Sexsüchtig 1

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Sexsüchtig 1Hallo, liebe geile Gemeinde!Ich bin Ron, 38 Jahre alt, verheiratet (noch) und Vater von zwei Töchtern. Ich erzähle euch meine Story. Ich bin mit einem Trieb ausgestattet, der zugleich Segen und Fluch ist. Ich muß den wohl von zwei Seiten abbekommen haben, denn meine Alten waren ebenso heftige Ficker. Ich war eigentlich so eine Art ‚Betriebsunfall‘, denn weder war ich geplant, noch erwartet. Mein Vater schwängerte meine Mutter, als diese 16 Jahre alt war und zwar an ihrem Geburtstag. Sie war wohl sofort süchtig danach, gefickt zu werden. Dummerweise hatte sie sich auf ihrer Geburtstagsfete alkoholtechnisch leicht abgeschossen. Beim Kotzen später war wohl die Pille wieder mit rausgekommen und sie war in ihrer heißen Phase. Jedenfalls fickten die beiden die nächsten Tage, als gäbe es kein Morgen und zwei Wochen später blieb die Regel aus. Irgendwie aber schafften beide alles und zwei Jahre später waren sie verheiratet. Mit 10 Jahren kriegte ich mit, was die Beiden so alles anstellten. Seit einiger Zeit wurde mein Schwänzchen bereits steif. Als ich beide heimlich beim Rummachen beobachtete, rieb ich mir meinen besten Freund und erlebte so etwas wie einen Orgasmus. Trocken noch, aber geil war es doch. Seitdem wichste ich jeden Tag mehrere Male. Mit 11 spritzte ich dann das erste Mal Sperma. War noch recht dünn, aber daß dies kein Pipi war, wurde mir an der Farbe klar. Von nun an ging es wachstumsmäßig steil nach oben. Mit 13 erwischte meine Mutter mich, wie ich in ihre gebrauchten, sehr sexy aussehenden Slips reinwichste. Statt ein Donnerwetter zu veranstalten, nahm sie mich ins Schlafzimmer, zog sich aus und klärte mich auf. Da sie von der praktischen Sorte war, brachte sie mir bei, wie eine Punze geleckt wird, wozu Brüste außerhalb der Stillzeit auch noch gut sind und schließlich steckte ich in ihr und fickte drauflos. So oft es ging, wenn Vater auf Reisen war, lehrte sie mich, wie man richtig bumst. Mit 14 war ich schon so groß wie sie und mein Ficker hatte fast schon die Ausmaße des Kolbens meines Vaters. Ich weiß noch, wie ich Mutter in Reizwäsche erwischte. Ich trat hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach vorne auf die Tischplatte, lochte ein und verpaßte ihr zwei fette Orgasmen, bevor ich ihr meine Sahne in ihre Gebärmutter spritzte. Danach verlegte ich mich auf die Girls an unserer Penne. Meine erste Eroberung war die 16jährige Daggi. Ihre Hupen waren schon voll entwickelt. Als ich ihr meinen Harten zeigte, machte sie erst große Augen. Dann wichste sie ihn und blies ihn bis zum Schluß. Zwei Tage später entjungferte ich sie auf dem Mädchenklo. Ihre rothaarige Freundin Barbara war die nächste und am Ende des Schuljahrs hatte ich alle Mädels aus meiner Klasse durch. Mit 17 fickte ich mich bereits durch die halbe Schule. Pornokinos kannte ich bereits in- und auswendig. Die nächste Frau, mit der ich es trieb, war schon bedeutend älter, 24 und ein scheues Reh. Ich lud sie zum Essen und dann zum Tanzen ein. Sie gestand mir, noch nie einen Orgasmus mit einem Mann gehabt zu haben. Wir gingen zu ihr. Am nächsten Morgen ging sie übermüdet, aber glücklich zu ihrem Macker. Daß sie in dieser Nacht schwanger wurde, war nicht geplant. Insgesamt 6 oder 8 Frauen sahen nach einer Zeit mit mir Mutterfreuden entgegen. Keine sprach mich darauf an oder verlangte etwas von mir. Es ist wie ein Fluch. Kaum sehe ich eine Frau mit bestimmtem Aussehen, werde ich geil. Der Verstand ist quasi ausgeschaltet. Dann muß ich einfach ficken, koste es, was es wolle. Ich versuchte es mit