Und ich neheme Deine Frau

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Und ich neheme Deine FrauSandra legte das Handy beiseite, Tom hatte ihr gerade wieder ein Bild bei Whatsapp geschickt… sie selbst war drauf zu sehen, beim Sex mit ihrem Mann. Er war wieder irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs für die Firma – und während langer Zugfahrten oder Flüge machte er sich einen Spaß daraus, ihr heiße Bilder zu schicken. Es machte sie durchaus an, allerdings hatte sie nicht immer die Zeit, sich alles genau vorzustellen, was Tom sich gerade ausdachte. Neuerdings hatte er angefangen, ihr nicht nur Bilder von ihnen beiden zu schicken, sondern auch Fotos, auf denen eine Frau mit zwei oder mehr Männern zu sehen war und ein Mann, der immer nur zuschaute, bzw. seinen Schwanz streichelte, während die Frau es sich von einem oder mehreren anderen Männern besorgen ließ.Schon ein paarmal hatten sie im Bett davon gesprochen und zugegebenermaßen ließ es den Saft in ihrer Muschi zusammenlaufen, wenn sie daran dachte, was für Gefühlsexplosionen möglich waren. Und als Tom sie letzte Woche erst so einfühlsam massiert und anschließend so lang und hart von hinten rangenommen hatte und sie sich dabei auch noch mit dem großen Dildo selbst gefickt hatte, seitdem war sie überzeugt, dass zwei echte Schwänze den Lustgewinn eigentlich nur noch steigern konnten. Daran dachte sie noch, als sie zur Tür ging. Es hatte doch geklingelt, Zeit, in die Wirklichkeit zurückzukehren.Robert stand vor der Tür, zusammen mit einem seiner Leute. Robert war Tischler, er sollte den neuen Schrank fürs Schlafzimmer bauen, eventuell anschließend noch die neue Küche. Robert sah gut aus, er war ein Jahr jünger als Sandra – er und seine Frau Silke waren gute Freunde von Sandra und Tom. Zu viert hatten sie schon so manchen guten Abend gehabt. Einmal waren sie auch zusammen im Urlaub gewesen.Sandra war gut gelaunt, der Morgen war soweit prima. Seit langem hatte ihr Mann wieder einmal Zeit gehabt und sie hatten schon vor dem Frühstück im Bett gevögelt. Bei jedem Schritt spürte sie nun den Sex, den die beiden hatten. Es tat nicht weh, war aber irgendwie geil….Robert sah sofort, was sich im Schlafzimmer abgespielt haben musste, als er auf die zerwühlten Laken schaute, es ließ sich nicht vermeiden… Sie ignorierte es, schließlich kannten die beiden sich lange genug – und mit Silke hatte Sandy ohnehin manches Erlebnis im Bett und darüber hinaus in Erzählungen geteilt. Es machte sie irgendwie auch an, dass er nun mehr oder weniger ahnte, dass sie mit ihrem Mann wenige Stunden vorher dort ihren Spaß gehabt hatte.Sie erklärte Robert, wo der Schrank hin sollte und wie er ungefähr auszusehen hatte. Anschließend nahmen die beiden Handwerker Maß und zeichneten ihren Plan, Sandy ging ins Ankleidezimmer nach nebenan und machte sich fertig. Es war Zeit, schließlich würden die Kinder in spätestens drei Stunden aus der Schule kommen und mehr als Duschen hatte sie noch nicht geschafft…. Sie zog ihren Jogginganzug aus und schaute in den Spiegel, als sie die beiden Männer nebenan hörte: „Ziemlich heiß, diese Frau“, sagte Mark, das war der Jüngere. Er mochte Ende 20 sein.„Sieht aus, als wär sie heute Morgen noch ordentlich gebumst worden. Schau dir mal die Laken an. Man kann sich geradezu vorstellen, wie sie sich darin gewälzt hat. Ich wette, sie ist eine dieser Frauen, die es hart von hinten mögen und laut dabei stöhnen.“ Er lachte kurz, Robert stimmte zu und sagte schließlich: „Die beiden sind Freunde von uns… – aber du hast recht, sie ist verdammt heiß. Würde ich ihren Mann nicht so gut kennen…“ Mark nickte: „Diese Kurven sind einfach geil. Schau mal die Bilder“. Im Schlafzimmer hingen zwei Zeichnungen von Sandra, auf denen sie nackt nevşehir escort bayan zu sehen war. Ihr großer Busen kam darauf richtig gut zur Geltung, ihr ausladendes Becken ebenso und es deutete sich an, dass sie einen runden, kräftigen Hintern haben musste.