, einige versammelten sich in kleinen Gruppen. Ich stand ein wenig abseits und wusste nicht so Recht was ich nun machen sollte, also beschloss ich das Weite zu suchen. Erst raus aus der Aula, an der Kantine vorbei und dann den langen Flur Richtung Hauptausgang. Ein letztes Mal. Ich sah das große Tor und fühlte mich, als ob ich in Zeitlupe der Erlösung entgegenlaufe. „Na dann wünsch ich Dir noch einen schönes, erfülltes Leben und einen geilen Abend!“ Ich sah verwirrt zur Seite und sah meine Bio Lehrerin Frau Uhlig. Sie war klein und schmächtig, sie wirkte immer sehr unscheinbar und brav. Durch ihre zurückhaltende Art war sie eigentlich sehr beliebt. Auch ich mochte sie. Aber nun solche Worte aus ihren Mund zu hören, gerade das „erfüllte“ hat sie sehr stark betont, überraschten mich. Und wieso wünscht sie mir einen geilen Abend? Sie sah mir wohl meine Verwirrung an. „Sagt man das nicht heutzutage?“ Anscheinend hat sie nur versucht etwas „jünger“ zu wirken. Obwohl ich sie mit ihren Mitte Vierzig immer noch für jung halte.Ich lächelte sie an. „Vielen Dank Frau Uhlig. Ich wünsche ihnen auch noch viel Glück und gute Erholung in den Ferien.“„Die werde ich haben. Und denk dran Kleines, es kommt nicht drauf an ob man den Kopf hoch trägt, sondern darauf ob man, oder besser Frau, den Arsch hochkriegt!“Ich war über ihre Sprache verwirrt. ‚Kleines‘, ‚Arsch hochkriegt‘? Sie lächelte nur und ließ mich stehen. Lehrer, wahrscheinlich zu viel Kreidestaub geschnüffelt. Aber ausgerechnet von ihr hätte ich das nicht erwartet. Draußen drehte ich mich das letzte Mal noch einmal um und atmete tief durch. Geschafft. Auf der ganzen Fahrt nach Hause hatte ich ein Lächeln auf den Lippen. Entweder lag es daran die Schule hinter mir zu haben, oder an den Plug in meinen Popo. Zu Hause erwartete mich schon meine „Mutter“ mit einem Gläschen Sekt, aber bevor wir anstießen musste ich mich bis auf die Unterwäsche ausziehen und nun auch meine Jeans und Hemd abgeben. Nur mit Strapsgürtel, Strapsen, Peniskäfig und Plug bekleidet stand ich im Wohnzimmer und wir stießen an.„Komm!“ Meine „Mutter“ ging zur Terrassentür in den Garten. Als sie merkte das ich nicht folgteSchaute sie mich strenger an. „Komm, es ist warm genug.“ Das stimmte, immerhin war Sommer und die Sonne brannte herrlich. Aber mir war dennoch mulmig zu mute, so nackt mit meinen kleinen Tittchen in den Garten zu gehen. Meine „Mutter“ erkannte meine Verlegenheit und lächelte mehr. „Komm und genieß deine Freiheit meine Kleine.“ Unsicher stackte ich mit den High Heels über den Rasen und folgte ihr zur Feuerschale. Dort schmiss sie meine Jungenverkleidung rein und übergoss sie mit Grillanzünder. Sie reichte mir eine Schachtel Streichhölzer.„Na dann lass dein altes Leben hinter dir. Vernichte endgültig den Jungen der du mal warst und werde endgültig zur Frau.“ Ihre Worte brachten mich zum Nachdenken, aber nur kurz, als ein Windhauch über meinen nackten Po und über meinen kleinen Busen strich gab es für mich kein Zurück mehr. Das bin ich, dass will ich sein. Ich zündete das tuzla escort bayan Streichholz an und warf es auf meine letzten verbliebenden Jungenklamotten die sofort in Flammen aufgingen. Ich betrachtete gedankenverloren die Flammen. An meinem Ohr spürte ich ihren Atem. „Glücklich?“ Die Antwort fiel mir sehr leicht. „Sehr!