Beziehungen. Als ich beim Bund war, war an Treue nicht mehr zu denken. Zu viele Mädels wollten Sex und wußten genau, daß ich nicht widerstehen konnte. Eine Beziehung nach der anderen zerbrach. Irgendwann traf ich dann doch eine Frau, mit der ich eine Familie gründete. Ich war inzwischen Gruppenleiter in unserer Firma und verdiente nicht schlecht. Die rothaarige Barbara von damals lief mir wieder über den Weg. Wir fickten wieder miteinander und sie wurde schwanger. Da ihre Eltern sehr konservativ waren, heirateten wir. Barbara war im Bett genauso tabulos wie ich. Und doch ging ich immer wieder fremd. Es ging über Jahre gut. Zwei Töchter wuchsen heran und wurden selbst langsam zu Frauen. So unterschiedlich wie wir waren, waren auch unsere Töchter. Renée war die ältere der beiden. Vom körperlichen kam sie auf ihre Mutter, mit ihren roten Haaren und der geilen Figur. Innerlich kam sie jedoch komplett nach mir. Sieglinde atakum escort war weniger bestückt als ihre Schwester, muskulös wie ich und genauso sportbegeistert. Charakterlich allerdings ganz die Mutter. Renée war etwa 16, als sie ihre Eltern beim Ehesex erwischte. Statt sich umzudrehen und in ihr Zimmer zu gehen, hob sie ihren Minirock und wichste ihre nackte Pflaume. Ich konnte sie im Spiegel sehen, weil ich Babsi gerade im Doggy vögelte und Renée im Spiegel sah. Sie bemerkte meine Blicke, zog Rock und T-Shirt aus und präsentierte mir ihren geilen Körper. Das gab einen zusätzlichen Geilheitsschub und ich bumste meine Frau noch härter. Als es mir kam, zog ich meinen Hammer raus und spritzte ihr alles auf den Rücken. Auch Renée kam mit uns und biss sich in den Unterarm, um ja kein Geräusch zu machen. Dann zwinkerte sie mir zu, schickte mir einen Kuß, nahm ihre Klamotten und ging in ihr Zimmer, mit ihrem nackten Po wackelnd. Sofort war mein Schwanz wieder einsatzbereit. Ich drehte Barbara um, lochte wieder ein und besorgte es ihr noch einmal, diesmal von vorne. In Gedanken fickte ich Renée. Es ist nun einmal so: Wenn ich Frauen sehe, werde ich geil. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht. Ich bin nun einmal ein Ficker und kein Wichser. Dazu kommt noch, daß mein Spermavorrat sehr groß ist. Einmal herrschte Flaute. Ich kam ungefähr vier Wochen nicht zum Schuß. Notgedrungen holte ich mir, wenn’s gar nicht mehr anders ging, den Saft per Hand aus den Eiern. Das war in einem dieser heißen Sommer. Keiner war wirklich zu Aktivitäten bereit, die über das Nötigste hinausgingen. Auf der Arbeit liefen alle notdürftig bekleidet herum. Die Kerle hatten Samenkoller, den Weibern liefen die Fotzen aus. Aber keiner hatte genug Kraft zum Sex. Als dann nach vier Wochen Hitze Erholung in Form von Gewittern und starkem Regen kam und die Temperaturen um 10° sanken, feierten wir eine spontane Party. Ein Lieferservice brachte Bier, Sekt, gekühlte Zapfanlage und ein komplettes Buffet herbei und wir liefen draußen durch den Regen. Von den Praktikanten bis zur Managementebene wurde gefickt, was das Zeug hielt. Eine Sekretärin, die gerade eine DP in ihre Fotze verpaßt bekam, schrie ihre Lust lauthals raus, während ihr Verlobter von zwei weiblichen Azubinen vernascht wurde. Ich fickte an diesem Abend meine komplette Abteilung von 10 Frauen durch. Zwei waren danach schwanger. Da sie in festen Händen waren, fiel das nicht weiter auf. Als ich dann nach Hause kam, sah ich, daß auch Barbara in ihrer Firma ähnliches erlebt hatte. Wir rochen gegenseitig den Sex, den wir gehabt hatten. So fickten wir in der Nacht auch noch einmal miteinander. Danach ging es uns beiden besser. Ich bin halt immer meinem Trieb gefolgt. Als