Mein Schwager – Teil2

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Mein Schwager – Teil2[Netzfund Autorin: Anke Hahn]In der Wohnung lehnte ich mich zuerst mal mit dem Rücken an die Tür, als hätte ich Angstjemand könnte mir gefolgt sein. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Einerseitswar mir die Aktion total peinlich, andererseits fühlte ich mich hoch befriedigt. Aber wie würdees jetzt weiter gehen? Schließlich war offensichtlich, dass ich meinen Mann mit unseremSchwager betrogen hatte. Genauso offensichtlich war, dass Sven seine Frau betrogen hatte,die uns bei unserem Seitensprung auch noch zugeschaut hatte. Das erstaunliche war, dass sichInge völlig anders verhalten hatte als ich es in einer derartigen Situation getan hätte. Hätte ichmeinen Mann bei einem Seitensprung ertappt, wäre ich wohl ausgeflippt. Aber sie sieht zuund befriedigt sich dabei selbst. Für mich eigentlich nicht zu fassen. Ich beschloss erst einmalnicht weiter darüber nachzudenken und ließ mir heißes Wasser in die Wanne laufen. Ein entspannendesBad würde sicher gut tun. Gerade als ich es mir in der Wanne bequem machenwollte klingelte das Telefon. Es war Roland der mir eröffnete, dass er für 3 Tage geschäftlichnach Hamburg müsse. “Toll” antwortete ich “und deine kleine Büroschlampe nimmst du wohlauch mit!?” “Anke, sagte Roland zu mir “lass uns später noch mal darüber reden. Ich kommegleich nur vorbei um ein paar frische Hemden zu holen und wenn ich wieder da bin, redenwir.” Ich sagte nichts mehr und hängte einfach ein.Die Stunden vergingen zäh und als ich hörte wie unsere Wohnung aufgeschlossen wurdeschloss ich mich in eins der verwaisten Kinderzimmer ein um Roland nicht zu begegnen.”Anke, Anke bist du da?” hörte ich ihn rufen, antwortete ihm aber nicht. Ich saß auf dem Bettmeines Sohnes uns sinnierte darüber wie wohl alles weiter gehen würde. Was war mit Ingeund Sven? Ich beschloss später mit Ihnen zu reden. Im gleichen Augenblick hörte ich wieunsere Haustüre zu gezogen wurde und ich wusste, dass ich wieder allein war. Ich trat ausdem Kinderzimmer und hörte ein Gespräch aus dem Hausflur. Denn Stimmen nach musstensich Roland, Sven und Inge im Flur getroffen haben und ich hörte Roland fragen ob sich michheute schon gesehen hätten. Beide antworteten mit: “Nein, wir kommen gerade vom Einkaufen,wir wollen mal wieder was richtig schönes Kochen, heute Abend.” “Na ja bis dann” erwiderteRoland und verließ das Haus. Was war nun schon wieder los? Sven und Inge kamennach den Geschehnissen von heute morgen gemeinsam vom Einkaufen und leugneten michgesehen zu haben. Unruhig verbrachte ich den Nachmittag mit lesen und fernsehen. Immerwieder schweiften meine Gedanken jedoch ab und ich musste an den heutigen morgen denken.Daran zu denken wie mich Sven heute morgen “fertig gemacht” hatte ließ mir einenSchauer über den Rücken laufen und ich spürte, wenn ich mir alle Einzelheiten vorstellte, wieich langsam feucht wurde.Unbewusst streichelte ich mit der rechten meine Brust und drückte sanft an meinen Brustwarzen,meine linke war bereits in meinem Schoß versunken und drückte auf die Naht meinerJeans. Ich dachte daran wie ich Svens riesigen Schwanz geblasen hatte und er mir mit seinerausgefeilten Zungentechnik einen Orgasmus beschert hatte. Dabei wurde meine Hand in meinemSchritt immer fordernder und ich merkte eine