“Wir leerten noch genüsslich unser Glas Sekt und gingen dann wieder rein. Ich durfte auch die restlichen Sachen ausziehen und auch der Plug wurde durch einen kleineren ersetzt. Anschließend kam der Schlabberlook dran, kurze Sporthose und einfaches Trägershirt. Danach musste ich helfen das Haus auf Vordermann zu bringen und für die Party vorzubereiten. Anscheinend haben meine „Eltern“ für heut Abend Gäste eingeladen um mein Abschluss groß zu feiern und mich als Frau „in die Gesellschaft einzuführen“, wie sich meine „Mutter“ ausdrückte. Einerseits war ich leicht panisch und hatte ein flaues Gefühl im Bauch, aber andererseits erregte es mich auch und ich platzte vor Neugier. Nach dem alles erledigt war durfte ich mich noch kurz hinlegen und hatte danach die Anweisung mich fertig zu machen, das hieß duschen, spülen, rasieren, schminken und dann warten. Um 18:33 Uhr saß ich dann fertig auf mein Bett, sauber, nur mit dem Peniskäfig bekleidet und dezent geschminkt. Vor mir im Spiegel saß eine junge Frau mit kleinen aber süßen Brüsten und hier und da zu viel Speck. Gedankenverloren streichelte ich meine Brüste und meine Nippel und träumte vor mich her.„Du kleine geiles Luder!“ Ich erschrak. In der Tür stand lächelnd meine „Mutter“ mit den Sachen für den Abend im Arm. Sie gab mir halterlose Strümpfe, ein Slip mit Spitzenrand, eine Coursage, Halsband aus Leder, Handschuh aus Spitze und High Heels mit 6cm Absatz. Alles in schlichtem Schwarz gehalten. Was farblich nicht dazu passte war ein kleiner Plug, bzw. es war mehr ein übergroßes Ei mit einer kleinen Schnur dran. „Komm, auf die Knie und schön deine Arschbacken für Mami spreizen.“ Freudig nahm ich die gewünschte Position auf den Boden vor ihr ein.„Was für eine brave Sau wir doch haben mit was für ein geilen verfickten Arsch. Wir werden noch gutes Geld mit Dir verdienen!“ Ihre Zunge auf meiner Rosette verstreute jegliche Gedanken die ich im Kopf hatte und ich genoss nur noch. Langsam umkreiste ihre Zunge mein Loch und ohne Widerstand stieß sie ein paar Mal hinein. Was ein Gefühl! Mittlerweile nahm sie auch ihre Finger zur Hand und dehnte mein Loch zärtlich auf. Ich spürte wie sie das Ei ansetzte und Schwupps war es weg. Damit war das Verwöhnprogramm leider schon vorbei und ein heftiger Klaps auf den Po folgte. „Nun aber hoch mit Dir du faules Stück, anziehen!“ Als ich fertig war hakte sie eine Kette mit Schlaufe an dem Halsband fest und verband mir die Augen.„Komm, Zeit das sich unsere Investitionen in deine Umwandlung bezahlt machen.“ Sie zog an der Kette und ich folgte ihr. Mein Herz pochte. Den Weg kannte ich, es ging ins Wohnzimmer aus dem Musik und Stimmen zu hören war. Als wir eintraten verstummten die Stimmen und nur die Musik und die High Heels von meiner „Mutter“ und mir waren noch zu hören.„Wie versprochen. Unser Mädchen, ab heute frei und für immer eine schwanzgeile Hure. Ich stöhnte laut auf, das Ei in meinen Po begann zu vibrieren. Oh, was ein Gefühl. Meine „Mutter“ zog mich einmal quer durchs Wohnzimmer. Bei der zweiten Runde musste ich auf allen Vieren durchs Wohnzimmer. Und wie ich es gelernt bekommen hab kreiste dabei jedes Mal mein Po. Ich hörte Getuschel und ab und zu spürte ich fremde Hände auf meinem Körper. Ich wurde weiter in die Raummitte gezogen und spürte, dass jemand vor mir saß. Ich spürte die nackten Beine neben mir auf den Boden stehen und wusste was dies bedeutete. Mein Mund senkte sich auf die nackten Schenkel und suchten den Schwanz der da warte musste. Ich musste nicht kurz suchen und diesen Schwanz kannte mein Maul nun schon zu gut. Gierig und liebevoll nahm ich den Schwanz komplett in