ich jetzt sah, wie Renée mir schöne Augen machte, schoß mir die Geilheit in die Lenden. Schnell lutschte ich Barbaras Punze wieder heiß, dann nahm ich sie noch einmal. Insgesamt drei volle Ladungen pumpte ich in ihren Leib, bevor sie abwinkte und in einen komaähnlichen Schlaft fiel. Renée hatte auch diesen Fick beobachtet. Zwei Tage später reisten meine Frau und Sieglinde zu den Eltern von Barbara. Für eine Woche hatte ich jetzt sturmfreie Bude. Da Renée in der Schule eingebunden war – das Schulfest stand bevor – blieb sie bei mir. Schon am Abend wurde mir klar, daß es zu sexuellen Handlungen kommen würde. Renée lief in sexy Klamotten durch die Gegend. Da sie und ihre Mutter die gleiche Figur hatten, lieh sich Renée die Kleidung von ihr aus, wenn sie etwas Besonderes vorhatte. So hatte sie ihren Minirock an und dazu eine locker sitzende und weit ausgeschnittene Bluse an. Ich konnte ihr in die Bluse schauen. Nicht einmal einen BH hatte die Kleine an. Ich sah ihre schönen Teenietitten und wurde natürlich sofort geil. Wir standen dicht beieinander. Ich kam aus der Dusche, hatte nur meinen Slip an. Mein Fickkolben war deutlich abgezeichnet. Renée nahm mein Gesicht und küsste mich auf den Mund. Sofort waren unsere Zungen im Clinch. Immer heißer und leidenschaftlicher wurde unsere Knutscherei. Sie griff mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz. Ich schnappte sie mir und zog sie in ihr Zimmer. Meine Hand war unter ihrem Mini. Oha! Auch kein Höschen! Ich fetzte ihr die Klamotten vom Leib, sie riß meinen Slip runter. Ich warf sie auf ihr Bett. Sofort klappten ihre Beine auseinander und ich sah ihre jugendliche Möse. Ihren ersten Orgasmus bekam sie mit meiner Zunge. Dann schlängelte sie sich escort atakum unter mir hervor, drückte mich auf den Rücken und stieg in den Sattel. Meinen Schwanz dirigierte sie selbst in ihre Fotze. Als ich auf Widerstand stieß, hielt sie einen Augenblick inne. Dann hob sie ihr Becken an und ließ sich einfach fallen. Renée schrie kurz auf. Wir hielten still. Dann begann sie vorsichtig zu reiten. Der Schmerz verflog und die Geilheit übernahm. Renée ritt uns beide im gestreckten Galopp. Sie kam und kam. Schließlich stieg sie erschöpft von mir runter. Sofort legte ich sie auf den Rücken und lochte bei ihr ein. Ich war noch nicht gekommen. Jetzt fickte ich sie richtig durch. Renée schrie immer wieder vor Lust, trieb mich an. „Oh ja! Papa! Ja! Fick mich durch, Du Hurenbock! Mach’s mir! Fester! Knall Deine verdorbene Tochter richtig durch!“ Mein Schwanz drohte zu platzen, so geil war ich. Ich stieß tief in ihre Möse hinein und kam. Mit Urgewalt bahnte sich mein Sperma den Weg in Freie. Schub um Schub spritzte ich ihr die Gebärmutter voll, schrie dabei meinen Orgasmus raus im Chor mit meiner Tochter, die ich soeben entjungfert hatte. Erst langsam kamen wir wieder zu uns. Schwer atmend lagen wir eng aneinander gekuschelt auf ihrem Bett. Schweißüberströmt waren unsere geilen Leiber. Renées Brustwarzen waren knallhart, ihre schönen Augen lustverschleiert. Aus ihrer frischgeknackten Muschi lief mein Saft heraus. Uns war klar, daß unser Familienleben ab jetzt kompliziert werden würde. Wir würden uns verstecken müssen. Mir war auch klar, daß Renée das jetzt auch einfordern würde. Doch im Moment waren wir einfach nur glücklich. Langsam standen wir wieder auf. Renée machte sich im Bad kurz sauber, dann kam sie, nackt wie sie war, zu mir ins Wohnzimmer. Sie sah mich an, mit ihren schönen Augen und ihrem lieben Gesicht. Die roten Haare waren noch nass vom Schweiß und ihr geiler Körper roch so herrlich nach dem, was wir eben getan hatten. Wir sprachen lange darüber, was jetzt werden soll. Sie sagte, daß Barbara und Sieglinde nichts davon wissen durften. „Am besten“, meinte sie, „lege ich mir einen Freund zu. Der ist dann das Alibi, wenn wir uns heimlich treffen wollen.