wohlige Wärme in mir aufsteigen, ein sicheresZeichen für einen herannahenden Orgasmus. Ich spürte wie ich langsam richtig inFahrt kam, als ich meinte die Türklingel zu hören. Wahrscheinlich Einbildung dachte ich undmachte weiter. Aber nein es schellte wirklich jemand an der Tür, und diesmal fordernder.Ring, Ring, Ring, Ring. Scheiße dachte ich das gibt es doch nicht, und brauchte erst mal zweiSekunden um wieder klar zu werden. Ging dann aber zu Tür und öffnete sie.Vor der Tür stand Inge und grinste mich an. “Warum machst du nicht auf? Ich schelle hierbestimmt schon 5 Minuten und fing schon an mir Sorgen zu machen.” 5 Minuten? Ich mussganz schön weg getreten sein dachte ich bei mir. “Sven und ich wollten Dich zum Abendesseneinladen” sagte Inge. “Ne ich weiß nicht entgegnete ich.” “Na komm schon meinte Inge wirwollen mal wieder richtig schön romantisch und feierlich Essen.” “Könnt ihr das nicht besserzu zweit?”. “Wir wollen dich aber gerne dabei haben, also keine weiteren Ausreden, kommum acht rüber und zieh dir was hübsches an.” Drehte sich um und sah mich noch mit einemverschmitzten Lächeln an. Ich sah dem Abend mit gemischten Gefühlen entgegen, denn esmusste ja zu einer Auseinandersetzung über das geschehene kommen. Dachte ich zumindest.Aber es kam ganz anders. Hätte ich mir auch eigentlich denken können. Warum sonst ein romantischesAbendessen? Vielleicht, weil Sven Inge betrogen hatte? Wohl kaum. Es war bereits19 Uhr als ich meinen Kleiderschrank öffnete um mir was passendes raus zu suchen. Nurnoch knapp eine Stunde, also nicht mehr viel Zeit. Ich hatte wie üblich bestimmt schon 10Teile anprobiert konnte mich aber nicht entscheiden. Also beschloss ich mich noch kurz canlı bahis zuduschen um dann aufs gerade Wohl ein Teil anzuziehen. Aus der Dusche kommend entschiedich mich für ein schwarzes recht eng anliegendes Kleid mit einer durchgehenden Knopfleistevorne die erst an meinen Brüsten endete. Dazu einen brombeerfarbenen BH mit dazu passendemString. Noch ein leichtes Make-up und fertig. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, das ichnoch 5 Minuten Zeit hatte. Nur noch ein paar hochhackige an die Füße und ich schellte beiSven und Inge.Inge öffnete mir und ihr Aussehen verschlug mir die Sprache. Sie trug ein Nichts von einemMini und hatte eine fast durchsichtige Bluse an. Dazu halterlose Strümpfe, deren Ende vonihrem Mini nicht ganz bedeckt wurden. Hi Anke, komm doch rein sagte Inge, gab mir einenKuss auf die Wange und deutete auf das Wohnzimmer, wo gedämpftes Licht herrschte. Aufdem Esstisch stand ein großer Kerzenleuchter dessen Schein den Raum in ein fast unwirklichesLicht hüllte. Es roch hervorragend nach Lamm und verschiedenen Kräutern. Sven begrüßtemich mit einem Kuss auf den Mund, was mich doch leicht zurück zucken ließ. Setzteuch doch schon mal, wir können gleich essen meinte Sven goss einen wundervoll riechendenRotwein in unsere Gläser. Das Essen war wundervoll und ich machte Sven bezüglich seinerKochkünste einige Komplimente. Wir quatschten und quatschen über alles mögliche undSven öffnete bereits die zweite Flasche Wein welcher mir langsam in den Kopf stieg. ZumAbschluss dann noch einen Grappa und ich war ganz schön beschwippst.Wir ließen das Geschirr und die Essensreste auf dem Tisch stehen und begaben uns aufs Sofades zweigeteilten Wohnzimmers. Wir saßen und irgendwie