meinem Mund und spürte wie er härter und größer wurde. Ich saugte dran und kurze Zeit später war er komplett ausgewachsen. Ich ließ ihn kurz Luft schnappen und verschlang ihn sogleich wieder. Danach schaltete sich mein Hirn regelrecht aus. Mein Kopf fickte freiwillige tief und heftig den Schwanz. Ohne die Hände zu nutzen rammte ich mir das Rohr immer wieder in den Rachen. Die Stimmen nahm ich kaum noch war, auch nicht die Hände die an meinen Tittchen oder Arsch spielten. Erst ein paar sachte Finger die meine Peniskäfig berührten nahm ich war.„Ich wusste es doch. Was ein kleines gieriges Schwanzmädchen!“ Die Stimme kam mir seltsam vertraut vor. Meine Gedanken wurden jäh vom Pulsieren des Schwanzes unterbrochen und mit einen tiefen Stöhnen kam mein Herr tief in meiner Kehle während ich unablässig schluckte. Es war das erste Mal das ich es schaffte ihn so zu melken ohne ein Tropfen Spermas zu verschwenden. Ich war richtig glücklich und stolz!„So, für heut Abend ist sie freigegeben, vergnügt Euch!“ Was sollte das heißen? Ich verstand die Worte meines Herren nicht, aber mir blieb kaum Zeit zum Nachdenken, denn ein fremder Schwanz drängte in meinem Mund.„Maul auf Schlampe!“ Erst wollte ich mich wehren und wegziehen, aber jemand kniff mir hart in die Brustwarze.„Sch meine Kleine! Sei brav oder es wird dir bitterlich leidtun.“ Meine „Mutter“ flüsterte mir die Worte mit aggressivem Unterton ins Ohr. Ich gehorchte und blies jeden Schwanz der da kam. Einige entluden sich in meiner Kehle, einige in mein Gesicht oder auf meinen Körper. Dazu gesellte sich mein Speichel der von meinem Kinn tropfte. Meine Arschbacken wurden unsanft gespreizt und das Ei entfernt. Dafür wurden gut geschmierte Rohre angesetzt und das erste Mal in meinem Leben genoss ich zwei Schwänze gleichzeitig in mir. Es war einfach nur geil. Ich wollte mehr. Gierig blies ich alles was ich kriegen konnte und fickte mit meinem Po die Schwänze. Zur Abwechslung kam auch mal eine Votze vor meinen Mund. Ich spürte die sanfte Haut der Schenkel auf meinen Wangen und genoss es meine Zungenspitze tief in das nasse Loch zu stoßen. Meine Augenbinde saß mittlerweile nicht mehr richtig und so wurde sie entfernt. Ich blickte in das lächelnde Gesicht von Frau Uhlig und war ein wenig perplex. Doch ein heftiger Hieb auf meinem Po regte meine Zunge wieder an. Auch mein Sportlehrer und mein Chemielehrer konnte ich später ausmachen. Lehrer! Tun so als ob und sind dennoch auch nur versaute … Ich verlor jedes Zeitgefühl und genoss wirklich im Mittelpunkt zu stehen, bzw. zu knien. Meine Rosette war sehr gut gedehnt und schön nass und ich freute mich auf jeden Schwanz. Mein daumlanges Schwänzen lief regelrecht aus. „und nun mein Liebes kommt deine Abschlussgeschenk von uns, dein erster Monstercock!“ Wieder verstand ich nichts. Ich musste aufstehen und der Peniskäfig wurde mir entfernt. Ich hörte Frau Uhlig lachend sagen „Oh wie niedlich!“ Durch die ganzen Menschen, meiner Erregung und der Situation nahm ich kaum wahr, dass mich meine „Mutter“ wieder Richtung Sofa führte. Auf dem saß ein Berg von Mann. Wenn er stand musste er bestimmt 2m messen, aber nicht nur hoch war er, auch breit und mit einem voluminösen Bauch. Ein wahrer Fleischklops. Und ausgerechnet der sollte ein Riesenschwanz haben? Die Natur zeigte mir, dass man Vorurteilen nicht trauen darf. Ich durfte mich vor ihn hinknien und seine Hose öffnen. Selbst halberregt war das ein Monster. Er stand auf und ich durfte ihm den Sack und Schwanz lecken. Von unten sieht natürlich alles größer aus. Aber der war echt groß! Es dauerte nicht lange und er stand in volle Pracht. Wow! Der Mann sezte sich wieder und meine „Mutter“ gab mir zu verstehen mich rücklings auf den Schwanz zu setzen. Ich probierte es, aber selbst bei der Eichel musste ich japsen. Mein Ziehvater wurde ungeduldig kam zu mir und drückte mich an den Schultern bestimmt nach unten.