„Was für Titten. Verdammt geil.“ Mark konnte nicht an sich halten und fuhr fort, sich auszumalen, wie er es mit dieser Frau treiben wollte. „Come on, wenn ihr Mann so viel unterwegs ist, muss sie doch ab und an mal einen anderen haben, der es ihr gut besorgt, oder?? Einmal an diesen Nippeln saugen…“Sandra stand vor dem Spiegel im Ankleidezimmer und zog ihre Unterwäsche an. Schwarz, mit Spitzen. Der Slip war ein String, er zeigte fast mehr als er verbarg. Der BH saß perfekt, hob ihre Brüste an und schaffte die Grundlage für ihr Dekolleté, das auf dem grauen Shirt mit dem tiefen Auschnitt einfach scharf aussah. Sie wusste das. Langsam zog sie die enge blaue Jeans hoch und schaute sich an. Sie freute sich auf den Abend, wenn ihr Mann nach Hause kommen würde. Sie war scharf auf ihn, klar… aber was sie nun brauchte, das wär ein guter Ritt, am besten sofort… dachte sie: ….“ und an mal einen anderen haben, der es ihr gut besorgt, oder??“ hörte sie von nebenan. Was machten die da? Der junge Kerl fuhr fort zu erzählen, was er so tun wollte…. Anscheinende hatten die beiden die Zeichnungen von ihr an der Wand entdeckt. „Ich wette, sie steht drauf, richtig fest gestoßen zu werden. Ich würde sie gern richtig lecken, bis ihr die Pussy ausläuft…. Bestimmt würde sie drum betteln gut genommen zu werden, hahahaa…!“In der Tat, Sandra stand nebenan und hörte aufmerksam zu, was die beiden sprachen. Tom wollte doch ohnehin, dass sie ihm geile Bilder von sich schickte… warum nicht eins, wo sie es sich geil besorgen ließ. Der Typ schien ja zu allem bereit zu sein und Robert? Nun, der sah richtig gut aus und sie wusste von Silke, dass er große Ausdauer im Bett hatte, zumindest hatte sie das schon ein paarmal erzählt. Und als sie mal alle in der Sauna waren, hatte sie zudem sein bestes Stück gesehen. Er hatte einen großen dicken Schwanz, das war schon verlockend. Ihre Muschi juckte bei dem Gedanken, dass die beiden Männer nebenan so offen über Sex sprachen und offensichtlich große Lust hatten. Auf sie…Sie beschloss, in die Offensive zu gehen. Die Situation war verlockend. Ihr Mann wollte es ohnehin. Und der Gedanke an zwei willige Kerle im Nebenraum, die gar nicht mehr aufhörten, ihre kurvige Figur zu preisen und sich ausmalten, wie geil Sex mit ihr sein musste… es war die Gelegenheit…Sie ging langsam um die Ecke, lehnte sich an den Türrahmen und räusperte sich. „Hey, Jungs…. wenn ihr hier schon so große Sprüche klopft, dann will ich auch sehen, was ihr davon tatsächlich könnt.“Die beiden schauten etwas verdutzt. Damit hatten sie nicht gerechnet. Natürlich war es geil, über gutaussehende Frauen zu reden, aber wie oft wurden Träume wahr? Eher selten….Sandra stellte sich in der Tür auf, schob keck ihren Busen hervor und drehte sich einmal, wobei sie den Hintern etwas ausstreckte. Dann schob sie sich sanft nach vorn, trat auf den jungen Kerl zu und packte ihm ohne Vorwarnung dahin, wo sie seinen Schwanz vermutete. „Wow, geil. Weiter.“ Das war alles, was er sagte.In dem Moment hörte sie, wie oben die Haustür zufiel. Und kurz darauf ihren Mann, der rief: „Hallo, ich bin wieder da!!!“Sie bedeutete den beiden, leise zu sein und ging hoch. „Hey – das ist ja toll, dass du wieder da bist. Ich dachte, du kämst erst heute Abend. War gerade dabei, zwei süße Kerle zu vernaschen….!“Sie lachte, und er sagte: „Na klar, ich glaub dir kein Wort… aber wie wär es, escort nevşehir wenn du erst mit mir anfängst… ich hab dich vermisst! Und dann die zwei andern, ok?Sie grinste: „Ja!