war die gute Unterhaltung beimEssen wie weggeblasen. Du sag mal, heute morgen begann Inge das Gespräch dann wieder.Au nein dachte ich jetzt geht’s los. Ich hatte mir schon während des Essen über dieses ThemaGedanken gemacht war mir aber über die ganze Situation im unklaren, denn so wie sich Ingeund Sven verhielten könnte man meinen als wäre gar nicht vorgefallen. Inge stand auf undsetzte sich neben mich und begann noch mal von vorn. Du, die Sache von heute morgen, na jaich meine, ich wollte Dir nur sagen das ich Dir und Sven nicht böse bin. Sven und ich führen,wie Du wahrscheinlich nicht weißt eine offene Ehe. Wir lieben uns, haben aber auch Sex mitanderen Partnern. Auch zusammen. Ich muss wohl geguckt haben wie ein Auto, denn Ingefasste an ein Kinn und meinte: Du kannst den Mund ruhig wieder zu machen und lachte.Also, das hätte ich nicht gedacht stammelte ich und spürte Inges Hand auf meinem Oberschenkel.”Bist du schockiert?” meinte Sven und lächelte mich an. “Nein nicht schockiert nurüberrascht” meinte ich und lächelte zurück. “Geht ihr auch in einen Swingerclub oder so?”fragte ich jetzt wirklich neugierig. “Ja klar waren wir auch schon” meinte Inge und streicheltejetzt schon an den Innenseiten meiner Schenkel sanft auf und ab. Ich verspürte eine leichteErregung in mir aufsteigen als Inge den untersten Knopf meines Kleides öffnete und michdabei mit einem leichten Lächeln ansah. Mir wurde heiß und kalt und die Gedanken rastenmir durch den Kopf, denn von einer Frau wurde ich bisher nicht so intim angefasst. Ein ersterSchauer durchflutete meinen Körper als ich ihre Hand oberhalb meines Kitzlers spürte und alssie mir einen Kuss auf die Wange hauchte war es mit meiner Zurückhaltung nun doch geschehenund ich ergab mich mit einem wohligen stöhnen ihren Berührungen hin. UnsereMünder trafen sich, und meine Zunge verselbständigte sich.Es war zunächst ein seltsames, aber auch ungemein erregendes Gefühl mit einer Frau eineninnigen Zungenkuss auszutauschen. Wir küssten uns wild und ich verspürte zwei weitereHände, die mir die obersten Knöpfe meines Kleides öffneten und meinen Busen drückten.Mein Kleid war jetzt vollends aufgeknöpft und Sven knutschte mit wir, während Inge es sichauf den Boden zwischen meinen Beinen bequem machte. Sie zog mir meine Schuhe aus undnahm jeden meiner Zehen in den Mund und lutschte daran. Ich wurde immer geiler und spürteeine enorme Feuchtigkeit die sich in meiner Muschi breit machte.Sven hatte inzwischen geschickt den Clip meines BHs geöffnet und hatte meine Titten freigelegtund saugte an dem immer härter werdenden Nippel, die sich ihm steil darboten. Ingeküsste sich derweil an meinen Beinen, von den Füssen anfangend, nach oben, wo ich schonbald ihren heißen Atem wahrnahm. Ich spürte ihre warmen Lippen durch meinen Slip, aufdem sich mit Sicherheit schon ein kleiner Fleck abzeichnete. Ich stöhnte auf und merkte wieInge mir langsam den Slip runterzog. Als der Slip unten war verspürte ich sofort ihre Zunge,die von unten durch meine Schamlippen strich. Ich musste mich irgendwo festhalten grabschtemit meiner rechten nach rechts und landete auf Svens ausgebeulte Hose, wo ich zugriff.Meine andere legte ich auf Inges Kopf, als hätte ich dadurch verhindern können das sich vonmir abließ. Inge leckte bahis siteleri jetzt in kreisenden Bewegungen um meinen Kitzler und hatte