„Setz dein Arsch gefälligst auf den Schwanz du nichtsnutzige Schlampe!“ Der Schwanz riss mich regelrecht auf. Als er ganz drin war zitterten meine Beine und vorne lief ich aus was ein frenetisches Grölen im Raum auslöste. Der Mann packte mich an den Hüften und hob mich langsam an bis mein Ziehvater mich wieder gewaltsam nach unten drückte. So ging es immer weiter bis ich von selbst auf den Riesen reiten konnte. Während dessen war eine Kamera auf uns gerichtet und ich wurde gefilmt wie ich mit schlaffen aber auslaufenden Schwänzchen ein Schwanz ritt. Das Zittern der Beine wurde immer stärker und der Mann fing von sich aus nun an meinen kleinen Arsch zu ficken. Was ein Gefühl! Ich fühlte mich endlich angekommen, endlich als Frau die gefickt wird. Das baumelnde Ding zwischen meinen Beinen interessierte mich nicht mehr, es war alles egal, es zählte nur noch der Schwanz in meiner Fotze und diese Gefühle. Da sich mein Arsch nun an die Größe gewöhnt hatte escort tuzla standen wir auf und er nahm mich im Stehen. Vielen Hände hielten mich und er fickte mich wie ein Tier, ohne Rücksicht. Immer wieder schoss das riesen Teil in meine Fotze. Seine Hoden klatschten an meine Haut. Er stöhnte wie ein Urzeitmonster und stieß noch ein paar Mal und pumpte dann seine Sahne in meinem Bauch. Ich spürte das erste Mal jede Zuckung eines Schwanzes, wenn er in mir kommt. Er hat mich bis zum Orgasmus gefickt und mein Sperma lief mir nur so aus den kleinen schlaffen Etwas. Meine Knie gaben nach und ich sackte zusammen. Mir wurde schwarz vor Augen und danach kann ich mich an nichts mehr erinnern.Ich erwachte wie in Trance. Etliche geile Gedanken und Bilder an Schwänze, Sperma, Dessous, Schminke und Frauenklamotten begleiteten mich durch die Nacht. Dennoch hab ich geschlafen wie ein Stein. Erst langsam kam die Realität in mein Sinn. Ich spürte jeden Knochen und jede Körperöffnung. Ich spürte den Stoff der halterlosen Strümpfe und auch ein Plug in meiner Rosette.Trotz aller Belastungen fühlte es sich sehr gut an und ich lächelte.„Na meine kleine Hure. Ausgeschlafen?“ Ich lächelte verwirrt aber glücklich meine „Mutter“ an.„Wir haben gestern für Dich tief in die Tasche gegriffen. Der Mann der Dich gefickt hat wurde extra von uns engagiert aufgrund seines Riesenschwanzes. Und Respekt, meinen Arsch hätte er so nicht ficken können. Immerhin trägt er stolze 32×8 mit sich rum. Wir haben schon viel Geld in Dich investiert, die Klamotten, die Pillen, das due hier wohnen kannst etc. Daher wird es Zeit für Dich einen Beruf zu ergreifen. Du hast ab heute zwei Wochen Urlaub in dem wir Dir den letzten Schliff geben und danach wirst du für uns auf den Strich gehen.“ Ich schaute entgeistert und richtete mich auf.„Aber …“ ohne Vorwarnung erhielt ich eine heftige Backpfeife, meine Ohren klingelten und mir wurde schwindelig. Mit voller Wucht hatte sie zugeschlagen und gereizt setzte sie fort,„Nix aber, Zeit erwachsen zu werden für Dich. Denk an den Vertrag!“ und sanft fügte sie an „und außerdem weiß ich doch das es dich erregt, weil du einfach ein schwanzgeiles Luder bist!