“ Ich fragte sie, ob sie die Pille nehmen würde. „Nach heute bestimmt“, meinte sie. „Es ist im Moment allerdings nicht meine heiße Zeit.“Doch für alle Fälle war noch eine Pille danach im Haus. Renée hatte nach eigenen Angaben ihren Eisprung schon hinter sich und war auf dem Weg zur nächsten Regel. Die Kuschelei machte mich wieder geil. Renée kraulte meine Eier, nahm meinen Kolben in ihren Mund. Ich rieb ihre Pflaume, die schon wieder saftete. Wir trieben es noch zweimal an diesem Abend. Im Wohnzimmer auf dem Sofa nahm ich sie von hinten und später im Bett noch einmal im Löffelchen. So schliefen wir ein und wachten auf. Renée sah mich überglücklich an. Nach unserem Aufwachen spürte sie meine Morgenlatte an ihrem Po. Ich massierte ihren Anus, drang mit einem Finger ein. Renée schaute mich erstaunt an. Ich griff mir die Vaseline vom Nachttisch und fettete ihr Arschloch und meinen Schwanz ein. Dann setzte ich die Eichel an. Wie in Butter glitt mein Ficker in ihren Hintern. Jetzt war ich erstaunt. Das war wohl nicht ihr erster Arschfick. Und sie ging mächtig ab dabei. Mit langen Zügen fickte ich ihr Rektum durch. Ein langanhaltender Orgasmus schüttelte ihren Körper durch und schreiend kam meine Tochter unter mir. Ich jagte ihr die erste Ladung des Tages in ihren Darm. Sofort danach drehte sie sich um und knutschte mich ab. „Das war jetzt aber nicht Dein erster, oder?“Stumm schüttelte sie den Kopf.„Nein. Ein Klassenkamerad hat mich da schon besucht. Da er einen langen, dünnen Schwanz hat, geht das ganz gut mit ihm. Für die Punze ist er mir zu dünn. Aber hinten, ja, da passt es wunderbar. Dein Kaliber ist um einiges größer.“ Wir verbrachten das Wochenende im Bett, ließen uns Essen kommen und fickten, was das Zeug hielt. In der Folgezeit fanden wir immer wieder Zeit für einen Quickie. Erfüllend war das allerdings nicht. Auch Barbara forderte ihren Sex ein. Dann kam etwas Unerwartetes dazwischen. In unserer Firma wurde ein Vorstandsposten frei. Ich bewarb mich darum. Die dafür zuständige Personalreferentin lud mich zum Interview in die Zentrale. Ich besprach das mit Barbara. Die Zentrale lag in Berlin, gut 400 km von unserem Wohnort entfernt. Sowohl Barbara als auch unsere Töchter waren nicht begeistert, daß ich jetzt zum Wochenend-Daddy atakum escort bayan wurde. Noch weniger begeistert waren sie allerdings von der Vorstellung, nach Berlin zu ziehen. Aber andererseits war das eine einmalige Gelegenheit. Und wir konnten den Mädchen Studienplätze in den USA bezahlen. So reiste ich dann nach Berlin. Ich kam im Intercontinental, einem 5 Sterne Hotel unter. Hier war bereits eine kleine Suite reserviert worden. Ich checkte ein, ging dann ins Restaurant und später noch an die Bar. Mein Termin war für den nächsten Morgen 10:00 Uhr angesetzt. Frau Mittenkötter war eine attraktive, Sinnlichkeit ausstrahlende Blondine, ca. Ende 30. Sie begrüßte mich in einem maßgeschneiderten, totschicken Kostüm. Schwarze Strümpfe und erlesene Heels kleideten ihre Beine. Ihre BH Größe war etwa 90 C, dabei war sie sportlich schlank. Ihre blaugrauen Augen blitzten lustig hinter ihrer Designerbrille. Sie roch nach einem teuren Parfüm. Mir wurde meine Hose zu eng. Nur mit Mühe konnte ich mich auf das Gespräch konzentrieren. Sie bemerkte die knisternde Erotik, die im Raum war. Auch sie wurde leicht nervös. Meine Unterlagen waren bereits auf ihrem