meineMuschi mit ihren Daumen aufgezogen. Ich verspürte einige Schauer die mir den Rücken runterliefen,und mir war klar das sich mein erster Orgasmus anbahnen würde. Ich stöhnte lautauf, als ich merkte wie Inge mir zwei Finger in meine Muschi schob und damit die obere Seitemeiner Muschi stimulierte. Sie traf gezielt den Punkt und ließ dabei ihre Zungenspitze direktauf meinem Kitzler tanzen.Das war zuviel für mich. Ich bäumte mich auf, spürte wie meine Bauchmuskeln sich anspanntenund schrie einen herrlichen Orgasmus heraus. Ich viel nach Luft japsend wieder zurückund spürte in meinem abflauenden Orgasmus nur noch die sanft schlürfende Zunge Inges anmeiner jetzt klatschnassen Muschi. Sie leckte mich richtiggehend aus. Als ich die Augen öffnetesah ich, das Sven sich mittlerweile ganz ausgezogen hatte und unter wildem KnutschenInge das letzte Kleidungsstück auszog. Inge war jetzt auch, bis auf einen schwarzen Slip, denich in so einer Form noch nicht gesehen hatte, nackt. Der Slip hatte vorne eine Öffnung, dereinen Einblick auf ihre wie ich sehen konnte blank rasierte Muschi ermöglichte.Die Beiden hatten sich auf dem Boden niedergelassen und Inge hielt mir als Aufforderung dieHand hin, die ich nahm und mich zu Ihnen ziehen ließ. Inge lag auf dem Rücken, Sven anihrer rechten ich an Ihrer linken Seite. Sven hatte bereits einen ihrer steinharten Nippel zwischenden Lippen. Ich traute mich zuerst nicht das gleiche zu tun, aber als Inge dann meineHand nahm und zu ihrer Brust führte war meine Zurückhaltung wie verflogen. Wir “bearbeiteten”Inge jetzt beide mit unseren Zungen und Händen und sie fing an zu stöhnen. Ich arbeitetemich zu ihrer Scham runter und war gespannt und neugierig darauf sie zu schmecken.Noch nie hatte ich die Möse einer Frau geleckt, aber jetzt tat ich es und es gefiel mir ungemein.Ich teilte ihre Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger meiner Hände und ließ meineZunge von unten nach oben durch ihre schon nasse Spalte gleiten. Sie schmeckte anders alsich, aber nicht unangenehm. Ich wusste eigentlich nicht wie ich sie lecken sollte, stellte mirdann aber vor wie ich es gerne hatte und machte es bei ihr. Ich leckte sanft mehrere male vonunten nach oben durch ihre Muschi um dann mit einigen Zungenschlägen ihren Kitzler zureizen, leckte wieder ihre ganze Muschi rauf und runter um mich dann an ihrem Kitzler festzusaugen.Dann fing ich wieder von vorne an, nicht ohne ihr meinen Mittel- und Zeigefingerin die Muschi zu stecken.Inge stöhnte unter meinen Liebkosungen auf und Wand sich von einer Seite auf die andere, sodass ich Mühe hatte sie in dieser Position zu halten. Ja, ja, Anke bitte leck mich weiter so hörteich zwischen ihren Seufzern und stöhnen, mach weiter so, ich komme glllllllleich. Da spürteich auch schon wie sie noch mal sehr feucht wurde, kurz darauf spürte ich wie ihre Muschisich drei bis viermal etwas zusammen zog. Sie zitterte leicht und ich sah wie sich ihr ganzerKörper spannte, sich aufbäumte, als sie mit einem fast tierischen Schrei ihren Orgasmus herausschrie. Ihr Orgasmus Flaute ab und ich streichelte jetzt nur noch sanft ihren Bauch undküsste sie zart auf ihren Venushügel um sie nicht zu überreizen. Das mag ich nämlich auchnicht. Ich sah auf, und Inges glückliches Gesicht strahlte mich an, und sagte: Mein Gott, sogeil bin ich noch nie geleckt worden. Du bist