“ in mir kreisten die Gedanken, aber es kam nichts Sinnvolles dabei heraus. Beim Frühstück schien dann wieder alles vergessen zu sein. Mein Urlaub bestand darin, dass ich jeden Tag auf den Laufband mehrere Kilometer mit High Heels laufen musste, die Plugs wurden immer größer und mittlerweile trag ich einen, der an seiner engsten Stelle 7cm misst. Wenn er rausgezogen wird bleibt mein Loch schön weit und offen stehen. Ein geiles Gefühl. Jeden Tag muss ich mich spülen und Dildos blasen. Jeden Tag die Pillen nehmen. Aber auch jeden Tag schöne Dessous anziehen, schminken und auch schöne Kleider tragen. Wenn ich mein Tagessoll erfüllt hatte durfte ich das Sperma meines Herren trinken, entweder direkt, oder aus den Löchern meiner Mutter. Am letzten Tag meines Urlaubes sind wir dann in ein Freizeitbad gefahren. Anfangs war mir mulmig mich so in der Öffentlichkeit zu zeigen. Mein Herz raste. Aber nachdem mir gleich nach dem Duschen ein Junge mit offensichtlicher Erregung nachschaute flog ich nur so auf einer Wolke und genoss jede Minute. Es war ein herrlicher Tag und etliche Herren drehten sich zu mir um. Ich fühlte mich sauwohl. Der nächste Morgen begann wie gewohnt und ich glaubte schon, dass alles nur ein böser Scherz war, um mir mein Platz im Haus zu zeigen. Am Nachmittag sollte es noch mal auf ein Ausflug rausgehen. Ich trug normale, dezente, aber feminine Kleidung. Eine enge Jeans, die meinen runden Po gut betonte und den Plug gut festhielt, ein enges Top und darunter ein Hebe-BH. Also eigentlich ganz normale Straßenkleidung. Die Temperaturen waren auch recht angenehm, so daß auch eine Jacke oder dergleichen unnötig war. Wir fuhren aus der Stadt raus und das Ziel wurde mir nicht genannt. Meine „Eltern“ schwiegen sich an und irgendwie war die Stimmung komisch. Ich schaute aus dem Fenster und beobachtete die Landschaft die vorbei flog. Irgendwann landete mein Kopf an der Scheibe und ich schlief ein. Als ob ich es gemerkt habe wurde ich kurz vor Ende der Fahrt wach. Draußen dämmerte es bereits. Dennoch konnte ich erkennen, dass wir irgendwo auf den Land waren. Wir fuhren auf ein großen Gutshof zu. Es waren in diesen kleinen Tal anscheinend die einzigen Häuser. Aber sie sahen von weiten sehr gut in Schuss und gepflegt aus. Vor dem einstigen Gutshaus standen etliche teure Wagen. Wir stellten uns allerdings nicht dazu sondern fuhren direkt zu einem Gebäude was seitlich positioniert war. Als ich ausstieg musste ich mich erstmal strecken. Auf meine fragenden Blicke hin zischte mir meine „Mutter“ zu:„Keine Fragen und keine Zicken!“ Das Gebäude diente wohl früher als Hauswirtschaftshaus und für die Unterbringung des Personals. Wir wurden in ein Büro gebracht. In diesem wartete hinter einen großen antiken Schreibtisch ein junger Mann auf uns. Er begrüßte meine „Eltern“ und bot ihnen die beiden Stühle gegenüber dem Schreibtisch an. Nachdem er sich wieder gesetzt hatte wandte er sich an mich.„Zieh dich aus.“ Meine „Mutter“ schaute mich streng und eindringlich an und daher zog ich langsam mein Top und meine Jeans aus.„Alles!“Auch der Rest folgte und nun stand ich nur noch mit Käfig und Plug bestückt im Raum.„Dreh dich!“Langsam drehte ich mich i Kreis und mir wurde mulmig. Was geht hier vor?„Auf die Knie, nach vorne beugen, langsam und sichtbar den Plug aus deiner Rosette ziehen und danach die Pobacken schön aufspreizen.