Tisch, da gab es nichts weiter drüber zu sagen. Sie waren makellos. Wie das Dekollete der Dame gegenüber. Zwischendurch – das merkte ich an der schlecht gespielten Überleitung – fragte sie mich, ob ich etwas trinken möchte. Ich bejahte. Sie stand auf und verließ kurz das Zimmer. Als sie wiederkam, hatte sie eine Flasche eisgekühlte Cola, ein Glas für mich in der Hand. Und keine Kostümjacke mehr an!Die weiße Bluse war bis zum Brustansatz offen. Als sie mir eingoß, musste sie sich herunterbeugen. Sofort hatte ich einen fabelhaften Einblick in ihre Bluse. Ich hielt sie kurz an ihren Händen fest. Wir sahen uns in die Augen. Im nächsten Moment trafen sich unsere Lippen und suchten die Zunge des Gegenübers. Nie bin ich mit so einer Leidenschaft geknutscht worden. Jetzt war wohl alles klar. Ich griff in ihre Bluse und massierte ihre 90 C Titten durch. Sie löste sich kurz, ging zur Tür, und schloß ab. Dann ging sie zum Telefon und wies ihre Sekretärin an, sie die nächste Stunde nicht zu stören. Ich stand auf, als sie auf mich zukam. Wieder dieser laszive Blick, der sagte: ‚Ich will jetzt mit Dir ficken! Ich will jetzt heiß mit Dir ficken!‘ Ich fetzte ihr Bluse und BH runter. Sie mein Hemd, die Krawatte und T-Shirt. Wieder knutschten wir heiß, massierte ich ihre Milchhügel. Ihre Finger nestelten nervös und fahrig an meiner Hose, ich ratschte den Reißverschluß ihres Rocks auf und zog diesen runter. Oha! Kein Höschen! Und die schwarzen Nylons waren Halterlose. Ihre rasierte Pflaume war klatschnass, die Clit lugte schon hervor. Ich packte mir das geile Weib und setzte sie auf den Schreibtisch, spreizte ihre Beine und leckte genüßlich die geile Futt aus. Zitternd und laut keuchend kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Dann zog ich meinen Slip aus, setzte meine dick geschwollene Eichel an der Pforte an und schob meine 23×6 cm in ihr saugendes Futteral hinein. Bis zu Anschlag fand ich Platz und stieß an ihren Muttermund. Langsam begann ich zu stoßen, steigerte das Tempo. Sie schrie vor Geilheit auf, trieb mich an, sie fester und härter zu knallen, was ich gerne tat. Seit zwei Tagen hatte ich keinen Sex gehabt, die letzte Nummer hatte ich mit Renée im Flughafen auf dem Damen WC gehabt. Sie hier, mußte schon länger nicht mehr gefickt worden sein, so ausgehungert wie sie war. Ich zog sie nach allen Regeln der Kunst durch. Der zweite Orgasmus, gewaltiger als der erste. Dann zog ich raus, ließ sie vom Tisch steigen und drehte sie um. Jetzt ging es von hinten weiter. Wieder bockte ich sie hart durch, wieder kam sie, wieder laut und ungezügelt. Schließlich zog ich ihn raus und setzte ein Loch höher an. Auch im Hintern war sie begehbar. Der Orgasmus Nr. 4 gab auch mir den Rest. Mit einem Urschrei jagte ich ihr meine Suppe in den Darm. Schub um Schub spritzte ich mein Sperma in sie hinein. Nach dieser Raserei blieben wir noch eine Weile erschöpft ineinander stehen. Bis mein Kolben aus ihr rutschte. Sie drehte sich um und lehnte sich an mich. Schweißgebadet waren wir beide. „Du kannst gleich hier duschen“, meinte sie und sah mich an. „Danke.“ „Keine Ursache. Hast wohl schon länger nicht mehr gefickt, oder?“Sie nickte nur.„Seit der Trennung von meinem Mann vor einem halben Jahr laufe ich auf Sparflamme.“ „Puh, das könnte ich nicht. Ich hab vor zwei Tagen den letzten Fick gehabt und bin schon wieder rallig.“„Deine Bewerbung ist angenommen worden. Ich wollte nur sehen, ob Du unvorhergesehene Situationen meistern kannst. Richte Dich für morgen auf ein Gespräch mit unserem Vorstand ein. Wir wollen Dich.“

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