phantastisch. Sie zog mich zu sich rauf und gabmir einen langen Zungenkuss, bei dem sich sicher auch noch ihren eigenen Saft schmeckte.Hey ihr Beiden was ist mit mir? meldete Sven sich zu Wort, und ehrlich gesagt hatte ich garnicht mehr an ihn gedacht. War aber durch mein lecken an Inges Muschi wieder so geil geworden,das der Gedanke an Svens Prachtschwanz, in mir eine freudige Erregung auslöste.Inge empfand wohl genau so wie ich, denn mit einem gespieltem Bedauern bemerkte sie:”Ach du Armer, du bist ja noch gar nicht auf deine Kosten gekommen. Das werden wir jetztändern, nicht war Anke?” Ich stimmte freudig zu und beteiligte mich an den Liebkosungen,die Inge Sven zuteil werden ließ. Wir küssten seinen muskulösen Oberkörper. Inge hatteSvens Schwanz in die Hand genommen und wichste ihn leicht. Ich umschloss mit meinerHand seinen prallen Sack und massierte sanft seine dicken Eier. Sven stöhnte unter unserenBerührungen auf und als Inge ihre Zunge unter seiner Eichel postierte und sanft sein Bändchenumspielte hatte ich den Eindruck als würde sein Schwanz noch weiter wachsen. Svenhatte wirklich einen riesigen Ständer und ich konnte nicht umhin mit meinen Lippen seitlichan seinem Ständer rauf und runter zu fahren. Inge hatte jetzt seinen Schaft umfasst und hieltmir sein Rohr zum blasen hin.Da ließ ich mich nicht zweimal bitten und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz. SeineEichel war total dick. Ich senkte denn Kopf und saugte mir seinen Schwanz bis zur Hälfte bahis şirketleri inmeinen Mund. Am Schaft befand sich immer noch Inges Hand, die ihn langsam wichste. Ingezog mir Svens Schwanz aus dem Mund und zog sich ihrerseits den Schwanz von Sven so tiefwie möglich in ihre Kehle. Ich hatte meine Hand immer noch auf seinem Sack liegen undspürte wie sich die Haut immer mehr zusammen zog und seine Einer immer besser sichtbarwurden. Sein Sack hatte jetzt etwas Lederartiges an sich und umschloss seine Eier fest. Ichkonnte richtig spüren wie sich seine Eier noch oben zogen, als seine Ladung tief in IngesMund in ihre Speiseröhre spritzte. Inge entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund zog die Vorhautweit zurück und zielte auf meinen Mund. Volltreffer. Der zweite Strahl traf mich voll inden Mund. Weitere Wichsbewegungen von Inge und Sven entlud sich in weiteren drei Spritzernauf unseren Gesichtern. Er stöhnte laut und ich hatte fast die Vermutung es würde nochmehr kommen. Aber er war vorerst leer. Wir jedoch wichsten und leckten weiter an seinemSchwanz und küssten uns gegenseitig sein Sperma von unseren Wangen uns Hälsen. Ichkonnte es fast nicht glauben aber sein Schwanz blieb steif obwohl er gerade eine enormeMenge Sperma auf uns geschleudert hatte.Sven setzte sich auf und küsste uns innig. Sein Sperma schmeckte einfach geil und ich gabihm einen Teil davon zurück als er seine Zunge in meinen Mund schob und sich unsere Zungenzu einem wildem Tanz trafen. Wir knutschten alle miteinander und ich spürte schon wiederwie ich feucht wurde. Sven hatte jetzt je eine Hand an unseren Muschis und massierteunsere Kitzler. Inge unterstützte Svens arbeit in dem sie sich zwei Finger in ihre Grotte gesteckthatte. Nach einer gewissen Zeit meinte Inge Sven sollte sie jetzt endlich ficken, siebräuchte jetzt unbedingt einen richtigen Schwanz. Sie kniete sich auf allen Vieren hin. Svenbrachte sich in Stellung und rammte ihr in einem Satz seinen langen Schwanz in ihre Muschi.Verharrte dann einen Augenblick um ihn dann fast ganz aus ihr heraus zu ziehen. Ich legtemich derweil unter Inge. So konnte ich sie lecken und sah genau wie Svens Schwanz in seinerganzen Länge in ihre triefend nasse Muschi fuhr. Ich und saugte abwechselt an Inges Kitzlerund an Svens Eiern. Inge revanchierte sich dadurch, das sich vorne weiter runterbeugte ummir zwei Finger in meine Möse zu stecken und mir mit ihrer flinken Zunge schön meine Muschiauszulecken. Der Anblick von Svens fickendem Schwanz in Inges Möse die ich geradeleckte und die Zunge und Finger von Inge in meiner jetzt fast überlaufenden Muschi brachtenmich zu meinem zweiten Orgasmus dieses Abends. Ich schrie auf, fast gleichzeitig mit Ingedie sich an meinem Kitzler festgesaugt hatte und jetzt ihren Orgasmus herausstöhnte.Sven fickte immer noch wie wild in Inges Möse, zog seinen Schwanz aber jetzt heraus krochum uns herum und kauerte zwischen meinen Beinen. Sven spreizte meine Beine weit auseinanderund drückte sie nach hinten. Inge kam kurz hoch, so dass meine Beine jetzt hinter ihrenArmen lagen und sie meine Beine so fixieren konnte. Mein kleiner Arsch wurde dadurch indie Höhe gedrückt und ermöglichte es Sven so meinen zweiten Eingang zu lecken, währendInge mir mein Fötzchen leckte. Sven drang mit seiner Zunge einige Millimeter in meinenArsch ein und weitete ihn dadurch leicht. Dann erhob er sich und steckte Inge noch einmalseinen Schwanz in den Rachen um ihn schön gleitfähig zu machen. Dann zog er ihn aus ihremMund und setzte seine Spitze an mein kleines Loch. Ich war durch Inges lecken im Momentso entspannt, das mich nur einen kleinen kurzen Schmerz verspürte als er bis zum Schaft inmich eindrang. Wow war das ein Gefühl, Svens herrlichen Schwanz in meinem Arsch undInges geile Zunge an meiner Möse. Svens begann mit langsamen Stößen, bei denen er sichnicht aus mir zurück zog. Inge leckte immer schneller an meiner Klit und auch Sven begannnun mit tieferen Stößen, wobei er seinen Schwanz bis auf die Eichel herauszog, um dann wiederganz tief in mich einzudringen. Ich spürte einen weiteren Orgasmus der sich anbahnte alsInge jetzt meinen Kitzler zwischen zwei Fingern zwirbelte und Sven mich fast brutal in denArsch fickte. Dann war es soweit, ich spürte meinen Orgasmus mit aller Macht und brüllte:Jaaaaahhh, ich komme. Im gleichen Augenblick kam es auch Sven zum zweiten Mal. Er zogseinen Schwanz aus meinem geweitetem Loch, nahm seinen Schwanz in seine rechte, machteein paar Wichsbewegungen und spritzte seine ganze Ladung ins Gesicht von Inge und aufmeine kleine Fotze. Der letzte Schuss war gerade heraus, als Inge noch einmal ihre Lippenüber seinen Schwanz stülpte um die allerletzten Reste aus ihm raus zu saugen.Ich war fix und fertig. Auch Sven und Inge sanken ermattet neben mich auf den Teppich. Wirkuschelten uns eineinender und schliefen gemeinsam auf dem Teppich ein. Erst spät in derNacht erwachte ich, immer noch von meinen Gefühlen ausgebauscht. Ich zog mir mein Kleidan, nahm die Schuhe in die Hand und verließ die Wohnung. Nach ein paar Schritten betrat ichunsere Wohnung und begab mich ins Schlafzimmer, wo ich müde, befriedigt und mit schmerzendemArschloch aufs Bett fiel und sofort einschlief.

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