“Ich schluckte, aber befolgte die Anweisung. So kniete ich vor den Unbekannten. Die drei fingen an sich zu unterhalten und ich wollte mich schon bewegen, als der unbekannte mich anblaffte.„Habe ich gesagt, dass du dich bewegen sollst?“Ich nahm sofort wieder meine ursprüngliche Position ein. Mit einen Seitenblick fiel mir ein Fernseher auf, auf welchen ein Standbild zu sehen war. Ich schluckte. Da war ich zu sehen, wie ich vollgesaut einen Riesenschwanz ritt. Allein bei dem Anblick und erst Recht bei den Erinnerungen an dem Schwanz wurde ich geil. Die Unterhaltung ging weiter.„Einverstanden. Sie übertragen alle Rechte und erhalten zum einen eine angemessene Aufwandsentschädigung. Des Weiteren können Sie sie jederzeit nach Vorankündigen nutzen. Als Bonus, da ich ihre gut Erziehung und Transformation von Jungen zum Schwanzmädchen zu schätzen weiß erhalten Sie bei Gelegenheit eine Lieferung. Auch dort werden wir ähnlich verfahren, all ihre Ausgaben werden gedeckt sein und ich erwarte in einer vorher festgesetzten Frist eine Lieferung eines eingerittenen Schwanzmädchens. Wie vereinbart haben Sie hier den Vertrag und die 50.000 €.“Wie bitte??? Ich wurde verkauft? Ich drehte mich um und wollte etwas sagen, doch soweit kam ich nicht, meine „Mutter“ holte aus und schlug mir ins Gesicht. Ich taumelte und stürzte auf die Knie.„Kein Wort! Du hast bekommen was du wolltest und hast es genossen. Und wir bekommen was wir wollten.“ Ich war fassungslos und traurig. Mir liefen die Tränen. Die Drei unterschrieben den Vertrag und reichten sich die Hände. Ich starrte sie entgeistert an. Mein Herr ging mich ohne eines weiteren Blickes zu würdigen mit dem Bündel Geld an mir vorbei. Meine „Mutter“ blieb noch einmal kurz stehen und streichelte mir die Wange.„Es hat dir gefallen und hier wirst du endgültig zum Zuchtvieh, so wie es sich für dich gehört, erzogen. Kämpf nicht dagegen an, sondern genieß alles. Hör in dich, dann erkennst du, dass du genauso bist.“ Hinter ihnen viel die Tür ins Schloss und ich war mit dem Unbekannten allein. Er ging zu einer kleinen Bar, goss sich etwas ein und setzte sich in einem Sessel in einer kleinen Sitzecke. „Du wirst bei uns ein sehr angenehmes Leben führen um den dich viele, Frauen, Männer und jene dazwischen, beneiden. Du musst kein Hunger leiden und erhältst auch sonst sehr viel was du begehrst. Im Gegenzug erwarten wir Gehorsam, Arbeitseifer, Pflichtbewusstsein aber auch Freude und Motivation.“ Er startete das Video und ich sah mich den Riesenschwanz reiten.„Wobei ich bei der Freude und Motivation keine Bedenken bei Dir habe.“Er nahm mein Personalausweis zur Hand, schaute mich kurz an und warf ihn in den brennenden Kamin. „Die Person existiert nicht mehr. Du hast die Freiheit und das seltene Privileg dir deinen Namen selbst auszusuchen. Bei uns taten es unsere Eltern. Du darfst frei wählen.“ Ich weiß nicht was mit mir los war, wieso ging ich nicht einfach, wieso blieb ich hier, wieso wehrte ich mich nicht und ließ alles geschehen?„Leonie.“ flüsterte ich. Er stand auf, kam zu mir, nahm meine Hand, hauchte ein Kuss auf mein Handrücken und schaute mir in die Augen. „Schön deine Bekanntschaft zu machen Leoni.“ Mir wurde ganz wuschig. „Und ich muss sagen, du siehst bezaubernd aus und hast ganz besondere Qualitäten.“ Dabei fiel sein Blick kurz auf den Fernseher wo ich gerade heftig im Stehen durchgefickt wurde und man das Weiß in meinen Augen erkennen konnte weil ich kurz vor der Ohnmacht war. Ich war geschmeichelt.

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