“Tom legte seine Tasche ab, zog die Jacke aus und zögerte keine Sekunde: er wusste, was er wollte. Und das war sie. Er knöpfte seine Hose auf und sagte: „Komm her und nimm ihn in den Mund. Mach ihn hart!!“ Sie zögerte erst einen kurzen Moment, schließlich hatte sie noch Robert und Mark im Schlafzimmer stehen…Doch dann ging sie auf ihren Mann zu, nahm seinen Schwanz und fing an, ihn vorsichtig zu wichsen. Sie spürte, wie ihe Nippel hart wurden bei dem Gedanken an die zwei Kerle im Schlafzimmer. Sie drückte sich an Tom und flüsterte ihm ins Ohr: „Es ist aber so, dass unten Robert und einer seiner Leute im Schlafzimmer sind, sie wollten den Schrank vermessen – und haben mich angemacht…“Tom genoss ihre Hand an seinem Schwanz – und was sie sagte, haute ihn ein wenig um. Doch gleichzeitig spürte er, wie das Blut in sein bestes Stück schoss bei dem Gedanken, dass die beiden auf seine Frau scharf waren…“und du“, raunte er. „Was wolltest du mit ihnen machen?“ sie lächelte ihn an und sagte: „Ich weiß nicht genau – erstmal wollte ich ihre Schwänze lutschen, das steht mal fest…“Toms Herz schlug schneller: sie wollte es tatsächich…. Er war geil, so geil wie wohl nie zuvor. „Dann hol sie hoch und mach. Ich will hier sitzen und zuschauen,“, sagte er, während sie ihn weiter rieb.„Wir sind schon da, Tom. Und wenn du nichts dagegen hast, sind wir sehr gern dabei.“ Robert und Mark standen im Raum, ihre Hosen beulten sich mächtig aus… offensichtlich warteten sie nur auf ihr Signal. „ja…klar“, kam es Tom langsam über die Lippen… und er zog sich aufs Sofa zurück, schob die Hose runter und fing an, selbst Hand anzulegen.Die beiden Männer standen nun hinter seiner Frau. Mark fing an, von hinten ihren Busen zu umfassen und massierte beide Brüste sanft. Sandra stöhnte, schaute ihren Mann auf dem Sofa an und ließ es geschehen…. Robert stellte sich neben die beiden, öffnete seine Hose vollends und zog seinen halbsteifen Schwanz hervor. Sandra sah ihn im Augenwinkel und fing an, ihn zu wichsen.„Wow, ist der groß“, entfuhr es ihr – und sie schaute verlegen zu Tom hinüber, dem der Atem stockte beim Anblick seiner Frau mit den beiden Männern… Mark hob ihre Bluse an, und ihre großen Brüste hüpften leicht im BH. Er öffnete ohn zu zögern den Verschluss, so dass sie nun barbusig da stand. Robert trat vor sie und küsste ihr Nippel. Sie stöhnte, drückte ihn an sich, währenddessen spürte sie heiß und hart den Schwanz des anderen an ihrer Poritze. „Mann, ist die geil, deine Frau“, raunte Mark zu Tom hinüber. „Darf ich sie ficken“?“ Tom schaute groß und fragend zu seiner Frau, sagte „Frag sie selbst, es ist ihre Entscheidung.“ Sandra stöhnte, sie sprach nicht… „später, erst will ich eure Schwänze sehen…“, sagte sie dann doch.Beide MMänner zogen nun ihre Hosen aus, die Hemden folgten. Und stellten sich vor sie. „Dann nimm sie in den Mund. Komm, zeig uns, was für eine heiße Frau du bist….“ Tom hörte auf zu wichsen, faziniert sah er zu, wie seine Frau ihre Hose auszog und nur im Slip niederkniete und anfing, Roberts steifen Riesenprügel zu lutschen, wärend sie den von Mark fest wichste. Beide stöhnten lauter und lauer. Tom holte sein Handy und machte ein paar Bilder.Seine Frau, auf den Knien, saugend an Roberts Schwanz. Es kam ihm fast, so geil war er. Schließlich stand er auf, ging zu den dreien. Sie hatte sich vo Schwanz gelöst, wichste nun beide….und sah Tom kommen. Sie nahm den harten Schwanz ihres Mannes auf, saugte ein paarmal dran und merkte, nevşehir escort wie sein Samen ihr schon entgegen schoss. Tom seufzte tief, hielt ihren Kopf fest und schoss seine Ladung in ihren Mund. Sie war voller Sperma, es lief aus ihrem Mund heraus und sie merkte, dass Robert ebenfalls kurz davor war: Sein Prügel pulsierte und kurz darauf spritzte er mit voller Wucht auf ihr Gesicht, ihre Brüste und ins Haar. Sie was so geil, dass sie alles willig geschehen ließ. Normalerweise mochte sie es nicht, Sperma überall zu haben. Heute machte es ihr nichts aus, sie fand es geil. Sie konnte es kaum fassen, wieviel Sperma aus Roberts Schwanz kam, sie nahm ihre freie Hand und verteilte es gierig auf ihren Brüsten. „Und jetzt – Mark – jetzt will ich gefickt werden!“Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Der gutgebaute Handwerker, aktiver Sportler mit breiten Schultern, Waschbrettbauch und muskulösen Oberarmen war komplett rasiert. Auf seiner Brust prangte ein großes Tattoo, er sah so gut aus….Mark bedeutete ihr aufzustehen. Dann zog er sie zum Esstisch, sie legte sich auf den Rücken, das Becken am Tischrand. Er nahm ihre Beine hoch, legte ein Kissen unter ihre Hintern, so dass sie bequem lag. Dann schob er sein Teil langsam und kräftig in sie hinein, Und wieder heraus. Und wieder hinein. Sie spürte, wie lang er war. Viel länger als der ihres Mannes. Und dicker. „Was für einen geilen Schwanz du hast. Komm, zeig, was du drauf hast. Mach es mir richtig“.Er erhöhte den Rhythmus, wurde schneller und schneller. Mit jeder Bewegung klatschte sein Becken an ihren Hintern. Sie suchte nach Halt für ihre Hände, doch da war nichts. Dann spürte sie, wie sie gehalten wurde. Sie schaute nach links. Da war ihr Mann. Und rechts war Robert. Beide hielten ihre Hand fest. Sie war wie eingeklemmt.zwishen den dreien. Der Mann in ihrer Musch nahm sie mit kräftigen Stößen… sie schrie wieder und wieder. Dann kam es ihr zum ersten Mal. In kleinen Schüben. Sie zitterte,während ihr der Saft aus ihrer geilen Spalte lief. Sie schloss die Augen und genoss den Orgasmus, der Mann in ihr hörte auf, kam zur Ruhe. Sie ließ die Beine sinken.Dann sprte sie, wie jemand ihre Beine hochnahm, an ihrer Muschi suchte die Eichel seine Schwanzes wieder einen Eingang. Er war knallhart. Sie machte die Augen auf und sah in Roberts Gesicht. Er schob seinen Schwanz hinein. Es waren bestimmt 25 Zentimeter. Sie spürte jeden einzeln. Es war unglaublich geil. Es gab keine Pause. Lange Stöße, hohes Tempo, sie fing wieder zu stöhnen, blickte nach links, ins Gesicht ihres Mannes, der sie mit einer Hand hielt, mit der anderen wichste er seinen Schwanz, der wieder hart war. „Und, wolltest du es so?“ sagte sie. „Gefällt es dir, wenn ich so gefickt werde?“ Er bejahte: „Und dir?“ Sie nickte. „Aber dann will ich dich!!“Noch ein paar Minuten rammelte Robert weiter. Dann schoss er die nächste Ladung ab, sie spürte seinen Saft heiß und nass in sich. Er stöhnte wild und tief… kam zur Ruhe…. Und dann war nichts mehr zu spüren. Sie lag da, die Männer ruhten sich aus, schauten sie an: Sperma überall. Wilde Haare. Ihre großen Brüste ruhten auf ihrem Körper.Dann kam ihr Mann vor sie. Tom beugte sich hinunter und fing an, ihre Muschi zu küssen, er leckte sie sauber. Es tat gut. Einer der anderen Männer gab ihr zu trinken. Wasser rann ihre Kehle hinunter. Es war kalt und klar. Sie fühlte, wie sie wieder zu sich kam. Ihr Hintern tat etwas weh von den vielen harten Stößen. Sie spürte Toms Zunge, das war geil…. Und dann seinen Finger an ihrem Poloch. Was hatte er vor?„Kommt mit zum Sofa. Reite mich“, sagte er. Sie war wieder fit. Das war verlockend. Wenn sie auf ihm reiten würde, brauchte sie sich nur leicht vorzubeugen und würde dabei ihren Hintereingang freigeben.Sie stieg auf ihn, ihre schweren großen Brüste wippten im Takt….sie ritt auf ihm und es dauerte nichtlänger, bis sie spürte, dass auch Robert und Mark wieder fit waren…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir